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Archiv für die Kategorie ‘Essen & Trinken’

Stevia im Spender online bestellen

20. November 2014 Keine Kommentare

Anstatt Süßstoff oder Zucker zu verwenden, ist es möglich, Stevia, bzw. dieses süße Kraut zum Süßen einzusetzen. Für die Zuckerindustrie bedeutet Stevia eine regelrechte Revolution, denn diese Pflanze stammt aus Südamerika und erlebt in den letzten Jahren einen regelrechten Boom. Der Süßstoff, der aus der Pflanze gewonnen wird schmeckt noch viel süßer, als echter Zucker. Stevia hat aber auch den Vorteil, dass sich dieses Süßungsmittel auch für Diabetiker eignet. Das bedeutet für den Konsumenten quasi einen Genuss ohne Reue. Wer Bedarf hat, kann Stevia im Spender direkt online bei www.evitashop.net hier bestellen.

Stevia als Revolution

In Europa wurde das Lebensmittel Stevia als unbedenklich eingestuft und ist seit dem Jahr 2011 zugelassen. Besonders Leute, die Übergewicht abbauen wollen oder Diabetiker sind, sollten es mit Stevia probieren. Bei Stevia muss niemand auf den Kaloriengehalt achten. Ursprünglich kommt Stevia aus Paraguay. Eine andere Bezeichnung für Stevia lautet Zuckerkraut und es handelt sich um ein komplettes natürliches Süßungsmittel. Die Inhaltsstoffe aus der Stevia Pflanze werden ganz besonders häufig in Asien genutzt, um entsprechend vom Zuckerersatz zu profitieren. Stevia ist bis zu 300-mal süßer, als der normale industriell hergestellte Zucker.

Süßer als  normaler Zucker

Normalerweise erhält man Stevia in gemahlener Form. Gemahlenes Stevia ist ca. 15-mal süßer, als normaler Zucker. Trotzdem wird der Blutzuckerspiegel des Menschen davon nicht entsprechend beeinflusst. Ein weiterer Vorteil von Stevia ist, dass es die Zähne nicht angreift, so dass keine Karies entsteht. Dadurch wird die Entstehung von Zahnbelag besser vermieden.

Rundum gesund

Mittlerweile ist Stevia als die süße Alternative auf der ganzen Welt bekannt, sie wird aber bereits seit mehreren 100 Jahren von der Indigenen Bevölkerung Südamerikas genutzt. In den USA wird das Mittel sogar bei hohem Blutdruck oder Infektionen verwendet. Niemand muss mit der Einnahme ein Risiko eingehen, denn Forscher haben die vorteilhafte Wirkung von Stevia nachgewiesen. Im Onlineshop von Evita Shop kann jeder Stevia hier bestellen.

 

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Scheibel brennt Edel-Alkohole der höchsten Qualität

6. Juni 2014 Keine Kommentare

Scheibel brennt Edel-Alkohole und ist als Destillerie und als langjähriger und traditioneller Familienbetrieb bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt. Speziell im Bereich der Verarbeitung von Früchten aus besten Fruchtgärten ist das Unternehmen unschlagbar, wenn es um die Verarbeitung zu erstklassigen Edelbränden mit Naturfrucht geht. Weil der Eigentümer bereits eine jahrzehntelange Tradition aufweisen kann, glänzen die Produkte mit besonderer Qualität. Der Onlineshop von edel-brennerei.de macht es möglich, durch die unterschiedlichen Produkte zu flanieren und sich quasi durch zu kosten.

Naturprodukte ohne chemischen Zusatz

Die Edelbrände von Scheibel kommen komplett ohne Geschmacksverstärker aus, denn es handelt sich um reine Naturprodukte ohne chemische Zusätze. Es gibt ganz besondere Jahre, welche die perfekten Voraussetzungen in Form von perfekten Rohstoffen für edle Brände hervorbringen. Genau solche Jahre werden von der Edelbrennerei Scheibel genutzt, damit die Früchte zum edelsten Tropfen gebrannt werden können. Zahlreiche Liebhaber und Freunde schätzen diese Jahrhunderttradtion und Kunst ganz besonders, so dass die Scheibel Edel Brennerei bereits einen internationalen Ruf hat.

Nur die besten Früchte werden verarbeitet

Für die Destillation werden ausschließlich die besten Früchte gepflückt und nicht geschüttelt. Es kommt also nur Obst infrage, das komplett gereift ist und von Hand gepflückt wurde. Die Gärten werden persönlich kontrolliert, bevor sie im Betrieb verarbeitet werden, denn Scheibel brennt Edel-Alkohol nur nach eingehender Kontrolle. So weiß jeder Kunde, dass es sich um einen Brand aus 100 % Frucht handelt.

Unterschiedliche Methoden und Brennverfahren

Die Edelbrennerei Scheibel hat es sich zum Ziel gesetzt, ständig dazu zu lernen und trotzdem die Familientradition zu wahren. So wurde in den letzten Jahrzehnten auf stetige Steigerung der Qualität gesetzt, trotzdem wird aber bei den feinen Bränden bei der Lagerung Geduld gezeigt, denn nur das Beste kommt auf den Markt. Das Handwerk der Schnapsbrennerei ist bereits mehrere Jahrhunderte alt. Eine alleinige Familientradition schützt aber vor der Weiterentwicklung nicht, weshalb unterschiedliche Methoden bei der Herstellung der edlen Brände angewendet werden.

 

 

 

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Den Sushi Lieferservice online Berlin-Friedrichshain nutzen

24. März 2014 Keine Kommentare

Wer gerade Lust und Hunger auf Sushi hat, sollte den Sushi Lieferservice Berlin-Lichtenberg in Anspruch nehmen. Je nachdem, wie viel man bestellt und wie oft man als Stammkunde konsumiert, kann man sich über einen Bonus oder einen Gutschein freuen, wenn man öfter zuschlägt. Es macht Sinn, auf der Hauptseite nach Aktionen Ausschau zu halten, wenn man öfter Sushi nach Hause liefern lassen möchte. Das Thema Sushi Lieferservice online Berlin-Friedrichshain ist stark gefragt, so dass es mittlerweile mehrere Anbieter in diesem Gebiet gibt.

Telefonische Bestellung

Bestellt wird das Sushi simpel und einfach per Telefon, wenn man weiß, was man möchte. Natürlich steht es jedem frei, individuell sämtliche Offerte miteinander zu kombinieren, denn wenn man Lust auf Sushi hat, sollte man sich durch alle Variationen kosten. Alternativ ist es auch möglich, bei modernen Anbietern online zu bestellen. Durch detaillierte Bilder weiß man ganz genau, welche Art von Sushi an nach Hause geliefert bekommt, wenn man sich an einen guten Sushi Lieferservice Berlin-Lichtenberg wendet.

Perfekter Lieferservice

Empfehlenswert ist es alle Fälle, den Sushi Lieferservice online Berlin-Friedrichshain ins Auge zu fassen, denn so kann man zum Beispiel auch online mit dem Smartphone bestellen, was einem schmeckt. Um günstig zu bestellen, kann man sich hin und wieder sogar einen vorteilhaften Coupon herunterladen. Es macht Sinn, auch auf Facebook in den sozialen Netzwerken auf dem Laufenden zu bleiben, denn es gibt immer wieder neue Sushi Kreationen.

