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Archiv für die Kategorie ‘Finanzen’

Coda24 Immobilien Kredite – der optimale Service für Baufinanzierung

5. Februar 2014 Keine Kommentare

Coda24 Immobilien Kredite ist online genau der richtige Ansprechpartner, wenn es um das Thema Baufinanzierung geht. Auf diesem Portal kann man die Baufinanzierung quasi neu erleben, auch ein Baufinanzierung Rechner ist für die persönliche Kalkulation kostenlos verfügbar. Wer eine persönliche Beratung in Hinsicht auf Baufinanzierung wünscht, kann diese bei Coda24 Immobilien Kredite online kostenlos anfordern. Auf der Seite ist es möglich, einen persönlichen Kreditcheck mit Darlehen, bzw. Soll-Zinsbindung zu machen. Für die telefonische persönliche Beratung steht natürlich eine Hotline zur Verfügung.

Das beste Angebot der Banken finden

Coda24 Immobilien Kredite bietet einen Vergleich von mehr als 300 Banken, so dass man alles auf einen Blick abschätzen kann. Bei Coda24 Immobilien Kredite erhält man für eine Finanzierung stets das beste und günstigste Angebot und muss nicht lange suchen. Weil bereits mehrjährige Erfahrung vorhanden ist, gibt es auch bei Sonderfällen kein Problem. Hat man es beinahe schon aufgegeben, eine geeignete Finanzierung zu finden, wird man hier mit Sicherheit fündig. Ein derartig günstiger Zinssatz ist sonst nirgendwo erhältlich. Die Mitarbeiter erhalten keinerlei Provisionen, sondern diese werden je nach Anzahl der abgeschlossenen Vertragsabschlüsse vergütet. So kommt es also nicht auf den abgeschlossenen Darlehensbetrag an. Für den Kunden bedeutet das, dass die Mitarbeiter stets motiviert sind, die günstigsten Offerte auszusuchen. Möchte man die Baufinanzierung selbst einfach und bequem online berechnen, kann man dafür den online Finanzierungs-Rechner nutzen. Es ist möglich, den Tilgungsplan direkt ausdrucken, auch besondere Tilgungsoptionen können berücksichtigt werden. Wenn man sich den eigenen Traum in Form einer Immobilie verwirklichen möchte, muss man bei diesem Finanzierungsservice bestimmt keine überhöhten Zinsen bezahlen. Hier wird dem Kunden dabei geholfen, das Beste aus den Banken zu holen. Alle, die auf der Suche nach privaten Baufinanzierungsmöglichkeiten sind, fühlen sich hier bestens aufgehoben. Weshalb also lange herumsuchen, wenn es doch so einfach geht?

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Tagesgeld – Zinshopping lohnt noch immer

8. Dezember 2009 Keine Kommentare

In Zeiten in denen die Wohnnebenkosten in die Höhe schnellen und auch Lebensmittel immer teurer werden ist es nicht verwunderlich, dass deutsche Anleger versuchen das die höchste Rendite mit ihrem Geld zu erwirtschaften. Dass auch kleine Beträge auf einem Tagesgeld-Konto besser aufgehoben sind als auf einem Sparbuch oder einem unverzinsten Girokonto, ist hinlänglich bekannt. Zurzeit sind die Zinsen fürs Tagesgeld augenscheinlich zwar nicht sehr hoch, jedoch liegt die Teuerungsrate bei unter 0,5 Prozent. Geld auf einem Tagesgeldkonto zu „parken“ rentiert sich also mindestens noch genauso wie im vergangenen Jahr.

Bei derzeit üblichen Tagesgeld Zinsen von durchschnittlich 2,0% wäre es unsinnig sein das Geld auf einem nicht verzinsten Girokonto zu verwahren. Denn durch den Geldverfall würde das Angelegte auf einem solchen Konto, aber auch auf einem Sparbuch eher weniger werden. Um das Maximum aus einer Tagesgeldanlage herauszuholen ist jedoch einiges zu tun. Zinshopping heißt hier das Zauberwort. Das kann sich im Bereich Tagesgeld durchaus immer noch lohnen. Wo es ordentlich Zinsen gibt verraten diverse Vergleiche im Internet wie zum Beispiel auf http://tagesgeld-konto.net/vergleich.html.

Die meisten Banken bieten sogenannte Sonderverzinsungen nur für einen bestimmten Zeitraum an – meist sechs Monate. In dieser Zeit werden häufig die höchsten Tagesgeld-Zinsen gezahlt. Gern werden von den Banken auch Tagesgeld-Zinsstaffeln genutzt, um einen hohen Zins bewerben zu können. Dieser gilt dann aber beispielsweise nur bis zu einem bestimmten Anlagebetrag oder ist zeitlich befristet. Einträglicher sind jedoch die Sonderverzinsungen. Nach dem Aktionszeitraum kann der Zinshopper hier nämlich einfach den Tagesgeld-Anbieter wechseln und auf diese Weise wieder ein Tagesgeldkonto mit Höchstzins eröffnen.

Natürlich hat der Zinsvorteil durch den häufigen Wechsel der Konten auch einige Nachteile. Denn jede neue Kontoeröffnung erfolgt in Deutschland ausschließlich per Postidentverfahren. Der Anleger muss also jedes Mal aufs Neue zur Post und sich mit seinem Ausweis legitimieren. Das kostet Zeit und Nerven. Wer diese Anstrengung aber auf sich nimmt, wird immer mit der bestmöglichen Verzinsung belohnt. Egal welche Krise auch immer kommen mag.

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Online Girokonto im Vergleich günstiger

8. Dezember 2009 Keine Kommentare

Die Kontoführung per Internet wird immer beliebter. Mehr und mehr Deutsche nutzen die Möglichkeit ihr Girokonto online zu führen. Es spricht auch mehr dafür als dagegen. Nach einer aktuellen Studie nutzt bereits jeder dritte Deutsche seinen Internetanschluss nicht nur für das tägliche Surfen im Netz, sondern auch für die alltäglichen Geldgeschäfte auf dem Girokonto, Festgeld- oder Tagesgeldkonto. Die Vorteile sind liegen auf der Hand:

Schnelle Überweisungen, rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag. Kontostände können sofort und jederzeit eingesehen werden ohne erst am Kontoauszugsdrucker anzustehen. Die Kosten für ein Online Girokonto sind oftmals sehr viel günstiger als für ein Girokonto bei einer Filialbank.

