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	<title>Themenkatalog &#187; Computer</title>
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		<title>PC Geh&#228;use als Designobjekt</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 14:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_f83ff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[PC Geh&#228;use dienen schon l&#228;ngst nicht mehr einfach nur als simple Abdeckung des Innenlebens von Computern, sondern haben sich mit der Zeit mehr und mehr zum Designobjekt entwickelt. Schon beim Bestellen eines PC Geh&#228;uses oder dem Konfigurieren eines neuen Computers kann man mittlerweile oft individuelle W&#252;nsche angeben, die auf das Design des PC Geh&#228;uses angewendet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PC Geh&auml;use dienen schon l&auml;ngst nicht mehr einfach nur als simple Abdeckung des Innenlebens von Computern, sondern haben sich mit der Zeit mehr und mehr zum Designobjekt entwickelt. Schon beim Bestellen eines PC Geh&auml;uses oder dem Konfigurieren eines neuen Computers kann man mittlerweile oft individuelle W&uuml;nsche angeben, die auf das Design des PC Geh&auml;uses angewendet werden.</p>
<p>In der Fr&uuml;hzeit der Computer waren die Geh&auml;use fast immer in einem unauff&auml;lligen Farbton gehalten, der sich neutral in alle Umgebungen einpassen konnte und dessen einziger Sinn und Zweck es war, unauff&auml;llig zu wirken und das Innenleben des Computers zu sch&uuml;tzen. Seit dieser Zeit hat sich viel getan, selbst fertig konfigurierte Computer sind oft mit aufw&auml;ndig gestalteten PC Geh&auml;usen ausgestattet, die viele schon als kleine Kunstwerke betrachten. Angefangen hat die Revolution in der Gestaltung der PC Geh&auml;use mit der zunehmenden Verwendungen von verschiedenen Farben. Neben dezenten, aber ansehnlichen Farben wie Schwarz wurden auch auff&auml;lligere Farbt&ouml;ne wie beispielsweise rot oder blau gew&auml;hlt, um die Computer f&uuml;r Kunden attraktiver zu machen. Hinzu kamen dann Ver&auml;nderungen der Au&szlig;enform der PC Geh&auml;use, es gab eine Abkehr von dem simplen quaderf&ouml;rmigen Design, das zwar sehr funktional, aber leider meist auch nicht besonders ansprechend ist. Moderne PC Geh&auml;use haben Rundungen und elegante Kurven, die es kaum noch erlauben, eine Verbindung zu den fr&uuml;hen Formen der <a href="http://www.pc-typ.de/pc-zusammenstellen/pc-gehause-zusammenbauen/">PC Geh&auml;use</a> herzustellen.</p>
<p>Mittlerweile hat sich eine ganze Szene entwickelt, die sich nur der Umgestaltung von PC Geh&auml;usen widmet, man nennt es &#8220;Case-Modding&#8221;. Diese Individualisten widmen sich der Aufgabe, das &Auml;u&szlig;ere ihrer Computer m&ouml;glichst ansprechend und individuell zu gestalten. Dabei kommen verschiedene Elemente und Techniken zum Einsatz, die Vielfalt kennt hier kaum Grenzen. Beispiele sind selbst gestaltete Folien, aufgesprayte Embleme und Logos oder auch ganze Bereich, die einfach ausges&auml;gt werden und in die ein anderes Material eingesetzt wird, beispielsweise Plexiglas, das einen Blick ins Innere der Maschine gestattet.</p>
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		<title>Thema Datensicherung und Datenrettung</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 22:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_f83ff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[datenrettung]]></category>
