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Nahrungsergänzungsmittel

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Energie in Kapseln und Brausetabletten

Stress und ständige Hektik lassen uns ein schlechtes Essverhalten angewöhnen. Schnell eine fette Leberkäsesemmel oder ein fettiges Frühstück an der Pommesbude – das passt zu unserem hektischen Leben. Dazu kommt noch übermäßiger Alkoholgenuss und Rauchen. Bei all diesen schlechten Gewohnheiten wird unser Körper nicht mit den nötigen Mineralien und Vitaminen versorgt. Abhilfe schaffen Kapseln oder Brausetabletten aus der Drogerie und Apotheke. Bekannt auch unter den Namen Nahrungsergänzungsmittel. Selbst wer sich ausgewogen ernährt, sollte nicht ganz auf Nahrungsergänzungsmittel verzichten.

Sind die Nährstoffe im Miniformat sinnvoll?

Die Wissenschaft forscht schon seit Jahrzehnten und wird das wohl auch noch länger tun. Vitamine, Mineralien und Spurenelemente in Kapseln – ja oder nein? Darüber scheiden sich die Geister. Fakt ist, dass selbst mit gesunder Ernährung nicht das nötige tägliche Maß aufgenommen werden kann. Wer seinen Tagesbedarf decken möchte, sollte die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln zur täglichen Routine werden lassen. Zum Beispiel ein Glas Wasser mit Multivitamin-Brausetablette morgens zum Frühstück trinken. Wer sich nicht sicher ist und sich auch nicht überdosieren will, sollte zu seinem Hausarzt gehen und ein Blutbild machen lassen. Das deckt einen eventuellen Eisen oder Vitaminmangel auf. Im Alter verliert unser Organismus die Fähigkeit Vitamine und Spurenelemente aus der Nahrung zu ziehen. Ältere Menschen sollten auf jeden Fall Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.

Welches Mineral oder Vitamin bei welchen Beschwerden?

Wadenkrämpfe deuten auf Magnesiummangel hin. Magnesium zählt neben Natrium, Kalium und Kalzium zu den lebenswichtigen Mineralstoffen die unser Körper nicht alleine produzieren kann, aber dennoch zum Leben braucht. Es wird in vielen Variationen angeboten. Kombinationspräparate sind teuer, aber nicht unbedingt besser als reine Magnesiumpräparate. Ein Glas Sojamilch, eine große Banane, drei Löffel Erdnüsse oder eine halbe Tafel Zartbitterschokolade decken den Tagesbedarf an Magnesium auch.

Eisen ist für die Bildung der roten Blutkörperchen, die den Sauerstoff transportieren, verantwortlich. Es steigert die Wiederstandsfähigkeit und wird für den Stoffwechsel benötigt. Ein wichtiges Element also. Typische Symptome für Eisenmangel sind ständige Müdigkeit und fahles, blasses Aussehen im Gesicht. Getrocknete Aprikosen, Sesam und Leber enthalten zwar Eisen, aber leider kommt davon nicht viel im Blutkreislauf an. Eisen in Form von Kapseln ist also sinnvoll, besonders in Kombination mit Vitamin C, Kupfer, Kobalt und Mangan. Diese helfen bei der Absorbierung im Organismus und sorgen dafür, dass die Mineralien und Vitamine auch da ankommen, wo sie hin sollen.

Selen und Zink sind wichtige Elemente für die Immunabwehr in unserem Körper. Ganz nebenbei wirken sie sich auch noch positiv auf Haare, Haut und Nägel aus. Ein Mangel an Selen und Zink kann zu Herzgefäßerkrankungen führen und das Krebsrisiko erhöhen. In Fisch, Getreide und Leber sind relativ hohe Mengen enthalten, die aber leider nicht den Tagesbedarf decken. Spezielle Präparate in Kombination mit Vitamin A, B6, C und E sind im Handel erhältlich. Diese Kombination bekämpft freie Radikale!

Fazit

Wer gesund bleiben möchte, sollte auf Mineralien und Vitamine aus der Drogerie oder Apotheke nicht verzichten. Schlechte Essgewohnheiten brauchen Zeit, bis man sie sich abgewöhnt hat. Auf jeden Fall ist das aber schon mal der erste Schritt in ein gesundes Leben!

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Categories: Essen & Trinken Tags:

PC Innenleben

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Wie’s drinnen aussieht, geht jeden was an

Der PC, das unbekannte Wesen? Alles halb so wild, so lange man sich nicht im Detail verliert. Lernen Sie die wichtigsten Bausteine kennen und erfahren Sie, was so alles in Ihrem Rechner steckt.

Die erste Hürde, die Sie nehmen müssen, ist das Öffnen des PCs. Je nach Bauart ist das mit einem Handgriff und ohne jedes Werkzeug erledigt (eher die Ausnahme), oder nur mit Spezialwerkzeug zu erledigen. In jedem Fall sollte man sich im Klaren darüber sein, dass mit dem Öffnen des PCs und mit dem Verletzen eventueller Siegel Garantieansprüche verfallen. Man sollte sich also gut überlegen, was man tut.

Falls die Garantie keine Rolle mehr spielt, falls Sie einfach nur wissen möchten, wie so ein Rechner von innen aussieht oder wenn Sie zum Beispiel einem alten Rechner mit einer neuen Festplatte oder etwas mehr Arbeitsspeicher neues Leben einhauchen wollen, dann fassen Sie sich ein Herz und einen Schraubenzieher. Es ist einfacher als Sie denken. Nicht umsonst boomt der Sport des PC-Moddings. Modder sägen plexiglasverkleidete Löcher in ihren Rechner, bauen Wasserkühlungen und Lauflichter ein oder räumen gleich alle Bestandteile aus, um sie in eine Bierkiste einzubauen. Doch lassen Sie uns klein anfangen und nur einen Blick ins Innere werfen.

Sie haben das Gehäuse vorsichtig geöffnet? Sehr schön. Dann sehen Sie die Hauptplatine (auch Mainboard oder Motherboard genannt). Auf diesem Kernstück des Rechners finden wir den Hauptprozessor (Central Processing Unit, CPU) sowie Anschlüsse für den Arbeitsspeicher (RAM) und für Grafik-, Sound- und Netzwerkkarten. Auch Schnittstellen für Festplatten, CD- bzw. DVD-Laufwerken, Tastatur und Drucker tummeln sich auf der Hauptplatine. Einige Teile sind auswechsel- oder erweiterbar, andere fest verlötet, je nach Art, Baujahr und Hersteller variieren die festen und austauschbaren Teile stark. Wir kümmern uns zunächst um die Teile, die wir auswechseln oder erweitern können.

Arbeitsspeicher (RAM)

An erster Stelle steht meist eine Erweiterung des Arbeitsspeichers. Waren vor 15 Jahren die Rechner noch mit 512 KB, also einem halben Megabyte ausreichend bestückt, sind heute Arbeitsspeicher von 1,5 Gigabyte keine Seltenheit. Weil der Arbeitsspeicher so häufig aufgerüstet wird, ist der Zugang in der Regel der denkbar einfachste. Manchmal muss man nicht einmal den kompletten Rechner öffnen um an die Steckplätze zu kommen. Bei einigen Laptops oder bei kompakten All-in-one-Rechnern, wie den neuen Apple iMacs, reicht es, eine kleine Klappe zu öffnen, schon liegen die Steckplätze für den Arbeitsspeicher frei. So kann man nicht versehentlich andere Bausteile beschädigen und muss nur noch mit Gefühl das RAM-Modul in den Steckplatz einrasten lassen.

Festplatte

Durch die rapide wachsenden Datenmengen hat sich auch der Austausch einer veralteten Festplatte oder der zusätzliche Einbau einer größeren, schnelleren inzwischen zur Standardprozedur entwickelt. Auch das geht problemlos vonstatten. Hat man die passende Festplatte für seinen Rechner gekauft, muss man nur noch die Stecker und Buchsen in PC und Festplatte miteinander verbinden. Meist sind im Rechner schon alle Anschlüsse für den Einbau einer zweiten Festplatte vorhanden.

Grafikkarte

Die Grafikkarte steuert die Ausgabe der Daten auf den Bildschirm. Wenn beim PC-Spiel die Bilder ruckeln, wenn Filme auf dem Beamer nicht angezeigt werden, liegt es meistens an der mangelnden Power der Grafikkarte. Es gibt Grafikkarten für Business-Lösungen, die ein kontrastreiches, scharfes Bild liefern aber für 3D-Spiele wenig geeignet sind. Es gibt Spiele-Grafikkarten für verschiedene Ansprüche mit großem Arbeitsspeicher und flinkem Prozessor, der für einen schnellen, ruckelfreien Bildaufbau sorgt. Und es gibt spezielle Lösungen für anspruchsvolle CAD-Software. Diese finden vor allem in Bereichen wie Architektur, Design, Maschinen- und Fahrzeugbau Anwendung.

Netzwerkkarte

Die Netzwerkkarte sorgt für die Verbindung mit anderen Rechnern und Servern. Im Zeitalter von DSL verfügen die meisten Rechner über eine Netzwerkkarte mit einer Buchse für ein Ethernet-Kabel, dem Standard für Netzwerkanschlüsse. Oft ist auch eine WLAN-Karte an Bord, mit deren Hilfe der Rechner auch ohne Kabel Anschluss findet.

CD- oder DVD-Brenner

Der Austausch eines Players gegen einen Brenner oder eines CD- gegen ein DVD-Laufwerk ist ähnlich einfach wie der Austausch oder zusätzliche Einbau einer Festplatte. Auch hier sind die Anschlüsse bereits vorhanden. Beim Einbau eines zusätzlichen Gerätes muss man nur einstellen, welches der beiden Laufwerke das dominante, das Startlaufwerk sein soll. Meist muss man dazu ein kleines Reiterchen am Laufwerk versetzen.

Der Lüfter

Arbeit erzeugt Wärme. Je schneller und leistungsstärker ein Rechner ist, desto mehr Wärme erzeugt er. Dazu kommen noch ein paar andere Faktoren, aber im Prinzip stimmt die Formel. Wer jemals ein Stündchen mit dem Laptop auf dem Schoß gearbeitet hat, weiß, wie warm so ein Rechner werden kann. Darum gibt es die Lüfter, die den Rechner vorm Wärmekollaps schützen und je nach Anforderung mal schneller, mal langsamer drehen. Hauptsache, die warme Luft wird abtransportiert und kühle Luft strömt von außen ins Gerät.

Das Netzteil

Ein würfelartiges Gebilde, von dem viele bunte Kabel ausgehen. Es versorgt die verschiedenen Laufwerke und Platinen im Rechner mit transformiertem Strom. Bei Laptops befindet sich das Netzteil in der Regel außerhalb des Rechners, um Platz zu sparen.

Jetzt haben Sie einen kleinen Überblick über die Hauptbestandteile Ihres Rechners erhalten. Wer neugierig geworden ist, findet im Internet und in Buchhandlungen weiterführende Literatur. Auch der kreativste PC-Modder hat einmal klein angefangen.

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Vom Vitamin B zum Networking

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Heute schon genetworked (bzw. netgeworked)? Nein? sollten Sie aber. Die Zeit der Einzelkämpfer ist vorbei. Was früher Vitamin B hieß und etwas leicht Anrüchiges besaß, nennt sich heute Networking und ist ein Muss. Das Internet macht es leicht, virtuelle Ersatzfamilien zu bilden und ein engmaschiges Netz aus Beziehungen zu knüpfen. Das Zauberwort heißt Community.

Eine Community beruht auf gleichen Interessen, Vorlieben und Abneigungen. Im Gegensatz zum Vitamin B von früher geht es bei Communities eher selten um Geschäftliches – wobei es durchaus einige gibt, bei der das gemeinsame, verbindende Interesse eben gerade in der Anbahnung von Geschäftskontakten besteht.

openBC ist so eine Gemeinschaft. Ein offener Business Club, bei dem jeder kostenlos sein Profil online stellen kann. Rubriken wie Suche, Biete, vorherige Firmen, Interessen und viele weitere bilden die Basis für ein ausgeklügeltes Such-System, das in vollem Umfang allerdings nur Premium-Mitgliedern zur Verfügung steht. Aber auch ohne Premium-Mitgliedschaft, die etwas über 5 Euro monatlich beträgt, hat man hier die Möglichkeit interessante Menschen kennen zu lernen. Ob ehemalige Kollegen, Schulfreunde oder – man staunt, wie klein die Welt ist. Aus rund 50 eigenen Kontakten können schnell, durch die Suche über mehrere Ecken, “Kontakte meiner Kontakte” genannt, mehr als 3.000 Kontakte werden.