Ein großer Teil der der Girokonto Angebote von Direktbanken, sind ohne Bedingungen kostenlos in der Kontoführung. Hier wird meist kein monatlicher Grundbetrag eingefordert oder ein Mindestgeldeingang vorausgesetzt. Im Vergleich auf girokonto-vergleich.net finden Wechselwillige eine Handvoll interessanter Girokonto Produkte, die sogar noch mehr bieten als nur kostenfreie Kontoführung.

Bei den Girokonten der Deutschen Kreditbank – DKB oder dem Konto der Norisbank, Wüstenrotbank oder der Comdirect beispielsweise – die im Übrigen alle ohne Kontoführungsgebühren auskommen – finden Interessierte nützliche Features wie kostenlose Kreditkarten, günstige Dispokredite oder sogar eine Guthabenverzinsung.

Auch in Sachen Sicherheit hat sich in den letzten Jahren einiges getan. So werden Transaktionen heute beispielsweise nicht mehr nur mit einer einfachen Transaktionsnummer bestätigt, sondern in vielen Fällen bereits das sicherere iTAN bzw. mTAN Verfahren eingesetzt oder sogar die Möglichkeit des Bankings per HBCI-Chipkarte geboten. Kontoauszüge werden wahlweise im digitalen Postfach hinterlegt, oder kommen auf Wunsch sogar per Post nach Hause. Bargeld gibt’s bei einigen der oben genannten Banken an vielen Automaten – und oftmals sogar weltweit mit der Kreditkarte – kostenlos.

Wer noch nicht überzeugt ist, sollte einen Girokonto Vergleich machen und die Angebote einfach mal dem eigenen Konto gegenüberstellen. Die zu erreichende Zeit- und Geld- Ersparnis wird auch den einen oder anderen Skeptiker überzeugen.

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Girokonto ohne Schufa – was beachten?

25. Oktober 2009 Keine Kommentare

Wer ein Girokonto eröffnen möchte, der muss in aller Regel eine lupenreine Schufaauskunft vorweisen können. Bereits ein einziger Negativeintrag aus der Vergangenheit reicht vielen Banken als Grund für eine Ablehnung des Kontoeröffnungsantrags. Immer mehr potentielle Kontoinhaber mit negativer Schufa entdecken daher das Girokonto ohne Schufa als echte Alternative zu gewöhnlichen Girokonten und den damit verbundenen Absagen.

Beim Girokonto ohne Schufa gibt es allerdings eine ganze Menge zu beachten. Denn nicht alle Angebote sind wirklich seriös. Viele Banken und vor allem Vermittler nutzen die Situation der Betroffenen aus und verlangen überteuerte Gebühren oder Vermittlungshonorare.

Ein Girokonto ohne Schufa sollte man daher grundsätzlich nur bei einer Bank eröffnen, bei der keine Vermittlungsprovision anfällt. Außerdem sollte man unbedingt auch darauf achten, dass das entsprechende Angebot keine zu hohen laufenden Kosten mit sich bringt. In vielen Fällen verlangen Banken Kontoführungsgebühren von über 100 Euro pro Jahr. Im Vergleich zu normalen Girokonten, die mittlerweile fast immer gebührenfrei geführt werden, viel Geld.

Weiterhin sollte der Leistungsumfang berücksichtigt werden. Dieser sollte immer im Kotext mit den anfallenden Kosten betrachtet werden.
Hierbei stellt sich vor allem die Frage nach eventuellen Zusatzkosten durch die anfallenden Buchungen. In vielen Fällen sind beispielsweise auch Überweisungen kostenpflichtig oder nur einige Überweisungen pro Monat kostenfrei.

Als einer der wichtigsten Faktoren im Zusammenhang mit dem Girokonto ohne Schufa sollte auch die Bargeldversorgung nicht vernachlässigt werden. In diesem Zusammenhang gilt es genau zu prüfen, zu welchen Konditionen Bargeldverfügungen möglich sind. Optimaler Weise befinden sich in der direkten Umgebung mehrere Geldautomaten, die eine kostenlose Bargeldversorgung sicherstellen.

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Das passende Geschäftskonto finden

25. Oktober 2009 Keine Kommentare

Ohne ein Geschäftskonto ist ein Geschäftsbetrieb in der heutigen Zeit nicht mehr ordnungsgemäß durchzuführen. Innerhalb eines Monats sind auf dem Konto zahlreiche Zu- und Abgänge zu verzeichnen. Es ist für den Geschäftsbetrieb daher äußerst wichtig, dass durch das kontoführende Kreditinstitut eine ordnungsgemäße Abrechnung erfolgt. Bei der Summe der Posten können sehr schnell hohe Summen auflaufen. Natürlich ist ebenso darauf zu achten, dass eine möglichst günstigste Kontoführung erlangt werden kann. Es könnten bei der Vielzahl der durchgeführten Buchungen sonst sehr schnell hohe monatliche Kosten entstehen. Dies wäre mit dem Wirtschaftlichkeitsprinzip eines Unternehmens nicht vereinbar.

Hinsichtlich des Dispositionskredits sollte mit der Bank ein vernünftiger Rahmen vereinbart werden. Es kann gelegentlich vorkommen, dass das Konto überzogen werden muss. Dies ist vor allen Dingen dann der Fall, wenn zum Beispiel Lieferanten bezahlt oder sonstige laufende Kosten getätigt werden müssen. Es sollte dann auf jeden Fall ein bezahlbarer Zinssatz ausgehandelt werden. Zu diesem Zweck empfiehlt es sich, einen neutralen Kontenvergleich durchzuführen. Dieser kann mit Sicherheit ein günstiges Firmenkonto ermitteln. Ebenso sollte die Bank, durch die das Geschäftskonto geführt wird, in der Lage sein, Anlagevorschläge für überschüssiges Geld zu unterbreiten.
Auch dies käme dem Betrieb zugute. Ein passendes Firmenkonto ist somit die Ausgangslage für einen funktionierenden Geschäftsbetrieb.

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Vorfälligkeitsentschädigung bei Immobilienfinanzierung vermeiden

13. Oktober 2009 Keine Kommentare

Banken dürfen eine Vorfälligkeitsentschädigung als Ersatz für den ihnen entgangenen Gewinn berechnen, wenn der Kunde ein Immobiliendarlehen vorzeitig kündigt. Dieser Anspruch beschränkt sich auf Kredite mit einem festen Zinssatz, da variabel verzinste Darlehen ohnehin durch den Kunden gekündigt werden dürfen.

