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Archiv für die Kategorie ‘Bildung’

Kindergarten Möbel: Die Qualität zählt

28. April 2014 Keine Kommentare

Qualitativ hochwertiger Kindergartenbedarf ist etwas, woran man als Elternteil selbst nicht häufig denkt. Im eigenen Heim wird darauf geachtet, dass die Möbel im Kinder- bzw. im Spielzimmer unseres Nachwuchses sicher und toxisch einwandfrei sind. Doch wenn Sie Ihre Kinder in einen Kindergarten oder in eine Kindertagesstätte schicken, wissen Sie dann auch zu 100 %, dass die dort für unsere Kleinen angebotenen Kindergarten Möbel genauso sicher sind, wie die bei Ihnen zuhause?

Zwar möchten die Verantwortlichen eines Hortes sicherlich auch nur das Beste für unsere Kinder. Die Kindergartenstühle, Tische, das Kindergartengeschirr und alles andere, was von den Kleinen genutzt wird, sollte daher den höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Doch gegen eine wirklich hochwertige Auswahl steht meist ein begrenztes Budget.

Billige Möbel können Giftschleudern sein

Nicht nur in billigem Spielzeug können Giftstoffe wie Formaldehyd enthalten sein, die für unseren Nachwuchs sehr schädlich sind. Auch in Möbeln, die in einem Billig-Discounter erworben wurden, sind oftmals Stoffe enthalten, die sich negativ auf die Gesundheit unserer Kinder auswirken können. Da spielt es keine Rolle, ob es sich um Plastik-Möbel oder auch um Holzmöbel handelt, denn auch in den Lacken, mit welchen die billigen Kindergarten Möbel aus Holz behandelt wurden, kann Formaldehyd enthalten sein.

Formaldehyd kann zu Asthma oder Allergien führen. Im Jahre 2004 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Formaldehyd als krebserregend eingestuft. Formaldehyd kann die Ursache für Kopfschmerzen, gereizte Schleimhäute und/oder Atembeschwerden sein.

Ein begrenztes Budget kein Grund für minderwertige Kindergarten Möbel

Das ein begrenztes Budget einer Kita oder eines Kindergartens als Grund für eine minderwertige Auswahl an Kindergarten Möbel herangezogen wird sollte keine Gültigkeit haben. Denn es gibt auch Fachhändler, welche Kindergarten Möbel und anderweiten Kindergartenbedarf in höchster Qualität zu einem vorteilhaften Preis vertreiben. Aber auch wenn die kindgerecht gefertigten Möbel im Fachhandel einige Euro mehr kosten als die minderwertigen Produkte im Discounter sollte hier nicht gezögert werden. Denn am Ende geht es einzig und alleine um die Gesundheit unseres Nachwuchses.

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Fernstudium als Chance

Es gibt so manchen, der es, wenn er einmal im Beruf ist, bereut, dass er nicht studiert hat. Außerdem bedauern zahlreiche Studienabbrecher, ihren Abschluss nicht absolviert zu haben. Dies alles macht sich durch enorme Abzüge auf dem Gehaltszettel bemerkbar – ganz zu schweigen von geringem Selbstbewusstsein, begründet auf dem innerlich nagenden Gefühl, es „nicht geschafft“ zu haben und somit ein „Versager“ zu sein.

Die Anforderungen der heutigen Zeit sind auch nicht kleiner geworden. Ganz im Gegenteil: Nur, wer bereit ist, flexibel zu bleiben und sich ständig fort- und weiterzubilden, kann noch im Berufsalltag bestehen oder sogar Karriere machen.
Dies haben nun einige Universitäten und Fachhochschulen erkannt und bilden Fernstudiengänge zu allen Fachbereichen an, die es nur gibt.

Gründe für ein Fernstudium

Wenn Sie zu den nicht mehr ganz Jugendlichen zählen, möchten Sie vielleicht nicht mehr mit Twens zusammen sein. Dies können Sie umgehen, wenn Sie eine Universität wählen, an der Sie nicht dauernd anwesend sein müssen
Hatten Sie früher immer Prüfungsangst und scheuen den persönlichen Kontakt mit Prüfungskomissionen aufgrund persönlicher schlechter Erfahrungen? Dann sind Sie hier genau richtig: Die meistens Tests erfolgen schriftlich via Internet und ohne Kontakt zu angstbesetzten Personen.
Wohnen Sie am Land oder der nächste Studienort, der Ihre gewünschte Ausbildung anbietet, befindet sich unrealistisch weit entfernt von Ihrem Heimatort? Auch dann ist ein Fernstudium das Mittel der Wahl. Ein weiterer Punkt, der für eine Ausbildung aus der Entfernung spricht, könnte die Tatsache sein, dass Sie sich bereits im Berufsleben befinden und dieses nicht unterbrechen wollen oder, dass Sie schon eine Familie gegründet haben, die sie nicht im Stich lassen möchten.