Lachs oder exotische Varianten

Was ganz besonders im Trend liegt, ist zum Beispiel eine gegrillte Lachshaut in Kombination mit Seetang, Reis und Lauchzwiebeln. Dieser Klassiker sollte auf alle Fälle dazu bestellt werden, denn auch die Kosten dafür halten sich in Grenzen. Es gibt aber auch neue Varianten, wenn man zum Beispiel Sushi in Kombination mit Garnelen und Avocado bevorzugt. Um Allergien vorzubeugen, sind sämtliche Produkte mit detaillierten Angaben von Zusatzstoffen auf der Seite präsent, damit man weiß, was die Mahlzeiten enthalten. Beim Sushi Lieferservice online Berlin-Friedrichshain kann man auch gleich Getränke zu bestellen.

 

 

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Vitamine und Mineralstoffe beim Muskelaufbau

6. November 2013 Keine Kommentare

Neben dem richtigen Mix aus Eiweißen, Fetten und Kohlehydraten ist auch eine ausreichende Zufuhr von Mikronährstoffen sehr wichtig beim Muskelaufbau.
Durch verschiedene Mineralien wird die Muskelbewegung überhaupt erst ermöglicht.
Zu den bedeutendsten Mineralien im Körper gehören etwa Calcium, Natrium, Magnesium und Phosphor.
Diese Mineralstoffe spielen in den verschiedensten Bereichen unseres Körpers sehr entscheidende Rollen. Beispielsweiße sind viele von diesen Mineralien wichtige Bausteine von Knochen, Zähnen und Haaren oder wirken bei sehr wichtigen Prozessen, wie etwa der Kontraktion von Muskeln mit.

Natrium und Kalium sind für den Körper äußerst wichtig, da sie den Wasserhaushalt in den Zellen regeln.
Die beiden Mineralien werden für gewöhnlich durch Flüssigkeiten und Nahrung aufgenommen.

Magnesium und Calcium benötigt der Körper vor allem zum Aufbau und den Erhalt von Knochen.
Außerdem sind diese Mineralien auch für Muskeln und Nerven von Bedeutung.

Eine sehr wichtige Rolle bei der Zellteilung und der Verdauung spielt Zink.
Bei fortgeschrittenen Sportlern kann eine zusätzliche Zinkaufnahme durch Nahrungsergänzung sinnvoll sein. In diesem Fall sollte man allerdings darauf achten, in welcher Form das Zink in den Nahrungsergänzungsmitteln vorliegt. Sehr oft sind Brausetabletten, die Zink enthalten, sehr preiswert. Allerdings kann der Körper Zink in dieser Form nur schwer aufnehmen.
Besser geeignet sind Supplemente, in denen das Zink geleeartig vorkommt.

Sehr viele Mineralstoffe werden bei starker körperlicher Beanspruchung mit dem Schweiß aus dem Körper ausgespült.
Deshalb sollte man bei Kraft- oder Ausdauertraining auf eine etwas erhöhte Zufuhr von Mineralstoffen achten. Das kann beispielsweiße durch Mineral-Shakes gewährleistet werden.

Neben den Mineralstoffen sind auch Vitamine sehr wichtig für den Körper und müssen deshalb mit der Nahrung zugeführt werden. Bei einer gesunden und ausgewogenen Ernährung muss meist über keine Nahrungsergänzung nachgedacht werden.
Im Gegensatz zu vielen Mineralstoffen werden Vitamine nicht mit dem Schweiß aus dem Körper geschwemmt, wodurch auch viel Sport keine große Veränderung auf den Vitaminhaushalt hat.

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Schokolade – die süßeste Versuchung

24. September 2009 Keine Kommentare

Schokolade lieben wir wie keine andere Süßigkeit. Egal ob Zartbitter, Vollmilch, mit einer Creme gefüllt, als Praline oder Trinkschokolade. Durch das Einarbeiten von Mandeln, Nüssen, Haselnüssen, Rosinen, Kaffee und Honig in Speiseschokolade, Milchschokolade oder auch in die besonders schmackhafte weiße Schokolade erhält man nach diesen Zusätzen benannte Schokoladesorten.

Schokolade gibt es in so vielen Sorten, dass bestimmt keiner von uns diesem Genuss widerstehen kann. Manchmal naschen wir sie auch gerne, wenn wir frustriert, traurig oder im Stress sind. Denn Schokolade macht bekanntlich glücklich.

Schokolade und ihre Herkunft

In den feucht-heißen Ländern, wie in Brasilien, an der Elfenbeinküste Westafrikas oder in Indonesien werden die Früchte des Kakaobaumes geerntet, in denen die Zutat der Schokolade steckt: die Kakaobohne. Sie schmeckt jedoch nicht schokoladig, sondern bitter. In der Schokofabrik werden die wertvollen Kakaobohnen geröstet, aufgeknackt, von ihren Schalen befreit und anschließend in schweren Mühlen fein zerrieben. Das Fett, die so genannte Kakaobutter, wird herausgepresst und aufgefangen. Übrig bleibt feines Kakaopulver. Zusammen mit anderen Stoffen wie Milchpulver, Zucker, der Kakaobutter und Vanillearoma wird es zu richtiger Schokolade gerührt. Je nachdem welche Schokolade entstehen soll, kommen die Zutaten dazu. Damit die Schokolade zart schmelzend auf der Zunge zergeht, muss die warme, noch flüssige Schokolade mehrere Stunden in einer Spezialtrommel geglättet werden.

Macht Schokolade süchtig?

In der Schokolade sind Substanzen, welche eine Sucht erregende Wirkung haben. Man müsste allerdings 20 bis 30 Kilogramm von der Schokolade essen, damit man einen solchen Effekt bemerkt. Aber wer kann schon 30 Kilogramm Schokolade auf einmal verputzen? Deshalb spricht man hier nicht von einer Sucht, sondern von einer Leidenschaft. Solch eine Leidenschaft ist durch fast nichts zu bremsen, denn zu allen Jahreszeiten bieten die Supermärkte Unmengen von verschiedenen Schokoladen und Pralinen an und fordern somit auf, der Seele etwas Gutes zu tun.

Was gut schmeckt, ist leider nicht immer gut für unseren Körper, denn zu viel Schokolade macht auch dick. Also lieber nur ein paar Stückchen auf der Zunge zergehen lassen und sie dabei mit allen Sinnen so richtig genießen.

Mittlerweile weiß bekanntlich jeder, dass Schokolade glücklich macht. Wenn wir nur ein paar Stückchen von ihr essen produziert unser Körper so genannte „Endorphine“. Das sind Glücksstoffe im Blut. Aber auch Serotonin ist ein Botenstoff, der gute Laune auslöst. Der Zucker in der Schokolade ruft einen schnellen Insulinausstoß hervor, was wiederum unsere Laune hebt.

Infos für Mann und Frau

Eine Frau greift öfter zu einer Tafel Schokolade, was mit dem Hormonhaushalt zu tun hat. Nach dem Eisprung sinkt der Serotoninspiegel im Körper. Die Folge sind Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Schwermut, welche von der Schokolade zum Teil abgefangen werden können. Kurz nach der Menstruation sinkt der Blutspiegel und damit auch oft die Stimmung. Ein gutes Stück Schokolade zur rechten Zeit kann auch hier helfen sich wieder wohl und glücklich zu fühlen.