Die Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung

Die Bank darf mit der Vorfälligkeitsentschädigung lediglich den ihr entgangenen Gewinn ausgleichen, so dass die Differenz aus den nicht mehr erzielten Zinseinnahmen und dem Ertrag bei einer erneuten Immobilienfinanzierung an einen weiteren Vertragspartner zur Berechnung kommen darf. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, dass der Zinssatz jedes Darlehens eine Risikoprämie enthält. Sobald der Kredit zurückgezahlt ist, besteht kein Ausfallrisiko mehr, dennoch vergessen viele Banken, diese Risikoprämie bei der Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung mindernd zu berücksichtigen.

Zudem wird eine Vorfälligkeitsentschädigung zu hoch berechnet, indem die Bank übersieht, dass sie mit dem Kunden häufig ein begrenztes Recht auf Sondertilgungen vereinbart hatte. Für diesen Anteil ist natürlich keine Vorfälligkeitsentschädigung fällig, da der Kunde das Recht hat, den Betrag zu jeder Zeit zu tilgen.

Bei einer Reklamation wegen einer fehlerhaften Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung lenken die meisten Banken durchaus ein und entschuldigen sich mit einem Bearbeitungsfehler. Da der Kreditnehmer die komplizierte Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung kaum nachrechnen kann, fallen die Fehler der Bank oft nicht auf. Verschiedene Verbraucherverbände bieten das Überprüfen der entsprechenden Kostenrechnungen an, wobei sie teilweise auf Fehlerquoten von 50 und mehr Prozent stoßen. Dabei wirken sich die Fehler so gut wie immer nachteilig für den Kunden aus.

Vorfälligkeitsentschädigung vermeiden

Die beste Methode, eine Vorfälligkeitsentschädigung zu vermeiden, ist die Vereinbarung des Rechts auf Sondertilgungen in beliebiger Höhe. Diese wird sehr selten von der Bank angeboten, auf Nachfrage des Kreditnehmers wird sie jedoch häufig gegen einen geringen Zinsaufschlag eingeräumt.
Bei einer langfristigen Zinsfestschreibung besteht nach zehn Jahren das Recht, den Vertrag mit einer Frist von sechs Monaten zu kündigen, der Anspruch auf eine Vorfälligkeitsentschädigung besteht dann selbstverständlich nicht.

Bereits im letzten Jahr hat ein Urteil Aufsehen erregt, welches das Recht der Bank auf eine Vorfälligkeitsentschädigung negiert, sofern der Bank ein Kunde für die Übernahme des Darlehens angeboten wird, dessen Bonität nicht schlechter als die des ursprünglichen Kreditnehmers ist.

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Die richtige Anlagestrategie in Zeiten der Wirtschaftskrise

Momentan sind die Möglichkeiten der Geldanlage vielfältig, aber nicht jede Strategie ist immer das Richtige. Viele Lockangebote kursieren in der Welt des Geldes. Ob man nun sein Geld risikofreudig an der Börse investieren will, oder lieber auf Nummer sicher geht und das Geld in eine Festgeldanlage steckt, muss zunächst einmal jeder für sich selbst entscheiden.

Wir möchten hier eine Strategie für die Geldanlage Tagesgeldkonten vorstellen, weil es momentan die beste und flexibelste Anlagemöglichkeit darstellt.

Ein Tagesgeldkonto ist in etwa mit einem Sparbuch vergleichbar. Jedoch sprechen die höheren Zinsen deutlich für ein Tagesgeldkonto, ebenso wie die tägliche Verfügbarkeit des Geldes. Diese Zinsen werden, je nach Bank, monatlich, vierteljährlich oder jährlich ausgezahlt.

Momentan schwanken die Zinsen auf Tagesgeldkonten zwischen 1,00% und 2,50%. Das Eröffnen eines Tagesgeldkontos ist völlig kostenlos und kann jederzeit wieder gekündigt werden. Bei den vielen Angeboten gilt es auch hier genauer hinzuschauen, in Bezug auf die eigenen Bedürfnisse und Anforderungen an ein solches Konto.

Es gibt Tagesgeldkonten, die in einer Kombination mit einem kostenlosen Depotkonto angeboten werden (DAB Bank), oder es gibt eine kostenlose Kreditkarte von der Bank dazu, mit der es möglich ist weltweit kostenlos Geld abzuheben (DKB Bank, comdirect, Netbank).

Wer viel Wert auf hohe Zinsen legt, eröffnet momentan am besten ein Konto bei der Bank of Scotland (BoS). Dabei sollte sich aber nicht mehr Geld als 57.000 Euro auf dem Konto befinden, da diese Einlagen bei der BoS nur bis zu diesem Geldbetrag abgesichert sind.

Vor einem Kontoabschluss lohnt also in jedem Fall ein Tagesgeldkonto Vergleich .

Die beste Strategie ist nun der Besitz von mehreren Tagesgeldkonten. Da sich momentan die Zinsen ständig ändern, kann, im Falle des Besitzes mehrerer Konten, das Geld leicht auf das Konto mit den meisten Tagesgeldzinsen „umgeparkt“ werden.

Ebenso ein Vorteil dieser Strategie ist, dass das Geld verteilt wird. Falls wirklich einmal eine Bank in Insolvenz gehen sollte, ist nicht das gesamte Geld verloren, obwohl laut Gesetz eine Einlagensicherung bis zu 50.000 Euro pro Person vorgeschrieben wird (ab dem nächsten Jahr sogar bis zu 100.000 Euro).

Es gilt also darauf zu achten, ob sich die Bank im sogenannten Einlagensicherungsfonds befindet. Mit dieser Strategie des „Tagesgeldkontohopping“ vermehrt sich das Geld zurzeit am schnellsten.

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Vorteile der gratis Kreditkarte

7. September 2009 Keine Kommentare

Die gratis Kreditkarte ist in erster Linie ein probates Mittel, um neue Kunden zu werben. Denn in der heutigen Zeit gibt es sehr viele Anbieter, bei denen man ein Konto zu den unterschiedlichsten Konditionen eröffnen kann. Da jedes Kreditinstitut im Kampf um neue Kunden einem immer stärkeren Wettbewerb ausgesetzt ist, lassen sich Neukunden durch besonders günstige oder gar Gratisangebote immer noch am besten werben. Ein mittlerweile sehr erfolgreiches Angebot der Banken ist das kostenlose Girokonto in Kombination mit einer gratis Kreditkarte. Das bedeutet, wenn man bei einer bestimmten Bank noch kein Konto besitzen sollte, bekommt man bei der dortigen Eröffnung eines Girokontos die Kreditkarte gratis hinzu. Diese ist in der Tat völlig kostenlos.