Vorzüge

Ganz egal, was auch immer Sie dazu bewegen könnte, einen Fernkurs zu inskribieren: sie werden es nicht bereuen. Alle Lehrgänge entsprechen den hohen internationalen Standards und werden in ganz Europa anerkannt. Modernste Lehr – und Lernmethoden sind dank Internet jetzt auch ohne Anwesenheit möglich, ja sogar interaktive Programme stehen zur Verfügung, damit alles Wissen anschaulichst vermittelt werden kann. Jederzeit ist der Kontakt zu bestens ausgebildeten und erfahrenen Professoren möglich, die stets für alle Fragen zur Verfügung stehen – erfolgt die Kommunikation doch via email.
Am Abschluss eines Fernstudiums steht ein Titel, wie bei jedem anderen Studium auch – und Ihren Berufs-, Lohn- und Karrierewünschen kann nichts mehr im Wege Stehen.

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Homeschooling – Lernen ohne Schule

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Pisa-Katastrophe, Terror auf dem Schulhof, Lehrermisere – Die negativen Schlagzeilen über das deutsche Schulsystem nehmen kein Ende. Ist Homeschooling, also Hausunterricht nach amerikanischem Vorbild, die Lösung? Oder nur eine neue Bedrohung? Dieser Artikel erklärt, worum es dabei geht.

Schon 1717 führte Friedrich Wilhelm 1. die Schulpflicht in Preußen ein, doch bis zur Durchsetzung in ganz Deutschland verging noch viel Zeit. Entsprechende Gesetze wurden in Bayern erst 1802, in Sachsen sogar erst 1835 erlassen. Für Adelige und Patrizier kam es sowieso nicht in Frage, ihre Kinder mit dem Pöbel unterrichten zu lassen. Sie hielten sich bis ins 19. Jahrhundert hinein Hofmeister, Hauslehrer für ihre Nachkommen. J.M.R. Lenz hat diesen Beruf in seiner Tragikkomödie beschrieben. J. W. Goethe hat ebenso Hausunterricht erhalten wie W. A. Mozart, der als Wunderkind ständig auf Konzertreisen war.

In den USA, Großbritannien, Frankreich, Schweden, Dänemark, Österreich und Australien gilt stattdessen die Unterrichts- oder Bildungspflicht. Kinder können hier von ihren Eltern unterrichtet werden, der Wissensstand der Kinder wird aber meist regelmäßig kontrolliert, zum Beispiel durch Prüfungen von staatlichen Schulen.

Warum geht das nicht in Deutschland?, fragen immer wieder vor allem bibelgläubige christliche Eltern, die mit der Vermittlung von Evolutionstheorie und Unterrichtsinhalten wie Sexualkunde nicht einverstanden sind. Sie fürchten »schulische Zwangssexualisierung« durch Sexualkundeunterricht, die »Indoktrination atheistischer Überzeugungen« durch die «Gottlosigkeit des öffentlichen Schulsystems«, sie fürchten Drogenkonsum, Schüler- und Lehrermobbing, schlechte Vorbilder und Gruppenzwang, Gewaltexzesse auf dem Schulhof und standardisiertes, ungenügendes Pauken, das nicht auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen kann.

Aber auch die Befürworter der Schulpflicht haben Argumente. Sie halten dagegen, dass nur die Schulpflicht die allgemeine Bildung aller Kinder garantiere. Der Kontakt mit Gleichaltrigen aus anderen Familien und anderen Glaubensrichtungen ermögliche den Blick über den Tellerrand, schaffe mehr Toleranz. Zudem verhüte die Schulpflicht Verwahrlosung und Kinderarbeit.