Abnehmen mit Schokolade

Auch wenn es unmöglich klingt, es gibt sogar eine Schokolade-Diät, wo man nur Schokolade verzehren darf. Man muss sich allerdings an einen genau festgelegten Plan halten, der vorschreibt wann und wie viel Schokolade gegessen werden darf. Bei der Schoko-Diät kommt es auch darauf an, wie viel Milchanteil in der Schokolade enthalten ist und um welche Sorte es sich handelt.

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Italienische Küche

22. Juni 2009 Keine Kommentare

Leise trällert Placido Domingo „Nessun dorma“ von Puccini im Hintergrund, der Tisch ist wunderschön angerichtet mit Kerzen, dem guten Geschirr und ein paar Weingläsern. Und ein herrlicher Duft macht sich breit im Zimmer. Die Musik, das gedämpfte Licht – es ist fast so wie in dieser Pizzawerbung aus dem Fernsehen. Ein kleinwenig Urlaubsstimmung kommt auf.

Wer Italien liebt, liebt auch die italienische Küche. Aber was ist das besondere an der italienischen Küche? Warum werden den Italienern – gleich den Franzosen – kulinarische Hochgenüsse nachgesagt?

Beim Essen geht es den Italienern nicht nur ums Sattwerden, vielmehr ist Essen für sie ein kommunikatives Erlebnis – ein Ausdruck von Lebensfreude. Die entspannte Lebensweise ist sicher ein Grund dafür, dass die Bewohner der Mittelmeerregion nicht so häufig an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden wie wir. Die mediterrane Küche ist traditionell leicht, bekömmlich und abwechslungsreich.

Ein wichtiger Teil ist die Verwendung von frischen Kräutern. Je frischer, umso besser, egal ob Basilikum, Oregano oder Majoran – um nur ein paar zu nennen. Hochwertiges, kalt gepresstes Olivenöl ist ebenso ein grundlegender Bestandteil der italienischen Küche, und wir wissen alle, dass es reich an ungesättigten Fettsäuren ist. Die Verwendung von frischem Obst und Gemüse ist wohl ebenso ein Merkmal der italienischen Küche, und ein Grund warum sie uns nicht nur gut bekommt, sondern auch außerordentlich gut schmeckt. Die meisten Gerichte sind im Prinzip sehr einfach herzustellen – und finden deshalb besonderen Anklang in der Küche gestresster Mütter.

Ein italienisches Menü beginnt in der Regel mit Antipasti – die italienische Vorspeise. Dafür eignen sich fast alle Gemüsesorten wie Paprika, Tomaten, Zucchini, Pilze oder Bohnen, welche in Öl mit Gewürzen eingelegt oder einfach in Öl gebraten werden. Dann kalt servieren. Kleine Häppchen und leckere Snacks eignen sich ebenso als Antipasti. Ein Vorschlag wäre hierfür Bruschetta mit Tomate: Dafür wird zunächst Ciabatta in Scheiben geschnitten und im Toast oder auf dem Grill hellbraun geröstet. Inzwischen überbrüht man Fleischtomaten mit kochendem Wasser, zieht die Schale ab und befreit sie von den Kernen. Das Fruchtfleisch wird fein gewürfelt. Nun schneidet man Lauchzwiebeln in feine Ringe und mischt diese unter die Tomatenwürfel. Mit Oregano, frischen Basilikum, Pfeffer und Salz würzen. Die warmen Ciabattascheiben werden mit einer halbierten Knoblauchzehe ab¬ge¬rieben und mit etwas Olivenöl bestrichen. Die Tomatenmischung dünn auf die Ciabattascheiben streichen und möglichst warm servieren.

Danach geht es ganz entspannt an den Hauptgang, sei es nun eine Pizza, Pasta oder frischer Fisch. Hier ein Beispiel für ein Hauptgericht für vier Personen: 250 g Garnelenschwänze, 2 Schalotten, 2 EL Olivenöl, 4 Knoblauchzehen, 3 kleine Zucchini, 2 rote Chilischoten, Basilikum, 2 EL Brandy oder Cognac, 100 g Sahne, Salz, Pfeffer, 400 g feine Bandnudeln. Die Garnelen gibt man in eine Schüssel und überbrüht sie mit kochendem Wasser, nach einer Minute abgießen und mit kaltem Wasser abspülen. Schalotten fein würfeln und in Öl andünsten, fein gehackten Knoblauch zufügen. Die Zucchini längs in kurze, dünne Stifte schneiden. Kurz mitdünsten. Chilis fein würfeln und hineinstreuen, Basilikum schneiden und mitköcheln lassen. Die Garnelen noch hinzufügen, zwei Minuten dünsten, salzen und pfeffern. Mit Cognac aufgießen, sofort anzünden und abbrennen lassen. Die Sahne dazugeben und kräftig aufkochen lassen. Schließlich mit etwas Nudelwasser zur gewünschten Konsistenz bringen. Die tropfnasse Pasta untermischen, auf vorgewärmten Tellern anrichten und mit Basilikum garnieren.

Ob Pasta mit Sauce, Pizza lecker belegt oder als Calzone, Risotto mit Meeresfrüchten oder Pilzen – es ist für jeden Geschmack etwas dabei – von einfach bis teuer und extravagant. Die Italiener sind Genießer, und das merkt man an ihrer Küche. Der wichtigste Eiweißlieferant in der Mittelmeerregion ist übrigens Fisch. Auch hier gilt „je frischer, umso besser“.

Und was passt besser zu Pasta & Co als ein Gläschen Rotwein? In Maßen genossen ist er Medizin und wirkt sich äußerst positiv auf Herz und Kreislauf aus. Grund dafür sind die darin enthaltenen Polyphenole, welche das LDL-Cholesterin unschädlich machen, durchblutungsfördernd wirken – und sogar die Entstehung von Tumoren hemmen können.

So, nun haben wir den Hauptgang hinter uns, wir kommen zum Dessert – Paradebeispiel: Das Tiramisu. Von all den italienischen Süßspeisen ist mir diese mit Abstand die Liebste, und ganz leicht herzustellen. Die Zubereitungsart ist sehr unter¬schiedlich und hat zumeist mit dem Original nicht mehr viel zu tun. Um einer Salmonellen¬vergiftung vorzubeugen, bevorzuge ich das Beimengen von Eierlikör anstatt von rohen Eiern. Dafür erspare ich mir jede weitere Zugabe von Alkohol, und es schmeckt meines Erachtens genauso gut. Das Original jedoch stellt man so her: Für die Zabaione – eine Wein¬schaum¬creme – 2 Eigelb, 4 EL Zucker, 4 EL Marsala – das ist ein sizilianischer Wein – in eine Schlagschüssel geben und im heißen Wasserbad steif schlagen. 200 g Mascarpone mit 3 Eigelb, 2 EL Zucker, Vanillemark und 2 EL Marsala gut verrühren. Die Zabaione unterheben. Zehn Löffelbiskuits mit Espresso tränken, in eine Form legen, die Creme darüber geben und dick mit Kakao bepudern. Im Kühlschrank ein paar Stunden ruhen lassen.

Abschließend kann ich die italienische Küche nur empfehlen. Sie ist abwechslungsreich, enthält viele Vitamine, und macht richtig gute Laune. Die meisten Zutaten bekommt man heutzutage in jedem Supermarkt und somit sind sie für jedermann leicht erhältlich. Dazu noch das richtige Ambiente gezaubert, ob nun zu zweit, oder mit Freunden, die einem dann beim netten Plausch kochen helfen – und das bloße Kochen zur Nahrungsaufnahme wird zum genussvollen Erlebnis. In diesem Sinne: Buon appetito!