Noch vor wenigen Jahren war eine Kreditkarte nur etwas für wohlhabende Menschen. Doch mittlerweile kann sich fast jeder eine Kreditkarte leisten, da diese mittlerweile sehr günstig zu erhalten sind. In einigen Fällen eben sogar gratis. Kreditkarten bieten den großen Vorteil, dass man mit diesen weltweit einkaufen kann, da eine Kreditkarte inzwischen überall akzeptiert wird. So braucht man z.B. auf Reisen keine Angst vor einem möglichen Verlust des Bargeldes zu haben, beziehungsweise sich Sorgen machen, dass dieses nicht für die Dauer der Reise ausreicht. Und bei Verlust der Kreditkarte, lässt sich diese über eine Servicerufnummer einfach sperren. Der Kunde erhält daraufhin umgehend eine neue Karte. Oftmals schon am anderen Tag.

Eine wirklich kostenfreie Kreditkarte bietet beispielsweise die Deutsche Kreditbank AG mit ihrem Internetkonto DKB-Cash an. Das DKB-Cash Girokonto ist ebenfalls kostenlos und mit einem separaten Kreditkartenkonto ausgestattet. Als Kreditkarte wird eine Visacard ausgestellt, mit der DKB-Kunden an sämtlichen Geldautomaten in Deutschland – also unabhängig davon, ob es sich um einen Automaten einer Privatbank, einer Sparkasse oder einer Volks- und Raiffeisenbank handelt – gebührenfrei Bargeld abheben können. Des weiteren wird bei Eröffnung des DKB-Kontos automatisch ein günstiger Dispositionskredit eingerichtet.

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Ein kostenloses Bankkonto eröffnen

4. September 2009 Keine Kommentare

Über hohe Kontoführungsgebühren muss man sich nicht länger ärgern, denn man kann bei vielen Banken ein kostenloses Bankkonto eröffnen und Geld sparen. Dabei ist nicht nur die Kontoführung kostenlos, sondern auch die EC-/Maestrokarte und meist auch eine Kreditkarte. Wer bislang z.B. 5 Euro pro Monat für sein Bankkonto zahlt und dann noch einmal 20 Euro Jahresgebühr für seine Kreditkarte, kann bei einem Wechsel zu einem kostenlosen Bankkonto jedes Jahr 80 Euro sparen. Da Partnerkarten meist auch kostenlos sind, ist das Einsparpotenzial sogar noch höher. Die eigenen Finanzen werden können so dauerhaft geschont werden.

Bei den meisten Banken müssen die Kunden allerdings jeden Monat einen bestimmten Mindestgeldeingang haben, um ein Bankkonto kostenlos (in der Regel handelt es sich um ein kostenloses Girokonto) eröffnen zu können. Dieser Mindestgeldeingang ist oft recht hoch angesetzt, so dass Geringverdiener außen vor bleiben. Daneben gibt es auch Konten, die für die Gebührenbefreiung zwar keinen Mindestgeldeingang, dafür aber ein kontinuierliches Mindestguthaben aufweisen müssen. Nur einige wenige Banken verzichten komplett auf solche Beschränkungen und bieten ein kostenloses Girokonto ohne Wenn und Aber an. Hier können dann auch alle Geringverdiener ein online Bankkonto kostenlos erhalten, vorausgesetzt ihre Schufa Auskunft ist in Ordnung.

Dies gilt auch für Geschäftskontenanträge. Das kostenlose Geschäftskonto wird aktuell nur von der Skatbank angeboten. Alle anderen Banken lassen sich den Service der Kontoführung für Unternehmer oder Selbstständige gut bis sehr gut bezahlen.

Man kann sowohl bei Direktbanken als auch bei Filialbanken ein kostenloses Bankkonto eröffnen. Filialbanken bieten den Vorteil, dass Überweisungen nicht nur per Online-Banking, sondern auch mit dem Überweisungsautomat in der Filiale möglich sind. Weiterhin bieten viele Filialbanken auch Einzahlungsautomaten an, so dass auch außerhalb der Öffnungszeiten Bareinzahlungen auf das Bankkonto möglich sind.

Bei Direktbanken sind Überweisungen nur per Online-Banking möglich. Für Bareinzahlungen muss man den Umweg über eine Filialbank gehen, welche dafür in der Regel eine Bearbeitungsgebühr verlangt. Diese Gebühr kann man vermeiden, wenn man Bargeldeinzahlungen über das Konto eines Verwandten oder Freundes, der ein Konto bei einer Filialbank besitzt, tätigt. Bargeldeinzahlungen können aber auch gegen eine geringe Gebühr in den Filialen der Deutschen Bundesbank erfolgen.

Wer ein online Bankkonto bei einer Direktbank eröffnet, hat zwar den Nachteil einer etwas umständlichen Bargeldeinzahlung, erhält dafür aber ein vollwertiges und dabei sehr komfortables Konto. So muss der Kunde z.B. seine Kontoauszüge nie am Auszugsdrucker abholen, sondern bekommt sie regelmäßig zugeschickt. Zudem bieten die Direktbanken oft bessere Konditionen, z.B. eine höhere Guthabenverzinsung oder kostenfreie Bargeldabhebungen mit der Kreditkarte.

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Bezahlt man in Zukunft mit dem Handy?

4. September 2009 Keine Kommentare

Eine neue und interessante Zukunftsvision: Wenn man an die Digitalisierung von Bargeldlosen Bezahlvorgängen denkt, so kommt man schnell auf das Handy als Zahlungshelfer, denn es hat bereits in seiner heutigen Form fast alles was man braucht. Auf dieser digitalen Plattform können eigentlich ebenso gut die Daten, die sonst auf einer EC- oder Kreditkarte gespeichert sind abgelegt werden. Statt immer Bargeld oder die unterschiedlichsten Karten mit sich herumzutragen, nutzt man an der Kasse einfach das Handy und hält es kurz an ein Lesegerät – schon wird das Geld vom Konto oder dem gutgeschriebenen Prepaid-Geld abgebucht. Ist so etwas noch Zukunftsmusik?

Nicht mehr ganz! Der finnische Handykonzern Nokia, stellte jüngst das System Nokia Money vor, mit dem genau dass möglich ist. Zwar befindet sich der Betrieb des Nokia Money Programms noch in der Erprobungsphase, doch ist durchaus absehbar dass solche Bezahlvorgänge in Zukunft mit zum Alltag gehören könnten.

Hat man eh schon mal die Geldverwaltung auf dem Handy etabliert, so wären auch weitere clevere Applikationen denkbar. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Börsen-Broker App auf einem modernen Smartphone? Auch könnte man live seinen Kontostand abfragen, Überweisungen tätigen und eigentlich alles machen, wofür man sonst vollwertiges Onlinebanking und eine Filiale benötigt. Früher oder später könnte das Mobiltelefon so dafür sorgen dass die Geldbörse nach und nach völlig verschwindet.

