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Archiv für die Kategorie ‘Familie’

Hochzeitsschmuck aus dem Internet

23. Dezember 2009 Keine Kommentare

Wer gerade dabei ist alles für seine Hochzeit zu kaufen, wird sicher schon festgestellt haben, dass dieses alles recht teuer ist. Wer Geld sparen möchte, sollte sich einmal im Internet umschauen. Hier findet man verschiedene Onlinehändler, welche Brautkleider, Hochzeitsschmuck und sogar Hochzeit Deko anbieten.

Meistens ist die Auswahl hier auch besonders groß, sodass sicherlich jeder genau das richtige für seine Wunschhochzeit findet. Bei den Kleidern kann man seine genauen Maße durchgeben, sodass diese dann per Versand maßgeschneidert geliefert werden. Gerade bei der Hochzeitsbekleidung sollte man rechtzeitig bestellen, sodass man wenn etwas nicht passt immer noch genug Zeit hat dieses ändern zu lassen. Auch im Bereich Hochzeitsschmuck bietet das Internet eine sehr große Auswahl. Auch hier hat man die Möglichkeit den Hochzeitsschmuck persönlich gestalten zu lassen. So kann man die Eheringe mit einer persönlichen Gravur versehen. Hierbei sollte man aber daran denken, dass man die Ringe nach der Gravur nicht mehr tauschen kann, selbst wenn diese nicht passen, ist der Umtausch ausgeschlossen. Am besten handelt man dann mit dem Händler aus, dass man die Ringe oder anderen Hochzeitsschmuck erst einmal zum probieren bekommt und diesen dann wenn alles in Ordnung ist, zur Gravur einschickt.

Wer bei den Suchmaschinen die Begriffe Hochzeit Deko eingibt, wird viele verschiedene Onlineshops finden, in welchen sämtliche Dekorationsartikel für die Räume angeboten werden. In einigen Fällen hat man sogar die Möglichkeit seine eigenen Wünsche anzugeben und der Händler sucht dann die in Frage kommenden Produkte heraus. Gerade bei solchen Händlern kann man sich sicher sein, dass diesem die Hochzeit Deko am Herzen liegt und er alles versucht damit der Kunde seine Hochzeit glücklich und zufrieden feiern kann. Wer seine Hochzeit über das Internet ausrichtet, spart neben dem Geld auch sehr viel Zeit. Diese Zeit und das Geld kann man dann lieber nutzen um sich in aller Ruhe die Hochzeitsreise seiner Träume auszusuchen.

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Dicke Kinder – traurige Kinder

13. Oktober 2009 Keine Kommentare

Wer sich hin und wieder ein wenig die Zeit vertreibt und auf youtube Videos anschaut, der hat bestimmt auch die Videos gesehen, in denen dicke Kinder bloßgestellt und der Lächerlichkeit preisgegeben werden. Ich habe keine Ahnung wer so etwas filmt um es dann ins Netz stellen. Eltern können das doch wohl nicht sein? Geschwister vielleicht? Ist auch egal. Wer auch immer glaubt, dass so etwas lustig ist, der braucht vermutlich dringend selber Hilfe.

Dicke Kinder gibt es immer mehr. Und wenn das Übergewicht so extrem ist, dass schon Vierjährige 70 oder 80 Kilo wiegen, dann ist das alles andere als lustig. Eltern die zusehen, wie ihre Kinder so dick werden, ohne etwas dagegen zu unternehmen, betreiben in meinen Augen fahrlässige Körperverletzung. Man hört das ja immer wieder: „Das liegt in der Familie“ oder „das sind die Drüsen“. Sicher spielen die Daten, die in den Genen schlummern eine Rolle, wie Nahrung verwertet wird. Das macht sich aber nicht in 70 Kilo Übergewicht bemerkbar, bestenfalls in 3-5 Kilo. Und sicher gibt es auch Menschen, deren Hormonhaushalt durch kranke Drüsen falsch tickt. Aber der Prozentsatz ist bei Weitem nicht so hoch, wie der Anteil der dicken Kinder.