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Ingwer – scharfe Wurzel

22. Juni 2009 Keine Kommentare

Mit dem gestiegenen Interesse an Asien, Ayurveda und orientalischer Küche ist eine unscheinbare Wurzel als Küchengewürz ins Blickfeld gerückt: Ingwer. Zingiber officinale, wie die Pflanze lateinisch genannt wird, stammt aus Südostasien und wird seit der Antike in der asiatischen wie indischen traditionellen Medizin und als schmackhaftes Gewürz in der Küche verwendet.

Heutzutage wird Ingwer auch beispielsweise in Brasilien und Afrika angebaut, mit etwas Glück kann man die dekorative Pflanze mit den schilfartigen langen schmalen Blättern und gelben Blüten auch in einem Blumentopf auf dem heimischen Balkon selbst aus einem Wurzelspross ziehen.

Die frische Wurzel ist knollig und verzweigt. Sie hat eine hellbraune Rinde, das Mark ist hellgelblich. Die Ingwerwurzel ist reich an ätherischen Ölen. Sie verleihen dem Ingwer einen leicht zitrusartigen Duft, eine brennende Schärfe und Heilkräfte. Die so genannten Gingerole, harzige Bestandteile, erzeugen den scharfen Geschmack.

Ingwer stärkt das Immunsystem und hilft bei Übelkeit, die von verschiedenen Ursachen herrührt. So kann Ingwer beispielsweise bei Schwangerschaftsübelkeit eingesetzt werden, zählt zu den am besten wirkenden Mitteln gegen Seekrankheit oder Übelkeit beim Autofahren (Reisekrankheit) und hilft sogar gegen Schwindelgefühle.

Im Fernen Osten schätzt man Geschmack und Heilkraft der Ingwerwurzel schon seit mehr als 3.000 Jahren. Die Wunderknolle enthält nicht nämlich nicht nur leckere Geschmacksstoffe, sondern ist reich an Mineralien und Vitaminen.

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) rechnet Ingwer dem Element Metall zu und nutzt ebenfalls seine wärmenden Eigenschaften. Er soll Lungen- und Dickdarmmeridian sowie das Nieren-Yang stärken.

Dank seiner kreislaufstimulierenden, wärmenden Wirkung und dem positiven Einfluss auf das Nieren-Yang wird ihm außerdem eine aphrodisierende Wirkung zugeschrieben. Kein Wunder, denn in der TCM wird die Nierenenergie als für ein gutes Sexualleben außerordentlich wichtig angesehen. Ingwerbonbons oder kandierte Ingwerstückchen sind also nichts für Kinder, sondern eine spezielle Leckerei für Erwachsene.

In der klassischen indischen Medizin, dem Ayurveda, wurde und wird die Ingwerwurzel als verdauungsförderndes Mittel zur Stärkung von ‚Agni’, dem Verdauungsfeuer, genauso benutzt wie als kreislaufstärkendes Mittel. Als schleimlösende Medizin wurde er gegen Erkältungskrankheiten eingesetzt, außerdem als entzündungshemmendes Fieber- und Schmerzmittel.

Aber auch in Europa ist Ingwer schon lange für seine heilenden und geschmacklichen Qualitäten bekannt: Im 16. Jahrhundert wusste etwa Michel de Nostradamus, der provençalische Apotheker und Arzt, berühmt geworden durch seine Prophezeiungen, die Ingwerwurzel zu schätzen: Als Aphrodisiakum wegen ihrer ‚hitzigen’ Eigenschaften, zur Frauenheilkunde und als köstliche Küchenwürze, z.B. Ingwerwasser als Glasur für gegrilltes Huhn, setzte Nostradamus den Ingwer ein.

Nicht zu vergessen ist der bedeutende Anteil des Ingwers am Geschmack der asiatischen und indischen Küche. Wer Sushi, die japanischen Reishäppchen mit frischem Fisch, Meeresfrüchten oder Gemüse liebt, wird eingelegten Ingwer kennen. Frischer Ingwer wird in hauchdünne Scheiben gehobelt und süßlich-sauer eingelegt. Dieser ‚Gari’ wird zwischen den unterschiedlichen Sushi-Häppchen gegessen, um den Geschmack zu neutralisieren.

In der indischen Küche findet Ingwer Verwendung als Teegewürz und verleiht zahlreichen Gemüsegerichten den rechten Pfiff, ob in Currymischungen oder als schmackhafte Pickles mit zahlreichen anderen Gewürzen eingelegt.

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Tee – mehr als nur ein Heißgetränk

22. Juni 2009 Keine Kommentare

Er ist wohl das älteste Heißgetränk und gleichwohl auch das gesündeste. Alleine die Vielfalt macht ihn so interessant, es gibt tausende verschiedener Teesorten. Doch wer entdeckte den Tee? War es Zufall oder schamanisches Wissen?

Nun, nach alter Überlieferung soll der chinesische Kaiser Shen-Nung aus Hygiene-Gründen immer nur abgekochtes Wasser getrunken haben. Im Jahre 2737 v. Chr. soll, so erzählt die Legende, der Wind ein paar Blätter eines nahen Teestrauchs in das sprudelnde Wasser geweht haben. Der Kaiser fand dies köstlich, und das war dann die Geburtsstunde des Tees. Ob an dieser Geschichte etwas Wahres dran ist, bleibt natürlich offen.

Wie und wann kam der Tee von Asien nach Europa?

Im 17. Jhdt. trieben die Portugiesen und Holländer regen Handel mit China – und so kam der Tee zu uns nach Europa. Diese grandiose Entdeckung erfreute sich europaweit bald großer Beliebtheit, und das ganz besonders in England, wo man den ganzen Tag Tee trinkt, und der Nachmittagstee eine sprichwörtliche Institution britischen Lebensstils bedeutet.

Doch kommen wir zu den verschiedenen Tee-Sorten, beginnend mit den asiatischen Sorten:

  • Der Schwarze Tee enthält Koffein und regt das Nervensystem an. Er wirkt harn¬treibend und senkt den Flüssigkeitsspiegel im Körper. Die Polyphenole in den Blättern wirken antioxidant und absorbieren schädliche Substanzen, die so genannten freien Radikale, die im Körper auf natürliche Weise oder durch Umweltverschmutzung entstehen. Schwarzer Tee beugt Krebs, Herzerkrankungen und frühzeitigem Altern vor, senkt außerdem auch noch das „schlechte“ Cholesterin. Das enthaltene Adrenalin wird durch das Aufbrühen freigesetzt und soll die Intelligenz fördern. Er wird fermentiert, ver¬liert dabei aber nicht nur Wirkstoffe, sondern bekommt neue dazu.
  • Grüner Tee steckt voll mit jeder Menge Vitamin C, Fluor und Mangan. Er stärkt somit das Immunsystem, die Zähne und wirkt vorbeugend gegen Osteoporose. Wie der Schwarze Tee enthält auch der Grüne Tee Polyphenole, die Wirkung diesbezüglich ist also gleich. Die Blätter werden nach dem Pflücken und Trocknen nicht fermentiert, sondern nur erhitzt oder gedämpft – so bleiben die darin enthaltenen Vitamine erhalten. In gepresster Form und mehrere Jahre gelagert – Spitzentees werden bis zu 60 Jahre gelagert – nennt man Grünen Tee „Pu-Erh-Tee“, welcher einen erdig-rauchigen Geschmack hat.
  • Lapacho-Tee kommt aus Südamerika und gilt als Wundermittel zur Krebsvorbeugung. Der Tee wird aus der roten Rinde des Tabebui-Baumes gewonnen und schmeckt daher leicht holzig. Er zeichnet sich aus durch hohen Mineraliengehalt aus, ist gut für das Immunsystem, entgiftet Leber und Nieren und erhöht die Sauerstoffaufnahme der roten Blutkörperchen.
  • Der Rotbusch-Tee, oder auch Massai-Tee, kommt aus Südafrika. Er wird in der Sonne fermentiert und aus den nadelförmigen Blättern des Rotbusch-Strauches gewonnen – dem so genannten Roobois. Dieser Tee schmeckt erfrischend und etwas süßlich. Rotbusch-Tee ist reich an Eisen, Kalium, Kupfer, Kalzium, Zink, Magnesium, Fluorid und Mangan. Er wirkt daher krampflösend, stoffwechselanregend und antioxidant. Diesen Tee kann man gerne als Durstlöscher verwenden und ohne weiteres drei Liter am Tag davon trinken.
  • Mate-Tee kommt aus Süd- und Mittelamerika. Er wird aus den Blättern der Stech¬palme gewonnen. Geschmacklich ist er eher herb. Seine Wirkung ist belebend. Mate-Tee soll die Fettverdauung ankurbeln und bremst außerdem auch den Appetit, was bei jeder Diät sehr hilfreich sein kann.