Auch andere (eher lästige) Sachen, die wir sonst im Portmonee mit uns herumtragen wären digital auf dem Handy ablegbar und so letztendlich wesentlich handlicher und griffbereiter. Beispiele? Personalausweis, Mitgliedskarten, Pässe, Krankenkassenkarten und alles was in diese Richtung geht verfügt sowieso schon über einen Chip. Warum nicht einfach alles auf der Elektronik, die sich eh im Mobiltelefon befindet zentralisieren und bündeln? So bräuchten wir dann zukünftig nichts weiter mehr als unser Handy (dessen Name dann so langsam überdacht werden müsste) mitzuführen und wären auch ganz ohne Portmonee “vollständig”.

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Festgeld – Vorteile und Nachteile

26. August 2009 Keine Kommentare

Das Festgeld ist in erster Linie eine sichere Geldanlage, die dem Aufbau eines Vermögens dient. Der große Vorteil des Festgeldes sind die im Vorfeld vereinbarten Zinsen, die dem Anleger über die gesamte Laufzeit sicher gezahlt werden. Das Festgeld ist somit sicher vor Zinssenkungen.

Als Nebeneffekt der Finanzkrise, in der die Verbraucher wieder mehr auf Sicherheit orientiert sind, erlebt das Festgeld derzeit eine höhere Nachfrage, weil auch die Zinsen für Tagesgeldkonten stark gesunken sind. Anleger, die auf das Geld, welches sie fest anlegen, verzichten können, bekommen derzeit höhere Zinsen, als sie beim Tagesgeld erwarten können. Sparer können sich somit heute die Zinsen für die Zukunft sichern.
In den jetzigen Zeiten gibt die Anlage in Festgeld den Menschen wieder ein Stück Sicherheit und lässt sie beruhigt schlafen. Ein Festgeldkonto lässt sich bei vielen Banken online einrichten, kostet keine Gebühren und der Anlagezeitraum lässt sich zwischen drei Monaten und fünf Jahren oder noch länger frei wählen.

Wer sein Vermögen langsam aber sicher vermehren will, fährt mit Festgeld eine gute Vermögensaufbaustrategie, insbesondere dann, wenn er risikoreichere Investments in Aktien oder Aktienfonds vermeiden möchte und beim Tagesgeld davon ausgeht, dass der Tiefpunkt bei den Zinsen noch nicht erreicht ist.

Aber bei allen Vorteilen, das Festgeld hat auch Nachteile. Während der Laufzeit der Festgeldanlage ist das Geld nicht verfügbar und wenn, dann nur mit großen Zinsverlusten. Das heißt, der Anleger sollte nur Geld in Form von Festgeld anlegen, dass er sicher nicht benötigt und immer noch über ausreichend Liquidität verfügen. Ein weiterer Nachteil des Festgeldes ist, dass fast alle Banken bestimmte Mindestanlagebeträge fordern, die meist bei 2.500 oder 5.000 Euro liegen.

Ein weiterer Nachteil des Festgeldes ist, dass auch bei steigenden Zinsen während der Anlagezeit keine Umschichtung in attraktivere Produkte möglich ist. Der Anleger legt sich im wahrsten Sinne des Wortes fest.

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Erbschaftssteuerreform – welche Steuerbefreiungen gibt es?

Das Bundesverfassungsgericht hatte dem Gesetzgeber aufgegeben, spätestens zum 1.1.2009 ein neues, verfassungskonformes Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht in Kraft zu setzen. Die Reform kam gerade noch rechtzeitig und führt in der Regel zu einer Erhöhung der Steuerwerte für Grundbesitz, weil die Wirtschaftsgüter zumindest annähernd mit ihrem Verkehrswert angesetzt werden müssen. Wegen der gleichzeitig damit einhergehenden Anhebung der persönlichen Freibeträge kann „Omas Häuschen“ in vielen Fällen nach wie vor steuerfrei übertragen werden. Weil Geschwister der ungünstigeren Steuerklasse II zugeordnet werden und die Steuersätze teils deutlich erhöht wurden, dürften sie im Allgemeinen zu den Verlierern der Reform gehören.
Schon bisher war es möglich, dass sich Ehegatten untereinander das Familienwohnheim zu Lebzeiten steuerfrei übertragen konnten. Größe und Wert des Objekts spielten dabei keine Rolle. Nach neuem Recht wurde die Befreiung deutlich ausgedehnt. Sie gilt jetzt für

  • Schenkungen unter Lebenden zwischen Ehegatten oder Lebenspartnern,
  • Erwerbe von Todes wegen durch den Ehegatten oder Lebenspartner und
  • Erwerbe von Todes wegen durch Kinder oder Enkel.

Wie schon bei den persönlichen Freibeträgen, stellen sich eingetragene Lebenspartnerschaften auch hier neuerdings deutlich besser. Das Familienwohnheim kann jetzt zwischen den Partnern steuerfrei übertragen werden, ohne dass das zu einer Ausnutzung der persönlichen Freibeträge führt.
Steuerspar-Tipp 1: Von der Steuerbefreiung profitieren Sie auch, wenn das Objekt (Familienwohnheim) nur teilweise zu eigenen Wohnzwecken genutzt wird. Bisher ging die Steuerbefreiung komplett verloren, sofern die Wohnungsnutzung nicht überwog oder das Objekt auch nur teilweise vermietet wurde. Der Bundesfinanzhof hat dieser Auffassung des Fiskus zur alten Rechtslage allerdings kürzlich eine klare Absage erteilt (vgl. Urteil v. 26.2.2009, II R 69/06).
Steuerspar-Tipp 2: Der Fiskus verzichtet allerdings dann auf eine nachträgliche Steuerfestsetzung, wenn Sie aus zwingenden Gründen an der weiteren Selbstnutzung gehindert sind. Ein solch zwingender Grund soll insbesondere eintretende Pflegebedürftigkeit sein. Ob und ggf. welche anderen Gründe ebenfalls berücksichtigt werden müssen, ist zurzeit noch völlig unklar. Bis die Gerichte hierüber abschließend entschieden haben, sollte eine nachträgliche Besteuerung wegen Aufgabe der Selbstnutzung zumindest dann nicht akzeptiert werden, wenn zwingende berufliche oder private Gründe für den Auszug aus dem Objekt verantwortlich waren.
Achtung, Steuerfalle: Gehören Kinder bzw. Enkel zu den Erben des Familienwohnheims, gilt die Steuerbefreiung für diese nur, soweit die Wohnfläche der Wohnung 200 m2 nicht übersteigt. Bei größeren Wohnungen kommt womöglich eine anteilige Steuerbefreiung in Betracht, ausdrücklich klargestellt wurde dies durch die Finanzverwaltung allerdings noch nicht.