Diese bleiben allerdings wirklich virtuell, wenn sie nicht, wie in der wirklichen Welt gepflegt werden. Durch regelmäßige Textbeiträge in den unterschiedlichen Foren der Gemeinschaft oder durch regelmäßigen Austausch von E-Mails.

Ähnlich ist es bei Flickr, der Online-Bilderschau, bei der man mit einem Klick den Hobby-Fotografen, dessen Bilder man besonders ansprechend findet, zu seinen Kontakten hinzufügen kann. Das Problem dabei: Die Flut der Bilder wächst so schnell, dass man kaum noch Zeit findet hinzuschauen. Und wer will all die Kontakte pflegen, die man aus einer Laune heraus schnell mal per Mausklick zum eigenen Konto hinzufügt? Das virtuelle Leben, wenn man es denn ernst nimmt, droht das wirkliche zu verschlingen.

Qype hingegen will beides miteinander versöhnen. Wer kein echtes Leben vorzuweisen hat, kann bei dieser Gemeinschaft auch keinen echten Beitrag leisten. Denn Qype gibt Tipps für das wirkliche Leben. Wo kann man in Hamburg gut und günstig Fisch essen, wo ist der beste Secondhand-Laden für Kinderkleidung in München, welche Berliner Bar hat besonders freundliche Bedienungen? Natürlich sind es eher die Großstädte, die ergiebige Ausbeute an Ratschlägen versprechen, doch auch für Gescher, Egling oder Kierspe findet man Hinweise. Und das, obwohl Qype über das Betaversions-Stadium noch nicht hinausgekommen ist.

Die Stichworte mit den meisten Eintragungen sind übrigens: Cafe, Bar, Essen, Restaurant, Kneipe, Pizza. Eben das wirkliche Leben, in dem man sich nicht nur chattenderweise vor dem Bildschirm trifft, sondern Auge in Auge gegenübersitzt.

Die Lieblingsorte im Internet teilt man via Social Bookmarks, zum Beispiel mit einem kostenlosen Konto bei del.icio.us. Auch hier kann man sich ein eigenes Netz aufbauen, beziehungsweise ein Network aus Links, Contacts und Tags. Schließlich ist die Sprache der Communities meist Denglish.

Wem das alles zu virtuell ist, der besinnt sich vielleicht auf die Anfänge des Networkings und ruft mal wieder ein paar alte Freunde an, die er (oder sie) lange nicht gesehen hat. Ganz nach dem Motto: Jedes Netz beginnt mit dem ersten Knoten.

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Categories: Internet Tags:

Sir, geben Sie Barrierefreiheit

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Barrierefreiheit, das bedeutete für die meisten Nutzer früher, dass die IT-Abteilung nicht per Proxy-Server den Zugang auf die interessantesten und arbeitszeitraubendsten Seiten verwehrte. Heutzutage versteht man etwas anderes darunter. Der Begriff hat sich zum Schlagwort entwickelt, dass bei immer mehr Webdesignern Beachtung findet.

Barrierefrei gestaltete Internetseiten halten sich an bestimmte Richtlinien, die insbesondere Menschen mit Behinderungen einen besseren, ungehinderten Zugang zu den Inhalten des Internets zu ermöglichen. Blinde und stark sehbehinderte Menschen zum Beispiel können sich mit speziellen Zusatzgeräten und -programmen Webseiten in Braille ausgeben oder vorlesen lassen. Nutzer mit motorischen Störungen, die nicht in der Lage sind, Inhalte mit der Maus auszuwählen, müssen mit der Tastatur durch Seiten navigieren können. Voraussetzung dafür ist allerdings die korrekte, eben barrierefreie Gestaltung der Seite. Dazu gehört unter anderem eine klare, logische und konsistente Struktur der Seiten, die Trennung von Inhalt und Gestaltung sowie aussagekräftige Beschreibungen für Diagramme, Bilder und Animationen. Auch zusätzliche Audiobeschreibungen für Videos und alternative Inhalte für Skripte, Plug-Ins und Applets tragen zur Barrierefreiheit bzw. zur Barrierearmut einer Seite bei. Barrierefrei – mehr als behindertengerecht Nicht nur behinderte Menschen profitieren von einem Internet, das barrierefrei gestaltet ist. Letztendlich geht es darum, allen Nutzern den Zugang mit allen denkbaren Schnittstellen zu ermöglichen. Durch die Trennung von Inhalt und Layout kann eine Seite optimal an die jeweilige Ausgabeplattform angepasst werden, ob man sie nun auf einem Handheld betrachtet, am Computer oder auf einem Fernsehschirm; ob man sie projiziert, ausdruckt, in Braille ausgeben oder vorlesen lässt. Eine barrierefrei gestaltete Seite ist für alle Gegebenheiten gerüstet und passt sich den jeweiligen Umständen an. Das kommt allen zu Gute. Wer hätte sich nicht schon darüber geärgert, dass er eine Seite nicht betrachten konnte weil ein Plug-In fehlte oder der Browser nicht aktuell war? Ein weiterer Vorteil neben der Flexibilität ist die Geschwindigkeit. Barrierefreie Seiten sind bei gleichem Inhalt durch ihre klare Struktur und schlanken Code fast immer schneller als herkömmliche Seiten. Die Zukunft des Internets? Mit Seiten, die nicht bestimmten Anforderungen der Barrierefreiheit genügen, ist kein Staat mehr zu machen. Das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen, das am 1. Mai 2002 in Kraft getreten ist, legt fest, dass zum 1. August 2002 alle öffentlich zugänglichen Internet- und Intranet-Angebote, die von Bundesbehörden betrieben werden, grundsätzlich barrierefrei gestaltet sein müssen. Aus der Kür ist somit für staatliche Betreiber bereits Pflicht geworden. Aber auch Unternehmen erkennen langsam die Vorteile des barrierefreien Webdesigns. Wer seine Inhalte mehr Menschen zugänglich macht, erreicht mehr Kunden. Und plattformunabhängige, schnelle und flexible Seiten sind interessanter als herkömmliche. Noch hat sich diese Einsicht in Deutschland nicht weit genug verbreitet, noch gibt es zu wenige Webseiten, die trotz Barrierefreiheit ansprechend gestaltet sind. Aber es werden immer mehr. Barrierefreies Internet – preiswürdig und ausgezeichnet

Seit 2003 zeichnen die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen jedes Jahr die besten deutschsprachigen barrierefreien Websites mit dem BIENE-Award aus. Das Akronym BIENE steht dabei für »Barrierefreies Internet eröffnet neue Einsichten«. Auch wenn der Preis rein ideeller Natur ist, wie ausdrücklich betont wird, so haben sich bereits mehr als 700 Unternehmen, bundesweit arbeitende Organisationen sowie Behörden und Ministerien am Wettbewerb beteiligt. Der aktuelle Wettbewerb ist am 5. Mai, dem Europäischen Protesttag der Menschen mit Behinderung, gestartet und läuft noch bis zum 21. Juli 2006. Die Preisverleihung findet im Dezember statt. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.biene-award.de

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Modebasics – Das darf in keinem Kleiderschrank fehlen!

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Nichts ist so beständig wie die Veränderung – dieser Ausspruch bewahrheitet sich besonders in Modedingen immer wieder. Jede Saison bringt neue Modelle, Farben, Schnitte und Accessoires hervor und wer dem folgen möchte, muss ein gutes Gespür und vor allem eine Menge Geld haben. Aber es geht auch anders. Über Jahrzehnte hinweg halten sich Basics, die einfach zeitlos sind und immer passen!

Beim Blick in den Kleiderschrank überfällt Frauen und auch Männern dasselbe Grauen: Was soll ich nur anziehen? Ob zum Shoppingbummel, Geschäftsessen, Club-Abend oder auch zu anderen Gelegenheiten – nie hat man etwas Passendes parat. Da gibt es Farben, die schon seit der letzten Saison tabu sind, Röcke in der falschen Länge, Hemden mit unmöglichen Mustern und schließlich noch die Lieblingsstücke, von denen man hofft, sie sind irgendwann wieder modern.

Dabei kann es doch ganz einfach sein. Hat man die richtigen Basics im Schrank, lässt sich damit fast alles modisch kombinieren oder mit Accessoires aufpeppen. Diese Basics sind nämlich zeitlos, passen immer und zu jeder Gelegenheit und können mal flippig und dann auch wieder edel wirken. Sie sind echte Wunderstücke und in Momenten der Verzweifelung bei der Kleidungsauswahl immer zur Stelle, um einem ein Lächeln abzugewinnen. Man trägt sie dann mit der wohltuenden Gewissheit, dass man nichts falsch gemacht hat.

Basics für Frauen

Frauen haben einfach die größere Auswahl, was die Kleidung angeht. Das macht es aber für sie nicht gerade einfacher, immer das Passende zu finden. Wenn irgendetwas ansteht, verbringen sie oft Stunden mit ihrem Kleiderschrank und beten anschließend zum Modegott, er möge ihnen doch eine Eingebung zukommen lassen. Diese Eingebung sind dann oft einfache Dinge, die man auf den ersten Blick im Klamottengewühl fast übersieht.

Gar nicht herum kommen Frauen um eine weiße Hemdbluse. Schlicht muss sie sein, oder Rüschen, Applikationen oder sonstiges. Ob Rock, Jeans, Anzug – dieses Stück passt einfach zu allem! Wichtig ist auch die gute alte Bluejeans. Von ihr sollte mindestens ein Paar im Schrank sein, das perfekt sitzt und auch wieder ohne Schnörkel auskommt. Für etwas feierlichere Anlässe ist ein schwarzer, enger Kostümrock unentbehrlich, der bis zu den Knien reicht. Er lässt sich zu allem kombinieren und wirkt nie fehl am Platz. Und wenn es Business-Anlässe gibt, ist der Anzug im schlichten Schwarz oder mit feinen Nadelstreifen immer gut. Aufgepeppt wird er je nach Mode und Geschmack mit Blusen, Tops und Schmuck.

Wichtig sind bei Frauen auch immer Schuhe. Obwohl der Schuhschrank meist fast aus allen Nähten platzt, lassen sich die meisten Schuhe einfach nicht kombinieren. Nicht fehlen sollten auf jeden Fall ein paar schwarze Pumps. Sie sind klassisch, kommen ohne Schleifchen oder ähnliches aus und passen einfach zu allem. An kälteren Tagen weichen sie dann Paar Stiefeln, das dieselben Eigenschaften verkörpert. Und wenn es mal etwas sportlicher und legerer zugehen darf, dann sind schlichte Sneaker einfach unverzichtbar!

Basics für Männer

Die Zeiten, in denen sich kein Mann Gedanken um sein Äußeres machte, sind zum Glück lange vorbei. Heute stehen Männer beim Shoppen Frauen in fast nichts nach und wägen genau ab, womit sie sich kleiden. Gut, sie haben nicht ganz so viel Auswahl, aber trotzdem wollen sie modisch sein und mit Farben und Schnitten richtig liegen.

Wie bei der Frau auch, ist ein paar Bluejeans das wichtigste im Kleiderschrank. Aber bitte aufpassen, dass sie auch wirklich sitzen und nicht am Hinterteil herunterhängen oder ähnliches! Genauso unentbehrlich ist ein weißes T-Shirt von guter Qualität. Das sieht zur Jeans nämlich mindestens genauso gut aus, wie zum Anzug. Und da sind wir auch schon bei den nächsten Basics: Hose und Jackett! Am einfachsten ist es, wenn man sich einmal einen guten (!) Anzug kauft, der richtig passt. Dann können später Hose und Jackett auch einzeln angezogen und mit anderen Kleidungsstücken kombiniert werden.