Für dicke Kinder ist das Leben schwer. Sie werden ausgegrenzt und ausgelacht. Sie können in der Schule keine guten Leistungen im Sport erreichen und oft wird dick mit doof gleichgestellt. Kinder die zu Hause keine Unterstützung finden, um dieses Problem in den Griff zu bekommen, leiden seelisch enorm. Sie ziehen sich zurück und essen aus lauter Frust noch mehr. Immer mehr Kinder wiegen schon vor der Pubertät so viel, dass ihre Gesundheit gefährdet ist. Jahrelanges Übergewicht in jungen Jahren, ist oft der Grund für diverse Krankheiten wie Diabetes, Gelenkschäden, Rheuma, Rückenbeschwerden. Auch innere Organe sind in Mitleidenschaft gezogen. Denn das Fett, das außen sichtbar ist, legt sich auch um die Organe herum und lagert sich in ihnen ab. Dadurch funktionieren sie nicht mehr einwandfrei und machen den Körper krank.

Kinder in einer solchen Situation brauchen dringend Hilfe und Unterstützung. Sie müssen motiviert werden, gegen alle Gewohnheiten, die sie von zu Hause kennen, ihre Ernährung umzustellen. Das geht am Besten, wenn man mit Leidensgenossen zusammen das gleich Problem in Angriff nimmt. Spezielle Kliniken, die sich genau darauf konzentrieren, haben immer mehr regen Zulauf. Je nach Übergewicht bleiben die Kinder sechs bis zwölf Wochen oder auch ein halbes Jahr, gehen dort zur Schule, und lernen, wie sie mit ihrem Körper umgehen können, damit er gesund bleibt. Sie lernen gesunder Nahrungsmittel kennen und wie man sie schmackhaft zubereitet. Sie lernen aber auch, dass Energie, die man aufnimmt, verbrannt werden muss, damit sie nicht in den Fettzellen abgelegt wird. Sport ist ein zentrales Element einer solchen Kur für Kinder. Und der Sport wird angenommen. Denn es ist keiner da, der sie auslacht, sondern im Gegenteil, ständig motiviert und jede kleine Steigerung belohnt. Die meisten Kinder kommen so ein gutes Stück in Richtung Normalgewicht und kommen mit einer guten Kondition aus der Kur zurück. Ob der Erfolg von Dauer ist, hängt anschließend gerade bei Kindern, stark von der Familie ab. Hier muss Unterstützung vorhanden sein und im besten Fall, hat sie in der Zeit der Kur auch die Gelegenheit genutzt und Nahrungsgewohnheiten und Lebensstil geändert. Der Lohn für all das sind gesunde Kinder, die nicht nur hübsch anzusehen sind, sondern auch ein besseres Selbstbewusstsein haben und letztlich bessere Leistungen in der Schule bringen.

Dicke Kinder brauchen keinen Spott, sondern Hilfe. Sie haben sich nicht fürs Dicksein entschieden, sondern sind unverschuldet in diese Situation gekommen. Und Hut ab vor denen, die sich – gegen alle Widerstände – aus diesem Teufelskreis herausarbeiten!

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Muttersöhnchen – Kann das gut gehen?

28. Juni 2009 Keine Kommentare

„Die höchste und tiefste Liebe ist die Mutterliebe“, schrieb einst der Philosoph Ludwig Feuerbach. Eine gute Beziehung zwischen Eltern und ihren Kindern ist fürwahr wichtig für deren weiteres Gedeihen. Doch misslingt der Abnabelungsprozess, ergibt das massive Probleme in den späteren Partnerschaften. Frauen kommen mit Muttersöhnchen einfach nicht zurecht.