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Wohin mit dem Ersparten? Tipps zum Vermögensaufbau für Jugendliche!

Geld spielt für viele Personen, egal ob jung oder alt, eine zentrale Rolle. Sei es für die nächste Party, der erste Urlaub ohne die Eltern oder der Traum vom Führerschein und dem eigenen Auto. Immer früher befinden sich Jugendliche auf der Suche nach einem Job, neben dem Schulalltag. Schüler mit guten Leistungen können es sich zweifellos eher erlauben am Nachmittag im Supermarkt um die Ecke Regal einzuräumen als Jugendliche, die Jahr für Jahr nur knapp die Versetzung schaffen.

Auch wenn die meisten Neben- und Ferienjobs „lediglich“ mit Löhnen von 5 – 10 Euro bezahlt werden, schätzen sich die meisten Personen in der aktuellen Wirtschaftslage glücklich über jeden Job. Wer sich für die bevorstehenden Sommerferien einen Aushilfsjob für mehrere Wochen sichern konnte, darf sich glücklich schätzen und sieht in nächster Zeit einige hundert oder gar tausend Euro mehr auf seinem Girokonto.

Das Geld ist eingegangen, ein kleiner Teil wird hiervon in der Regel recht schnell in DVDs, CDs oder trendige Klamotten investiert. Der Großteil des Lohns bleibt im schlechtesten Fall unverzinst auf dem Girokonto, im besten Fall mit 0,50-1,00% auf dem Sparbuch. Doch auch mit kleineren Geldbeträgen und auch für Jugendliche und junge Erwachsene stehen lukrativere Möglichkeiten für die Geldanlage zur Verfügung.

Recht bekannt und in Deutschland gleichzeitig sehr beliebt sind Tagesgeldkonten. Von der Funktionsweise ähnelt das Tagesgeld sehr stark dem Girokonto, so kann, wie der Name bereits erahnen lässt, täglich über das angelegte Geld verfügt werden. Im Gegensatz zum Girokonto lassen sich mit dem Tagesgeldkonto jedoch keine Rechnungen bezahlen oder Einkäufe in Geschäften begleichen. Die Zinsen bewegen sich beim Tagesgeld zwischen 1,50 und 3,30 Prozent, nachdem diese zuletzt teilweise drastisch gefallen sind.

Als Alternative zum Tagesgeld findet das Festgeld aktuell immer mehr Anhänger. Der Vorteil: Während sich die Zinsen für das Tagesgeldkonto theoretisch täglich ändern können, ist der Zins beim Festgeldkonto garantiert. Der Nachteil: Das Ersparte wird für einen vorher festgelegten Zeitraum (von einem Monat bis zu 10 Jahren) „fest“ angelegt, während der Laufzeit kann über diese Geld nicht verfügt werden. Wer sich sicher ist, dass er für eine bestimmte Zeit auf einen Teil seines Geldes verzichten kann, fährt aufgrund der Zinsgarantie mit der Festgeldanlage besser. Viele Banken fordern jedoch eine Mindesteinlage (z.B. 500 Euro), beim Tagesgeld geht es bereits mit dem ersten Euro los.

Fazit: Das Tagesgeld und Festgeld ist auch für kleine Geldbeträge gut geeignet und sinnvoll. Durch die Inflation verliert das erarbeitete Geld auf dem Girokonto langsam aber sicher an Wert, während bei einer verzinsten Geldanlage die Inflation zumindest ausgeglichen werden kann. In Punkto Sicherheit fahren Verbraucher mit diesen Geldanlagen ebenfalls sehr gut, dank der Einlagensicherung sind die Sparguthaben in vielen Fällen für mehrere Millionen Euro pro Kunde abgesichert.

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Derivate – was ist das?

29. Juni 2009 Keine Kommentare

Oft liest und hört man von Aktienoptionen, doch was genau verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff? Kain Kapital hat sich nach dem Gespräch über Aktien mit seinem Sohn Phil entschieden, ein paar Bücher über Geldanlagen zu lesen. Dabei hat er festgestellt, dass es außer Aktien noch viele andere Anlagemöglichkeiten gibt. Eine Gruppe davon sind die so genannten Derivate, die auch als derivative Finanzinstrumente bezeichnet werden.

Das sind Produkte, die von Geldinstituten ausgegeben werden und deren Marktwert sich von dem Wert des Basisinstruments, zum Beispiel der Aktie, ableitet. Daher kommt auch der Name, denn derivare ist lateinisch und heißt ableiten. Zu den Derivaten gehören Finanzprodukte wie Zertifikate, Futures, Optionen, Optionsscheine, Forwards und Swaps.

Das ist für Kain wieder viel zu viel unverständliches Fachchinesisch und er pickt sich erstmal die Optionen raus, um mehr über die Derivate zu lernen. Durch den Kauf einer Option erwirbt man das Recht, eine Aktie in der Zukunft zu einem vorher vereinbarten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Deshalb wird eine Aktienoption auch als bedingtes Termingeschäft bezeichnet.

Der Käufer erwirbt das Recht, hat aber nicht die Pflicht, während eines festgelegten Zeitraums, der so genannten Kontraktlaufzeit oder auch Lebenszeit, oder am Ende der Laufzeit zum Ausübungsdatum eine bestimmte Menge Aktien zu einem im voraus festgelegten Preis, dem Ausübungspreis, zu kaufen (Call-Option) oder zu verkaufen (Put-Option). Der Verkäufer erhält den Kaufpreis der Aktienoption und hat die Verpflichtung, den Basiswert zum vorher bestimmten Preis zu kaufen (wenn er einen Put verkauft hatte) oder zu verkaufen (Call).

„Puh“, denkt sich Kain, „das muss ich mir aber jetzt erstmal an einem Beispiel klar machen“. Er überlegt sich, wie das wohl für Aktien seiner „Kapital & Kumpels Kegelkugelmanufaktur AG“, kurz KKK AG, funktionieren würde.

Wenn eine Bank Aktienoptionen verkauft, muss sie sich festlegen, wie lange die Optionen gültig sind, wieviele Aktien pro Option gekauft oder verkauft werden können und wie hoch der Marktpreis der Aktien sein soll.