Bei den Schuhen sollte es auf jeden Fall ein Paar schwarze Schnürschuhe aus Leder geben. Mit ihnen liegt man nie falsch und rundet jedes Outfit perfekt ab. Aber auch Turnschuhe, wenn sie nicht gerade grellbunt sind, sollten sich in jedem Schuhschrank befinden. Früher gehörte es noch zum guten Ton, dass Männer auch Hemden trugen. Heute ist das etwas lockerer. Selbst zum Anzug wird ein gutes Shirt edel – und niemand muss sich mehr mit kratzigen Hemdkrägen herumärgern!

Fazit

Es ist wirklich überraschend, wie viel man mit diesen Basics schaffen kann und wie sie sich über Jahre hinweg halten, ohne aus der Mode zu kommen. Wer hier anfangs ein bisschen mehr Geld in die Qualität investiert, hat Kleidungsstücke zur Hand, die bestimmt bald zu Lieblingsteilen werden. Und auf Dauer kann man mit ihnen sogar noch richtig viel Geld sparen!

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Categories: Mode & Kleidung Tags:

WLAN – Der kabellose Internet-Spaß

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Wer einen Computer zu Hause stehen hat, kennt das Problem: Überall liegen Kabel herum, werden zu Stolpersteinen oder müssen durch Wände hindurch verlegt werden, um einigermaßen Ordnung zu halten. Besonders wenn es um den Internet-Anschluss geht, müssen die Kabel oft über eine größere Distanz verlegt werden, was nicht gerade schön ist und auch oft etwas seltsam ausschaut. Abhilfe schafft da WLAN, denn Dank der Funktechnologie kann man damit ganz kabellos surfen – und das an jedem Platz der Wohnung oder des Hauses!

Was ist WLAN und was benötige ich dafür?

WLAN ist die Abkürzung für Wireless Local Area Network und steht für eine kabellose Netzwerkverbindung mit Hilfe von Funk-Übertragungen. Alle Komponenten eine Netzwerks, also auch Drucker, Internet, Dateien und Server können per Funk angesprochen werden – und das variabel von jedem Platz der Wohnung oder des Büros. Diese neu gewonnene Freiheit weiß man schnell zu schätzen, zum Beispiel wenn man in Sommertagen den Arbeitsplatz einfach in den Garten verlegt!

Damit man die kabellose Netzwerk-Verbindung nutzen kann, ist spezielle Hardware erforderlich – man benötigt also Zusatzgeräte. An erster Stelle steht dort der so genannte Access-Point, der Basis-Station und Ausgangs-Punkt einer Funkzelle ist. Notwendig ist das Gerät, da die einzelnen Stationen des Netzwerks nicht direkt miteinander kommunizieren, sondern über den Access-Point Informationen und Daten austauschen. Oftmals ist der Access-Point auch gleich mit einem Router gekoppelt. So ein WLAN-Router, wie er dann genannt wird, ermöglicht dem Anwender einen direkten Zugang zum Internet.

Der Zugang funktioniert aber nur dann, wenn auch PC und Laptop mit der Hardware für WLAN ausgestattet sind. Bei einem Laptop benötigt man hier lediglich eine PC-Karte für die WLAN-Funktionalität. Neuere Geräte haben die sogar schon fest eingebaut, so dass keine zusätzliche Hardware benötigt wird. Bei PCs sind PCI-Karten mit externem Antennenanschluss oder PCI-Erweiterungskarten, in die eine PC-Karte eingesteckt wird, von Nöten. Eine weitere Möglichkeit sind moderne USB-Versionen der WLAN-Karten, die flexibel einsetzbar sind.

Mit dieser Hardware wird also ein kabelloses Netzwerk aufgebaut. Sind mehrere Computer durch so ein Netzwerk miteinander verbunden, können sie Daten problemlos austauschen. Man spricht dabei von einem Ad-hoc-Netzwerk. Möchte man allerdings ins Internet, braucht man einen Access-Point. Damit richtet man ein strategisches Netzwerk ein, das dann auch als Infrastruktur-Netzwerk bezeichnet wird.

Die Reichweite der Funkverbindungen

Wer sich für eine WLAN-Lösung interessiert, wird sich wohl als erstes nach der Reichweite erkundigen. Schließlich will man die neu gewonnene, kabellose Freiheit ja auch nutzen können. In Gebäuden hängt die Reichweite des WLANs stark von den baulichen Faktoren ab. Der Empfang kann durch Reflexionen, Störungen und Hindernisse beeinträchtigt werden. In normalen Büro-Gebäuden und Wohnhäusern kann man allerdings von einer Reichweite von 30m ausgehen, auch wenn Wände und Decken dazwischen liegen.

Im Außenbereich zeigt das WLAN seine Stärke, denn dort können problemlos Entfernungen von 400m überbrückt werden, wenn es keine Hindernisse gibt. Externe Antennen, die an WLAN-Antennen angeschlossen werden, verbessern die Reichweite noch einmal. Bei guten Sichtverhältnissen und einer guten Rundstrahlantennen können sogar mehrere Kilometer überbrückt werden!

Besonders interessant in der Außen-Anwendung sind die so genannten HotSpots. Das sind öffentliche WLAN-Zugänge die zumeist in größeren Städten zur Verfügung gestellt werden. Sie ermöglichen das Surfen in Cafés, Restaurants und sogar beim Shoppen. Allerdings sind hier auch meist Gebühren fällig, die nach Zeit- oder Datenvolumen berechnet werden. Es empfiehlt sich vorher Informationen darüber einzuholen, bevor man eine teure Rechnung präsentiert bekommt.

Wie sicher ist WLAN eigentlich?

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Sicherheit beim WLAN. Wie bei jeder Datenübertragung mit Hilfe von Funk-Technologien, ist man vorm ‚Belauschen’ der Übertragung prinzipiell nicht sicher. Es gibt allerdings eine Reihe von Möglichkeiten, wie man zumindest die Sicherheit eines kabelgebundenen Netzwerks erreichen kann. Diese Mechanismen werden als ‚Wired Equivalent Privacy’ (WEP) bezeichnet. Hierbei wird die Funkübertragung in mehrere Frequenzen gespreizt und schlussendlich noch mit einer Länge von 128 Bit verschlüsselt.

Allerdings ist das WEP nicht wirklich sicher. Schon 1991 wurde das Verfahren in einem Versuch gecrackt. Anfangs dachte man an eine Sicherheitslücke im Algorithmus der Verschlüsselung. Der Fehler lag aber eher an dem WEP selbst, da einfach viel zu schwache Schlüssel generiert wurden.

Um sein privates Netzwerk halbwegs sicher zu gestalten, braucht man allerdings nur ein paar Einstellungen zu verändern:

  • Abschaltung des SSID Broadcasts, soweit das vom Router oder Access-Point unterstützt wird. Damit kann man schon mal nicht mehr so schnell entdeckt werden.
  • MAC-Filterung einschalten und den Zugriff nur für eigene Computer konfigurieren
  • Einschalten der entsprechenden Verschlüsselungen

Anleitungen, wie diese Einstellungen vorzunehmen sind, findet man überall im Internet und oft auch in PC-Zeitschriften, die sich mit dem Thema beschäftigen. Damit ist dann ein Standard-Schutz gewährleistet.

Des Weiteren kann man sein WLAN durch VPN (Virtual Private Network) absichern. Ermöglicht man den einzelnen Stationen des Netzwerks (Clients) den Zugang nur noch über VPN, können unverschlüsselte Protokolle von außen im wahrsten Sinne des Wortes nicht dazwischen funken. Das Besondere an VPNs ist, dass die Daten mit Hilfe von Chiffrier- und Authentifizierungs-Techniken abhör- und manipulationssicher ausgetauscht werden.

Fazit

Mit ein paar Einstellungen kann man beim WLAN also sicher und kabellos das Internet genießen – und das von jedem Ort innerhalb des Funknetzes. Wer dennoch Bedenken hat, die vor allem im Gesundheitsbereich liegen, der kann beruhigt sein. WLAN-Produkte sind nicht gefährlich, denn ihre elektromagnetische Strahlung liegt weit unterhalb der Grenzwerte und ist sogar niedriger als bei Handys.

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Digitalkameras – Vor dem Kauf informieren!

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Die Entwicklung der Digitalkameras geht rasant voran – und immer mehr Käufer sind verunsichert, auf was man nun wirklich achten muss. In dem Begriffs-Wirrwarr von Megapixeln, digitalem Zoom und verschiedenen Objektiven kommt schnell Verwirrung auf. Was steckt eigentlich hinter dem Fach-Chinesisch?

Der Markt von Digitalkameras ist riesig und die Käufer sind bereit gutes Geld für gute Qualität auszugeben. Doch schlechte Beratung und viele Begriffe, die nicht sofort schlüssig sind, wirken sich negativ auf die Kaufentscheidung aus. Kein Wunder, denn wer sich eine Digitalkamera kauft, möchte schöne Fotos und dabei nicht erst einen Techniker-Lehrgang absolvieren müssen. Was sagen also die Begriffe wirklich aus?

Akku

Wer von einer analogen auf eine digitale Kamera umsteigt, wird sich als erstes über den hohen Verschleiß an Batterien wundern. Durch Blitz-Funktion und Display verbrauchen digitale Kameras viel mehr Strom als ihre analogen Artgenossen. Am besten ist es deshalb, wenn man gleich auf Akkus zurückgreift, die wieder aufladbar sind. Das spart gegenüber herkömmlichen Batterien eine Menge Geld.
Wer viel Fotografiert, sollte sich auch gleich einen zweiten Satz Akkus besorgen und ihn auch mit sich führen. So ist gewährleistet, dass eine Foto-Tour nicht ein vorzeitiges Ende wegen Batterie-Problemen nehmen muss.

Auflösung

Die Auflösung ist wohl das Feature, dem man die meiste Aufmerksamkeit schenkt – leider manchmal auch zu unrecht. Allgemein nimmt man an je höher die Anzahl der Megapixel (Millionen Bildpunkte) ist, desto besser ist auch die Kamera. Dabei stehen die Megapixel aber nicht immer für die Bildqualität.
Für private Zwecke reichen Kameras mit 3 Megapixeln vollkommen aus. Sie liefern selbst bei Bildausdrucken bis zu einer Größe von 10×15 cm eine gute Qualität. Wer es etwas professioneller will und vielleicht auch Ausdrucke in DIN A4-Format benötigt, muss dann schon eher auf einen größeren Pixelwert zurückgreifen.

Farbtiefe

Die Farbtiefe ist ein Angabe, der meist nicht so viel Bedeutung beigemessen wird. Dabei ist gerade das interessant, wenn man schöne Fotos mit ausdrucksstarken und realitätsnahen Farben haben möchte. Die Farbtiefe definiert die maximale Anzahl von Farben, die eine Digitalkamera erfassen kann. Je höher der Wert ist, desto naturgetreuer ist auch das Ergebnis. True Color Darstellungen erfordern eine Farbtiefe von 24 Bit. Das ist auch der Minimalwert für eine hochwertige Kamera.

Objektiv

Das Objektiv ist wohl der wichtigste Bestandteil einer Kamera, wenn man auf Qualität wert legt. Mit einem guten Objektiv gibt es exzellente Farbwiedergaben und gut erkennbare Feinheiten. Auch reduziert ein gutes Objektiv Reflexionen und liefert ein unverzerrtes Bild. Wer aus dem Fotografieren ein Hobby oder mehr machen möchte, der sollte unbedingt darauf achten, das an der gekauften Kamera auch andere Objektive angebracht werden könne.

Zoom

Beim Zoom trifft man heute häufig auf die Bezeichnungen ‚optisch’ und ‚digital’. Beim optischen Zoom werden Gummilinsen gegeneinander verschoben und die Anfangsbrennweite dadurch multipliziert. Beim digitalen Zoom hingegen wird die Brennweite nur elektrisch auf das 4-fache erhöht. Es wird dabei nur ein Bildausschnitt näher heran gezogen, was negativen Einfluss auf die Qualität hat. Deshalb lassen Kenner den digitalen Zoom außer Acht und verlassen sich auf die Angabe des optischen Zooms.

Speichermedien

Klassische Filmrollen haben bei digitalen Kameras ausgedient. Hier werden die Bilder auf Speichermedien aufgenommen und können anschließend auf den Computer oder Drucker übertragen werden.
Lange Zeit waren die SmartMedia-Karten die Klassiker unter den Speicherkarten. Doch inzwischen trifft man häufiger auch Compact-Flash-Cards, die wesentlich robuster und flexibler sind.
Sony bietet für die eigenen Kameras Memory Sticks an, die in zwei verschiedenen Versionen auf dem Markt erhältlich sind.
Viele Geräte bieten heute aber auch schon Mulitfunktions-Slots an, in die alle handelsüblichen Karten hinein passen.

