Archiv

Archiv für September, 2009

Thema Datensicherung und Datenrettung

25. September 2009 Keine Kommentare

In großen Konzernen scheint man sich eher darüber im Klaren zu sein, welch bedeutende Stellung das Thema Datensicherheit einnimmt. Während große Konzerne Jahr für Jahr verhältnismäßig große Summen in ihre IT-Sicherheit investieren, so sind diese Investitionen bei kleinen und mittleren Unternehmen eher selten festzustellen. Allerdings ist das nicht besonders gut: denn gerade die kleineren Firmen und Unternehmen können sich einen Datenverlust nicht leisten – letztendlich kann solch ein Verlust sogar die Existenz des gesamten Unternehmens bedrohen

Somit ist es nicht verwunderlich, dass es überwiegend kleine Firmen sind, die gezwungen sind, ihre Daten durch professionelle Datenretter wiederherstellen zu lassen. Es vergeht kaum ein Tag, an welchen kein kleines Unternehmen eine Datenrettung in Anspruch nehmen muss. Die Gründe die zum Datenverlust geführt haben, können dabei ganz unterschiedlich sein. Angeführt wird die List auf jeden Fall von Computerviren, welche die Daten von Festplatten und anderen Datenträgern unweigerlich löschen. An nächster Stelle folgen Hardwaredefekte

Wie viel Zeit eine Datenwiederherstellung in Anspruch nimmt und welche Kosten mit ihr verbunden sind, hängt ganz vom Einzelfall ab. Meistens sind es die Hardwaredefekte, die den Datenrettern Kopfzerbrechen bereiten. Vor allem bei stark beschädigten Festplatten kann es mehrere Tage oder sogar mehrere Wochen dauern, bis die Daten ausgelesen und auf einem neuen Laufwerk gesichert sind. Wurden die Dateien einfach nur durch den Anwender gelöscht, dann sieht es deutlich besser aus. In solchen Fällen dauert es meist nur einen Tag, bis die Daten gesichert werden konnten – und je nach dem wie schnell reagiert wurde, besteht sogar die Chance, das sämtliche Daten wiederhergestellt werden.
Im Bezug auf die Kosten bleibt zu sagen, dass Daten retten nicht gerade günstig ist. Die Ausgaben für Vorsorgemaßnahmen fallen bei weitem nicht so hoch aus – deshalb sollten Unternehmen lieber von Anfang an entsprechende Sicherheitsvorkehrungen treffen. Die kostengünstigste Datenrettung ist immer noch eine konsequente und Zeitnahme Datensicherung, aber leider ist eine Datensicherung nicht immer aktuelle und bei wichtigen Daten ist professionelle Hilfe immer noch günstiger als der Verlust der Daten.

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
 

Ben Whishaw – Erschnüffelter Erfolg

25. September 2009 Keine Kommentare

Eisig läuft es einem bei Genuss des Mitte September in den europäischen Kinos gestarteten Films „Das Parfum“ den Rücken hinunter. Lange hatte sich der deutsche Schriftsteller Patrick Süskind geziert, die Rechte für das bereits 1985 erschienene Buch zu verkaufen, da er den Stoff für unverfilmbar hielt. Produzent Bernd Eichinger und Regisseur Tom Tykwer bewiesen das Gegenteil und holten sich für die Hauptrolle des irren Mörders „Jean-Baptiste Grenouille“ zudem einen noch recht unbekannten Schauspieler vor die Kamera: Ben Whishaw.

Auf der Bühne zuhause

Ben Whishaw kam am 14. Oktober 1980 gemeinsam mit seinem Zwillingsbruder James im englischen Hertfordshire auf die Welt. Er machte 2003 seinen Abschluss an der „Royal Academy of Dramatic Art“ und spielte bislang unterschiedliche Rollen auf englischen Bühnen wie z.B. dem „Royal National Theatre“. Seine bislang gefeiertste Bühnenrolle war jedoch die des Hamlet im berühmten „Old Vic Theatre“. Neben Daniel Craig, dem neuen James Bond, spielte Ben Whishaw 1999 erstmals in einem Film namens „The Trench“, einem Kriegsdrama. Es folgten weitere Rollen in Filmen wie „Mauvais passe (The Escort)“, „Baby“ (2001, Kurzfilm) und Fernsehserien wie „Others People´s Children“ und „The Booze Cruise“. Für den Film „My Brother Tom“ (2001) erhielt er u.a. den „British Independent Film Award“ als bester Nachwuchsdarsteller. Nebenrollen bekleidete er dann in „Der Kaufmann von Venedig“, eine Filmversion des Shakespeare-Klassikers, und in dem Krimidrama „Layer Cake“, wiederum an der Seite von Daniel Craig. 2005 verkörperte er in „Stoned“ Rolling Stones-Legende Keith Richards. Im selben Jahr bekam Ben Whishaw überraschend die Hauptrolle in „Das Parfum“, die seinen Bekanntheitsgrad nun im Nu steigen ließ. Weitere Film- und Theaterprojekte laufen.

„Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders“

Für den Historienfilm „Das Parfum“ hatten sich die Filmemacher wohl mit Absicht ein noch recht unbekanntes Gesicht auserkoren. Ben Whishaw gewann dabei das Rennen u.a. gegen Leonardo DiCaprio, Orlando Bloom, Matt Damon und sogar Johnny Depp. Die mit knapp 60 Millionen Euro teuerste deutsche Produktion erzählt die Geschichte des jungen Jean-Baptiste Grenouille, der in überaus tristen Verhältnissen, ohne Eltern und ohne Liebe aufwächst und eine Zähheit entwickelt, die ihn unter den schlimmsten Bedingungen überleben lässt. Seine außergewöhnlich feine Nase führt ihn zu Baldini, seines Zeichens Parfumeur-Meister auf absteigendem Ast, glänzend gespielt von Dustin Hoffman, der sein Talent erkennt und ihn als Gehilfen aufnimmt. Der Erfolg im Hause „Baldini“ lässt nicht lange auf sich warten, doch Grenouille´s Wunsch, die Düfte junger Frauen in einem Parfum zu vereinen, macht ihn zum vierzehnfachen Mörder.

Privatleben

Über das Privatleben des jungen Briten weiß die Öffentlichkeit noch recht wenig. Schließlich ist sein Ruhm noch recht frisch. Neben seinem Bühnentalent und seiner schönen Tenorstimme gibt er sich angeblich dem „Physical Theatre“ und dem Tanz hin. Auch der Bildenden Kunst und der Zucht von Katzen sei er zugetan. Zudem sei das Reisen eine seiner Passionen. Eins ist aber sicher: Unbehelligt durch die Straßen Londons zu schlendern dürfte für ihn nun endgültig vorbei sein!

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
 
Categories: Stars & Sternchen Tags:

Ayurvedische Kosmetik: Schön mit Ölmassagen und Kräuterkunde

25. September 2009 Keine Kommentare

Ayurvedische Kosmetik ist eine sanfte Schönheitspflege, die auch gestressten Westlern gut tut. Doch um die ganzheitliche Körperpflege einzusetzen, muss die Kosmetikerin umdenken.

Ayurveda, Thai Chi und Feng Shui – die fernöstliche Welle passt perfekt in die westliche Wellness-Flut. Doch so ganz einfach ist die freundliche Übernahme in unseren Kulturkreis nicht. Schließlich stecken dahinter ganz andere Denkweisen und Lebensstile.

Aus dem Sanskrit übersetzt bedeutet Ayurveda, das Wissen vom Leben. Nach dieser indischen Heilslehre lässt sich der körperliche Zustand des Menschen durch drei Grundenergien definieren. Diese so genannten Doshas heißen Vata, Pitta und Kapha.

Vata steht für das Prinzip der Bewegung. Es ist verantwortlich für das Nervensystem, die Atmung und alle Bewegungsabläufe im Körper. Wenn dieses Dosha ausgeglichen ist, sind wir voller Energie, klar und wach. Pitta symbolisiert das Stoffwechselprinzip und ist für den Stoffwechsel und die Körpertemperatur zuständig. Wenn das Feuerelement Pitta im Gleichgewicht ist, sind wir zufrieden, sprachgewandt und scharfsinnig. Das Strukturprinzip Kapha sorgt für Festigkeit und Stabilität im Körper, was zum Element Erde passt. Ein ausgeglichenes Kapha schenkt Kraft, Ausdauer und Geduld.

Von Natur aus steht dieses Dreiergespann im Körper des Menschen ein Gleichgewicht. Durch Stress, Hektik, falsche Ernährung und vieles mehr geraten die Doshas aus dem Gleichgewicht. Das wirkt sich gesundheitlich aus und hat Folgen für die Haut.
Am Anfang steht die Analyse. Entsprechend überprüft die Ayurveda-Expertin, das kann eine Heilpraktikerin, eine Therapeutin oder eine entsprechend ausgebildete Kosmetikerin sein, zunächst, welchen Konstitutionstyp ihre Kundschaft hat. Meistens herrschen zwei Doshas vor, die zu bestimmten Hauttypen mit all den damit verbundenen Problemen führen.