Die Peanuts Bank verkauft also Optionsscheine für je 10 KKK AG Aktien, die zwei Monate gültig sind. Der Preis der Aktien, die man für den Optionsschein bekommt, liegt bei 40 €. Wenn jetzt in diesen zwei Monaten der Aktienkurs vielleicht auf 45,- € steigt, kann man seine Option geltend machen und bekommt pro Optionsschein 10 Aktien zum Kurs von 40 €. Verkauft Kain dann direkt die Aktien weiter, hat er 5 € mal 10 Gewinn gemacht, also 50 € pro Optionsschein. Das ist dann eine Call-Option.

Bei einer Put-Option hat man das Recht, der Peanuts Bank 10 Aktien für 40 € zu verkaufen. Fällt also der Kurs der KKK AG Aktie in der Laufzeit der Option auf 35 €, kann man die Aktien kaufen und sie für 40 € an die Bank verkaufen. Wieder hat man einen Gewinn von 50 € pro Optionsschein gemacht.

Da fällt Kain auf, dass man so ja mit fallenden Aktienkursen Gewinn machen kann! Aber was kosten die Optionsscheine? Der Preis der Optionsscheine hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zum einen von den Ausstattungsmerkmalen, also dem Ausübungspreis, der Restlaufzeit und dem aktuellen Kurs des Basiswertes. Zum anderen von komplizierten Modellen und Marktparametern, die aber zum Verständnis des Grundprinzips der Optionen nicht wichtig sind.

Der innere Wert einer Option ergibt sich aus der Differenz des Ausübungspreises und des aktuellen Aktienkurses. Der Ausübungspreis für eine Call-Option mit 10 Aktien zu 40 € wäre also 400 €. Ist der aktuelle Aktienkurs bei 45 €, dann ist der innere Wert der Option 50 €.
Die Restlaufzeit beeinflusst den Optionspreis, da bei einer längeren Restlaufzeit die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass sich der innere Wert der Option noch ändert.
Der Optionspreis wird dann mit komplizierten mathematischen Modellen berechnet, die alle diese Faktoren berücksichtigen. Als Obergrenze kann man aber sagen, dass die Option niemals mehr wert sein kann als der Basiswert, von dem sie abgeleitet ist.

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Zusatzleistungen bei der Rürup-Rente

Mit einer Rürup-Rente (auch Basisrente genannt) sollten vor allem Selbstständige, Freiberufler und Angestellte mit gutem Einkommen für die Rente vorsorgen. Der Staat unterstützt die Sparer im Fall der Rürup-Rente zusätzlich, allerdings nicht über Zulagen wie bei der Riester-Rente, sondern in Form von nicht unerheblichen Abzugsmöglichkeiten bei der jährlichen Einkommenssteuer. Derzeit können etwa 13.000 Euro an Sparbeiträgen pro Jahr als Sonderausgaben geltend gemacht werden (bis zum Jahr 2025 wird dieser Betrag auf 20.000 Euro steigen) und mindern somit die eigene Steuerschuld entsprechend. Die Rürup-Rente ist ähnlich wie die gesetzliche Rente als Leibrente konzipiert. Das bedeutet, dass der Rürup-Vertrag nicht an andere Personen vererbt oder übertragen werden kann. Viele Menschen machen sich nun Gedanken, wie sie ihre nächsten Angehörigen trotzdem für den Todesfall absichern können, um das im Rürup-Vertrag gesparte Geld nicht verfallen zu lassen, falls sie frühzeitig sterben. Darauf haben die Versicherungsgesellschaften reagiert und bieten dem Kunden neben dem eigentlichen Vertrag (zum Beispiel Fondssparplan, normalen Rentenversicherung oder fondsgebundene Rentenversicherung) im Rahmen der Rürup-Rente nunmehr verschiedene Zusatzleistungen an, die je nach Bedarf in den Vertrag integriert werden können. Solche Leistungen, wie zum Beispiel der beschriebene Hinterbliebenenschutz oder die finanzielle Absicherung im Falle einer Berufsunfähigkeit können durchaus sinnvoll sein. Selbst Verbraucherschützer haben schon häufig betont, dass eine Klausel im Versicherungsvertrag, die eine Beitragsrückgewähr im Todesfall während der Ansparphase sicherstellen soll, absolut empfehlenswert ist. Fakt ist jedoch, dass viele der zusätzlichen Leistungskomponenten zu Lasten der späteren Altersrente gehen. Aus diesem Grund sollten Sparer unbedingt vor dem Abschluss einer Rürup-Rente prüfen, ob ein derartiges Kombinationsangebot für die eigenen Bedürfnisse passend und unbedingt notwendig erscheint. Manchmal ist es sogar preisgünstiger eine Rürup-Rente ohne zusätzliche Leistungen abzuschließen und die Hinterbliebenen im Todesfall lieber über eine extra dafür abgeschlossene Risikolebensversicherung zu versorgen. Am besten ist sich ausgiebig zu informieren und verschiedene Angebote zu vergleichen. Nur so stellt man sicher, dass am Ende eine Rürup-Rente gefunden, die genau diejenigen Komponenten enthält, die benötigt werden und dennoch gute Ertragsaussichten bietet.

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Sofortkredit

6. Juni 2009 Keine Kommentare

Reif für die Insel? Macht das Auto gerade schlapp? Oder ist es einfach Zeit für eine Generalüberholung der Wohnung? Wenn das eigene Bankkonto solche Wünsche nicht verkraftet, versprechen Sofortkredite schnelle Hilfe. Doch lassen sich mit ihnen wirklich alle Wünsche einfach erfüllen? Wie schnell man mit Geld rechnen kann und was man dafür tun muss, haben wir hinterfragt.

Schlägt man die Zeitung auf, liest man überall die Werbung, die viel Geld in Form eines Sofortkredites verspricht. Von Kreditentscheidungen innerhalb weniger Minuten oder Stunden ist da die Rede. Und von Geld in Höhe von 500 – 50000 Euro, das problemlos und schnell auf das Konto überwiesen wird – und mit dem man sich seine Wünsche endlich erfüllen kann.

Diese Werbung ist verlockend. Schließlich haben wir alle Wünsche. Und wir alle brauchen Geld, um diese Träume wahr zu machen. Aus diesem Grund werden Sofortkredite immer beliebter. Doch eigentlich verspricht dieser Begriff mehr, als er hält. Mit dem Wort ‚Sofort’ verbinden wir etwas Schnelles, Unmittelbares. Doch wer einen Sofortkredit beantragt, kann nicht schon am nächsten Tag in den Urlaubsflieger steigen.