Fazit

Beim Kauf einer Digitalkamera gibt es wirklich viel zu beachten, wenn man lange Spaß mit dem Gerät haben will. Wer sich selbst nicht tiefer in die Materie einarbeiten will, sollte sich am besten in einem Fachgeschäft beraten lassen.

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Playstation Portable – PSP – Der mobile Alleskönner?

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Lange haben wir drauf gewartet – und jetzt ist sie endlich da, die Playstation Portable (kurz PSP)! Bisher konnten wir nur neidvoll nach Japan schauen, wo das kleine Gamewunder schon seit 9 Monaten die Herzen der Spielfreunde erfreut, doch jetzt endlich halten viele, viele Playstation-Fans die mobile Version der beliebten Spiele-Konsole in den Händen. Doch ist es wirklich nur eine Spiele-Konsole? Und was kann man sonst noch damit anstellen?

Der erste Blick auf die Playstation Portable beschert vielen schon mal feuchte Augen. Nicht nur der vermutete Spielspaß ist dafür ausschlaggebend, nein, allein das Design wirkt schon sehr edel. Schwarz ist die dominierende Farbe der PSP – oben glänzend und unten matt. Für ein wenig Abwechslung sorgt der silberne Streifen, der sich durch Gerät zieht und das edle Aussehen noch weiter unterstützt. Man kann es einfach kaum erwarten, sie endlich in der Hand zu halten.

Beim ersten Anfassen kommt einem allerdings die mobile Konsole doch noch etwas schwer vor; mit dem Akku kommt sie immerhin auf ein Gewicht von 260 Gramm. Aber sonst liegt sie gut in der Hand, ist schön griffig und die angeraute Rückseite sorgt dafür, dass sie auch im Eifer des Spiel-Gefechts nicht so einfach aus den Fingern gleitet. Auch die Tastenanordnung ist gut. Rechts und links vom Display findet man die Tasten und das Steuerungskreuz, dass man auch sonst von den Gamekontollern her kennt. Die Tasten sind auch groß genug, gut erreichbar – einzig der Analog-Stick ist etwas gewöhnungsbedürftig und langsam zu benutzen, doch da kann man drüber hinweg sehen.

Richtig interessant wird es natürlich, wenn man die Playstation Portable in Betrieb nimmt. Das 4,3“ große Display, das 16,77 Millionen Farben bei einer Auflösung von 480×272 Pixel darstellt, ist wirklich herausragend. Tolle Farben, scharfe Grafiken – was begehrt das Gamer-Herz mehr? Einzig die Anfälligkeit für Pixel-Fehler trübt das Vergnügen etwas. Sind es allerdings zu viele oder auch zu sehr im Blickfeld gelagerte Pixel, kann man das Gerät meist problemlos umtauschen.

Der erste Blick fällt bei der PSP nun auf das Menü, das schön übersichtlich und aufgeräumt wirkt. Nebeneinander aufgeführt sind die einzelnen Anwendungen, untereinander gelistet befinden sich dann die Funktionen. Die Steuerung wird mit dem Tastenkreuz vorgenommen und ist sehr intuitiv aufgebaut und somit leicht zu bedienen. Auch sehr positiv sind die vielen Einstellungsmöglichkeiten, die noch vorgenommen werden können.

Langsam geht es dann ans Eingemachte, schließlich entfaltet die Playstation Portable ihr Können erst im richtigen Einsatz. Zum Beispiel bei den Spielen, von denen es gleich zum Auslieferungstermin der PSP in Deutschland einige zur Auswahl gab. Eine schnelle Prozessorleistung, scharfe Grafiken und detailgetreue Darstellungen reißen einen sofort mit.

Aber nicht nur Spiele sind mit der PSP interessant. Auch Musikdateien, Videofilme und Bilder können mit den Multimedia-Anwendungen genutzt werden. Eine Auswahl an Musik-Alben und Video-Filmen sind im Handel bereits auf UMD, den Universal Media Discs, die von der Playstation Portable genutzt werden, erhältlich. Sie lassen sich einfach starten und stellen schon jetzt eine Alternative zum IPOD und ähnlichem dar.

Natürlich kann man auch eigene Dateien auf die PSP befördern. Dazu besitzt die PSP zum einen eine Infrarot-Schnittstelle, aber sie ist auch WLAN-fähig und kann außerdem mit USB 2.0 direkt mit dem PC verbunden werden. Beachtet man dann die erforderliche Ordnerstruktur der PSP, ist die Datenübertragung kein Problem. Gespeichert werden die Daten übrigens auf einem Memory Stick, der in verschiedenen Größen erhältlich ist. Die WLAN-Fähigkeit wird besonders diejenigen freuen, die auch zwischendurch mal ganz gern im Internet surfen. Einfach die Verbindungsdaten des Routers eintragen – und schon steht einem das World Wide Web zur Verfügung.

Wer einige Zeit die Funktionen der PSP ausgekundschaftet hat, wird schnell ihr wirkliches Problem kennen lernen: Den zu klein ausgefallenen Akku. Mit 1800 mAh ist er nicht wirklich für mobile Spiele-Konsolen ausgerichtet – bei Spielen macht er schon nach 3-5 Stunden schlapp. Musik kann man allerdings länger mit ihm genießen, 10 Stunden sind da keine Seltenheit, denn das Display schaltet sich freundlicherweise nach einiger Zeit selbständig aus und frisst von daher nicht so viel Energie. Anders ist es bei Filmen – da ist schon nach 2,5 Stunden das Vergnügen vorbei. Die Investition in einen Zweit-Akku ist hier also anzuraten.

Jetzt bleibt eigentlich nur noch der Sound zu erwähnen. Die eingebauten Mini-Lautsprecher der PSP verrichten ihren Dienst soweit recht gut. Die vollen Sound-Fähigkeiten testet man aber besser mit den beigefügten Kopfhörern mit Fernbedienung aus. Da kann man dann richtig genießen und muss wieder einmal zugeben, dass das Gerät auch einen wunderbaren mobilen MP3-Player abgibt.

In Deutschland wird die Playstation Portable derzeit im Value Pack zum offiziellen Verkaufspreis von 249 € angeboten. Im Pack enthalten ist die PSP, der Akku, ein Netzteil, ein Memory Stick DUO mit 32 MB Speicher, eine schwarze Nylon-Tasche, Kopfhörer mit Fernbedienung, eine Demo-UMD, eine Trageschlaufe und ein Reinigungstuch fürs Display.

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Homeschooling – Lernen ohne Schule

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Pisa-Katastrophe, Terror auf dem Schulhof, Lehrermisere – Die negativen Schlagzeilen über das deutsche Schulsystem nehmen kein Ende. Ist Homeschooling, also Hausunterricht nach amerikanischem Vorbild, die Lösung? Oder nur eine neue Bedrohung? Dieser Artikel erklärt, worum es dabei geht.

Schon 1717 führte Friedrich Wilhelm 1. die Schulpflicht in Preußen ein, doch bis zur Durchsetzung in ganz Deutschland verging noch viel Zeit. Entsprechende Gesetze wurden in Bayern erst 1802, in Sachsen sogar erst 1835 erlassen. Für Adelige und Patrizier kam es sowieso nicht in Frage, ihre Kinder mit dem Pöbel unterrichten zu lassen. Sie hielten sich bis ins 19. Jahrhundert hinein Hofmeister, Hauslehrer für ihre Nachkommen. J.M.R. Lenz hat diesen Beruf in seiner Tragikkomödie beschrieben. J. W. Goethe hat ebenso Hausunterricht erhalten wie W. A. Mozart, der als Wunderkind ständig auf Konzertreisen war.

In den USA, Großbritannien, Frankreich, Schweden, Dänemark, Österreich und Australien gilt stattdessen die Unterrichts- oder Bildungspflicht. Kinder können hier von ihren Eltern unterrichtet werden, der Wissensstand der Kinder wird aber meist regelmäßig kontrolliert, zum Beispiel durch Prüfungen von staatlichen Schulen.

Warum geht das nicht in Deutschland?, fragen immer wieder vor allem bibelgläubige christliche Eltern, die mit der Vermittlung von Evolutionstheorie und Unterrichtsinhalten wie Sexualkunde nicht einverstanden sind. Sie fürchten »schulische Zwangssexualisierung« durch Sexualkundeunterricht, die »Indoktrination atheistischer Überzeugungen« durch die «Gottlosigkeit des öffentlichen Schulsystems«, sie fürchten Drogenkonsum, Schüler- und Lehrermobbing, schlechte Vorbilder und Gruppenzwang, Gewaltexzesse auf dem Schulhof und standardisiertes, ungenügendes Pauken, das nicht auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen kann.

Aber auch die Befürworter der Schulpflicht haben Argumente. Sie halten dagegen, dass nur die Schulpflicht die allgemeine Bildung aller Kinder garantiere. Der Kontakt mit Gleichaltrigen aus anderen Familien und anderen Glaubensrichtungen ermögliche den Blick über den Tellerrand, schaffe mehr Toleranz. Zudem verhüte die Schulpflicht Verwahrlosung und Kinderarbeit.

Die Gesetze sind klar: Ausnahmen von der Schulpflicht gibt es nur in ganz seltenen Fällen. Aus religiösen Gründen beispielsweise ist nur das Fernbleiben vom Religionsunterricht (und in Ausnahmefällen vom Sportunterricht) möglich. Auch Fernunterricht ist in den deutschen Gesetzen allenfalls für Kinder vorgesehen, die sich mit ihren Eltern im Ausland aufhalten.

Derzeit verweigern sich rund 500 – 550 Kinder (beziehungsweise deren Eltern) der Schulpflicht. Offizielle Zahlen gibt es nicht. Schlagzeilen machen dafür immer wieder religiöse Gemeinschaften wie die »Zwölf Stämme« in Bayern. 2004 waren sieben Väter der Gemeinde lieber in Erzwingungshaft gegangen als ihre Kinder auf staatliche Schulen zu schicken und hohe Buß- und Zwangsgelder zu zahlen.

Der einzige legale Ausweg ist derzeit, eine private Schule zu gründen, die den staatlichen Anforderungen genügt. Diesen Weg sind nach jahrelangem Streit mit dem Land Bayern jetzt auch die »Zwölf Stämme« gegangen. Ab August 2006 sollen die Kinder in einer privaten Ergänzungsschule unterrichtet werden, die staatlich kontrolliert wird. Die Gemeinde kann sich die Lehrer selbst aussuchen und trägt die Kosten des Unterrichts. So gibt es in diesem Streit keine Verlierer.

Es bleibt abzuwarten, ob dieses Beispiel im Wortsinn Schule macht, oder ob die Homeschooling-Propheten Befürworter, ob bibeltreue Christen oder Fernschulen, auf lange Sicht eine Angleichung deutscher Gesetze an die unserer österreichischen oder schweizerischen Nachbarn erreichen können.

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Feng Shui – Die Lehre vom richtigen Ort für das richtige Haus

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Nicht nur in China und Südostasien spielt Feng Shui eine wichtige Rolle. Viele Menschen haben von Yin und Yang gehört, konnten sich aber nicht viel darunter vorstellen. Yin steht für die weibliche, Yang für die männliche Kraft. In der Lehre der chinesischen Philosophie steht der Mensch als Verbindung zwischen Himmel und Erde. Er muss sich dem ständigen Wechselspiel zwischen Yin und Yang und dem freien Fließen des Qi’s, anpassen. Tut er das nicht, so werden Energien blockiert und es kann zu einer Krankheit führen.

Die Geschichte von Feng Shui

Um ein Haus harmonisch in die Landschaft anzupassen, sind Feng-Shui-Experten, sogenannte Geomanter, am Werk. Diese gehen auf einen Hügel der vier Himmelsrichtungen und laufen anschließend hinunter, bis sie von selbst langsamer werden und schließlich stehen bleiben. Am Schnittpunkt der vier Linien ist oft der ideale Bauplatz für das geplante Haus.
Aber es gibt noch andere nennenswerte Anhaltspunkte:

  • Im Osten sollte ein herausragender Berg sein: Der grüne Drache
  • Im Westen sollte ein eher niedriger, rundlicher Hügel sein: der weiße Tiger
  • Direkt unter dem Haus sollten sich keine Wasseradern befinden. Genauso schädlich gilt stehendes Wasser (z.B. ein Teich ohne Abfluss) in der Nähe des Hauses.Ein Fluss im Süden war dagegen ein positives Zeichen.
  • Um das Haus sollte sich eine freie Fläche befinden.