Die Gesetze sind klar: Ausnahmen von der Schulpflicht gibt es nur in ganz seltenen Fällen. Aus religiösen Gründen beispielsweise ist nur das Fernbleiben vom Religionsunterricht (und in Ausnahmefällen vom Sportunterricht) möglich. Auch Fernunterricht ist in den deutschen Gesetzen allenfalls für Kinder vorgesehen, die sich mit ihren Eltern im Ausland aufhalten.

Derzeit verweigern sich rund 500 – 550 Kinder (beziehungsweise deren Eltern) der Schulpflicht. Offizielle Zahlen gibt es nicht. Schlagzeilen machen dafür immer wieder religiöse Gemeinschaften wie die »Zwölf Stämme« in Bayern. 2004 waren sieben Väter der Gemeinde lieber in Erzwingungshaft gegangen als ihre Kinder auf staatliche Schulen zu schicken und hohe Buß- und Zwangsgelder zu zahlen.

Der einzige legale Ausweg ist derzeit, eine private Schule zu gründen, die den staatlichen Anforderungen genügt. Diesen Weg sind nach jahrelangem Streit mit dem Land Bayern jetzt auch die »Zwölf Stämme« gegangen. Ab August 2006 sollen die Kinder in einer privaten Ergänzungsschule unterrichtet werden, die staatlich kontrolliert wird. Die Gemeinde kann sich die Lehrer selbst aussuchen und trägt die Kosten des Unterrichts. So gibt es in diesem Streit keine Verlierer.

Es bleibt abzuwarten, ob dieses Beispiel im Wortsinn Schule macht, oder ob die Homeschooling-Propheten Befürworter, ob bibeltreue Christen oder Fernschulen, auf lange Sicht eine Angleichung deutscher Gesetze an die unserer österreichischen oder schweizerischen Nachbarn erreichen können.

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Fremdsprachen und Ihre Verbreitung

Sprachen lernen und eine Srpachwahl an Hand deren Verbreitung treffen

Eine Sprache sauber sprechen ist gut, zwei oder gar drei zu beherrschen ist besser! Um Ihnen die Entscheidung bei der Wahl einer Fremdsprache zu erleichtern haben wir hier einige Informationen rund um die Verbreitung von Sprachen für Sie zusammengefasst.

Fremdsprachen und Ihre Verbreitung

Zu den wichtigsten Fremdsprachen zählen wohl ohne jeden Zweifel Sprachen wie Spanisch und Englisch. Von Ihrer Verbreitung her werden Sie jedoch von einigen anderen Sprachen um Längen übertroffen. Wussten Sie zum Beispiel das mehr Menschen Hindi und Chinesisch als Muttersprache sprechen als in Europa und der USA zusammen leben? Die Globalisierung brachte einiges an Veränderungen. Indien und China wollen zur Spitze der Wirtschaftsmächte aufsteigen und sind auch bereit einiges dafür zu tun. Wer in dieser globalisierten Welt die sich auf tuenden Chancen nutzen will muss sich an die neue Rollenverteilung anpassen. Als Zweitsprache ist zwar immer noch Englisch die am weitesten verbreitetste Sprache aber es lohnt sich sicher auch mal ein Auge auf andere Fremdsprachen zu werfen.

Portugiesisch auf Platz 2 der Zweitsprachen gefolgt von Hindi und RussischUnsere Recherchen haben ergeben, dass Portugiesisch mit 240 Millionen Zweitsprachlern die am weitestenten verbreitete Zweitsprache nach Englisch ist. Es lohnt sich also sicher auch hier nachzudenken ob es nicht sinnvoll ist sich mit dieser Materie auseinander zusetzen. Nach Portugiesisch folgen mit 155 Millionen die Sprache der Hindi und danach Russisch mit rund 140 Millionen.

Chinesisch weit abgeschlagen

Obwohl chinesisch die am meisten genutzte Sprache ist, wird Sie von weniger als 2 Millionen Menschen als Zweitsprache genutzt. Bis sich chinesisch auf dem Markt der Fremdsprachen richtig etablieren wird, wird wohl noch einiges an Zeit ins Land streichen.

Wer sich intensiver mit dem Thema Sprachen lernen beschäftigen möchte, der kann uns im Internet unter lernen-und-weiterbilden.de besuchen. Hier finden alle Bildungswilligen nützliche Informationen rund um das Thema Bildung mit vielen interessanten Hintergrundinformationen.

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