Stark vereinfacht heißt das: Vata-Typen neigen zu trockener, sensibler Haut; Pitta- Typen haben normaler Haut mit zeitweilig auftretenden Problemen wie Pickeln und Pusteln sowie Schuppenflechte. Kapha-Typen tendieren zu fettiger Haut. Die meisten Menschen sind jedoch Mischtypen. Dann gilt es zunächst, die dringlichsten Probleme anzugehen. Hat ein Pitta/Kapha-Typ beispielsweise Pickel, dann werden die als erstes behandelt.

Entsprechend den drei Typen sind auch vielfach die Produkte, vor allem Öle, Shampoos sowie Gesichts- und Körperpflegelinien der Hersteller eingeteilt. So bringt die Cosmoveda eine Vata-Pflegeserie für trockene und anspruchsvolle Haut, eine Pitta-Serie für empfindliche und entzündliche Haut und ein Kapha-Pflegeset für fettige Haut heraus. Die Unterschiede liegen in den pflanzlichen Wirkstoffen. Während die trockene mit einem Gesichtstonic aus Orangenblütenwasser, Calendula, Iriswurzel und Curcuma erfrischt wird, beruhigt und kühlt die empfindliche Haut ein Mix aus Rosenblütenwasser, Kamille, Aloe Vera, Wildrosenfrüchten, Sandelholz und Amla.

Da Menschen mit Kapha-Haut eine von Natur aus fettende Haut haben, verzichtet die Firma Maharishi Ayurveda mit Sitz in Herkenbosch, Niederlande, auf eine Kapha-Creme: „Wir empfehlen, unsere Reinigungsmilch zu verwenden, die einen leicht rückfettenden Effekt hat und das Gesicht und Dekolletee danach mit unserem Skin Refresher zu nähren und zu erfrischen. Auf diese Weise profitieren auch Menschen mit Kapha-Haut von der Wirkung der ayurvedischen Kräuter,“ erläutert Karin Eva Bau vom Maharishi Marketing.

Die verschiedenen Anbieter ayurvedischer Kosmetik unterscheiden sich vor allem in den eingesetzten Pflanzenwirkstoffen. Zum Beispiel importiert das Stuttgarter Ayurveda Kontor seine gesamte Produktpalette – von Nahrungsergänzungsmittel über Kosmetika bis zu Massage-Ölen – direkt aus Indien. Originalrezepte und 5000 Jahre Erfahrung stehen hier hoch im Kurs. Auch die Qualitätskontrolle, zum Beispiel Rückstandskontrollen auf Schadstoffe übernehmen indische Labors.

Ganz anders bei Wellments. Der Hersteller aus Innsbruck bevorzugt europäische Heilpflanzen. Denn ihrer Meinung nach gehört es zur ayurvedischen Philosophie, dass wir uns mit dem pflegen und ernähren, was uns umgibt. Statt exotischer Botanik wie Sandelholz, Nussgras und Kamaliensamenöl, finden sich in der Wellments-Pitta-Creme grüne Bekannte wie Kornblume, Malve, Mädesüß und Stiefmütterchen. Nur die Grundlage, das schützende Sesamöl, erinnert an die Herkunft der Schönheitspflege.
Trotz unterschiedlicher Rezepte der einzelnen Unternehmen gibt es grundlegende Prinzipien. Im Mittelpunkt der Ayurveda-Kosmetik stehen immer Massagen mit hochwertigen Ölen. „Wir arbeiten vor allem mit verjüngenden und vitalisierenden Massagetechniken für Gesicht, Kopf, Nacken und Brust sowie am ganzen Körper.

Die Massagen entspannen, stimulieren das Hormonsystem und den Stoffwechsel und aktivieren spezielle Vitalpunkte (Marmas) die der Verjüngung dienen“, erläutert Kerstin Rosenberg, Geschäftsführerin vom Mahindra Institut in Birstein. Außer Ölen kommen natürliche Peelings, Frischfruchtmasken, Hydrolathe und Kräutersude sowie nährende und feuchtigkeitsspendende Pflegecremes zum Einsatz.

Im Gegensatz zu herkömmlicher Kosmetik geht es in der ayurvedischen Körperpflege nicht darum, fehlende Stoffe zu ergänzen. Denn eine trockene Haut, die ständig mit reichhaltigen Pflegestoffen verwöhnt wird, gewöhnt sich an die guten Gaben. Statt eigene Feuchtigkeit zu produzieren, legt sie sich buchstäblich auf die faule Haut.

Ein Stiefkind der indischen Schönheitspflege ist bisher die dekorative Kosmetik. Hier bieten die Hersteller vor allem Kajalstifte an. Dafür gibt es ein riesiges Sortiment an Nahrunsergänzungen und Tees. Alle Zielgruppen vom Kind über die werdende Mutter bis zum Senior können sich spezielle Pulver oder Tabletten bestellen. Für das seelisch-körperliche Gleichgewicht sorgen außerdem Kräutertees.

Grundsätzlich sind Ayurveda-Produkte einfach, sanft und natürlich. Chemikalien, mineralische Öle und synthetische Duftstoffe sind verboten. Ebenfalls tabu sind Inhaltsstoffe, für die Tiere ihr Leben opfern mussten. Üblich ist es dagegen, Ghee, ein traditionell hergestelltes Butterfett, als Grundlage zu benutzen. Undenkbar ist es auch, ayurvedische Produkte an Tieren zu testen.
Ayurveda ist zwar grundsätzlich natürlich, aber nicht unbedingt Naturkosmetik. Nur der Pionier der Ayurveda-Kosmetik, Maharishi, hat sich beim BDIH zertifizieren lassen und darf sich damit offiziell Naturkosmetik nennen.

„Leider ist der Begriff Ayurveda nicht geschützt, wodurch viele Produkte auf dem Markt sind, die bis auf den Namen nichts mit Ayurveda zu tun haben“, bedauert Julius Ehret vom Ayurveda Kontor. So muss die Kundin genau hinschauen, ob auch wirklich Ayurveda drin ist, wo Ayurveda drauf steht. Grundsätzlich gilt: Je besser es riecht, desto weniger Ayurveda. So können hochwirksame Neemprodukte der Nase ganz schön einheizen. Das Problem mit dem mangelnden Duft kennt auch Karin Bau von Maharishi: „Auf der Beauty-Messe haben ich schon gehört, dass unsere Produkte nicht gut genug riechen.“ Deswegen enthalten die meisten Kosmetika wohlduftende Aromaöle, die den Geruch der eigentlich wichtigen Heilpflanzen überdecken. Das muss jedoch mit dem Grundsatz einer reinen, auf wenige Wirkstoffe beschränkten Rezeptur abgewogen werden.

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
 

Mühlenwanderweg im Schwäbisch-Fränkischen Wald

25. September 2009 Keine Kommentare

Es klappert die Mühle am rauschenden Bach: Mühlenwanderweg im Schwäbisch-Fränkischen Wald

Mit einem quietschenden Ruck öffnet der Müller die Schleuse seines Mühlenbachs: Auf einen Schlag schießt das gestaute Wasser durch den Kanal und setzt das oberschlächtige Mühlrad langsam in Bewegung. Im Inneren der Mühle bringt die Kraft des Wassers dann die schweren Mühlsteine zum Drehen, die das Korn zermahlen.

Nach diesem Prinzip arbeiteten in früheren Jahrhunderten die Müller in einigen Tausend Mühlen in Baden-Württemberg. Aber sind das alles nur längst verblichene Bilder aus der Vergangenheit? Sicher: Es gibt heute keine historischen Wassermühlen mehr, die wirtschaftlich betrieben werden. Turbinen für die Wasserkraft, Dampfmaschinen, Elektrizität und andere Energieformen haben die alten Mühlräder längst abgelöst.

Und doch existieren noch einige dieser Zeitzeugen früherer Handwerkskunst: Hier im Südwesten zum Beispiel in großer Zahl im Schwäbisch-Fränkischen Wald.

Der Mühlenwanderweg, der an neun dieser historischen Säg- und Mahlmühlen vorbei führt, lockt heute Besucher aus ganz Deutschland, ja sogar ausländische Touristen an. Er liegt im Herzen des Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald im Nordosten von Stuttgart. Auf über 900 Quadratkilometern laden ausgedehnte Mischwälder, klare Bäche in malerischen Wiesentälern und romantisch gelegene Seen ein zum Wandern, Radfahren, Reiten oder Baden.

Ein guter Ausgangspunkt, die Mühlen zu Fuß oder mit dem Rad zu erkunden, ist die seit dem 12. Jahrhundert nachgewiesene Heinlesmühle im Tal der Rot zwischen Welzheim und Gschwend. In dem stattlichen Fachwerkhaus war bis Mitte des 19. Jahrhunderts eine renommierte Schildwirtschaft und zeitweise die Schultheisserei für das nahe gelegene Vorderwestermurr.

Welche wirtschaftliche Bedeutung die Mühlen damals hatten, verdeutlicht das Steueraufkommen: Von 42 Gulden der jährlichen Einnahmen brachte allein die Heinlesmühle 10 Gulden auf. Neben der Landwirtschaft, dem Handwerk und dem Potasche-Sieden gehörten die Mühlen damit zu den wichtigsten Wirtschaftzweigen.