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		<description><![CDATA[In gro&#223;en Konzernen scheint man sich eher dar&#252;ber im Klaren zu sein, welch bedeutende Stellung das Thema Datensicherheit einnimmt. W&#228;hrend gro&#223;e Konzerne Jahr f&#252;r Jahr verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig gro&#223;e Summen in ihre IT-Sicherheit investieren, so sind diese Investitionen bei kleinen und mittleren Unternehmen eher selten festzustellen. Allerdings ist das nicht besonders gut: denn gerade die kleineren Firmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In gro&szlig;en Konzernen scheint man sich eher dar&uuml;ber im Klaren zu sein, welch bedeutende Stellung das Thema Datensicherheit einnimmt. W&auml;hrend gro&szlig;e Konzerne Jahr f&uuml;r Jahr verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig gro&szlig;e Summen in ihre IT-Sicherheit investieren, so sind diese Investitionen bei kleinen und mittleren Unternehmen eher selten festzustellen. Allerdings ist das nicht besonders gut: denn gerade die kleineren Firmen und Unternehmen k&ouml;nnen sich einen Datenverlust nicht leisten &#8211; letztendlich kann solch ein Verlust sogar die Existenz des gesamten Unternehmens bedrohen</p>
<p>Somit ist es nicht verwunderlich, dass es &uuml;berwiegend kleine Firmen sind, die gezwungen sind, ihre Daten durch professionelle Datenretter wiederherstellen zu lassen.  Es vergeht kaum ein Tag, an welchen kein kleines Unternehmen eine Datenrettung in Anspruch nehmen muss. Die Gr&uuml;nde die zum Datenverlust gef&uuml;hrt haben, k&ouml;nnen dabei ganz unterschiedlich sein. Angef&uuml;hrt wird die List auf jeden Fall von Computerviren, welche die Daten von Festplatten und anderen Datentr&auml;gern unweigerlich l&ouml;schen. An n&auml;chster Stelle folgen Hardwaredefekte</p>
<p> Wie viel Zeit eine Datenwiederherstellung in Anspruch nimmt und welche Kosten mit ihr verbunden sind, h&auml;ngt ganz vom Einzelfall ab. Meistens sind es die Hardwaredefekte, die den Datenrettern Kopfzerbrechen bereiten. Vor allem bei stark besch&auml;digten Festplatten kann es mehrere Tage oder sogar mehrere Wochen dauern, bis die Daten ausgelesen und auf einem neuen Laufwerk gesichert sind. Wurden die Dateien einfach nur durch den Anwender gel&ouml;scht, dann sieht es deutlich besser aus. In solchen F&auml;llen dauert es meist nur einen Tag, bis die Daten gesichert werden konnten &#8211; und je nach dem wie schnell reagiert wurde, besteht sogar die Chance, das s&auml;mtliche Daten wiederhergestellt werden.<br />
Im Bezug auf die Kosten bleibt zu sagen, dass <a href="http://www.datenrettung-profi.de/">Daten retten</a> nicht gerade g&uuml;nstig ist. Die Ausgaben f&uuml;r Vorsorgema&szlig;nahmen fallen bei weitem nicht so hoch aus &#8211; deshalb sollten Unternehmen lieber von Anfang an entsprechende Sicherheitsvorkehrungen treffen. Die kosteng&uuml;nstigste Datenrettung ist immer noch eine konsequente und Zeitnahme Datensicherung, aber leider ist eine Datensicherung nicht immer aktuelle und bei wichtigen Daten ist professionelle Hilfe immer noch g&uuml;nstiger als der Verlust der Daten.</p>
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		<title>PC Innenleben</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 09:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsspeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[RAM]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie’s drinnen aussieht, geht jeden was an Der PC, das unbekannte Wesen? Alles halb so wild, so lange man sich nicht im Detail verliert. Lernen Sie die wichtigsten Bausteine kennen und erfahren Sie, was so alles in Ihrem Rechner steckt. Die erste H&#252;rde, die Sie nehmen m&#252;ssen, ist das &#214;ffnen des PCs. Je nach Bauart [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><u>Wie’s drinnen aussieht, geht jeden was an</u></p>