Laut chinesischer Auffassung fließt das Qi in Wellen durch den Raum. Die negativen Ströme „schießen“ in geraden Linien durch den Raum z.B. von der Tür durch das gegenüberliegende Fenster.
Das Ziel des Feng Shui’s ist jedoch, positives Qi ins Haus zu lassen, ohne dass es gleich wieder verschwindet.

Feng Shui und das Wohnen

Um das eigene Wohlbefinden zu steigern, um das Hinaufklettern der Karriereleiter zu erleichtern, oder auch nur um das eigene Haus zu verschönern werden heutzutage oft Feng Shui Berater um Hilfe gebeten. Auf die folgenden Punkte sollte man achten, um eine harmonische Unterkunft zu haben:

  • Der Eingangsbereich des Hauses und sein Flur sollten entweder geschwungene Formen aufweisen, oder in Treppen münden.
  • Sorgen Sie dafür, dass sich die Türen nach innen öffnen. Auf diese Weise kann positives Qi ungehindert in das Haus einströmen.
  • Wie schon vorher erwähnt, sollten weder Eingangstür noch Hintertür oder Fenster in einer Linie angeordnet sein, da so das Qi zu schnell durch das Haus „fegt“. Tipp: Sollte das der Fall sein, so kann man sich mit Lampen, Möbeln oder Pflanzen Abhilfe schaffen.
  • Ganz besonders wichtig sind Farben und Lichtquellen. Diese sollten harmonisch abgestimmt sein um das Qi zum Fließen bringen zu können.
  • Man sieht sie fast schon überall: Kristalle, Spiegelkugeln und Windspiele. Sie sehen nicht nur gut aus, sie zerstreuen das negative Qi im positiven Sinn. Fließen also negative Ströme, so zerteilen Windspiele gerade „schießende“ negative Ströme in viele „Bäche“, die damit in ihrer Wirkung abgeschwächt werden.
  • Pflanzen, Klangschalen und bewegtes Wasser erzeugen positives Qi.
    Das Aquarium ist ein idealer Qi- Spender. Es enthält Tiere, Pflanzen und bewegtes Wasser.
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Wohnen mit Feng-Shui

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Freuen Sie sich, wenn Sie nach Hause kommen? Lieben Sie Ihre vier Wände? Ja? Dann wohnen Sie wahrscheinlich nach den Regeln des Feng-Shui. Oder graust es Sie schon alleine bei dem Gedanken nach Hause zu müssen? Dann ist es höchste Zeit sich mit der chinesischen Kunst des „Wohnen und Wohlfühlens“ – dem Feng-Shui zu befassen.

Keine Angst, Sie müssen nicht gleich Wände einreißen oder alle alten Möbel auf den Sperrmüll schmeißen. Schon mit wenigen Handgriffen kann man in jede Wohnung Wohlfühlatmosphäre zaubern. Mit ein paar Düften und richtig eingesetzten Farben ist das leicht zu realisieren.

Versuchen Sie einmal mit den Augen eines Fremden durch Ihre Wohnung zu gehen. Notieren Sie was Ihnen gefällt und wo Sie sich nicht wohlfühlen. Überlegen Sie, was Sie anders machen würden, wenn es nicht Ihre Wohnung wäre. Und handeln Sie dann auch! Ersetzen Sie Möbel, stellen Sie um, experimentieren Sie!

Es reicht auch oft schon mal so richtig auszumisten, um sich von unnötigem Ballast zu befreien. Nach Feng-Shui soll die Energie fließen können! Räumen Sie alles vom Boden weg, was da nicht hin gehört. Trennen sie sich von altem Plunder. Sobald solche Energieblockaden entfernt sind, kann die Energie wieder frei fließen.

Putzen Sie Ihre Fenster und Spiegel!

Fenster sind laut Feng-Shui ein Symbol für Ihre Sicht auf die Welt, Spiegel hingegen für Ihre Selbstsicht.

Gewöhnen Sie sich bestimmte Abläufe an!

Erledigen Sie Arbeiten im Haushalt, wie z.B. das Abwaschen, wenn möglich gleich. Rumstehendes Geschirr, Dreckecken und Berge von Bügelwäsche ziehen Sie bei ihren Anblick nur runter. Gewöhnen Sie sich einen gut funktionierenden Haushalt an!

Schaffen Sie Überblick!

Mit ein paar Haken an den Wänden kann man herumliegende Sachen Platz sparend unterbringen. Geschirrtücher, Suppenkellen, Schüsseln usw. müssen nicht herumkullern!

Schaffen Sie Luft zum Durchatmen!

Mit ätherischen Duftölen kann man ganz leicht Atmosphäre schaffen. Träufeln Sie einige Tropfen ätherisches Öl auf Ihren Staubsaugerbeutel. So kommt bei der Hausarbeit der Duft in jeden Raum. Stellen Sie Duftöllampen auf oder verteilen Sie Potpourri. Ob entspannend oder klärend – hier ein paar Wirkungen von Düften:

Eukalyptus – beruhigt und fördert klares Denken
Lavendel – Wirkt sehr entspannend, optimal vor dem Schlafengehen
Rose – aphrodisierend, stimmungsaufhellend und ausgleichend. Ideal an trüben Tagen!
Geranium – lindert Ängste und hebt das Selbstwertgefühl
Gewürznelke – wirkt wärmend und anregend
Grapefruit – unterstützt bei Selbstzweifeln
Zitrone – fördert Optimismus und klares Denken
Ylang Ylang – fördert die Entspannung und wirkt aphrodisierend

Finden Sie den richtigen Platz für Ihre Pflanzen!

Jede Pflanze steht für eine eigene Symbolik. Alpenveilchen z.B. für Aufmerksamkeit, Efeu für Loyalität, Grünlilie für Abwechslung und Schwertfarn für Vitalität.
Streuen Sie einfach mal Kamille an Ihre Grundstücksgrenze, das schützt Ihr Eigentum. Fenchel im Fenster hält unerwünschte Besucher fern. Efeu und Gummibaum wirken reinigend und schützen vor Strahlen.

Setzen Sie Farben richtig ein!

Mit Feng-Shui kann man Farben ganz gezielt einsetzen und so Stimmung und Atmosphäre schaffen.
Rot steht für körperliche Liebe und wirkt im Schlafzimmer zum Beispiel belebend, kraftvoll und leidenschaftlich.
Blau ist die Farbe der Treue und wirkt meditativ, beruhigend und beständig.
Orange regt die Kreativität und den Appetit an und wirkt belebend.
Gelb unterstütz bei geistiger Arbeit und muntert auf.
Braun spendet Wärme und erdet den Raum.
Weiß steht für Reinheit und Licht und ist der ideale Hintergrund und die Kombinationsfarbe für andere Farben. Ein weißer Raum mit richtigen Farbakzenten wirkt immer groß und luftig!

Sie sehen, es ist gar nicht so schwer mit ein paar kleinen Tricks eine Wohlfühlatmosphäre zu schaffen. Trauen Sie sich einfach mal etwas! Sie werden sehen wie gut das tut!

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Altes voll im Trend

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Wer sagt eigentlich, dass schöne Möbel immer neu sein müssen? Auch alte Stücke haben ihren Charme und kommen jetzt trendiger daher als je zuvor! Mit ein bisschen Fantasie und Geschick lassen sich aus den ältesten Stücken im Nu tolle und individuelle Design-Möbel zaubern!

Fast in jedem Haushalt sind sie zu finden, die verstaubten Schätze, die noch aus Omas oder sogar Uromas Wohnung stammten und nun ihr Dasein auf dem Dachboden fristen. Und wenn man dort nicht fündig wird, entdeckt man spätestens beim Gang über den Flohmarkt alte Kommoden, Truhen, Tische, Stühle und vieles mehr. Oft sind diese Möbel arg ramponiert und sehen nicht gerade sehr einladend aus. Doch das kann man ganz schnell ändern.

Wer den Charme von alten Möbeln erhalten will, kann in Eigenregie und mit ein bisschen Geschick ein Möbelstück selbst wieder aufarbeiten. Viel ist dazu nicht erforderlich, die Kosten liegen weit unter dem Kauf eines neuen Stückes und das macht die Aufarbeitung so interessant für Hobby-Heimwerker und Sparfüchse. Gerade Tische und Kommoden lassen sich gut verwandeln und werden somit wieder zum echten Hingucker.

Vorsicht geboten ist allerdings bei sehr antiken und auch wertvollen Möbeln. Dort sollte man doch lieber auf die Erfahrung von Profis zurückgreifen, da Laien ansonsten das Möbelstück dauerhaft und vor allem irreparabel schädigen können. Das schmälert nicht nur die Freude beim Anschauen, sondern auch den Wert extrem.

Am Anfang steht Beim Aufbereiten von Möbeln immer das Entfernen von alten Lack- und Wachsschichten, in denen sich der Schmutz der Jahre festgesetzt hat. Dazu eignet sich feines Sandpapier, mit dem die Oberflächen abgeschmirgelt werden. Mit speziellen Ölen und Wachsen wird dann das Holz behandelt. Außerdem kann man damit auch schon Einfluss auf die Farbgebung des Holzes nehmen. Doch Öl oder Wachs allein reicht nicht, um das Möbelstück dauerhaft zu schützen. Gerade bei Gebrauchsmöbeln ist eine zusätzliche Lackschicht erforderlich, damit der Schmutz nicht in das Holz eindringen kann.

Soll das Möbelstück doch lieber trendig sein, dann ist neben dem handwerklichen Geschick auch noch die Kreativität gefragt. So wirken Omas alte Polsterstühle auf den ersten Blick langweilig und bieder. Mit einem Gespür für Stoffe und Farben werden sie aber zu einem auffälligen Lichtblick in jeder Wohnung. Die Sitzfläche eines solchen Stuhls lässt sich leicht neu beziehen, in dem man den Stoff einfach über die Polsterung spannt und mit einem Tacker auf der Rückseite befestigt. Am besten wirken hier Stoffe mit großen und auffälligen Mustern. Dazu kann dann das Gestell mit passenden, bunten Farben lackiert werden.

Auch Tischplatten und Kommoden freuen sich über farbige Lacke, die am besten auf einer weißen Grundierung aufgetragen werden, damit sie ihre Leuchtkraft voll entfalten können. Wem es dann noch nicht bunt oder auffällig genug ist, der kann zusätzliche Muster mit Hilfe von Folien-, Schwamm-, Wickel- oder Schablonentechnik auf das Holz zaubern.

Eines ist aber bei jedem aufgearbeiteten Möbel garantiert: Es liegt voll im Trend! Denn ob Altes erhalten oder auch aufgepeppt wird, seinen ganz besonderen Charme behält so ein Stück immer und oft stehen auch interessante Geschichten hinter dem Möbel.

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Farbe macht’s!

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Zuhause möchte man sich wohl fühlen, da ist der Ort, an dem man Entspannung und Harmonie sucht. Schöne Möbel, der richtige Fußbodenbelag und natürlich auch die Farbgestaltung der Wände sorgen dafür, dass wir auch finden was wir suchen. Doch welche Farben haben welche Wirkung? Und welche Kombinationen eignen sich für die einzelnen Räume?

Farben lösen Emotionen aus. Sie machen uns glücklich, wach, traurig oder auch müde. Und sie fördern die Entspannung, das Schlafverhalten und vieles mehr. Obwohl die Eindrücke, die Farben hinterlassen, bei jedem individuell sind, gibt es ein Grundschema in der Wirkung von Farben. Gewisse positive oder negative Effekte sind bei jedem Menschen gleich – und daran kann man sich bei der Gestaltung der heimischen vier Wände orientieren.