Das einzige, was bei diesem Kredit sofort, bzw. innerhalb kürzester Zeit, passiert, ist eine vorläufige Zusage. Um die zu bekommen, füllt man wie bei jedem anderen Kredit auch Formulare aus und macht Angaben über seine persönlichen und finanziellen Verhältnisse. Oft geschieht das direkt und bequem übers Internet – denn das geht schnell. Anhand dieser Angaben vergibt dann das Kreditinstitut ein so genanntes Kredit-Rating. Fällt es positiv aus, meldet sich der Kreditgeber innerhalb kürzester Zeit, oft auch wieder per E-Mail.

Leider sind damit aber noch nicht alle Hürden genommen. Das Kredit-Rating und die daraus entstandene Zusage sind nur als vorläufig zu betrachten. Um eine endgültige Entscheidung über die Geldvergabe zu treffen, benötigen die Kreditinstitute Nachweise der Angaben, die man anfangs auf dem Formular gemacht hat. Personalausweis, Gehaltsnachweise und andere Dokumente werden zur Überprüfung benötigt.

Erst wenn der Bank alle nötigen Dokumente vorliegen, kann die eigentlich Prüfung des Kreditantrags beginnen. Ergeben sich keine Unstimmigkeiten und ist die Bonität gegeben, steht einer Geldauszahlung eigentlich nichts mehr im Weg. Das gewünschte Geld wird dann einfach auf ein angegebenes Konto überwiesen und man kann frei darüber verfügen. Vom ersten Formular bis hin zur Auszahlung kann dann ungefähr eine Woche vergehen – von daher ist der Begriff ‚Sofortkredit’ doch etwas tolerant zu betrachten.

Wie bei vielen anderen Krediten wird auch hier das geliehene Geld in Monatsraten zurückerstattet. Wie viel man wirklich zurückbezahlen muss, hängt aber letztendlich auch von den Zinsen ab. Gerade bei kurzfristigen Krediten ist der Zinssatz oft höher, als bei langfristigen Darlehen. Deshalb lohnt es sich im Vorfeld die verschiedenen Anbieter von Sofortkrediten zu vergleichen. Auch hier bietet das Internet wieder vielfältige Möglichkeiten.

Wer sich Wünsche erfüllen möchte und nicht noch Wochen darauf warten will oder kann, für den ist der Sofortkredit eine tolle Alternative zu herkömmlichen Ratenkrediten. Durch die schnelle vorläufige Zusage kann man einfacher planen. Auch die niedrigen Zinsen sind sehr verlockend und machen eine Entscheidung um einiges leichter. Dem nächsten Urlaub oder Auto steht also nicht mehr wirklich viel im Weg!

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Ratenkredite – Das Darlehen für private Bedürfnisse

6. Juni 2009 Keine Kommentare

Ob man es will oder nicht – einige Anschaffungen lassen sich im Leben einfach nicht umgehen und nicht immer hat man das Geld dafür parat liegen. Da bleibt dann nur noch der Weg zur Bank. Doch anstatt sein Konto maßlos zu überziehen, sollte man sich vielleicht mal über einen Ratenkredit Gedanken machen. Der passt sich nämlich den persönlichen Gegebenheiten an und ist sehr einfach und unkompliziert zu beantragen.

Der Ratenkredit ist ein privates Darlehen, das in vorher vereinbarten und festgelegten Raten über einen bestimmten Zeitraum zurück bezahlt wird. Die meisten Banken bieten diesen Kredit in Höhen von 2500 bis 25000 Euro an und legen Laufzeiten von bis zu 72 Monaten zur Rückzahlung des Darlehens fest. Das ist perfekt für alle, die dringend Geld für eine Anschaffung oder ähnliches brauchen, und nur begrenzte Mittel zur Tilgung des Darlehens haben.

Egal ob es die Hausbank oder eine Bank ist, bei der man kein Konto hat: Einen Ratenkredit bekommt man überall – wenn die Bonität positiv ist. Nach Beantragung des Kredits fragt die Kredit gebende Bank nämlich die Schufa ab, in der alle Kredite und vor allem die Zahlungsmoral vermerkt sind. Besteht ein negativer Schufa-Eintrag, z. B. eine lange nicht bezahlte Rechnung, wird der Kreditantrag von den herkömmlichen Banken garantiert abgelehnt.

Ist die Schufa-Auskunft positiv, steht einem Ratenkredit eigentlich nicht mehr viel im Weg. Zur Beantragung benötigt man dann nur einen Personalausweis und oft die letzten 3 Gehaltsabrechnungen. Einige Banken verlangen aber einer bestimmten Kredithöhe auch eine zusätzliche Sicherheit. Ist der Kredit zum Beispiel für ein Auto vorgesehen, kann der Fahrzeugbrief als Sicherheit bei der Bank hinterlegt werden.

Allerdings sollte man sich vor dem Abschluss des Ratenkredits mehrere Angebote geben lassen und direkt vergleichen. Der Zinssatz, der bei jedem Angebot unterschiedlich ist, kann nämlich schnell viel Geld ausmachen. Dabei setzen sich die effektiven Jahreszinsen, die bei einem Kreditangebot ausgewiesen sind, aus dem Nominalzins und den Kreditbearbeitungsgebühren zusammen. Hier kann man aber auch leicht verwirrt werden. Beträgt der Nominalzins 7% und die Bearbeitungsgebühr 2% ergibt sich nicht derselbe Effektivzins, wie bei einem Nominalzinssatz von 9% und gar keiner Bearbeitungsgebühr.

Um den Kreditnehmern bei der Entscheidung für einen Ratenkredit zu helfen, ist es den Banken vorgeschrieben, den Effektivzinssatz bei jedem Angebot zu nennen. In diesen Effektivzins fließen alle Kosten des Ratenkredites ein. Ist der Effektivzinssatz also niedrig, zahlt man im Endeffekt auch weniger für seinen Kredit. Und auch die Kosten, die mit den monatlichen Raten zu begleichen sind, sind niedriger.

Bei den monatlichen Raten sollte man genau überlegen, was für die persönlichen Verhältnisse das Beste ist. Kreditlaufzeiten von 72 Monaten sind aufgrund der geringeren Raten verführerisch, allerdings muss man dann auch mehr Zinsen bezahlen, da diese ja auf die Gesamtlaufzeit gerechnet werden. Höhere Monatsraten bei einer kürzeren Laufzeit können also günstiger sein, wenn man auch wirklich die Möglichkeit hat, sie ohne Probleme zu begleichen.

Der Ratenkredit ist also eine gute Möglichkeit sich Wünsche zu erfüllen oder Notwendiges anzuschaffen. Da er nicht zweckgebunden ist, eignet er sich für viele Dinge. Ein Vergleich der Konditionen ist aber auf jeden Fall anzuraten, damit man letztendlich nicht zuviel bezahlt.

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