Wie Perlen an einer Kette lagen die Mühlen damals an der Rot, jeweils mit soviel Abstand, dass die Wasserkraft ausreichte, um die Mühlräder in Gang zu setzen. Unter den Müller kam es immer wieder zu Streitereien, wenn einer dem anderen „das Wasser abgrub“. Ein Konflikt, der über viele Jahrhunderte so häufig war, dass sich die Redewendung bis in unsere Zeit erhalten hat. Nicht zuletzt deshalb weiß man heute noch einiges über die Geschichte der Müller, weil sie so oft gestritten haben und es darüber Aufzeichnungen in den Akten der Gemeinden gibt.

Wer heute dem romantischen Tal der Rot dem Wasser aufwärts folgt, hört nur noch ein friedliches Plätschern, das nicht mehr an das harten Leben von damals erinnert. Über Holzbohlen führt der Weg durch feuchte, ungedüngte Wiesen, die früher nur als Einstreu für die Ställe geschnitten wurden.

Was damals für die Bauern schlechte, weil zu nasse Flächen waren, ist heute ein Kleinod nicht nur für botanisch Interessierte: gelb blühende Trollblumen, Breitblättriges Knabenkraut und so manche andere seltene Arten zeigen hier ihre Schönheit direkt am Wegesrand.

Schon kurz darauf erreicht man das nächste Highlight der Strecke: Die vom Hag- und Gauchhausener Bach betriebene Menzlesmühle aus dem 14. Jahrhundert. Sie liegt so idyllisch im Tal, zwischen Wald und blumenreichen Wiesen, davor ein umzäunter, alter Bauerngarten – man möchte am liebsten verweilen und für immer hier bleiben.

Das Wanderzeichen mit dem Mühlradsymbol weist jedoch unerbittlich bergauf, durch den Wald in Richtung Ebersberg. Auf der freien Kuppe oben angekommen, sollte man sich einen Abstecher in die wildromantische Hägelesklinge nicht entgehen lassen. In dieser imposanten Felsenschlucht – sie steht seit 1969 unter Naturschutz – suchte im 19. Jahrhunderts der Deserteur Johannes Hägele Zuflucht von den herzöglichen Häschern. Wie lange er in dieser luftfeuchten Klinge zwischen Moosen und Farnen ausharren musste, ist nicht überliefert.

Ein ausgeschilderter Rundweg bringt den Wanderer auf steilem, aber kurzem Wege zurück zum Ausgangspunkt und damit wieder auf den Mühlenweg. Der schlängelt sich durch den Wald bergab ins Tal der Blinden Rot zur Ebersberger Mühle. Die 1604 erbaute Sägemühle gehörte einst mit Teilen des gleichnamigen Weilers dem Kloster Adelberg auf dem Schurwald. Heute bringt eine Wasserturbine die Mahl- und Sägeanlage in Schwung.

Über die kleinen Weiler Strohhof, Schadberg und Schillinghof steigt der Mühlenweg schließlich wieder ab ins Tal der Rot zur Hummelgautsche. Die kleine Sägemühle hat ihren Namen von der angrenzenden „Hummelwiese“ und ihrem langsam gautschenden Sägegatter.

Nur zu besonderen Anlässen wie beispielsweise am Mühlentag, den die Deutsche Mühlengesellschaft immer am Pfingstmontag ausrichtet, wird die alte Sägeanlage noch einmal in Betrieb gesetzt. Ganz langsam schiebt sich der eingespannte Baumstamm durch die auf- und absenkende Säge und es dauert eine halbe Ewigkeit, bis daraus einige wenige Bretter geschnitten sind. Wie mühsam war das und wie wertvoll musste das Ergebnis für die Bauern gewesen sein!

Nach einem halben Kilometer talaufwärts erreicht der Rundweg wieder seinen Ausgangspunkt, die Heinlesmühle.

Infos für Wanderer

Der Mühlenwanderweg hat insgesamt eine Länge von 32 km und ist als Rundweg mit einem Mühlradsymbol ausgeschildert. Am Wanderparkplatz bei der Heinlesmühle informiert eine Tafel über mögliche Wanderrouten. Für Tagestouren sind zusätzlich Teilstrecken des Mühlenwegs als drei kleinere, zwischen 10 und 12 km lange Rundwege mit farbigen Symbolen ausgewiesen. Hier beschrieben ist der braun markierte Rundweg 1.

Für weitere Wanderungen empfiehlt sich die offizielle Karte des Naturparkvereins: „Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald“ im Maßstab 1:50 000, Blatt 28, Hg. Landesvermessungsamt Baden-Württemberg.

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
 
Categories: Urlaub & Reisen Tags:

Tipps zum Biogarten: Für Bier kriechen Schnecken meilenweit

25. September 2009 Keine Kommentare

In den ersten warmen Frühlingsnächten rücken sie an: die Schnecken. Schleimspuren und Fraßstellen zeugen am Tag danach von ihrer heimlichen Fressorgie. Doch man sollte trotz drohender Invasion nicht gleich zur chemischen Keule greifen. Schnecken nehmen im Ökosystem eine sinnvolle Aufgabe wahr, indem sie organische Abfälle zerkleinern und so am Aufbau des Humus mitwirken.

Mehrere biologische Bekämpfungsmethoden in Kombination anzuwenden verspricht den besten Erfolg. Dabei kommt es auf zwei Dinge an: Erstens Barrieren zu schaffen, die Schnecken von den Beeten abhalten; zweitens bereits eingedrungenen Schnecken zu beseitigen.

Zäune aus Kunststoff oder Metall sind ein wirksames Hindernis für Schnecken. Der Fachhandel bietet sie in vielen Variationen an. Es lohnt, sich etwas umzuschauen – die Preisunterschiede sind beachtlich. Auf Elektrozäune reagieren Schnecken sehr empfindlich und ziehen sich zurück. Allerdings können Kriechströme bei feuchter Witterung – also gerade dann, wenn Schnecken aktiv sind – ihre Wirkung stören. Auch ein Band aus Holzasche oder Sägemehl hält die Kriechtiere von den Beeten ab, wenn es breit genug und trocken ist. Nach jedem Regen muss man es jedoch erneuern.

In den umschirmten Beeten gilt es dann, die Schnecken nachhaltig zu dezimieren. Am einfachsten ist es, Verstecke wie umgedrehte halbe Pampelmusenschalen, alte Bretter oder Dachziegel auszulegen und die Schnecken dort gezielt einzusammeln. Bekannt und durchaus erfolgversprechend sind auch Bierfallen. Der Geruch von Bier lockt Schnecken selbst aus größerer Entfernung an. Ein mit Gerstensaft gefüllter, in die Erde eingegrabener Joghurtbecher kann zur tödlichen Schwimmübung für die Bauchfüßer werden. Allerdings ist der Einsatz dieser Lockfalle nur in Kombination mit wirkungsvollen Schneckenzäunen sinnvoll. Sonst nimmt die Zahl der Kriechtiere trotz der Fangerfolge eher zu als ab. Eine neuere Methode ist der Einsatz natürlicher Parasiten gegen die Schneckenplage. Mit Wasser vermischt werden winzige Fadenwürmer (Nematoden) auf den Boden aufgebracht. Sie dringen in die Schnecken ein und führen zu einer tödlichen Krankheit. Nematoden reduzieren den Schneckenbestand beachtlich. Außerdem meiden die Schnecken so behandelte Flächen eine zeitlang.

Indische Laufenten oder Khaki-Campbell kursieren zwar in manchen Kreisen als Geheimtipp gegen Schnecken – doch das ist eher ein Freilandexperiment für Hobbybiologen mit viel Zeit und Muße. Neben ausreichendem Auslauf erfordern die Enten fachgerechte Betreuung und wirksamen Schutz gegen Füchse und Marder. Es heißt zwar, dass beide Entenarten nicht so scharf auf frisches Gemüse sind und sich eher an Schecken laben. Aber der Autor hat hier andere Erfahrungen gemacht. Auch Beerenobst ist vor den Watscheltieren nicht sicher. Mehr Erfolg verspricht es, natürliche Gegenspieler der Schnecken zu fördern: Kröten, Igel, Vögel, Käfer und ihre Larven jagen nach den schleimigen Kriechern. Ein naturnaher, nicht steril aufgeräumter Garten bietet ihnen Schlupfwinkel und Lebensraum.

Der im Biogarten unerlässliche Komposthaufen sollte nicht zu dicht an den Beeten liegen. Im Kompost widmen sich Schnecken zwar mit Eifer ihrem Job, Pflanzenabfälle zu zerkleinern. Doch sie bleiben leider nicht dort, sondern lassen sich von frischen, jungen Pflänzchen nur zu gerne zu einer Spritztour ins benachbarte Beet locken. Zudem legen sie ihre Eier im Kompost ab, die dann mit dem Humus auch auf die Beete verteilt werden. Unser Tipp: die Miete mindestens fünf Meter von den gefährdeten Beeten platzieren. Wenn Kompost sachgerecht aufgesetzt wird, erhitzt er sich auf bis zu 70° C. Das halten weder Schneck noch Eier aus.

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
 
Categories: Haus & Heim Tags:

Parfum – magische Verführung, die Leidenschaft weckt

25. September 2009 Keine Kommentare

Unser Geruchsinn erfasst etwa 10.000 verschiedene Gerüche, und kann diese – einmal erfasst – auch nicht mehr vergessen. Düfte wecken Erinnerungen in uns und lösen so Gefühle aus. Ob die ätherischen Spuren nun positive oder negative Eindrücke in uns erwecken, hängt natürlich von den persönlichen Erfahrungen ab, die wir mit einem Geruch verbinden.