<p>Der PC, das unbekannte Wesen? Alles halb so wild, so lange man sich nicht im Detail verliert. Lernen Sie die wichtigsten Bausteine kennen und erfahren Sie, was so alles in Ihrem Rechner steckt.</p>
<p>Die erste H&uuml;rde, die Sie nehmen m&uuml;ssen, ist das &Ouml;ffnen des PCs. Je nach Bauart ist das mit einem Handgriff und ohne jedes Werkzeug erledigt (eher die Ausnahme), oder nur mit Spezialwerkzeug zu erledigen. In jedem Fall sollte man sich im Klaren dar&uuml;ber sein, dass mit dem &Ouml;ffnen des PCs und mit dem Verletzen eventueller Siegel Garantieanspr&uuml;che verfallen. Man sollte sich also gut &uuml;berlegen, was man tut.</p>
<p>Falls die Garantie keine Rolle mehr spielt, falls Sie einfach nur wissen m&ouml;chten, wie so ein Rechner von innen aussieht oder wenn Sie zum Beispiel einem alten Rechner mit einer neuen Festplatte oder etwas mehr Arbeitsspeicher neues Leben einhauchen wollen, dann fassen Sie sich ein Herz und einen Schraubenzieher. Es ist einfacher als Sie denken. Nicht umsonst boomt der Sport des PC-Moddings. Modder s&auml;gen plexiglasverkleidete L&ouml;cher in ihren Rechner, bauen Wasserk&uuml;hlungen und Lauflichter ein oder r&auml;umen gleich alle Bestandteile aus, um sie in eine Bierkiste einzubauen. Doch lassen Sie uns klein anfangen und nur einen Blick ins Innere werfen.</p>
<p>Sie haben das Geh&auml;use vorsichtig ge&ouml;ffnet? Sehr sch&ouml;n. Dann sehen Sie die Hauptplatine (auch Mainboard oder Motherboard genannt). Auf diesem Kernst&uuml;ck des Rechners finden wir den Hauptprozessor (Central Processing Unit, CPU) sowie Anschl&uuml;sse f&uuml;r den Arbeitsspeicher (RAM) und f&uuml;r Grafik-, Sound- und Netzwerkkarten. Auch Schnittstellen f&uuml;r Festplatten, CD- bzw. DVD-Laufwerken, Tastatur und Drucker tummeln sich auf der Hauptplatine. Einige Teile sind auswechsel- oder erweiterbar, andere fest verl&ouml;tet, je nach Art, Baujahr und Hersteller variieren die festen und austauschbaren Teile stark. Wir k&uuml;mmern uns zun&auml;chst um die Teile, die wir auswechseln oder erweitern k&ouml;nnen.</p>
<p><u>Arbeitsspeicher (RAM)</u></p>
<p>An erster Stelle steht meist eine Erweiterung des Arbeitsspeichers. Waren vor 15 Jahren die Rechner noch mit 512 KB, also einem halben Megabyte ausreichend best&uuml;ckt, sind heute Arbeitsspeicher von 1,5 Gigabyte keine Seltenheit. Weil der Arbeitsspeicher so h&auml;ufig aufger&uuml;stet wird, ist der Zugang in der Regel der denkbar einfachste. Manchmal muss man nicht einmal den kompletten Rechner &ouml;ffnen um an die Steckpl&auml;tze zu kommen. Bei einigen Laptops oder bei kompakten All-in-one-Rechnern, wie den neuen Apple iMacs, reicht es, eine kleine Klappe zu &ouml;ffnen, schon liegen die Steckpl&auml;tze f&uuml;r den Arbeitsspeicher frei. So kann man nicht versehentlich andere Bausteile besch&auml;digen und muss nur noch mit Gef&uuml;hl das RAM-Modul in den Steckplatz einrasten lassen.</p>
<p><u>Festplatte</u></p>
<p>Durch die rapide wachsenden Datenmengen hat sich auch der Austausch einer veralteten Festplatte oder der zus&auml;tzliche Einbau einer gr&ouml;&szlig;eren, schnelleren inzwischen zur Standardprozedur entwickelt. Auch das geht problemlos vonstatten. Hat man die passende Festplatte f&uuml;r seinen Rechner gekauft, muss man nur noch die Stecker und Buchsen in PC und Festplatte miteinander verbinden. Meist sind im Rechner schon alle Anschl&uuml;sse f&uuml;r den Einbau einer zweiten Festplatte vorhanden.</p>