Doch welche Farben eignen sich jetzt in welchem Raum? Welche Gefühle lösen sie in uns aus? Im Folgenden haben wir eine kleine Übersicht der Farben zusammengestellt:

Blau

Blau ist eine starke und kühle Farbe, die dennoch beruhigend und friedlich wirkt. Bei Nervosität und Stress beeinflusst uns das Blau positiv, mindert die negativen Emotionen und schafft ein Gefühl der Ausgeglichenheit. Da Blautöne sich auch positiv auf Schlafstörungen auswirken, sind sie besonders im Schlafzimmer zu empfehlen, um sich nachts gut zu erholen.
Kombinieren kann man Blau mit Grüntönen, die dann auch kühl sind, aber trotzdem die Harmonie fördern.

Gelb

Gelb ist eine warme Farbe, die wir automatisch mit Sonne und Licht in Verbindung bringen. Dadurch werden in uns positive Impulse geweckt, die sich besonders auf das Arbeitsverhalten auswirken. In Büros, Besprechungszimmern und ähnlichem wird die Farbe Gelb gerne eingesetzt, da sie die Wachheit, Kreativität und ein schnelles Denken fördert. Kombiniert mit Rot oder auch Orange wird ein warmes, harmonisches Umfeld geschaffen.

Orange

Orange ist eine schöne, ausdrucksstarke Farbe, die allerdings nur sparsam eingesetzt werden sollte. Werden einzelne Flächen mit ihr hervorgehoben, wirkt sie fröhlich und aktiv. Zuviel Orange bewirkt allerdings das Gegenteil und ist eher schockierend und ermüdend. Orange lässt sich sehr gut mit anderen Farben kombinieren und sorgt damit besonders in Kinderzimmern und Fluren für ein lebhaftes Umfeld.

Grün

Die Farbe Grün ist die Farbe der Natur. Die Mischung verschiedener Grüntöne in einem Zimmer wirkt wohltuend, entspannend und ausgleichend. Gerade deshalb eignet sich Grün gut für Wohnzimmer und Schlafzimmer, wo man sich erholt und entspannt. Allerdings sollte man hier darauf achten, dass die Töne nicht zu dunkel oder zu grell gewählt sind. Ansonsten können sie auch erdrückend oder aufwühlend wirken.

Rot

Rot ist wohl die stärkste Farbe, mit der viele Emotionen wie Leben, Liebe und ähnliches verbunden sind. Gezielt eingesetzt sorgt die Farbe Rot für Energie und Aktivität, sie belebt. Eingesetzt wird sie oft in Wohnzimmern, wo eine Wand oder ein Teil einer Wand in Rot gestrichen wird, um Akzente zu setzen. Wird die rote Farbe allerdings zu großflächig aufgetragen, kann sie schnell aggressiv machen.

Weiß

Weiß ist die am häufigsten gewählte Wandfarbe. Sie wirkt hell und freundlich und lässt kleine oder niedrige Räume größer erscheinen. Der momentane Trend zu Farben bestätigt allerdings die These, dass zuviel Weiß steril wirkt und einem Raum die Gemütlichkeit nimmt.

Beige

Beige ist eine ruhige und eher unauffällige Farbe. Selten kommt sie allein zum Einsatz, viel eher dient sie als Kontrastfarbe im Zusammenhang mit anderen Farbkombinationen. Sie bringt so etwas Ruhe herein. Beige allein ist sehr trist und wirkt auf Dauer etwas langweilig.

Braun

Braun steht für Natürlichkeit und wirkt beschützend. Als Wandfarbe an sich ist Braun eher ungeeignet, da die Räume dadurch dunkler und kleiner erscheinen. Als Akzent lässt sich Braun allerdings gut einsetzen und nimmt leuchtenden Farben etwas von der Intensität.

Das waren nur einige Grundinformationen über Farben und ihre Wirkung. Bevor man sich für eine Farbe entscheidet, sollte man sie anhand von Farbkarten, die im Baumarkt erhältlich sind, in den Lichtverhältnissen der eigenen vier Wände testen. Farben, die im Baumarkt oder Fachgeschäft noch angenehm und schön wirken, können unter anderen Lichtverhältnissen plötzlich unpassend und in falschen Schattierungen erscheinen.

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Ernährungstipps – Wie setze ich sie um?

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Einseitige Ernährung bedeutet – wie allseits bekannt – auf Dauer negative gesundheitliche Folgen für den menschlichen Organismus. Die gut gemeinten Ernährungstipps können wir teilweise auswendig herunterbeten, doch zwischen Wissen und Ausführen klafft oft ein großes Loch. Der Alltag hält uns mit all seinen Anforderungen in seiner Mangel, das Hungerstillen wird als nötiges Übel in den Hintergrund gedrängt. Doch tägliches Verschlingen von nährstoff-, ballaststoff- und vitaminarmen, dafür aber fettreichen Wurstbrötchen oder Burgern rächt sich irgendwann. Wie aber kann man solch festgefahrene Ernährungsgewohnheiten durchbrechen?

Gesunde Ernährung bedeutet fettarme Abwechslung

Die Kunst der gesunden Ernährung besteht darin, die verschiedenen Arten der Lebensmittel zu kombinieren, um alle für den menschlichen Körper wichtigen Nährstoffe zu erhalten. Ausgewogene Ernährung besteht aus etwa fünfzig Prozent kohlehydratreicher, dreißig Prozent fett- und zwanzig Prozent proteinhaltiger Kost. Zudem sollte die Nahrung ausreichend Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe sowie genügend Flüssigkeit enthalten. Das Problem der heutigen zu Adipositas (Fettsucht), Zuckerkrankheit und Herzinfarkt neigenden westlichen Bevölkerung ist vor allem der zu hohe Fettanteil in der Nahrung. Die Kalorienzufuhr übersteigt den Kalorienverbrauch um Längen. Zumal der moderne Mensch sich im Arbeitsalltag zuwenig Zeit für genügend – Kalorien abbauende – Bewegung nimmt.

Ausführliche Ernährungstabellen und anschauliche Ernährungspyramiden zeigen das optimale Verhältnis der Lebensmittel zueinander hinsichtlich des Tagesbedarfes an. Während zuckerarme Flüssigkeit und möglichst rohes Obst und Gemüse an erster Stelle stehen sollten, folgen reichhaltige Getreideprodukte etwas später, Milch- und Milchprodukte, Fisch und Fleischsorten hintennach. Extrem fett- und zuckerhältige Produkte wie z.B. Torten stehen ganz am Schluss auf der empfohlenen Speiseliste.

Umsetzung im Alltag: Beim Einkauf beginnt`s

Gesunde Ernährung beginnt im Supermarkt. Beim bewussten Einkauf für den Haushalt kann man den ersten und zugleich wichtigsten Schritt zur abwechslungsreicheren Ernährung setzen, denn was man nicht einkauft, lagert nicht zuhause und wird in der Folge auch nicht gegessen. Eine einfache Formel, die leicht umzusetzen ist.

Pflanzliche Fette sollte man z.B. den tierischen vorziehen. Daher ist u.a Leinöl, Sonnenblumenöl, Raps- oder Maiskeimöl sowie Kürbiskernöl eine ideale Alternative. Anstatt zu ballaststoffarmem Weißbrot sollte zu dunklem Brot und Vollkornbroten gegriffen werden. Naturreis ist gehaltvoller als der weiße und Vollkornnudeln schmecken genauso gut wie Nudeln aus weißem Mehl. Getreidesorten wie Hirse und Dinkel wiederum lassen sich z.B. wunderbar in Aufläufen und Laibchen verarbeiten. Anstatt fettreichen Milchprodukten sollte man zu fettärmeren greifen wie Magertopfen, Magermilch, Buttermilch, Magerkäse etc.
Ein kleines Lager an Kartoffeln und verschiedenen Gemüsesorten kann ebenso nicht schaden. Auf die versteckten Fette der Wurst sollte allgemein verzichtet werden, warnen Experten. Zum Kauf empfohlene Fleischsorten sind mageres Rind-, Kalbs- und Schweinefleisch, sowie Fleisch von der Pute, dem Huhn und dem Fasan. Um den Salzkonsum zu minimieren, empfiehlt es sich, die Gerichte mit frischen Kräutern und Gewürzen geschmacklich aufzuwerten.
Der Kauf von Mineralwasser und ungesüßten Frucht- und Gemüsesäften anstatt Limonaden trägt ebenso zur gesünderen Flüssigkeitsaufnahme ohne unnötigen Zucker bei. Nach einer erfolgreichen Umstellung von süßen Getränken auf Wasser oder ungezuckerten Tees kann man sich überhaupt nicht mehr vorstellen, derart Süßes je getrunken zu haben.

Ein wenig Planung ist alles

Möchte man sich streng daran halten, nur dreimal wöchentlich Fleisch und einmal Fisch zuzubereiten, so stellt sich ein wöchentlich erstellter Kochplan bestimmt als hilfreich heraus.
Um Leistungstiefs zu verhindern sollten Berufstätige darauf achten, mehrmals am Tag kleinere Mahlzeiten zu verzehren. Richtet man sich in der Früh schon für bestimmte Tageszeiten etwa ein Jogurt, eine Banane, einen Apfel, ein kleines Vollkornbrötchen mit Topfenaufstrich und Kräutern auf den Tisch, so fällt die Umsetzung leichter als der pure Vorsatz, sich zu gegebener Zeit eine Kleinigkeit beim Bäcker ums Eck zu holen. Um die Zufuhr der empfohlenen 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit täglich zu gewährleisten, stellen Schlaue eine große Kanne mit Wasser oder ungesüßtem Tee auf ihren Schreibtisch. So kann man das leere Glas immer gleich befüllen und trinkt ganz nebenbei seinen Tagesbedarf an Flüssigkeit.

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Honeymoon – Wohin geht die Reise?

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Frisch vermählt, überglücklich und ganz einig…? Bei der Wahl des Reiseziels für ihre Flitterwochen sind manche Paare allerdings nicht immer einer Meinung. Soll´s noch mal Griechenland sein oder diesmal Gran Canaria? Halt! Eigentlich sollte die Reise etwas Besonderes darstellen, ein Erlebnis, das die Verliebten noch mehr zusammenschweißt und nicht so leicht vergessen wird. Doch wie sollen sie das anstellen?

Etwas Besonderes soll es sein

Eine Hochzeitsreise macht man im Normalfall nicht oft im Leben. Deshalb sollte die Wahl schon auf ein besonderes Reiseziel fallen. In den Flitterwochen an einen Ort zu reisen, an dem man gemeinsam schon unzählige Male war, ist gelinde gesagt ein unromantisches Unterfangen. Ein Ziel oder eine Unternehmung hingegen, von der beide schon lange schwärmen, wäre ideal. Vielleicht hat man sich diese Reise bislang aus finanziellen Gründen verwehrt. Wann aber, wenn nicht zu den Flitterwochen sollte man sich diese Besonderheit endlich leisten?

Einigkeit über das Reiseziel ist wichtig

Ob man nun die Malediven wählt oder eine romantische Woche auf einer Berghütte, beide Ehepartner sollten sich vor allem über das Ziel und die Art der Reise einig sein und sich gleichermaßen auf den Urlaub freuen. Macht einer der Partner bei der Wahl des Urlaubsziels zu große Abstriche, wird das meist nicht glücklich enden. Verschiedene Urlaubstypen unter den Liebenden gibt es, keine Frage. Denn auch wenn sie sich in allen sonstigen Bereichen gut verstehen, so kann doch der Geschmack in der Auffassung von idealer Entspannung im Urlaub verschieden sein. Ist der frisch getraute Ehemann z.B. ein „Kultur-Junkie“ und muss sich alle Museen und historischen Gebäude ansehen, während sein Herzblatt am liebsten stundenlang am Strand brutzelt – oder umgekehrt, so sollte das Liebespaar einen Urlaub wählen, der beide Passionen befriedigt. Ein Badeort, der gleichermaßen kulturelle Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung bietet, wird sich dann als ideales Reiseziel erweisen. Gemeinsam kann man dann die Kultur-Touren mit den Zeiten am Strand abwechseln, für jeden ist also das Passende dabei. Kann sich das Paar allerdings bereits dabei nicht arrangieren, ist vielleicht nicht die Reise, sondern überhaupt die Vermählung ein Fehler gewesen…

Bei der Wahl des Flitterwochenurlaubs sollte man sich auch überlegen, ob man lieber zu zweit in Ruhe urlauben möchte oder doch lieber in einer Gruppe, unter vielen Leuten verweilen möchte. Für die einen kommen Actionurlaube wie Rafting-Touren, für andere wieder sogar Busreisen in Frage. Manche nehmen mit einer unvergesslichen Kreuzfahrt vorlieb, auf der sie sich jederzeit zurückziehen können und für viele gibt es nichts Schöneres als absolut ungestört auf einer einsamen Hütte ihre Flitterwochen zu verbringen. Auch hier gilt, einig muss man sich sein. Erlaubt ist, was gefällt.