Das Wort Parfum stammt aus dem lateinischen und bedeutet „per“ = durch und „fumum“ = Rauch oder Dampf – was aus der Verwendung von Räucherstoffen abgeleitet wurde. Es gibt Belege die zeigen, dass bereits unsere Vorfahren vor 4000 bis 7000 Jahren Parfum herstellten. Ob Räucherstäbchen, Aromaöl oder Parfum – das Prinzip ist jeweils, dass die Aromastoffe sich verflüchtigen und gemischt und verdünnt mit Luft unsere Nase und unsere Sinne betören.

Woraus besteht Parfum? In erster Linie aus hochprozentigem Alkohol – und, je nach Qualität, aus 20–30 % flüssigem Gemisch von Duftstoffen, die sowohl natürlicher als auch künstlicher Art sein können. Man unterteilt den Parfumduft in Kopf-, Herz- und Basisnote. Die Kopfnote ist der Geruch, den man bei einem Parfum zuerst wahrnimmt. Dafür werden leicht flüchtige Öle verwendet, z.B. Zitrone. Bei der Herznote (auch Bouquet genannt) können alle Blütenöle eingearbeitet werden. Sie ist nach dem Abklingen der Kopfnote zu erkennen und für den Charakter des Parfums entscheidend. Die Basisnote – der Fond – besteht aus Essenzen von Wurzeln, Moosen, Hölzern und Balsamen. Dieser Duft fixiert die Mischung und kommt erst später zum Ausdruck. Zusätzlich gibt es noch Gewürznoten, die ausschließlich aus Gewürz- und Kräuterölen stammen.

Die Grundzutaten für ein Parfum kann man sogar im eigenen Garten finden, z. B. Moos oder Baumrinde. Aus den Rohstoffen werden Essenzen gewonnen. Da sich aus fast allem Geruchsessenzen herstellen lassen und es zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten gibt, ist die Zahl möglicher Varianten für ein neues Parfum unendlich. Hauptstadt der Parfumherstellung die französische Stadt Grasse, seit dem Mittelalter in diesem Chambre etabliert. Als wertvollste natürliche Parfum-Düfte werden Moschus und Amber gehandelt. Obwohl sie mittlerweile auch synthetisch hergestellt werden können, enthalten Luxusparfums noch heute die natürlichen Essenzen. Auch Rosen- und Irisöl sind sehr teuer, da Tonnen von Blüten gebraucht werden, um nur einen Liter Öl zu erhalten.

Gerüche können berauschen, ja, sogar manipulieren. Aber welcher Duft einem Menschen zusagt, ist weitgehend Geschmacksache. Einen Duft, der jedem zusagt, gibt es wohl nur in Patrick Süskinds Roman „Das Parfum“. Doch hier wird dem Parfumeur Grenouille seine Kreation des „perfekten“ Parfums zum Verhängnis. Dass Parfum wirkt ist jedenfalls unumstritten. Darum weiß jeder Parfumeur sehr genau, wann – und zu welcher Jahreszeit – ein bestimmter Duft auf den Markt kommen soll.

Wird es draußen dunkler und kälter, wächst der Appetit auf Frisches wie Limette und Mandarine. Fruchtige Düfte vermitteln einen Eindruck von Vitalität und Lebensfreude. Vor allem Zitrusnoten gelten als wahre Gute-Laune-Düfte. Warme und sinnliche Noten wie Moschus und Vanille hingegen erinnern an Schwere und Süße. Ein hoher Anteil Duftöl zeugt für die gute Qualität eines Parfums: der volle Duft hält viel länger an und die Haltbarkeit wird ebenfalls erhöht. Je größer der Alkoholanteil, umso rascher verfliegt der Duft.

Wer denkt, dass wir als Konsumenten gefeit sind vor duftenden Manipulationen, der möge sich vor Augen führen (oder vor die Nase), dass selbst Waschmittel, Toilettenpapier und andere Haushaltsprodukte parfumiert sind, um den Kaufreiz zu erhöhen. Denn wohlriechende Reinigungsmittel sind uns meist lieber als solche, die gar nicht oder gar unangenehm riechen. Reinigungsmittel mit Zitronenduft sollen uns sogar zum Putzen animieren, wird behauptet. Auf jeden Fall riechen sie gut und machen das Putzen zumindest für die Nase zu einem kleinen Vergnügen.

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
 
Categories: Wellness & Beauty Tags:

Schokolade – die süßeste Versuchung

24. September 2009 Keine Kommentare

Schokolade lieben wir wie keine andere Süßigkeit. Egal ob Zartbitter, Vollmilch, mit einer Creme gefüllt, als Praline oder Trinkschokolade. Durch das Einarbeiten von Mandeln, Nüssen, Haselnüssen, Rosinen, Kaffee und Honig in Speiseschokolade, Milchschokolade oder auch in die besonders schmackhafte weiße Schokolade erhält man nach diesen Zusätzen benannte Schokoladesorten.

Schokolade gibt es in so vielen Sorten, dass bestimmt keiner von uns diesem Genuss widerstehen kann. Manchmal naschen wir sie auch gerne, wenn wir frustriert, traurig oder im Stress sind. Denn Schokolade macht bekanntlich glücklich.

Schokolade und ihre Herkunft

In den feucht-heißen Ländern, wie in Brasilien, an der Elfenbeinküste Westafrikas oder in Indonesien werden die Früchte des Kakaobaumes geerntet, in denen die Zutat der Schokolade steckt: die Kakaobohne. Sie schmeckt jedoch nicht schokoladig, sondern bitter. In der Schokofabrik werden die wertvollen Kakaobohnen geröstet, aufgeknackt, von ihren Schalen befreit und anschließend in schweren Mühlen fein zerrieben. Das Fett, die so genannte Kakaobutter, wird herausgepresst und aufgefangen. Übrig bleibt feines Kakaopulver. Zusammen mit anderen Stoffen wie Milchpulver, Zucker, der Kakaobutter und Vanillearoma wird es zu richtiger Schokolade gerührt. Je nachdem welche Schokolade entstehen soll, kommen die Zutaten dazu. Damit die Schokolade zart schmelzend auf der Zunge zergeht, muss die warme, noch flüssige Schokolade mehrere Stunden in einer Spezialtrommel geglättet werden.

Macht Schokolade süchtig?

In der Schokolade sind Substanzen, welche eine Sucht erregende Wirkung haben. Man müsste allerdings 20 bis 30 Kilogramm von der Schokolade essen, damit man einen solchen Effekt bemerkt. Aber wer kann schon 30 Kilogramm Schokolade auf einmal verputzen? Deshalb spricht man hier nicht von einer Sucht, sondern von einer Leidenschaft. Solch eine Leidenschaft ist durch fast nichts zu bremsen, denn zu allen Jahreszeiten bieten die Supermärkte Unmengen von verschiedenen Schokoladen und Pralinen an und fordern somit auf, der Seele etwas Gutes zu tun.

Was gut schmeckt, ist leider nicht immer gut für unseren Körper, denn zu viel Schokolade macht auch dick. Also lieber nur ein paar Stückchen auf der Zunge zergehen lassen und sie dabei mit allen Sinnen so richtig genießen.

Mittlerweile weiß bekanntlich jeder, dass Schokolade glücklich macht. Wenn wir nur ein paar Stückchen von ihr essen produziert unser Körper so genannte „Endorphine“. Das sind Glücksstoffe im Blut. Aber auch Serotonin ist ein Botenstoff, der gute Laune auslöst. Der Zucker in der Schokolade ruft einen schnellen Insulinausstoß hervor, was wiederum unsere Laune hebt.

Infos für Mann und Frau

Eine Frau greift öfter zu einer Tafel Schokolade, was mit dem Hormonhaushalt zu tun hat. Nach dem Eisprung sinkt der Serotoninspiegel im Körper. Die Folge sind Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Schwermut, welche von der Schokolade zum Teil abgefangen werden können. Kurz nach der Menstruation sinkt der Blutspiegel und damit auch oft die Stimmung. Ein gutes Stück Schokolade zur rechten Zeit kann auch hier helfen sich wieder wohl und glücklich zu fühlen.

Abnehmen mit Schokolade

Auch wenn es unmöglich klingt, es gibt sogar eine Schokolade-Diät, wo man nur Schokolade verzehren darf. Man muss sich allerdings an einen genau festgelegten Plan halten, der vorschreibt wann und wie viel Schokolade gegessen werden darf. Bei der Schoko-Diät kommt es auch darauf an, wie viel Milchanteil in der Schokolade enthalten ist und um welche Sorte es sich handelt.

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
 

Nordic Blading – Was ist das?

24. September 2009 Keine Kommentare

Jeder kennt Nordic Walking und jeder kennt Inline-Skating. Nordic Blading ist Inline-Skates mit Stöcken und stammt wie das Nordic Walking aus Finnland. Die Skatebewegung auf acht oder zehn Rollen wird wegen dem intensiven Stockeinsatz zu einer gesunden Ganzkörperbelastung. Beim Nordic Blading werden neben der Beinmuskulatur auch der komplette Oberkörper inklusive Rücken und Bauch trainiert. Zudem wird die Koordination von Armen und Beinen gefördert. Für den Freizeitsportler ist Nordic Blading eine optimale Ergänzung zum herkömmlichen Inline-Skaten.