Nun kommen wir zu unseren heimischen Tees, bzw. einmal einem Auszug davon:

  • Brennessel-Tee gilt als Wundermittel bei Eisenmangel, wirkt außerdem entschlackend und dient als Vitalisierungsmittel für Leber, Bauchspeicheldrüse, Magen, Darm und Galle.
  • Löwenzahn-Tee ist besonders reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Enzymen. Er wirkt belebend auf alle Körperfunktionen. Bei gestörter Kalziumaufnahme ist er sehr zu empfehlen, da er als Zellkommunikator für Kalzium gilt. Löwenzahn-Tee aus der Wurzel hilft bei Milz- und Leberleiden, Alterserscheinungen, Fettsucht, Gicht und Rheuma.
    Last but not least möchte ich noch über einen frauenspezifischen Tee sprechen:
  • Den Frauenmantel-Tee – er wird bei allerlei Frauenleiden angewendet, sei es nun Unterleibsproblemen, Fettleibigkeit, Krampfadern oder zur Geburtsvorbereitung.

Nun haben wir einige Tee-Sorten kennen gelernt, stellt sich nur die Frage „Wie dosiere ich meinen Tee?“. Im Grunde ist das Geschmackssache, aber ein gestrichener Teelöffel pro Tasse reicht in der Regel aus. Und so bequem die Teebeutel auch sein mögen, waschechte Tee¬trinker bevorzugen losen Tee.

Kann man bei der Tee-Zubereitung etwas falsch machen? Abgesehen davon, dass man nicht jedes Blümchen im Garten oder jedes Kraut zu Tee machen kann, sollte man folgendes beachten: Am besten eignet sich für die Tee-Zubereitung weiches, kalkarmes Wasser. Die Wassertemperatur und Ziehdauer entscheidet ebenso über den Geschmack des Tees. Ein paar Beispiele: Schwarztee wird generell mit kochendem Wasser überbrüht, Grüner Tee jedoch nur mit 50°-90°C heißem Wasser. Selbst die Wirkung wird von der Ziehdauer beeinflusst, so soll Schwarztee drei bis fünf Minuten ziehen. Kürzere Ziehdauer macht den Tee anregend, längere Ziehdauer macht den Schwarztee beruhigend. Grüntee zieht allgemein ein bis drei Minuten, und kann bis zu drei Mal überbrüht werden. Früchtetee braucht etwas länger, der sollte schon 8-15 Minuten ziehen.
Wie alle Lebensmittel hat auch jeder Tee nur eine begrenzte Haltbarkeit und sollte luftdicht verschlossen sein.

Es ist anscheinend gegen jedes Leid auf Erden ein Kraut gewachsen. Tee ist aber nicht nur Medizin, sondern auch eine sehr gute Alternative zum Kaffee. Da Tee sein Koffein nur langsam freigibt, und die aufputschende Wirkung dafür länger anhält, ist es auch als Muntermacher viel attraktiver als Kaffee. Neben seinem Vitamin- und Mineraliengehalt spricht außerdem noch für ihn, dass es ihn in tausenden von Geschmacksorten gibt. Wer ein Teehaus besucht, wird Augen machen. Sorten von denen man keine Ahnung hatte, dass es sie überhaupt gibt, stehen dort in den Regalen und warten nur darauf entdeckt zu werden. Abwechslung tut uns gut, und das ist hier gegeben. Machen wir es doch einmal den Engländern gleich, und genießen in Ruhe eine Tasse Tee – denn „it’s Tea-Time“.

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Saisonbeginn für schmackhafte Blüten

22. Juni 2009 Keine Kommentare

Wenn ein lindes Frühlingslüftchen lieblich-süß um die Nase schmeichelt, sind die tiefvioletten Blüten des Wohlriechenden Veilchens (Viola odorata) nicht fern. Dass die nicht nur ein Genuss für die Nase, sondern auch für den Gaumen sind, ist fast in Vergessenheit geraten. Doch mittlerweile hat die haute cuisine die dekorativen und wohlschmeckenden Augenweiden wieder entdeckt.

In Kochbüchern aus Renaissance und Mittelalter finden sich Rezepte zu farbenfrohen Salaten und köstlichen Süßspeisen mit Blüten. Man kandierte Orangenblüten und Rosenblätter, Veilchen und Nelken. Mit Blüten gewürzter Essig, Wein, Sirupe oder duftende Öle aromatisierten die Speisen nicht nur bei Hofe sondern auch bei der einfachen Bevölkerung.

Wichtig ist es, dass die Blüten weder mit Insekten- noch Unkrautvernichtungsmitteln behandelt sind. Da sie rasch welken, bieten nur wenige Supermärkte oder Gemüseläden frische essbare Blumen an. Wer in ‘freier Wildbahn’ pflückt, sollte darauf achten, dass er nicht neben stark befahrenen Autostraßen (Abgase) oder konventionell bewirtschafteten Äckern (Pflanzenschutzmittel) sammelt.

Am besten ist es, man zieht die Blüten selbst. Das geht bei vielen Pflanzen auch auf der Fensterbank im Blumentopf. Ein eigener Garten ist natürlich die beste Möglichkeit, ungespritzte Blüten für den Salat oder die Nachspeise zu pflücken. Mittlerweile bieten viele Gärtnereien spezielle Samenmischungen für essbare Blüten an.

Gurkenkraut oder Borretsch (Borago officinalis) blüht zunächst rosa, die Farbe wandelt sich dann in ein leuchtendes Blau. Sie schmecken nicht nur zu Gurkensalat.

Die rosa-weißen Blüten des Gänseblümchens (Bellis perennis) verzieren Süßspeisen. In Essig eingelegt, lassen sich aus den geschlossenen Knospen würzige falsche Kapern herstellen.

Kapuzinerkresse (Tropeolum majus) aus Südamerika macht sich hervorragend im Salat und als Tellerdekoration. Die goldgelben, orangen oder tiefroten Blüten schmecken scharf-würzig wie Kresse. Die eingelegten Knospen eignen sich ebenfalls als falsche Kapern.