Romantische Ziele für großes und kleines Budget

Vom Traumurlaub auf den Malediven, romantischen Wochen auf einer einsamen Berghütte in den USA mit Whirlpools und offenen Kaminen bis hin zum ausgiebigen Relaxing an den Stränden von Mauritius, den Seyschellen, der Karibik oder auf den Fidschi Inseln, das Angebot ist riesengroß. Manche Reisebüros und Hotels haben sich sogar mittlerweile auf Hochzeitsreisen spezialisiert. Die frisch verheirateten Paare erhalten zumeist Hochzeitsrabatte, beziehen Honeymoon-Suiten und genießen Sonderbehandlungen wie Champagner-Empfänge und Candle-Light-Dinners. Billig sind diese Reisen freilich trotzdem nicht. Wer möchte und sonst keine großen anderen finanziellen Unterstützungen notwendig hat, kann sich z.B. die Reise anstatt anderer Geschenke zur Hochzeit wünschen. Für kleinere Geldbörsen gibt es aber auch durchaus Möglichkeiten, „Honeymoon“ in angenehmer Umgebung zu verbringen. Kuschelige Wellness- und Verwöhn-Wochenenden in speziellen Hotels und Thermenanlagen können genauso ein wundervolles Flitterwochen-Erlebnis bedeuten wie ein Kurztrip nach Venedig oder Paris…

Unvergessliches Erlebnis bei guter Vorbereitung

Damit die Flitterwochen zum unvergesslichen Erlebnis werden, sollte das Paar erstmal früh genug buchen und alle nötigen Vorbereitungen rechtzeitig erledigen. Falls Visa zur Einreise notwendig sind, Impfungen gemacht werden oder Namensänderungen in die Reisepässe eingetragen werden müssen, ist ein längeres Vorausplanen bestimmt von Vorteil. Zumal man zum Datum der Hochzeit hin zumeist noch viel mehr zu organisieren hat als „bloß“ die Reise. Preislich günstiger steigt man übrigens bestimmt bei Buchung in den Nebensaisonen aus.

Es heißt übrigens, man sollte innerhalb der ersten sechs Monate nach der Hochzeit in die Flitterwochen fahren. Am schönsten und romantischsten ist es aber wohl, gleich ein paar Tage nach der Vermählung aufzubrechen. Ob sich die Hochzeitsreise schlussendlich als ein schönes Ereignis entpuppt, hängt ohnedies größtenteils von dem Paar selbst ab. Denn wenn auch einmal eine Kleinigkeit auf der Reise schief geht, sollte man sich den weisen Spruch des britischen Diplomaten H. G. Nicolson (1886-1986) vor Augen führen: „Das Geheimnis einer glücklichen Ehe besteht darin, Katastrophen als Zwischenfälle und Zwischenfälle nicht als Katastrophen zu behandeln.“

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Pro Ana – Selbstzerstörung als Lebensstil

15. Juni 2009 Keine Kommentare

„Der Geist ist denselben Gesetzen unterworfen wie der Körper: Beide können sich nur durch beständige Nahrung erhalten“, stellte einst der französische Schriftsteller Luc de Clapiers (1715-1747) fest. Eben diese beständige und lebenserhaltende Nahrung für ihren Körper verwehren sich vor allem junge Menschen, die es sich zum Lebensinhalt machen, soviel wie möglich an Gewicht zu verlieren. Manche bis hin zum Tod. Sie haben die Nahrung zu ihrem größten Feind erkoren und das Schrecklichste daran: Sie schließen sich zu Vereinigungen zusammen, um sich dabei gegenseitig zu unterstützen. „Pro Ana“ heißen diese Organisationen, tummeln sich im Internet und verherrlichen das Hungern.

Schlankheitsideal wird zum Wahn

„Ich muss alles dafür tun, dünner zu sein!“ oder „Dünn sein ist wichtiger als gesund sein!“ sind nur zwei von vielen makaber anmutenden Geboten der meisten Pro Ana-Organisationen. Anhänger dieser Webseiten sind zum größten Teil junge Mädchen, die in den Foren ihre Erfahrungen im Hinblick auf ihre Magersucht austauschen und sich mit Sätzen wie „Ich darf nicht essen, ohne mich schuldig zu fühlen“ noch weiter in ihrem selbstzerstörerischen Tun bestärken lassen. „Pro Ana“, das soviel bedeutet wie „Für Magersucht“ leitet sich von dem medizinischen Begriff für die psychische Krankheit Magersucht ab: Anorexia nervosa. Als Krankheit wird sie von dem Großteil der Betroffenen allerdings nicht gesehen. Viele begreifen diese Art zu leben und zu hungern als Lebensstil, ihre Ziele sind Schönheit und Perfektion. Sie erleben mit dem Hungern ein Gefühl der Kontrolle über sich und ihren Körper. Die Webforen der Pro Ana-Webseiten helfen ihnen dabei, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und sich gegenseitig bei ihrem Vorhaben, weiterhin abzunehmen, anzuspornen. Auch finden sie auf solchen Webseiten Ratschläge, wie sie ihre Magersucht optimal vor ihren Freunden, Bekannten und der Familie verstecken und sich am besten von aufkommendem Hunger ablenken können. Ihre Schönheitsideale sind u.a. bis auf die Knochen abgemagerte Models.

Glückshormone und gesundheitliche Probleme

Wie beim Extremsportler – und das ist das Furchtbare – setzt diese extreme Selbstbeherrschung beim Hungern Glückshormone frei. Endorphine werden ausgeschüttet, der Hormonkick bewirkt das Empfinden eines angenehmen Glücksgefühls. Doch das Glück täuscht: Die über lange Zeit vollführte Mangelernährung sorgt für brüchige Knochen, Herzrhythmusstörungen und Kreislaufkollaps bis hin zu Fehlfunktionen der Organe.

Expertenmeinungen gehen auseinander

Pro Ana sieht das Hungern teilweise als Lebensgefühl und nicht als Krankheit an. Experten meinen aber, dass Magersüchtige manchmal durchaus ihre Erkrankung erkennen und Pro Ana-Foren nutzen, um vor der Auseinandersetzung mit ihrer Krankheit und einer Heilung flüchten. Zum einen ist die emotionelle Unterstützung der sich mit ihren Problemen oft allein gelassen fühlender Magersüchtiger auf den Webseiten zu begrüßen, andererseits verstärken oder wecken Pro Ana-Seiten mit ihren Abnehm-Ratschlägen durchaus die Idee des Hungerns als ideale Art zu leben. Web-Suchmaschinen wie Yahoo, Lycos und einige andere haben mittlerweile einige Pro Ana-Seiten von ihrem Index verbannt, doch existieren immer noch genügend dieser Web-Foren. Einige Pro-Anorexie-Seiten versuchen sich mittlerweile von Angriffen durch Gegner zu schützen, indem sie ihre Foren nur mehr von ausgesuchten Mitgliedern, also Magersüchtigen, die es auch bleiben wollen, betreten lassen.

Wege aus der Magersucht

Es gibt indessen auch schon mildere Formen von Pro Ana-Webseiten mit Links zu Webseiten, die es sich zur Aufgabe machen, Wege aus der Magersucht aufzuzeigen. Den meisten ist das aber nicht genug. Immerhin ist Anorexie laut Harvard-Professor Dr. David Herzog die psychische Krankheit mit der höchsten Sterblichkeitsrate – fünfzehn Prozent der Magersüchtigen finden den Tod.

Hier einige Bücher zum Thema ProAna:


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Alles Gute zum Geburtstag? Erst einmal schwanger werden!

15. Juni 2009 Keine Kommentare

Frau hat’s nicht leicht. Während viele Geschlechtsgenossinen unverhofft und ungewollt ein Kind bekommen, haben andere große Probleme mit dem schwanger werden. Mit traurigem Blick und Schwermut im Herzen müssen sie zuschauen, wie die Kinder ihrer Freunde und Bekannten den ersten, zweiten und dritten Geburtstag ihrer Kinder feiern, aber der lang erhoffte dicke Bauch bei ihnen selbst bleibt aus.

Zwar spricht man ab zwölf Monaten, in denen sich keine Empfängnis einstellt davon, dass ein Paar unfruchtbar ist, und kann bei einem Gynäkologen Rat suchen. Er wird beide Partner verschiedenen Tests unterziehen um physische Ursachen der Kinderlosigkeit auszuschließen. Aber auch vorher kann man selbst mit einigen Kniffen die Chance schwanger zu werden steigern. Dazu sollte man zunächst herausfinden, wann die fruchtbare Zeit einsetzt, denn nur dort besteht eine realistische Aussicht auf Erfolg.
Die fruchtbare Zeit ist eine Fensters von ca. zehn Tagen. Es beginnt etwa achtzehn Tage vor dem Einsetzen der Periode, d.h. wenn die Periode einer Frau regelmäßig am 30. eines Monats einsetzt, dann ist die fruchtbare Zeit zwischen 12. und 22. dieses Monats. Die Faustregel ist hier: immer zweieinhalb bis eine Woche vor dem Einsetzen der Periode besteht die beste Aussicht auf Erfolg. Täglich, oder zumindest aller zwei Tage, sollte ein Paar in dieser Zeit Verkehr haben.

Aber auch die Ernährung kann ein wichtiger Faktor sein. Koffeinhaltige Getränke sollten beide Partner meiden, wenn sie eine schnelle Empfängnis anstreben. Sie gehören nicht auf den Speiseplan eines Paares mit Kinderwunsch. Ebenso kann Alkohol die Zeugungsfähigkeit einschränken. Stattdessen kann Frau Folsäuretabletten einnehmen, die in jeder Apotheke oder in einer Drogerie ohne Rezept erhältlich sind. Folsäuretabletten allein steigern nicht die Aussichten auf Befruchtung, sorgen aber bei einer Empfängnis dafür, dass sich das Kind im Mutterbauch gesunde entwickelt.
Als letzte Option gibt es natürlich noch die künstliche Befruchtung, aber das klappt nicht immer.

Am wichigsten ist es wohl aber, einen kühlen Kopf zu bewahren und auch noch Freude am und mit dem Partner zu haben. Zuviele Sorgen können eine Beziehung sehr belasten. Dann klappt es hoffentlich bald mit dem schwanger werden und man kann bald der Geburt und vielen Geburtstagen mit Freude entgegen sehen.

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Categories: Liebe & Partnerschaft Tags:

Schöne und gepflegte Nägel

8. Juni 2009 Keine Kommentare

Schöne Hände und gepflegte Nägel sind heute im privaten Bereich sowie im Berufsleben schon selbstverständlich. An den Händen kann man erkennen wie viel Wert der oder diejenige auf das äußere Erscheinungsbild legt. Viele Menschen schauen sehr intensiv auf die Hände ihrer Gesprächspartner. Diejenigen, die einer Arbeit nachgehen bei der die Nägel sehr beansprucht werden, brauchen sich aber keine Sorgen zu machen. Mit ein paar Tricks lassen sich auch beanspruchte Nägel und Hände in Form bringen.

Peelen und bürsten

Vor jeder Nagelbehandlung erst mal gründlich die Hände waschen. Nagellackreste mit einem schonenden, acetonfreien Nagellackentferner abnehmen. Manche davon enthalten sogar aufhellende Wirkstoffe und lösen gelbliche Verfärbungen der Nägel. Solche Verfärbungen können auftreten, wenn kein Unterlack oder dunkle Nagellacke verwendet werden. Auch Nikotin verursacht gelbe Nägel und Finger. Der Geheimtipp aus Großmutters Zeiten dazu ist Zitronensaft. Er reinigt die Nägel und lässt sie wieder strahlen. Spezielle Nagelpeelings sorgen zudem für eine ebene Nageloberfläche. Man erhält sie in Drogerien oder bei der Kosmetikerin.