Was bewirkt Nordic Blading?

Die Herzfrequenz ist aufgrund der größer beanspruchten Muskelmasse im Vergleich zum gewöhnlichen Inline-Skaten ohne Stöcke höher. Nordic Blading ist um ca. 40 % effektiver als herkömmliches Skaten und das bei gleicher Geschwindigkeit. Nicht nur dass es effektiver ist, es steigert den Puls zur optimalen Fettverbrennung, strafft die Schulter und Brustmuskulatur und stärkt zusätzlich noch die Arme. Selbst bei niedrigem Tempo wird unsere Fitness verbessert, Muskelverspannungen im Nacken und in der Schulterregion lösen sich und selbst Anfänger finden hiermit eine sichere Bewegungsform.

Welche Ausrüstung ist erforderlich?

Inlineskates und Nordic Blading-Stöcke (Carbonstöcke) sind Grundvoraussetzung, aber eine zusätzliche Schutzausrüstung sollte man trotzdem nicht vergessen. Dazu zählen ein Helm, Handschuhe und Knieschützer. Jetzt kann der Spaß beginnen. Der Carbonstock sieht auf den ersten Blick wie ein Skilanglaufstock aus, dennoch unterscheidet er sich von diesem durch eine speziell entwickelte Kombispitze aus Metall und Gummi, die auf Asphalt einen optimalen Halt gibt.
Vorsicht: Ein zu kurzer oder zu langer Stock kann zu beträchtlichen Überlastungserscheinungen, von Verspannungen bis hin zu chronischen Schäden, führen.
Auch auf normale Stöcke sollte man besser verzichten, denn diese verstärken die Vibrationen und das kann zu Arm- und Handgelenksschäden führen.

Berechnung der Stocklänge

Um die optimale Stocklänge zu bestimmen, multipliziert man die Körpergröße mit 0,9 und das Ergebnis addiert man dann mit 2,5 cm. Körpergröße x 0,9= … + 2,5. Die Länge kann nach individuellen Gewohnheiten variieren; ist also von Person zu Person verschieden.

Ein besonderer Kick

Besonders schön zum Nordic Blading sind flache und breite Wege, auf denen nicht allzu viel los ist. Dort kann der Spaß beginnen, denn die Stöcke können frei geschwungen werden. Für fortgeschrittene Skater wartet im bergigem Gelände ein besonderer Kick: Bergauf unterstützt intensive Armarbeit das Vorankommen, bergab kann nach Lust und Laune gewedelt werden, wie im Winter auf Alpinski.

Die Zahl der Nordic Blading-Anhänger steigt. Wer sich also an der frischen Luft bewegen möchte, sollte es vielleicht einmal mit dieser Sportart probieren. Mit Nordic Blading als neuer Trendsportart erweitern sich die Möglichkeiten des Inline-Skatings, egal ob Skilanglauftraining im Sommer, Sommerbiathlon oder einfach nur ein Ganzkörpertraining für den Fitnesssportler. Nordic Blading stellt somit eine echte Alternative zum Joggen oder Radfahren dar.
Probieren Sie es einfach aus!

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
 
Categories: Sport Tags:

Sharon Stone

24. September 2009 Keine Kommentare

Sharon Stone – eine „Zicke“ mit Herz

Sie nähert sich gefährlich dem Fünfziger, doch das hindert sie nicht daran, sich hüllenlos vor der Kamera zu räkeln. Mit der Figur einer Mittzwanzigerin kann sie sich das aber auch leisten. Im neuen Kinostreifen „Basic Instinct 2“, der Ende März in den Kinos angelaufen ist, spielt sie, wie damals vor 14 Jahren, die sexgierige Mörderin Catherine Tramell. Während der Erotik-Thriller, dessen Dreh sie bei den Produzenten mit der Drohung einer Klage erzwungen hat, sich zu einem Flop in den USA und Deutschland zu entwickeln scheint, wird Sharon Stones Leistung an sich in dem Film gewürdigt. Doch wie ist das kühle Sexmonster wirklich? Wie viel von Catherine Tramell steckt in Sharon Stone?

Sharons einfache Wurzeln

Als Sharon Vonne Stone wurde sie im März des Jahres 1958 in Meadville (Pennsylvania, USA) geboren. Ihr Vater verdiente als Fabrikarbeiter das Brot für die Familie, Mutter Dorothy war Hausfrau und Avon-Beraterin. Damals hat noch keiner geahnt, dass aus dem zweiten von insgesamt vier Kindern einmal eine der bestbezahlten Schauspielerinnen Hollywoods und das Sexsymbol der 90-iger Jahre wird. Sich ihrer Schönheit sehr wohl bewusst, nahm sie an zahlreichen Schönheitswettbewerben teil und wurde mit 17 Miss Pennsylvania.

Sharon schlug vorerst jedoch keine Laufstegkarriere ein, sondern studierte Kreatives Schreiben und Kunstgeschichte. Immerhin kann sie einen IQ von 154 aufweisen. Zum Vergleich: Einstein hatte nach Überlieferungen 150.
Nach ihrem Abschluss stieg sie dann doch ins Modelgeschäft ein und avancierte zum Starmodel. Obendrein wurden Werbeproduzenten auf sie aufmerksam und engagierten sie für kurze Spots.

Die Filme vor und nach „Basic Instinct“

Bekannt geworden durch ihre Werbespots, erhielt sie anno 1980 eine winzige Filmrolle in Woody Allens „Stardust Memories“. Einige unbedeutende Engagements in zweitklassigen Drehs folgten, bis sie 1983 ihre erste Hauptrolle bekam – in „Magnum“. 1985 und 1988 spielte sie in den zwei Quatermain-Filmen neben Richard Chamberlain. 1987 erhielt sie eine Rolle in „Police Academy IV“. 1988 in „Nico“ mit Steven Seagal. 1989 „Moon Trek“ mit Martin Sheen und Christian Slater. Ihre Rolle als abgebrühte Ehefrau im Arnold Schwarzengger-Streifen „Total Recall“ brachte ihr 1990 den weltweiten Durchbruch.

Der Erotik-Schocker „Basic Instinct“ im Jahre 1992 gemeinsam mit dem Weltstar Michael Douglas machte sie über Nacht zum Sexsymbol Hollywoods, zu einer der begehrtesten Schauspielerinnen international und bescherte ihr den „Golden Globe“. In der Folge nahm Sharon zahlreiche weitere Filmangebote an: „Sliver“ mit William Baldwin (1993), „The Specialist“ (1994) mit Sylvester Stallone und den Western „Schneller als der Tod“ (1995).

Einen weiteren „Golden Globe“ und eine Oscar-Nominierung erhielt sie für den Film „Casino“ 1995 an der Seite des Robert De Niro und Joseph Pesci. Es folgten weitere Filme wie beispielsweise „Last Dance“, „Gloria“, „Diabolisch“ (1996), „Sphere“ (1998), „The Mighty“ (1998) und „Women Love Women“ (2000). 2004 spielte sie in „Catwoman“ neben Halle Berry, 2005 in „Broken Flowers“ mit Bill Murray. Momentan hat Sharon Stone eine kleine TV-Serie namens „Nightmares and Dreamscapes: From the Stories of Stephen King“ am Laufen. Überdies ist ein Streifen namens „Bobby“ in Produktion.

Den riesigen Erfolg von „Basic Instinct“ konnte sie nicht mehr wiederholen.
„Basic Instinct 2“, der Ende März 2006 in die deutschsprachigen Kinos kam, wird von Kritikern als „langweilig“ verrissen und floppte in den USA wie auch in Deutschland. Die Kinobesucher scheinen sich nicht mehr für eine Fortsetzung des damaligen Aufregers zu interessieren. „Verbotene“ Einblicke wie etwa damals zwischen Sharons gespreizte Beine ohne Unterhöschen sind heutzutage in den Kinos kein Skandal mehr.

Huldigungen für ihr Können

1993 wurde sie mit dem MTV Movie Award für „Basic Instinct“ in der Kategorie „Best Female Performance“ und „Most Desireable Female“ ausgezeichnet. 1995 bekam sie den „Women in Film Crystal Award“ verliehen, 1996 den „Golden Globe“ für „Casino“. 2000 erhielt sie den „Lucy Award“. 2003 bekam sie einen Stern auf dem berühmten “Walk of Fame”. 2004 erhielt sie den „Emmy Award“ für einen Gastauftritt in der „The Practice“.

Allrounderin Sharon

Ein zweites wirtschaftliches Standbein neben ihrer Karriere als Filmschauspielerin hat Sharon Stone sich 1995 mit der Gründung einer Produktionsfirma namens „Chaos Productions“ geschaffen.
Seit Herbst 2005 macht sie außerdem Werbung für eine „Anti-Aging-Linie“ des Kosmetik-Konzerns „Christian Dior“ und neuesten Berichten zufolge soll Mrs. Stone es auch als Sängerin probieren zu wollen. Zusätzlich scheint der „Playboy“ Interesse an Nacktfotos von Sharon bekundet zu haben. Eine Annahme dieses Angebots schließt sie nicht rigoros aus.