Aus den Blüten des Löwenzahns (Taraxacum officinale) lässt sich aber ein honigartiger Sirup als köstlicher Brotaufstrich bereiten.

Die cremefarbenen Blütendolden des Holunderstrauchs (Sambucus nigra) duften süß aromatisch und sind vielseitig zu verwenden. Man kann sie in Bierteig tauchen und ausbacken. Holunderblütensirup ergibt mit Sprudel und Zitrone ein erfrischendes Sommergetränk. Sekt oder Prosecco verleiht er einen Hauch von Exotik.

Wenn die Küchengewürze blühen, kann man sich dekorative Kräuterbutter zubereiten. Zartlila gestreifte Schnittlauchblüten (Allium schoenoprasum), tiefvioletter Lavendel (Lavandula angustifolia) oder Salbei (Salvia officinalis), hell-lila Rosmarinblüten, weißer Basilikum (Ocimum basilikum) und als Kontrast kräftig gelbe Blütenblätter von Löwenzahn ergeben mit schaumig gerührter Butter einen köstlichen und optisch ansprechenden Brotaufstrich.

Stark duftende Rosen (Rosa) liefern als Rosenwasser vielen orientalischen Süßspeisen ein besonderes Aroma. Zu Marmelade verarbeitet oder kandiert sind sie Augenweide und Gaumenschmaus.

Große gelbe Zucchiniblüten (Cucurbita pepo) lassen sich mit Fleischfarce füllen und zu Schmorgerichten verarbeiten. Als dekoratives fingerfood schmücken sie, mit Kräuterfrischkäse gefüllt, das Partybuffet.

Lassen Sie sich die Farbenpracht und die vielfältigen Aromen nicht entgehen. Noch ist es früh genug, einige Arten in Blumentöpfen auf der Fensterbank zu säen, um in wenigen Wochen dekorative und wohlschmeckende Blüten zu ernten.

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Wellfood – Lebensmittel die gut tun und fit machen

22. Juni 2009 Keine Kommentare

Den Begriff Wellness hört man heute überall. Man stellt sich darunter Massagen, Entspannung und Schönheitsprogramme vor. Doch die wenigsten verbinden Wellness mit Essen. Dabei ist es so einfach sich etwas Gutes zu tun und sich dabei auch noch fit zu fühlen. Nicht nur Essen geht durch den Magen, nein: Wellness ist sogar essbar!

Ein paar Lebensmittel, die das Wohlbefinden steigern können

Wenn man nicht gerade eine Verabredung oder ein Vorstellungsgespräch hat, sollte Knoblauch immer mit in den Speiseplan integriert werden. Er ist gut für Herz und Kreislauf und besitzt einen keimtötenden Effekt. Schon eine Zehe täglich kann Verkalkung vorbeugen und den Blutdruck senken. Wer Knoblauch nicht mag, kann ihn auch in Form von Dragees einnehmen. Das ist auch geruchsärmer und andere fühlen sich nicht belästigt.

Ein weiteres Wohlfühl-Lebensmittel ist die Zwiebel. Sie regt die Magentätigkeit an und sorgt somit für eine gute Verwertung und Verdauung des Essens. Sie unterstützt auch die Funktionen von Niere und Leber und ist auch gut fürs Blut.

Bei den Kräutern gilt: Wenn zum Essen Petersilie passt, sollte sie auch verwendet werden. Frische Kräuter sollten heute in keiner Küche mehr fehlen. Mit kleinen Kräutertöpfchen hat man immer die passenden Gewürze parat. Schon 25 Gramm Petersilie decken den Tagesbedarf an Vitamin C. Für Vegetarier sehr zu empfehlen, da in Petersilie Eisen steckt und somit der Bedarf, den man sonst über Schweinefleisch deckt, ausgeglichen werden kann.

Fleisch und Fisch schmecken fad, wenn die richtige Würze fehlt. Wer diese mit Zitrone beträufelt, tropft nicht nur pures Vitamin C aufs Essen, nein – Zitrone kann noch mehr. Man sagt ihr krebsbekämpfende und vorbeugende Wirkungen nach. Bei Erkältungen kann eine Tasse heiße Zitrone wahre Wunder wirken und uns schnell wieder auf die Beine bringen.

Auch Tomaten sagt man diese Wirkung nach. Besonders gut können die Wirkstoffe der Tomate von unserem Körper aufgenommen werden, wenn man sie in Öl erhitzt oder in einer heißen Tomatensuppe genießt. Doch Vorsicht: Nie zu viele frische Tomaten auf einmal essen! Sie enthalten Blausäure und diese kann Allergien verursachen.

Eiern hat man ja schon so manches nachgesagt. Aber man sollte nicht zu viel auf das „Gegacker“ geben. In Maßen, und das gilt übrigens für jedes Lebensmittel, sind Eier nicht schädlich. Ganz im Gegenteil. Eier enthalten viele Nährstoffe, doch vor allem ihr Vitamin E kann das Immunsystem in Schwung bringen.

An Nüsse wird ja oft nur um die Weihnachtszeit gedacht. Schade eigentlich, denn ihre Inhaltsstoffe können ein strapaziertes Nervensystem besänftigen. Wer an Sodbrennen leidet, kann Nüsse kauen bis sie süßlich schmecken. Besonders in der Schwangerschaft, wo Medikamente tabu sind, sind sie ein guter Tipp. In oder auf Kuchen oder einfach mal so beim Fernsehen statt fettiger Chips, lassen sich Nüsse das ganze Jahr über knabbern.

Auch Chili und Paprikaschoten sollten, vor allem im Winter, nicht auf dem Speiseplan fehlen. Der Aromastoff Capsaicin stimuliert die Endorphinproduktion und löst somit Wohlgefühl aus.

Mit den richtigen Zutaten und Gerichten kann man also den Gaumen kitzeln und den Körper verwöhnen. Sollte sich trotz guten Essens kein Wohlbefinden einstellen, dann versuchen sie es doch einmal mit einem schön gedeckten Tisch, dem richtigen Tischpartner und einer gemütlichen Atmosphäre.

Guten Appetit!

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Bio Kokosöl von Dr. Goerg

22. Juni 2009 Keine Kommentare

Unser biologisches Premium Kokosöl wird ausschließlich aus frisch geernteten und intakten Kokosfrüchten hergestellt. Diese werden von unseren philippinischen Kokosfarmern absolut biologisch angebaut, von Hand geerntet und spätestens nach drei Tagen der 1. Kaltpressung zu hochwertigem und biologisch einwandfreien Kokosöl (Kokosfett) gepresst.

Eine gesundheitlich unbedenkliche und schonende Verarbeitung der Kokosnüsse ist für uns enorm wichtig.

Aus diesem Grund machen wir alles von Hand:
Durch das händische und sorgsame Schälen gewinnen wir 100% reines Kokosnussfleisch. Es wird sofort zerkleinert, in einem schonenden Kaltpressverfahren bei einer durchschnittlichen Temperatur von 40° zu Kokosfett gepresst. Danach wird es gefiltert auf seine Qualität geprüft und direkt auf den Philippinen in Gläser, Eimer und Fässer abgefüllt.

Die Verarbeitung der frischen Kokosnüsse zu Premium Kokosöls dauert etwa eine Stunde. So bleiben die wertvollen und gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe und Vitamine in unserem Kokosöl erhalten.

Warum ist Kokosnussöl so wertvoll?
Die Ursache hierfür ist die Zusammensetzung der Fettsäuren. Unser reines, kaltgepresstes Kokosöl enthält etwa 59% Laurinsäure,die sehr wichtig für die Gesundheit und das Immunsystem sind.

Wodurch garantieren wir die Qualität unseres Bio Kokosöls?

1. Unsere Kokosfarmer auf den Philippinen verzichten vollständig auf gesundheitsschädliche Pestizide oder Insektizide. Dies wird in den Anbaugebieten z. B. durch die “ECOCERT” überprüft und zertifiziert.

2. Die zeitnahe Verarbeitung erfolgt in hygienisch einwandfreien Produktionshallen. Unser Personal passiert vor Betreten der Produktion eine Hygieneschleuse und trägt Hygiene-Schutzkleidung. Auch dies wird durch die internationalen Qualitätsnormen ISO 9001-2000 und HACCP gewährleistet.

3. Unser Virgin Coconut Oil wird während der gesamten Produktion nicht erhitzt. Es wird nicht raffiniert, gebleicht und deodoriert und enthält keine chemischen Lösungsmittel. So bleiben gesundheitsfördernde Wirkstoffe, der milde Geschmack und das natürliche und angenehme Aroma erhalten.

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Light-Produkte – Ideallösung nur auf den 1. Blick

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Gesundheit, Fitness, Schlankheit und Schönheit, eine Ernährung die alles ermöglicht. Schlemmen und dabei so bleiben wie man ist. So locken uns „light“- beziehungsweise. „leicht“-Produkte. Weniger Zucker und weniger Fett, stattdessen reduzierte Lebensmittel.
Sind sie vergleichbar, die leichten Lebensmittel, die immer mehr Altbewährtes aus heimischen Supermarktregalen verdrängen? Nein – sind sich immer mehr Verbraucherschützer einig. Der Magen erwartet Fett und wird mit Fettimitaten abgespeist, es wird Zucker gefordert, lediglich Süßstoff zugeführt. Die Folge daraus ist nicht zu übersehen. Ein Drittel mehr Light-Produkte werden verzehrt, weil der Körper unbefriedigt nach mehr schreit.

Kurz notiert:

Kalorienreduziert – sollen Lebensmittel sein, deren Energiegehalt um mindestens 40% reduziert ist.
Fettarme Produkte – müssen mindestens 40% weniger Fett aufweisen als vergleichbare Durchschnittsprodukte.
Kalorienarm – darf ein Produkt nur bezeichnet werden, wenn 100 Gramm davon nicht mehr als 50 kcal, bez. 100 Milliliter eines Getränks nicht mehr als 20 kcal, enthalten.

Die Begriffe „leicht“ oder „light“ sind gesetzlich nicht geschützt. Folglich muss sich diese Bezeichnung nicht unbedingt auf eine Kalorienreduktion beziehen. Viele Produkte tragen den verkaufsfördernden Aufdruck ohne tatsächlich kalorienarm zu sein, sondern lediglich leicht verdaulich oder luftig und locker.
Nur bei Milchprodukten besteht derzeit eine gesetzliche Festlegung. So darf “light” Käse maximal 32,5 Prozent Fett enthalten. „Light” Joghurt 1,8 Prozent Fett nicht überschreiten.

Grundsätzlich gilt: Die Energietabelle unbedingt beachten. Lebensmittel, die nicht oder nicht ausreichend beschriftet sind, gar nicht erst konsumieren.

Ernährungswissenschaftler haben erwiesen, dass bei natürlichem Fett wesentlich schneller ein Sättigungsgefühl eintritt. Statt zu Light-Salami sollte man viel eher zu magerem Schinken greifen. Weil der immer noch bedeutend weniger Fett enthält. Allzu viel Süßes vom Speiseplan streichen und durch frisches oder getrocknetes Obst ersetzen. Bringt mehr und macht auf Dauer glücklicher und schlanker(!) als jede Lightprodukt-Diät.

„Gesundheitlich“, so der Sprecher der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik Sven-David Müller, „besteht keine Gefahr. Light-Produkte sind weder appetitstimulierend, noch können normale Mengen an Süßstoff Krebs verursachen.“
„Es ist möglich Fett und Zucker einzusparen und damit eine Gewichtsreduktion zu erzielen, verwendet man statt Butter Halbfettmargarine, statt Zucker Süßstoff“, so Müller.
Absurd sei auch die Behauptung der Verbraucherschützer, kalorienreduzierte Lebensmittel mogeln unserem Magen etwas vor. Die Sättigung ist vom Volumen des entsprechenden Lebensmittels abhängig und kalorienreduzierte Lebensmittel haben ein ebenso hohes Volumen wie Vergleichsprodukte.

Fazit: Light-Produkte können uns beim Einsparen von Kalorien helfen, ersetzen aber nicht die allzu wichtige Ernährungsumstellung.
Eine vernünftige Ernähung und Bewegung sind die besseren Alternativen und ein sicheres Fundament für eine gesunde und schlanke Zukunft.

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Nahrungsergänzungsmittel

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Energie in Kapseln und Brausetabletten

Stress und ständige Hektik lassen uns ein schlechtes Essverhalten angewöhnen. Schnell eine fette Leberkäsesemmel oder ein fettiges Frühstück an der Pommesbude – das passt zu unserem hektischen Leben. Dazu kommt noch übermäßiger Alkoholgenuss und Rauchen. Bei all diesen schlechten Gewohnheiten wird unser Körper nicht mit den nötigen Mineralien und Vitaminen versorgt. Abhilfe schaffen Kapseln oder Brausetabletten aus der Drogerie und Apotheke. Bekannt auch unter den Namen Nahrungsergänzungsmittel. Selbst wer sich ausgewogen ernährt, sollte nicht ganz auf Nahrungsergänzungsmittel verzichten.

Sind die Nährstoffe im Miniformat sinnvoll?

Die Wissenschaft forscht schon seit Jahrzehnten und wird das wohl auch noch länger tun. Vitamine, Mineralien und Spurenelemente in Kapseln – ja oder nein? Darüber scheiden sich die Geister. Fakt ist, dass selbst mit gesunder Ernährung nicht das nötige tägliche Maß aufgenommen werden kann. Wer seinen Tagesbedarf decken möchte, sollte die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln zur täglichen Routine werden lassen. Zum Beispiel ein Glas Wasser mit Multivitamin-Brausetablette morgens zum Frühstück trinken. Wer sich nicht sicher ist und sich auch nicht überdosieren will, sollte zu seinem Hausarzt gehen und ein Blutbild machen lassen. Das deckt einen eventuellen Eisen oder Vitaminmangel auf. Im Alter verliert unser Organismus die Fähigkeit Vitamine und Spurenelemente aus der Nahrung zu ziehen. Ältere Menschen sollten auf jeden Fall Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.

Welches Mineral oder Vitamin bei welchen Beschwerden?

Wadenkrämpfe deuten auf Magnesiummangel hin. Magnesium zählt neben Natrium, Kalium und Kalzium zu den lebenswichtigen Mineralstoffen die unser Körper nicht alleine produzieren kann, aber dennoch zum Leben braucht. Es wird in vielen Variationen angeboten. Kombinationspräparate sind teuer, aber nicht unbedingt besser als reine Magnesiumpräparate. Ein Glas Sojamilch, eine große Banane, drei Löffel Erdnüsse oder eine halbe Tafel Zartbitterschokolade decken den Tagesbedarf an Magnesium auch.

Eisen ist für die Bildung der roten Blutkörperchen, die den Sauerstoff transportieren, verantwortlich. Es steigert die Wiederstandsfähigkeit und wird für den Stoffwechsel benötigt. Ein wichtiges Element also. Typische Symptome für Eisenmangel sind ständige Müdigkeit und fahles, blasses Aussehen im Gesicht. Getrocknete Aprikosen, Sesam und Leber enthalten zwar Eisen, aber leider kommt davon nicht viel im Blutkreislauf an. Eisen in Form von Kapseln ist also sinnvoll, besonders in Kombination mit Vitamin C, Kupfer, Kobalt und Mangan. Diese helfen bei der Absorbierung im Organismus und sorgen dafür, dass die Mineralien und Vitamine auch da ankommen, wo sie hin sollen.

Selen und Zink sind wichtige Elemente für die Immunabwehr in unserem Körper. Ganz nebenbei wirken sie sich auch noch positiv auf Haare, Haut und Nägel aus. Ein Mangel an Selen und Zink kann zu Herzgefäßerkrankungen führen und das Krebsrisiko erhöhen. In Fisch, Getreide und Leber sind relativ hohe Mengen enthalten, die aber leider nicht den Tagesbedarf decken. Spezielle Präparate in Kombination mit Vitamin A, B6, C und E sind im Handel erhältlich. Diese Kombination bekämpft freie Radikale!

Fazit

Wer gesund bleiben möchte, sollte auf Mineralien und Vitamine aus der Drogerie oder Apotheke nicht verzichten. Schlechte Essgewohnheiten brauchen Zeit, bis man sie sich abgewöhnt hat. Auf jeden Fall ist das aber schon mal der erste Schritt in ein gesundes Leben!

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Ernährungstipps – Wie setze ich sie um?

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Einseitige Ernährung bedeutet – wie allseits bekannt – auf Dauer negative gesundheitliche Folgen für den menschlichen Organismus. Die gut gemeinten Ernährungstipps können wir teilweise auswendig herunterbeten, doch zwischen Wissen und Ausführen klafft oft ein großes Loch. Der Alltag hält uns mit all seinen Anforderungen in seiner Mangel, das Hungerstillen wird als nötiges Übel in den Hintergrund gedrängt. Doch tägliches Verschlingen von nährstoff-, ballaststoff- und vitaminarmen, dafür aber fettreichen Wurstbrötchen oder Burgern rächt sich irgendwann. Wie aber kann man solch festgefahrene Ernährungsgewohnheiten durchbrechen?

Gesunde Ernährung bedeutet fettarme Abwechslung

Die Kunst der gesunden Ernährung besteht darin, die verschiedenen Arten der Lebensmittel zu kombinieren, um alle für den menschlichen Körper wichtigen Nährstoffe zu erhalten. Ausgewogene Ernährung besteht aus etwa fünfzig Prozent kohlehydratreicher, dreißig Prozent fett- und zwanzig Prozent proteinhaltiger Kost. Zudem sollte die Nahrung ausreichend Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe sowie genügend Flüssigkeit enthalten. Das Problem der heutigen zu Adipositas (Fettsucht), Zuckerkrankheit und Herzinfarkt neigenden westlichen Bevölkerung ist vor allem der zu hohe Fettanteil in der Nahrung. Die Kalorienzufuhr übersteigt den Kalorienverbrauch um Längen. Zumal der moderne Mensch sich im Arbeitsalltag zuwenig Zeit für genügend – Kalorien abbauende – Bewegung nimmt.

Ausführliche Ernährungstabellen und anschauliche Ernährungspyramiden zeigen das optimale Verhältnis der Lebensmittel zueinander hinsichtlich des Tagesbedarfes an. Während zuckerarme Flüssigkeit und möglichst rohes Obst und Gemüse an erster Stelle stehen sollten, folgen reichhaltige Getreideprodukte etwas später, Milch- und Milchprodukte, Fisch und Fleischsorten hintennach. Extrem fett- und zuckerhältige Produkte wie z.B. Torten stehen ganz am Schluss auf der empfohlenen Speiseliste.

Umsetzung im Alltag: Beim Einkauf beginnt`s

Gesunde Ernährung beginnt im Supermarkt. Beim bewussten Einkauf für den Haushalt kann man den ersten und zugleich wichtigsten Schritt zur abwechslungsreicheren Ernährung setzen, denn was man nicht einkauft, lagert nicht zuhause und wird in der Folge auch nicht gegessen. Eine einfache Formel, die leicht umzusetzen ist.

Pflanzliche Fette sollte man z.B. den tierischen vorziehen. Daher ist u.a Leinöl, Sonnenblumenöl, Raps- oder Maiskeimöl sowie Kürbiskernöl eine ideale Alternative. Anstatt zu ballaststoffarmem Weißbrot sollte zu dunklem Brot und Vollkornbroten gegriffen werden. Naturreis ist gehaltvoller als der weiße und Vollkornnudeln schmecken genauso gut wie Nudeln aus weißem Mehl. Getreidesorten wie Hirse und Dinkel wiederum lassen sich z.B. wunderbar in Aufläufen und Laibchen verarbeiten. Anstatt fettreichen Milchprodukten sollte man zu fettärmeren greifen wie Magertopfen, Magermilch, Buttermilch, Magerkäse etc.
Ein kleines Lager an Kartoffeln und verschiedenen Gemüsesorten kann ebenso nicht schaden. Auf die versteckten Fette der Wurst sollte allgemein verzichtet werden, warnen Experten. Zum Kauf empfohlene Fleischsorten sind mageres Rind-, Kalbs- und Schweinefleisch, sowie Fleisch von der Pute, dem Huhn und dem Fasan. Um den Salzkonsum zu minimieren, empfiehlt es sich, die Gerichte mit frischen Kräutern und Gewürzen geschmacklich aufzuwerten.
Der Kauf von Mineralwasser und ungesüßten Frucht- und Gemüsesäften anstatt Limonaden trägt ebenso zur gesünderen Flüssigkeitsaufnahme ohne unnötigen Zucker bei. Nach einer erfolgreichen Umstellung von süßen Getränken auf Wasser oder ungezuckerten Tees kann man sich überhaupt nicht mehr vorstellen, derart Süßes je getrunken zu haben.

Ein wenig Planung ist alles

Möchte man sich streng daran halten, nur dreimal wöchentlich Fleisch und einmal Fisch zuzubereiten, so stellt sich ein wöchentlich erstellter Kochplan bestimmt als hilfreich heraus.
Um Leistungstiefs zu verhindern sollten Berufstätige darauf achten, mehrmals am Tag kleinere Mahlzeiten zu verzehren. Richtet man sich in der Früh schon für bestimmte Tageszeiten etwa ein Jogurt, eine Banane, einen Apfel, ein kleines Vollkornbrötchen mit Topfenaufstrich und Kräutern auf den Tisch, so fällt die Umsetzung leichter als der pure Vorsatz, sich zu gegebener Zeit eine Kleinigkeit beim Bäcker ums Eck zu holen. Um die Zufuhr der empfohlenen 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit täglich zu gewährleisten, stellen Schlaue eine große Kanne mit Wasser oder ungesüßtem Tee auf ihren Schreibtisch. So kann man das leere Glas immer gleich befüllen und trinkt ganz nebenbei seinen Tagesbedarf an Flüssigkeit.

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