Ganz wichtig ist auch zu wissen, dass die Nagelhaut niemals geschnitten werden darf. Sie schützt den Nagel vor Bakterien und somit vor Entzündungen. Im Handel sind Nagelhaut Tinkturen erhältlich. Diese weichen die harte Nagelhaut auf und sie lässt sich dann gut mit einem Rosenholzstäbchen zurück schieben. Ein Nagelbad in warmem Wasser hat aber auch diesen Effekt.

Polieren und kürzen

Um die Nägel in Form zu bringen und auch zu halten braucht man viel Geduld, das richtige „Werkzeug“ und vor allem Zeit. Daher sollte in einem Nageletui nie eine Nagelpfeile zum kürzen, eine Reinigungsfeile zu Beseitigung kleiner Rillen und eine Polierfeile für perfekten Glanz und eine versiegelte Nageloberfläche fehlen. Hautfetzen bitte nur mit einer speziellen Haut- oder Nagelschere vorsichtig entfernen.

Zum kürzen die Nagelfeile immer schräg zum Nagel halten und nur in eine Richtung feilen. Von der Seite zur Mitte hin. Das verhindert ein Splittern des Nagels. Wer nicht weiß, welche Nagelform zu einem passt, hier ein kleiner Tipp: die Form des Nagelbettes gibt generell die Form der Nagelspitze vor.

Massieren und cremen

Die Hände werden den ganzen Tag gebraucht, leisten Schwerstarbeit und kommen doch meist zu kurz was die Pflege betrifft. Das Ergebnis sind dann raue, rissige, aufgesprungene Hände. Wer will die schon vorzeigen, Das Notprogramm über Nacht: Hände dick eincremen und in Spezialhandschuhe stecken. So hat man am Morgen streichelzarte „Samtpfötchen“. Kleine Tuben Handcreme passen überall hinein. Wer immer eine dabei hat, kann seinen Händen zwischendurch mal eben schnell etwas Gutes tun.

Manche Menschen haben weiche Nägel. Die Urasche kann eine schlechte Durchblutung sein. Da können Massagen Abhilfe schaffen. Mit kreisenden Bewegungen Handcreme oder Nagelöl in die Fingerkuppen und Nagelhaut einmassieren. Das regt die Durchblutung an und kräftigt die Nägel.

Lackieren und verzieren

Beim Lackieren ist erlaubt was gefällt. Der Handel hat eine Unmenge an Lacken zu bieten, z. B. Glitter- oder Perlmuttlack. Das fällt die Auswahl nicht leicht. Wer sich nicht zutraut die Nägel zu lackieren, sollte das im Nagelstudio machen lassen.

Für zu Hause gilt: Flasche vor Gebrauch gut schütteln und dann beim Lackieren zügig arbeiten. Mit einem dicken Lackstreifen in der Mitte beginnen und anschließend die Seiten ausfüllen. Es sind maximal vier bis fünf Striche erlaubt um ein ordentliches Nagelbild zu erhalten Anschließend kann man nur noch warten bis der Lack getrocknet ist. Es gibt aber auch schon Quick-Dry-Lacke die besonders schnell trocknen. Bevor die Nägel so richtig durchgetrocknet sind kann schon mal eine habe Stunde vergehen. Deshalb: Hausarbeit vorher erledigen, sonst ist wieder alles ruiniert.

Wer schöne Nägel haben möchte, sollte sich die Zeit dafür ruhig gönnen. Nägel lackieren, hinsetzen, Hände ausstrecken, um den Lack trocknen zu lassen und nebenbei was Schönes im Fernsehen anschauen oder einfach nur mal entspannen.

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Categories: Wellness & Beauty Tags:

Rovinj – Romantisches, kroatisches Städtchen

8. Juni 2009 Keine Kommentare

Die auf einem Hügel erbaute Altstadt Rovinjs an der Westküste Istriens mit seinen engen, verträumten Gassen und dem romantischen Yachthafen lädt zum gemächlichen Verweilen und Entdecken ein. Die zahlreichen gemütlichen Lokale mit atemberaubendem Blick aufs Meer machen es einem nicht schwer, die Seele baumeln zu lassen; die kleinen Läden und Künstlerateliers verführen zudem zum Schmökern und Stöbern. Rovinj bietet seinen Gästen einfach wundervolle Entspannung in südländischem Flair.

Sehenswürdigkeiten

Sehr markant liegt die auf der Hügelspitze der Altstadt Rovinj´s befindliche Barock-Kirche der Heiligen Euphemia aus dem 17. Jahrhundert. Ihr Glockenturm überragt mit ihren sechzig Metern Höhe die ganze Stadt. Der Ausblick vom Kirchplatz über die Dächer Rovinj´s und zum adriatischen Meer hinaus lässt sogar gehetzte Gemüter in Ruhe verweilen und genießen.
Neben einem aus dem 19. Jahrhundert stammenden Franziskanerkloster und einer romanischen Kirche aus dem 13. Jahrhundert, kann der Balbi-Bogen, der heutige Eingang der Altstadt, besichtigt werden. Zudem nennt die Stadt ein Kunstmuseum ihr Eigen, das u.a. eine Bibliothek mit Stücken aus dem 18. Jahrhundert sowie eine Sammlung mit Werken antiker Meister vom 15. bis zum 19. Jahrhundert beinhaltet.

Auf regelmäßig angebotenen Schiffsrundfahrten kann man einen Teil der 22 vorgelagerten Inseln der Stadt aus nächster Nähe erblicken und den markanten inselartigen Teil der (Alt-) Stadt von einer anderen Perspektive sehen.

Tauchen, Surfen und Segeln für aktive Besucher

Unternehmungslustige Rovinj-Besucher können sich neben dem Baden an den zahlreichen (meist) Kiesstränden auch bei einem von Rovinj´s Tauchzentren für einen Tauchgang anmelden und das Meer hautnah erforschen. Außerdem besteht die Möglichkeit, zu segeln und zu surfen, Wasserski zu fahren, Parasailing zu probieren und vieles mehr. Vor allem die reizvoll gelegenen Ferienanlagen bieten die Teilnahme an zahlreichen Sportarten an.

Günstige Unterkünfte – Beste Reisezeit – Anreise – Währung

Möchte man sich keine der überaus reizvollen Ferienanlagen leisten, kann man sich auch fürs Campen entscheiden oder u.a. günstig in kleinen Pensionen übernachten. Die Tourismusbüros vor Ort vermitteln kompetent und freundlich günstige Unterkünfte.

Die beste Reisezeit, wenn man Baden, Segeln oder Surfen, aber auch den Hafen von seiner freundlichsten Seite kennen lernen möchte, ist natürlich der Sommer. Nur etwa zwei Regentage gibt es im Schnitt im Juli – bei etwa 30 Grad. Aber auch im Winter fällt die Tagestemperatur laut Klimatabelle im Durchschnitt nie unter 12 Grad Celsius.

Die Anreise kann mit dem eigenen Wagen z.B. über das italienische Triest oder das slowenische Ljubljana erfolgen. Wem das Fahren mit dem Automobil zu anstrengend ist, kann sich auch in einen der vielen Reisebusse setzen, die ab München, Frankfurt und vielen weiteren deutschen Städten nach Kroatien/Istrien abfahren. Weiter kommt man dann mit Linienbussen, deren Netz in Istrien recht gut ausgebaut ist. Ebenso ist es natürlich möglich, mit der Bahn oder mit dem Flugzeug (und Anschlussbusse) nach Istrien zu gelangen.

Kroatien gehört übrigens noch nicht zur Europäischen Union, sodass man noch mit Kuna bezahlt. Ein Euro sind etwa 7.340 Kuna.

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Malta – Strand und Kultur

7. Juni 2009 Keine Kommentare

Wem Paris zu arrogant, London zu spießig und Wien zu klischeehaft ist, der sollte seine Urlaubsfühler nach Malta strecken. Diese kleine Inselgruppe im Süden von Sizilien ist seit Jahren ein beliebtes Reiseziel für Strandlieger wie auch Kultururlauber.

Warum Malta ?

Malta ist ein von sehr vielen Kulturen geprägtes Land. Über Jahrtausende waren die unterschiedlichsten Kulturen wie Phönizier, Römer und Griechen in Malta präsent und prägten die kulturelle Entwicklung der Inselgruppe. 1533 schenkte der spanische König dem Johanniterorden Malta – daraus entstand der allseits bekannte Malteserorden. Durch diese Vielfalt an kulturellen Einflüssen ist Malta ein ideales Reiseziel für kulturhungrige Reisende, die nebenbei auch Entspannung suchen.

„Malti“ – ein Sprachengemisch

Die maltesische Sprache „Malti“ ist eine Mischsprache aus Arabisch, Italienisch, Französisch und Englisch. Dieser Kauderwelsch ist für Nicht-Malteser absolut unverständlich und deshalb hat sich Englisch auf Malta als Amtssprache etabliert.

Saubere Unterkünfte

Die Unterkünfte sind – die Hotels betreffend – sehr sauber. Im Gegensatz zu anderen südlichen Ländern haben die Malteser ein sehr ausgeprägtes Umweltbewusstsein und einen akzeptablen Hygienestandard. Aufgrund des wachsenden Tourismus ist es möglich, dass neben einem Hotel eine Baustelle besteht, die bereits um sechs Uhr morgens voll befahren ist. Achten Sie deshalb bei Ihrer Buchung auf eventuelle Hinweise oder fragen Sie bei Ihrem Reisebüro nochmal genau nach!

Städtebesichtigungen und Ausflüge

Highlight auf Malta ist mit Sicherheit die Hauptstadt Valletta. In den engen Gassen inmitten der teils aus dem 15. Jahrhundert stammenden Häuser zu flanieren ist ein besonderes Erlebnis. Eine Hafenrundfahrt und eine Besichtigung der Festung St. Elmo sollten ebenso in keinem Programm fehlen.
Wem nach noch mehr Kultur zumute ist, sollte einen Ausflug ins mittelalterliche Medina unternehmen. Neben dem Charme einer Festungsstadt bietet Medina auch noch ein zusätzliches Extra für kulturell Interessierte: Im Kathedralmuseum befindet sich eine interessante Sammlung an Kupferstichen und Holzschnitten von Albrecht Dürer.
Wer sich übrigens in Zukunft im Alltag durch eine handgeschmiedete Ritterrüstung schützen möchte, der wird in den kunsthandwerklichen Geschäften in Medina sicherlich fündig.

Sollten Sie sich auf die nördliche Nachbarinsel Gozo begeben wollen, ist ein frühzeitiges Aufbrechen zum Hafen von Cirkewwa (Marfa Point) an der Nordküste Maltas ratsam. Je nach Tageszeit und Saison sind Wartezeiten von bis zu zwei Stunden keine Seltenheit. Auf Gozo sind vor allem die neolithischen Tempel von Ägantija und das Azure Window – eine Felsformation am Meer – sehenswert.

Busfahren zu empfehlen

Wer sich auf Malta einen fahrbaren Untersatz leiht, muss entweder verrückt oder mutig sein. Abgesehen vom Linksverkehr gelten auf Malta anscheinend keinerlei Verkehrsregeln. Die einzigen Menschen, die sich im Verkehr zurechtzufinden scheinen, sind die ortskundigen Busfahrer. Sich auf Malta in einen der teils nostalgisch anmutenden Busse zu begeben ist garantiert die sicherere Lösung. Das Busnetz in Malta ist zudem sehr gut ausgebaut und man erreicht ohne Probleme alle Sehenswürdigkeiten der Insel.

Verhaltensregeln auf Malta

Die Malteser sind ein sehr gastfreundliches, zuvorkommendes und hilfsbereites Volk. Da sie jedoch sehr streng katholisch sind, darf man die religiösen Einrichtungen nicht ohne entsprechende Kleidung betreten. Das heißt in den meisten Fällen:

  • keine kurzen Hosen oder Röcke
  • keine Oberbekleidung, bei der man die Schultern sieht

Diese Regeln gelten sowohl für Männer als auch für Frauen.

Malta – Urlaubsziel für alle Geschmäcker

Kurz und gut: Malta bietet für jeden Urlaubscharakter etwas. Egal ob Strandurlaub oder kulturelle Erweiterung, ein Besuch auf Malta sollte in keinem Urlaubs-Lebenslauf fehlen.

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