Männer erwarten in der Ehe zu viel Fürsorge

In Italien messen angeblich nicht wenige Männer die Qualitäten ihrer Frauen an ihren Müttern. Nicht selten werfen italienische Männer ihren Frauen bei der Scheidung vor, nicht wie ihre Mama zu sein. Grund ist wohl unter anderem, dass den meisten Männern – in Italien und auch überall sonst – in ihren Ehen und Partnerschaften ganz einfach das Umsorgtsein fehlt. Zwanzig Jahre oder mehr waren sie es gewohnt, von ihrer Mutter bekocht zu werden, von ihr die Wäsche gewaschen zu bekommen und wenn sie krank waren, wurden sie gepflegt. Die Frau von heute ist jedoch berufstätig, kümmert sich zudem auch noch um die Kinder und findet oft für ausgiebiges Kochen, regelmäßiges Waschen und zeitgerechtes Bügeln seiner Lieblingshemden, geschweige denn Mitleidhaben mit dem armen vor sich hin schnupfenden Ehemann, einfach keine Zeit. Mann muss plötzlich selbständig werden. Weigert er sich und orientiert sich weiterhin an der Mutter, lässt sich von ihr warme Suppe ans eheliche Bett bringen, gibt ihr die Lieblingshose zum Nähen mit und zwingt die Familie an den sonntäglichen Mittagstisch bei Mama, dann reagieren viele Frauen wohl nicht zu Unrecht mit Ärger. „Muttersöhnchen“ wird kein Mann gerne geschimpft und mit dem Begriff „Muttersohn“ ist eigentlich die extreme Form der Abhängigkeit des Sohnes von der Mutter gemeint. Dieser Sohn bleibt Zeit seines Lebens bei seiner Mutter wohnen und verbringt auch die meiste Zeit mit ihr. Solche Männer haben meist überhaupt keine Partnerschaften und bleiben der Frauenwelt somit erspart. Die abgeschwächte Form des Muttersohnes ist somit die viel „gefährlichere“. Starke Bindungen zwischen Mutter und Sohn stellen einfach für deren Frauen eine immense psychische Belastung dar. Wenn nur Mutters Essen gelobt wird und Termine dauernd nach dem Terminkalender der Mutter orientiert sind, sich die Ehefrau laufend ihrer Schwiegermutter gegenüber zurückgestellt fühlt, ist die Partnerschaft in hoher Gefahr.

Mögliche Gründe und Ursachen

Einer der Gründe, wieso Söhne sich oft nicht genügend von ihren Müttern ablösen, ist Psychologen zufolge das schlechte Gewissen. Mütter haben ihr halbes Leben für ihre Söhne „geopfert“ und ihnen alle Wünsche erfüllt. Nun ist es an dem Sohn, sich zu revanchieren und es ihr recht zu machen. Bei manchen könnte auch der fehlende oder sich aus welchem Grunde auch immer im Hintergrund haltende Familienvater Ursache der verstärkten Bindung zwischen Mutter und Sohn sein. Fehlt die väterliche Autorität, so kann Experten zufolge keine Freiheit geschaffen werden, die den Söhnen den Weg ins Leben außerhalb der Familie zeigt.

Wandel der Zeit

Welcher der vielen komplexen Gründe auch immer für die starke Bindung zwischen Mutter und Sohn und die fehlende Ablösung schuld sein mag, es wird sich vielleicht in den nächsten Jahrzehnten ändern. Kinder, die heutzutage mit einer berufstätigen Mutter aufwachsen, sind das laufende Umsorgtsein von Kindesbeinen an nicht so sehr gewohnt und somit selbständiger.
Den Muttersöhnen von heute jedoch sei eines mit auf den Weg gegeben: Wenn ihnen ihre Partnerschaft wichtig ist, so sollten sie das gute Verhältnis zu ihrer Mutter beibehalten, sich aber eindeutig abgrenzen und ihr eigenständiges Leben führen.

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