Drei Ehen – allesamt gescheitert

Sharon wurde einmal zitiert, sie könne jeden Mann auf der Welt haben. Anscheinend wollen die Männer aber s i e nicht … Zumindest scheint die schöne Schauspielerin kein Glück in der Liebe zu haben. Sie trachtet ihren Männern zwar nicht wie in „Basic Instinct“ nach dem Leben, aber dennoch scheint etwas an ihr die Männer in die Flucht zu schlagen.

In erster Ehe war sie mit dem Schauspieler George Englund Jr., dem Sohn der Oscar-Preisträgerin Cloris Leachman, verheiratet. Von 1984-1987 teilte der Produzent Michael Greenburg mit ihr das Ehebett. Greenburg ist durch seine mit Richard Dean Anderson gegründete Produktionsfirma „Gekko Film Corporation“ („Mac Gyver“, „Star Gate SG1“) bekannt. 1998 heiratete Sharon den Verleger des „San Francisco Chronicle“ Phil Bronstein, der 2004 die Scheidung einreichte. Der smarte Bronstein bezeichnete Sharon als „rüde und hart“. Sie selbst gab kurz nach der Scheidung zu, sich in dieser Ehe wie eine „Zicke“ benommen zu haben. Ihre Allüren hätten ihre Ehe ruiniert. Diese Einsicht kam eindeutig zu spät.

Auch keiner der nachfolgenden Liebhaber und Lebensgefährten hielt sich lange. Inzwischen ließ Sharon mit der Meldung aufhorchen, ihre Vorliebe für junge Männer entdeckt zu haben. Im Frühjahr des Jahres 2005 gingen freizügige Fotos der barbusigen Sharon auf Bora Bora durch die Boulevard-Presse. Natürlich urlaubte sie dort nicht allein. Die Begleiter wechselten allerdings schon nach zwei Tagen.

Nicht gut Kirschen essen

Einige Menschen, die der Diva näher kamen oder mit ihr zusammen arbeiten mussten, sprechen eine nicht sehr schmeichelhafte Sprache über sie. Der Starfotograf Richard Avedon tat beispielsweise nach heftigen Auseinandersetzungen im Rahmen einer Fotosession kund, sie habe kein Interesse an ihren Mitmenschen und ihrer Umgebung, sie interessiere sich nur für ihren Effekt auf andere.
Am Set sei sie zickig, berichteten wiederum Kollegen, die mit ihr drehten. Sie wäre zu spät zu den Dreharbeiten gekommen, hätte auf Änderung der Dialoge bestanden und hätte sogar einmal einen Anruf vor laufender Kamera entgegen genommen. Desgleichen hätte sie ständig wegen Kleinigkeiten herumgenörgelt. Außerdem behauptet sie von sich „grausam“ intelligent zu sein, geht andererseits freilich nicht ungern mit ihrem hohen Intelligenzquotienten hausieren.
Im Jahre 2004 klagte sie angeblich einen Schönheitschirurgen an, der behauptet hatte, sie hätte unter seinem Messer gelegen. Er würde damit ihren Ruf als Naturschönheit und damit ihre Karriere gefährden. Schönheits-Operationen lehnt sie ab – lieber sähe sie aus wie ein ungemachtes Bett, hat man sie verlauten hören.

Operiert musste sie in der jüngeren Vergangenheit trotzdem werden. Im Herbst 2001 hatte sie eine Gehirnblutung erlitten, deren Ursache man nicht wirklich erforschen konnte. Ihre weitere Karriere war damals in Frage gestellt, doch eine Operation verhalf ihr wieder zur vollständigen Genesung. Die Ärztevereinigung von Nordkalifornien mutmaßte aufgrund von Studien einen Zusammenhang zwischen Sharons übermäßigem Körpertraining und der Hirnblutung und schuf einen neuen Begriff für Menschen über 40, die übertriebene Fitness betreiben und dafür die Rechnung in Form von gesundheitlichen Gebrechen präsentiert bekommen: Das Sharon-Stone-Syndrom.

Ein Herz für Kranke, Kinder und Obdachlose

Ihre weiche Seite zeigt sie im Familienleben. Gemeinsam mit Phil Bronstein hat sie den 2000 geborenen Roan Joseph Bronstein adoptiert. Nach der Scheidung von Bronstein hat sie noch einen zweiten Sohn namens Laird Vonne Stone im Mai 2005 bei sich aufgenommen. Die Mutter des Jungen war eine ihr unbekannte Texanerin. Auf die Frage, warum sie keine eigenen Kinder habe, antwortete sie, dass sie dafür schon zu alt gewesen sei. Immerhin war sie bei der Adoption des Roan Joseph schon über 40. Bei der Adoption des zweiten Kindes war sie bereits 47 und hatte keinen Lebenspartner. Sie halte die Adoption für eine wundervolle Einrichtung.

Für hungrige und vernachlässigte Kinder setzt sie sich außerdem über die Stiftung „Planet Hope“ ein. Nebenbei unterstützt sie zudem Obdachlose und sammelt seit 1995 Spenden für die AIDS-Forschung (AMFAR – American Foundation for AIDS Research). Neben dem Kampf gegen Aids ist ihr ebenso das Fortschreiten der Erforschung von Brustkrebs wichtig.
Zugunsten der Tsunami-Opfer wirkte Sharon 2005 als Co-Autorin beim Benefiz-Song „Come Together Now“.

Man muss ihr obendrein zugestehen, dass sie mit ihrem Beispiel Schauspielerinnen ab 40 Mut macht, sich von Produzenten nicht mit Rollen als Großmütter und böse Schwiegermütter abspeisen zu lassen und sie zeigt den Frauen überall in der Welt auf, dass man mit schon bald 50 noch immer attraktiv und sexy sein kann.

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
 
Categories: Stars & Sternchen Tags:

Reiki – die japanische Kunst der heilenden Hände

24. September 2009 Keine Kommentare

Handauflegen hat Konjunktur: seit einigen Jahren steigt die Zahl derer, die durch Handauflegen Heilung oder zumindest Wohlbefinden vermitteln wollen. Und die Zahl derer, die sich behandeln lassen, nimmt gleichfalls zu. Reiki ist eine japanische Variante des Handauflegens. Handauflegen gibt es auch in Europa und der westlichen Welt seit Jahrhunderten, es galt jedoch als göttliche Gabe (oder Fluch) und ließ sich nicht auf Wunsch erlernen. Das unterscheidet Reiki von den überlieferten Formen des Handauflegens.

Reiki-Behandler berufen sich auf den buddhistischen Gelehrten Mikao Usui. Er entwickelte zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine energetische Heilweise, die er Usui Reiki Ryoho nannte, was sich etwa als „Usuis Methode der kosmischen (rei) Lebensenergie (ki)“ übersetzen lässt.

Die Legende berichtet folgendes über den Ursprung von Reiki: Usuis Schüler wollten wissen, wie Jesus durch Handauflegen heilte. Da Usui diese Frage nicht beantworten konnte, begann er, in allen möglichen Quellen nach Informationen zu dieser Heilmethode zu recherchieren. Nach erfolgloser Suche zog er sich zu einer mehrwöchigen Meditation zurück, in der ihm als Vision klar wurde, wie man durch Handauflegen heilen kann. Und – das ist bedeutsam daran – wie man durch bestimmte Einweihungen diese Fähigkeit in jedem Menschen wecken kann.

Diese Einweihungen sollen den Menschen stärker mit der universellen Lebensenergie verbinden und ihm erlauben, sie als eine Art Vermittler oder Kanal an andere Menschen weiterzugeben. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Reiki-Schulen, die jeweils eigene Varianten der Einweihung entwickelt haben.

Im so genannten Usui-System des Reiki sind drei Initiationen vorgesehen. Die erste ermöglicht es, sich selbst und andere mit Reiki zu behandeln. Bei der zweiten Einweihung bekommt der Initiand drei Symbole, die ihm helfen sollen, den Energiestrom zu verstärken und sogar über größere Distanzen Reiki-Energie zu senden. Die dritte Einweihung verstärkt nochmals den Energiefluss und ermöglicht es, selbst andere einzuweihen (manche Gruppen sehen dafür allerdings noch eine vierte Initiation, die zum ‚Lehrer’ vor).

Was passiert bei einer Reiki-Behandlung? Zunächst stimmt sich der Behandler auf den Patienten ein. Dann legt er dem sitzenden oder liegenden Patienten die Hände auf. Beginnend am Kopf, ‚bestrahlt’ er sowohl Vorder- als auch Rückseite des Körpers mit Reiki-Energie. Die wird sowohl vom Geber als auch vom Empfänger unterschiedlich wahrgenommen: mal als Wärme, mal als Kribbeln oder sogar als leicht schmerzhaft, wenn der Behandelte z. B. eine akute Entzündung hat.

Die Schulmedizin steht energetischen Heilweisen wie Reiki naturgemäß skeptisch gegenüber. Was sich nicht messen lässt, kann nicht wirken, so die Ansicht westlicher Wissenschaftler. Doch manchmal liegt das vielleicht an den Messgeräten, die zur Verfügung stehen. Jedenfalls berichten viele Menschen, dass sie sich nach einer Reiki-Behandlung wohler fühlen. Dass sich ihr psychischer und körperlicher Zustand gebessert hat.