<p><u>Grafikkarte</u></p>
<p>Die Grafikkarte steuert die Ausgabe der Daten auf den Bildschirm. Wenn beim PC-Spiel die Bilder ruckeln, wenn Filme auf dem Beamer nicht angezeigt werden, liegt es meistens an der mangelnden Power der Grafikkarte. Es gibt Grafikkarten f&uuml;r Business-L&ouml;sungen, die ein kontrastreiches, scharfes Bild liefern aber f&uuml;r 3D-Spiele wenig geeignet sind. Es gibt Spiele-Grafikkarten f&uuml;r verschiedene Anspr&uuml;che mit gro&szlig;em Arbeitsspeicher und flinkem Prozessor, der f&uuml;r einen schnellen, ruckelfreien Bildaufbau sorgt. Und es gibt spezielle L&ouml;sungen f&uuml;r anspruchsvolle CAD-Software. Diese finden vor allem in Bereichen wie Architektur, Design, Maschinen- und Fahrzeugbau Anwendung.</p>
<p><u>Netzwerkkarte</u></p>
<p>Die Netzwerkkarte sorgt f&uuml;r die Verbindung mit anderen Rechnern und Servern. Im Zeitalter von DSL verf&uuml;gen die meisten Rechner &uuml;ber eine Netzwerkkarte mit einer Buchse f&uuml;r ein Ethernet-Kabel, dem Standard f&uuml;r Netzwerkanschl&uuml;sse. Oft ist auch eine WLAN-Karte an Bord, mit deren Hilfe der Rechner auch ohne Kabel Anschluss findet.</p>
<p><u>CD- oder DVD-Brenner</u></p>
<p>Der Austausch eines Players gegen einen Brenner oder eines CD- gegen ein DVD-Laufwerk ist &auml;hnlich einfach wie der Austausch oder zus&auml;tzliche Einbau einer Festplatte. Auch hier sind die Anschl&uuml;sse bereits vorhanden. Beim Einbau eines zus&auml;tzlichen Ger&auml;tes muss man nur einstellen, welches der beiden Laufwerke das dominante, das Startlaufwerk sein soll. Meist muss man dazu ein kleines Reiterchen am Laufwerk versetzen.</p>
<p><u>Der L&uuml;fter</u></p>
<p>Arbeit erzeugt W&auml;rme. Je schneller und leistungsst&auml;rker ein Rechner ist, desto mehr W&auml;rme erzeugt er. Dazu kommen noch ein paar andere Faktoren, aber im Prinzip stimmt die Formel. Wer jemals ein St&uuml;ndchen mit dem Laptop auf dem Scho&szlig; gearbeitet hat, wei&szlig;, wie warm so ein Rechner werden kann. Darum gibt es die L&uuml;fter, die den Rechner vorm W&auml;rmekollaps sch&uuml;tzen und je nach Anforderung mal schneller, mal langsamer drehen. Hauptsache, die warme Luft wird abtransportiert und k&uuml;hle Luft str&ouml;mt von au&szlig;en ins Ger&auml;t.</p>
<p><u>Das Netzteil</u></p>
<p>Ein w&uuml;rfelartiges Gebilde, von dem viele bunte Kabel ausgehen. Es versorgt die verschiedenen Laufwerke und Platinen im Rechner mit transformiertem Strom. Bei Laptops befindet sich das Netzteil in der Regel au&szlig;erhalb des Rechners, um Platz zu sparen.</p>
<p>Jetzt haben Sie einen kleinen &Uuml;berblick &uuml;ber die Hauptbestandteile Ihres Rechners erhalten. Wer neugierig geworden ist, findet im Internet und in Buchhandlungen weiterf&uuml;hrende Literatur. Auch der kreativste PC-Modder hat einmal klein angefangen.</p>
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		<title>WLAN – Der kabellose Internet-Spa&#223;</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 09:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Kabellos]]></category>
		<category><![CDATA[Wireless LAN]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen Computer zu Hause stehen hat, kennt das Problem: &#220;berall liegen Kabel herum, werden zu Stolpersteinen oder m&#252;ssen durch W&#228;nde hindurch verlegt werden, um einigerma&#223;en Ordnung zu halten. Besonders wenn es um den Internet-Anschluss geht, m&#252;ssen die Kabel oft &#252;ber eine gr&#246;&#223;ere Distanz verlegt werden, was nicht gerade sch&#246;n ist und auch oft etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Computer zu Hause stehen hat, kennt das Problem: &Uuml;berall liegen Kabel herum, werden zu Stolpersteinen oder m&uuml;ssen durch W&auml;nde hindurch verlegt werden, um einigerma&szlig;en Ordnung zu halten. Besonders wenn es um den Internet-Anschluss geht, m&uuml;ssen die Kabel oft &uuml;ber eine gr&ouml;&szlig;ere Distanz verlegt werden, was nicht gerade sch&ouml;n ist und auch oft etwas seltsam ausschaut. Abhilfe schafft da WLAN, denn Dank der Funktechnologie kann man damit ganz kabellos surfen – und das an jedem Platz der Wohnung oder des Hauses!</p>
<p><u>Was ist WLAN und was ben&ouml;tige ich daf&uuml;r?</u></p>
<p>WLAN ist die Abk&uuml;rzung f&uuml;r Wireless Local Area Network und steht f&uuml;r eine kabellose Netzwerkverbindung mit Hilfe von Funk-&Uuml;bertragungen. Alle Komponenten eine Netzwerks, also auch Drucker, Internet, Dateien und Server k&ouml;nnen per Funk angesprochen werden – und das variabel von jedem Platz der Wohnung oder des B&uuml;ros. Diese neu gewonnene Freiheit wei&szlig; man schnell zu sch&auml;tzen, zum Beispiel wenn man in Sommertagen den Arbeitsplatz einfach in den Garten verlegt!</p>
<p>Damit man die kabellose Netzwerk-Verbindung nutzen kann, ist spezielle Hardware erforderlich – man ben&ouml;tigt also Zusatzger&auml;te. An erster Stelle steht dort der so genannte Access-Point, der Basis-Station und Ausgangs-Punkt einer Funkzelle ist. Notwendig ist das Ger&auml;t, da die einzelnen Stationen des Netzwerks nicht direkt miteinander kommunizieren, sondern &uuml;ber den Access-Point Informationen und Daten austauschen. Oftmals ist der Access-Point auch gleich mit einem Router gekoppelt. So ein WLAN-Router, wie er dann genannt wird, erm&ouml;glicht dem Anwender einen direkten Zugang zum Internet.</p>
<p>Der Zugang funktioniert aber nur dann, wenn auch PC und Laptop mit der Hardware f&uuml;r WLAN ausgestattet sind. Bei einem Laptop ben&ouml;tigt man hier lediglich eine PC-Karte f&uuml;r die WLAN-Funktionalit&auml;t. Neuere Ger&auml;te haben die sogar schon fest eingebaut, so dass keine zus&auml;tzliche Hardware ben&ouml;tigt wird. Bei PCs sind PCI-Karten mit externem Antennenanschluss oder PCI-Erweiterungskarten, in die eine PC-Karte eingesteckt wird, von N&ouml;ten. Eine weitere M&ouml;glichkeit sind moderne USB-Versionen der WLAN-Karten, die flexibel einsetzbar sind.</p>
<p>Mit dieser Hardware wird also ein kabelloses Netzwerk aufgebaut. Sind mehrere Computer durch so ein Netzwerk miteinander verbunden, k&ouml;nnen sie Daten problemlos austauschen. Man spricht dabei von einem Ad-hoc-Netzwerk. M&ouml;chte man allerdings ins Internet, braucht man einen Access-Point. Damit richtet man ein strategisches Netzwerk ein, das dann auch als Infrastruktur-Netzwerk bezeichnet wird.</p>
<p><u>Die Reichweite der Funkverbindungen</u></p>
<p>Wer sich f&uuml;r eine WLAN-L&ouml;sung interessiert, wird sich wohl als erstes nach der Reichweite erkundigen. Schlie&szlig;lich will man die neu gewonnene, kabellose Freiheit ja auch nutzen k&ouml;nnen. In Geb&auml;uden h&auml;ngt die Reichweite des WLANs stark von den baulichen Faktoren ab. Der Empfang kann durch Reflexionen, St&ouml;rungen und Hindernisse beeintr&auml;chtigt werden. In normalen B&uuml;ro-Geb&auml;uden und Wohnh&auml;usern kann man allerdings von einer Reichweite von 30m ausgehen, auch wenn W&auml;nde und Decken dazwischen liegen.</p>
<p>Im Au&szlig;enbereich zeigt das WLAN seine St&auml;rke, denn dort k&ouml;nnen problemlos Entfernungen von 400m &uuml;berbr&uuml;ckt werden, wenn es keine Hindernisse gibt. Externe Antennen, die an WLAN-Antennen angeschlossen werden, verbessern die Reichweite noch einmal. Bei guten Sichtverh&auml;ltnissen und einer guten Rundstrahlantennen k&ouml;nnen sogar mehrere Kilometer &uuml;berbr&uuml;ckt werden!</p>
<p>Besonders interessant in der Au&szlig;en-Anwendung sind die so genannten HotSpots. Das sind &ouml;ffentliche WLAN-Zug&auml;nge die zumeist in gr&ouml;&szlig;eren St&auml;dten zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Sie erm&ouml;glichen das Surfen in Cafés, Restaurants und sogar beim Shoppen. Allerdings sind hier auch meist Geb&uuml;hren f&auml;llig, die nach Zeit- oder Datenvolumen berechnet werden. Es empfiehlt sich vorher Informationen dar&uuml;ber einzuholen, bevor man eine teure Rechnung pr&auml;sentiert bekommt.</p>
<p><u>Wie sicher ist WLAN eigentlich?</u></p>
<p>Ein weiteres wichtiges Thema ist die Sicherheit beim WLAN. Wie bei jeder Daten&uuml;bertragung mit Hilfe von Funk-Technologien, ist man vorm ‚Belauschen’ der &Uuml;bertragung prinzipiell nicht sicher. Es gibt allerdings eine Reihe von M&ouml;glichkeiten, wie man zumindest die Sicherheit eines kabelgebundenen Netzwerks erreichen kann. Diese Mechanismen werden als ‚Wired Equivalent Privacy’ (WEP) bezeichnet. Hierbei wird die Funk&uuml;bertragung in mehrere Frequenzen gespreizt und schlussendlich noch mit einer L&auml;nge von 128 Bit verschl&uuml;sselt.</p>
<p>Allerdings ist das WEP nicht wirklich sicher. Schon 1991 wurde das Verfahren in einem Versuch gecrackt. Anfangs dachte man an eine Sicherheitsl&uuml;cke im Algorithmus der Verschl&uuml;sselung. Der Fehler lag aber eher an dem WEP selbst, da einfach viel zu schwache Schl&uuml;ssel generiert wurden.</p>
<p>Um sein privates Netzwerk halbwegs sicher zu gestalten, braucht man allerdings nur ein paar Einstellungen zu ver&auml;ndern:</p>
<ul>
<li>Abschaltung des SSID Broadcasts, soweit das vom Router oder Access-Point unterst&uuml;tzt wird. Damit kann man schon mal nicht mehr so schnell entdeckt werden.</li>
<li>MAC-Filterung einschalten und den Zugriff nur f&uuml;r eigene Computer konfigurieren</li>
<li>Einschalten der entsprechenden Verschl&uuml;sselungen</li>
</ul>
<p>Anleitungen, wie diese Einstellungen vorzunehmen sind, findet man &uuml;berall im Internet und oft auch in PC-Zeitschriften, die sich mit dem Thema besch&auml;ftigen. Damit ist dann ein Standard-Schutz gew&auml;hrleistet.</p>
<p>Des Weiteren kann man sein WLAN durch VPN (Virtual Private Network) absichern. Erm&ouml;glicht man den einzelnen Stationen des Netzwerks (Clients) den Zugang nur noch &uuml;ber VPN, k&ouml;nnen unverschl&uuml;sselte Protokolle von au&szlig;en im wahrsten Sinne des Wortes nicht dazwischen funken. Das Besondere an VPNs ist, dass die Daten mit Hilfe von Chiffrier- und Authentifizierungs-Techniken abh&ouml;r- und manipulationssicher ausgetauscht werden.</p>
<p><u>Fazit</u></p>
<p>Mit ein paar Einstellungen kann man beim WLAN also sicher und kabellos das Internet genie&szlig;en – und das von jedem Ort innerhalb des Funknetzes. Wer dennoch Bedenken hat, die vor allem im Gesundheitsbereich liegen, der kann beruhigt sein. WLAN-Produkte sind nicht gef&auml;hrlich, denn ihre elektromagnetische Strahlung liegt weit unterhalb der Grenzwerte und ist sogar niedriger als bei Handys.</p>
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