In den USA gibt es übrigens wissenschaftliche Untersuchungen, die zumindest folgendes zeigen: Menschen, die durch Handauflegen nachgewiesenermaßen heilen, können die Schwingungsfrequenz in ihren Händen ändern. Und sie ändern das Spektrum der Schwingungsfrequenzen bei ihren Patienten. Das lässt sich einfach in Hertz messen, genauso wie Lichtstrahlen oder Radiofrequenzen.

Ob wissenschaftlich akzeptiert oder nicht – viele Menschen sind mit den Erfahrungen, die sie bei einer Reiki-Behandlung machen, sehr zufrieden. Davon zeugen zahlreiche Berichte auf Reiki-Websites und in Reiki-Zeitschriften. Und sollte ‚nur’ der Placebo-Effekt wirken, so hat der doch zumindest weniger Nebenwirkungen als so manches Antibiotikum.

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
 
Categories: Gesundheit Tags:

VDSL Verfügbarkeit: viele Städte bereits am Anschluss der Zukunft

11. September 2009 Keine Kommentare

Sprach man vor noch nicht allzu langer Zeit über die Verfügbarkeit von VDSL, so war fast jedem, der sich mit dem derzeit schnellsten Internetzugang über Telefonleitung beschäftigte klar, dass diese nur in großen Städten vorhanden ist. Mittlerweile hat sich jedoch so einiges auf diesem Markt getan: Die Telekom öffnete vor noch nicht allzu langer Zeit das VDSL-Netz für 1&1 und Vodafone, die T-Home Entertain Produkte wurden im Vergleich zu den ersten Tarifen deutlich günstiger, und die Verfügbarkeit stieg auch in kleineren Städten immer mehr an.

VDSL im Detail

VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) steht für die momentan schnellste Internetanschluss-Variante, die über Kupferleitungen Geschwindigkeiten von maximal 50 Mbit/s und bis zu 10 Mbit/s Upload realisieren kann. VDSL verwendet eine völlig andere Übertragungstechnik als wie ADSL und ADSL+. Grob gesagt wird bei VDSL ein anderes Frequenzband sowie eine andere Übertragungsmodulation verwendet. Durch die enorm hohen Geschwindigkeiten verringert sich jedoch die Reichweite von VDSL gegenüber bisherigem ADSL: maximal circa 800 Meter lang sollte eine Kupferleitung bis hin zur Verteilerstelle für einen VDSL50-Anschluss sein, da es andernfalls zu langsameren Geschwindigkeiten kommen kann. Ist die Wegstrecke zwischen Verteiler und Endkunden in der Praxis deutlich länger, so schaltet die Telekom den VDSL-Anschluss in aller Regel auch nicht, da es unter Umständen zu größeren Übertragungsfehlern kommen kann.

Einige Städte verfügen bereits über eine gute VDSL Verfügbarkeit, so zum Beispiel auch Stuttgart, München, Berlin, Frankfurt am Main, Offenbach, Tübingen, Ulm und noch weitere Städte und Regionen. Allerdings gibt es dort noch nicht flächendeckendes VDSL50 ans Anschlussart; 25 Mbit/s sind eher verfügbar als wie die schnellere 50 Mbit/s Variante.

Interesse am eigenen VDSL-Anschluss?

Wer sich für einen VDSL Anschluss der Zukunft interessiert, der sollte neben einem ausführlichen Tarifcheck auch einen VDSL Verfügbarkeitscheck vorab völlig unverbindlich und kostenlos bei T-Home durchführen. Anhand der Festnetz-Telefonnummer oder einer vollständigen Adresse überprüft das System direkt online die Verfügbarkeit am gewünschten Standort innerhalb von wenigen Sekunden. Sofern die Verfügbarkeitsprüfung positiv ausfällt gibt es bereits VDSL-Tarife für unter 60 Euro pro Monat mit denen man dann schnelles Internet und Fernsehen in High Quality Qualität genießen kann.

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
 
Categories: DSL Tags: , , ,

Servicewüste Deutschland?

7. September 2009 Keine Kommentare

Es wird uns in Deutschland immer vorgeworfen, das wir das Serviceunfreundlichste Land sind. Dies sind natürlich Aussagen von Leuten, die sich missverstanden und schlecht behandelt fühlen. Sicherlich ist deutsche Handel und die deutsche Gastronomie nicht von „Freundlichkeit und Service“ beherrscht, aber es stellt sich die Frage „Woher kommt das?“

Ich arbeite im Baumarkt und bin ausgesprochen Kundenorientiert. Jeden Tag geht man mit guter Laune zur Arbeit, weil man den Job liebt und diesen gut machen möchte. Wenn der Kunde dich schon 10 Minuten nach Ladenöffnung genervt anblafft „Ich warte hier schon eine halbe Stunde“ dann musst du Schlucken. Mit deiner morgendlichen guten Laune bedienst du diesen Kunden wünschst selbstverständlich einen „guten Morgen“ und vergisst die Äußerung. Er ist ja mein Gast! Ich stelle mir später die Frage:“ Bin ich zu empfindlich?“ Nein, ein guten morgen kann auch ich erwarten.

An der Information gibt es immer wieder die gleichen Situationen, einen Kunden der reinkommt, gezielt zur Information geht und dann? Kein guten Tag oder Hallo, nein nur ein Wort „RASENMÄHER“. Nach der Begrüßung durch den Verkäufer, schaut man immer wieder in große Augen, als wenn die „Pest“ gewünscht wurde. Das kleine kostenlose Hallo, guten Tag oder sonstige Begrüßungen scheinen vielen Kunden nicht geläufig zu sein. Wer dies tagtäglich sieht, kann durchaus verstehen, dass die Freundlichkeit auf der Strecke bleibt. Dies ist natürlich nicht richtig, trotzdem kann man von jedem Menschen einen gewissen Respekt erwarten. Jeder macht seinen Job so gut er kann und verdient auch ordentlich behandelt zu werden.
Die Menschen die immer von der Servicewüste Deutschland reden, genau diese Menschen gehen mit dem Servicepersonal, ob in Gastronomie oder Handel, genauso um wie beschrieben. Wie kann es sonst sein, das wenn an der Kasse ein Azubi angelernt wird solche Äußerungen fallen wie: Kann das nicht später passieren – geht es nicht schneller usw. Dies natürlich ohne dass sich eine lange Kassenschlange gebildet hat – nur weil es mal etwas langsamer geht. Wann soll dann gelernt werden? Der Azubi wird dadurch nicht sicherer, nein ganz im Gegenteil.

Das ist der tägliche Wahnsinn, den wir im gesamten Handel und in der Gastronomie erleben. Ob im Baumarkt, beim Discounter, auf der Tankstelle und überall wo Menschen miteinander auskommen müssen.

Wir sind alle Menschen mit Fehlern und Eigenarten und mit ein wenig Wertschätzung untereinander würde es nicht heißen Servicewüste Deutschland. Ich habe ganz selten einen Menschen in den genannten Bereichen getroffen, der unfreundlich war wenn er anständig begrüßt oder behandelt wurde. Gehe mit deinen Mitmensch so um, wie Du auch behandelt werden willst.

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
 

Vorteile der gratis Kreditkarte

7. September 2009 Keine Kommentare

Die gratis Kreditkarte ist in erster Linie ein probates Mittel, um neue Kunden zu werben. Denn in der heutigen Zeit gibt es sehr viele Anbieter, bei denen man ein Konto zu den unterschiedlichsten Konditionen eröffnen kann. Da jedes Kreditinstitut im Kampf um neue Kunden einem immer stärkeren Wettbewerb ausgesetzt ist, lassen sich Neukunden durch besonders günstige oder gar Gratisangebote immer noch am besten werben. Ein mittlerweile sehr erfolgreiches Angebot der Banken ist das kostenlose Girokonto in Kombination mit einer gratis Kreditkarte. Das bedeutet, wenn man bei einer bestimmten Bank noch kein Konto besitzen sollte, bekommt man bei der dortigen Eröffnung eines Girokontos die Kreditkarte gratis hinzu. Diese ist in der Tat völlig kostenlos.

Noch vor wenigen Jahren war eine Kreditkarte nur etwas für wohlhabende Menschen. Doch mittlerweile kann sich fast jeder eine Kreditkarte leisten, da diese mittlerweile sehr günstig zu erhalten sind. In einigen Fällen eben sogar gratis. Kreditkarten bieten den großen Vorteil, dass man mit diesen weltweit einkaufen kann, da eine Kreditkarte inzwischen überall akzeptiert wird. So braucht man z.B. auf Reisen keine Angst vor einem möglichen Verlust des Bargeldes zu haben, beziehungsweise sich Sorgen machen, dass dieses nicht für die Dauer der Reise ausreicht. Und bei Verlust der Kreditkarte, lässt sich diese über eine Servicerufnummer einfach sperren. Der Kunde erhält daraufhin umgehend eine neue Karte. Oftmals schon am anderen Tag.

Eine wirklich kostenfreie Kreditkarte bietet beispielsweise die Deutsche Kreditbank AG mit ihrem Internetkonto DKB-Cash an. Das DKB-Cash Girokonto ist ebenfalls kostenlos und mit einem separaten Kreditkartenkonto ausgestattet. Als Kreditkarte wird eine Visacard ausgestellt, mit der DKB-Kunden an sämtlichen Geldautomaten in Deutschland – also unabhängig davon, ob es sich um einen Automaten einer Privatbank, einer Sparkasse oder einer Volks- und Raiffeisenbank handelt – gebührenfrei Bargeld abheben können. Des weiteren wird bei Eröffnung des DKB-Kontos automatisch ein günstiger Dispositionskredit eingerichtet.

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
 
Categories: Finanzen Tags: , ,

Der Trabi auf seinem Weg in die Zukunft

4. September 2009 Keine Kommentare

Der Trabant, das Kultauto der DDR, konnte 2007 auf eine Geschichte eines halben Jahrhunderts zurückblicken. Anlässlich des 50. Geburtstags dieses Nostalgieobjekts fabrizierte der Miniaturhersteller Herpa ein neues Modell des Wagens im Kleinformat und stellte es auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA vor. Damals war allerdings noch keine Rede davon, dass der Publikumsmagnet 2009 auf der nächsten nochmals zu sehen sein würde – und diesmal mit einem Zehnfachen der damaligen Größe als Prototyp des neuen Modells Trabant nT, dem “New Trabi”. Kooperationspartner des Projektes sind der Spezialfahrzeugbauer IndiKar und die Ingenieursgesellschaft Auto und Verkehr GmbH (IAV). Sie alle konnten die Resonanz, die das Miniaturauto auf der IAA 2007 eingebracht hatte, nicht auf sich beruhen lassen, weshalb ein Jahr später die “New-Trabi”-Initiative entstand, welche die DDR-Legende ins 21. Jahrhundert zu befördern gedachte.

Dennoch wollte sich Herpa davon entfernen, in dem neuen Modell ein reines Retro-Auto zu produzieren. Mit den Proportionen seiner Vorgänger ausgestattet, sollte der Trabant nT technologisch auf den neusten Stand gesetzt werden. Das Auto ist als ein reines Elektroauto konzipiert mit einer Lithium-Ionen-Batterie. Sein Aktionsradius soll 160 Kilometern erreichen und somit für ein flexibles Fahrvergnügen sorgt. Ökologisch und ökonomisch gesehen steht der Trabant damit besser da als je zuvor. Und auch in den Maßen sollte der Trabant nT die seiner Vatermodelle übertrumpfen: Während der Trabant 601 Universal eine Länge von 3,56 Meter besaß und 1,47 Meter hoch war, soll das neue Modell weit mehr Platz bieten, unter anderem einen ausreichenden Stauraum. Eine Raffinesse, welche das Auto ergänzt, ist sein Solardach zur Unterstützung der Klimaanlage. Designer des neuen Trabants ist der ehemalige VW-Angestellte Nils Poschwatta.

Momentan stecken die Schöpfer des Neuwagens, nachdem die Vision und der Prototyp komplett stehen, in der Investorsuche. Nach mehr als 20 Jahren ohne ein neues Modell des DDR-Wagens Nummer 1 soll 2012 die Markteinführung des “New Trabi” stattfinden.

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
 
Categories: Autos & Motorräder Tags:

Ein kostenloses Bankkonto eröffnen

4. September 2009 Keine Kommentare

Über hohe Kontoführungsgebühren muss man sich nicht länger ärgern, denn man kann bei vielen Banken ein kostenloses Bankkonto eröffnen und Geld sparen. Dabei ist nicht nur die Kontoführung kostenlos, sondern auch die EC-/Maestrokarte und meist auch eine Kreditkarte. Wer bislang z.B. 5 Euro pro Monat für sein Bankkonto zahlt und dann noch einmal 20 Euro Jahresgebühr für seine Kreditkarte, kann bei einem Wechsel zu einem kostenlosen Bankkonto jedes Jahr 80 Euro sparen. Da Partnerkarten meist auch kostenlos sind, ist das Einsparpotenzial sogar noch höher. Die eigenen Finanzen werden können so dauerhaft geschont werden.

Bei den meisten Banken müssen die Kunden allerdings jeden Monat einen bestimmten Mindestgeldeingang haben, um ein Bankkonto kostenlos (in der Regel handelt es sich um ein kostenloses Girokonto) eröffnen zu können. Dieser Mindestgeldeingang ist oft recht hoch angesetzt, so dass Geringverdiener außen vor bleiben. Daneben gibt es auch Konten, die für die Gebührenbefreiung zwar keinen Mindestgeldeingang, dafür aber ein kontinuierliches Mindestguthaben aufweisen müssen. Nur einige wenige Banken verzichten komplett auf solche Beschränkungen und bieten ein kostenloses Girokonto ohne Wenn und Aber an. Hier können dann auch alle Geringverdiener ein online Bankkonto kostenlos erhalten, vorausgesetzt ihre Schufa Auskunft ist in Ordnung.

Dies gilt auch für Geschäftskontenanträge. Das kostenlose Geschäftskonto wird aktuell nur von der Skatbank angeboten. Alle anderen Banken lassen sich den Service der Kontoführung für Unternehmer oder Selbstständige gut bis sehr gut bezahlen.

Man kann sowohl bei Direktbanken als auch bei Filialbanken ein kostenloses Bankkonto eröffnen. Filialbanken bieten den Vorteil, dass Überweisungen nicht nur per Online-Banking, sondern auch mit dem Überweisungsautomat in der Filiale möglich sind. Weiterhin bieten viele Filialbanken auch Einzahlungsautomaten an, so dass auch außerhalb der Öffnungszeiten Bareinzahlungen auf das Bankkonto möglich sind.

Bei Direktbanken sind Überweisungen nur per Online-Banking möglich. Für Bareinzahlungen muss man den Umweg über eine Filialbank gehen, welche dafür in der Regel eine Bearbeitungsgebühr verlangt. Diese Gebühr kann man vermeiden, wenn man Bargeldeinzahlungen über das Konto eines Verwandten oder Freundes, der ein Konto bei einer Filialbank besitzt, tätigt. Bargeldeinzahlungen können aber auch gegen eine geringe Gebühr in den Filialen der Deutschen Bundesbank erfolgen.

Wer ein online Bankkonto bei einer Direktbank eröffnet, hat zwar den Nachteil einer etwas umständlichen Bargeldeinzahlung, erhält dafür aber ein vollwertiges und dabei sehr komfortables Konto. So muss der Kunde z.B. seine Kontoauszüge nie am Auszugsdrucker abholen, sondern bekommt sie regelmäßig zugeschickt. Zudem bieten die Direktbanken oft bessere Konditionen, z.B. eine höhere Guthabenverzinsung oder kostenfreie Bargeldabhebungen mit der Kreditkarte.

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
 

Bezahlt man in Zukunft mit dem Handy?

4. September 2009 Keine Kommentare

Eine neue und interessante Zukunftsvision: Wenn man an die Digitalisierung von Bargeldlosen Bezahlvorgängen denkt, so kommt man schnell auf das Handy als Zahlungshelfer, denn es hat bereits in seiner heutigen Form fast alles was man braucht. Auf dieser digitalen Plattform können eigentlich ebenso gut die Daten, die sonst auf einer EC- oder Kreditkarte gespeichert sind abgelegt werden. Statt immer Bargeld oder die unterschiedlichsten Karten mit sich herumzutragen, nutzt man an der Kasse einfach das Handy und hält es kurz an ein Lesegerät – schon wird das Geld vom Konto oder dem gutgeschriebenen Prepaid-Geld abgebucht. Ist so etwas noch Zukunftsmusik?

Nicht mehr ganz! Der finnische Handykonzern Nokia, stellte jüngst das System Nokia Money vor, mit dem genau dass möglich ist. Zwar befindet sich der Betrieb des Nokia Money Programms noch in der Erprobungsphase, doch ist durchaus absehbar dass solche Bezahlvorgänge in Zukunft mit zum Alltag gehören könnten.

Hat man eh schon mal die Geldverwaltung auf dem Handy etabliert, so wären auch weitere clevere Applikationen denkbar. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Börsen-Broker App auf einem modernen Smartphone? Auch könnte man live seinen Kontostand abfragen, Überweisungen tätigen und eigentlich alles machen, wofür man sonst vollwertiges Onlinebanking und eine Filiale benötigt. Früher oder später könnte das Mobiltelefon so dafür sorgen dass die Geldbörse nach und nach völlig verschwindet.

Auch andere (eher lästige) Sachen, die wir sonst im Portmonee mit uns herumtragen wären digital auf dem Handy ablegbar und so letztendlich wesentlich handlicher und griffbereiter. Beispiele? Personalausweis, Mitgliedskarten, Pässe, Krankenkassenkarten und alles was in diese Richtung geht verfügt sowieso schon über einen Chip. Warum nicht einfach alles auf der Elektronik, die sich eh im Mobiltelefon befindet zentralisieren und bündeln? So bräuchten wir dann zukünftig nichts weiter mehr als unser Handy (dessen Name dann so langsam überdacht werden müsste) mitzuführen und wären auch ganz ohne Portmonee “vollständig”.

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox