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Archiv für die Kategorie ‘Gesundheit’

Optimale Pflege im hohen Alter

22. April 2014 Keine Kommentare

Wenn ältere Leute in hohem Alter an Demenz erkranken und eine Pflege benötigen, die rund um die Uhr erfolgt, sollte man polnische Pflegekräfte ins Auge fassen. Auf die Vermittlung hat sich das Unternehmen  Diadema-Pflege.de spezialisiert, so dass sich ein kurzer Besuch auf der Webseite allemal lohnt. Mehrere Faktoren sprechen dafür, dass man sich im hohen Alter für eine legale und vor allem wegen der Erleichterung optimale Pflege nach Hause holt. Speziell dann, wenn sich auch die Gesundheit zunehmend verschlechtert, sind die Angehörigen froh mit einer solchen Lösung, weil sie dadurch weniger Aufwand haben und immens entlastet werden.

In der gewohnten Umgebung bleiben

Verlässt ein älterer Mensch das gewohnte zuhause, fühlt er sich in der fremden Umgebung nicht mehr wohl. Daher gilt es, eine Pflege zu Hause so gut wie möglich zu unterstützen. Das gesamte Wohlbefinden und das gesunde Selbstbewusstsein werden gestärkt, wenn die pflegebedürftige Person die gewohnte Umgebung nicht verlassen muss. Das erfahrene Unternehmen Diadema-Pflege.de ist dafür ganz genau der richtige Ansprechpartner. Wer möchte, kann auch einen Blick hinter die Kulissen werfen und sich näher informieren.

Die Pflege im eigenen Zuhause liegt im Trend

Menschen, die sich für eine 24 h Pflege rund um die Uhr entscheiden und zu Hause ihren Lebensabend verbringen möchten, liegen absolut im Trend. Besonders in Deutschland ist momentan die Nachfrage nach polnischem Pflegepersonal riesig, denn dieses ist die menschlichste und modernste Form der heutigen Betreuung im Alltag. Polnische Pflegekräfte sind nicht nur gut geschult, sondern auch bezahlbar und bieten viele Vorteile.

Viele pflegebedürftige Personen in Deutschland

In Deutschlandweit werden über 1,7 Millionen pflegebedürftige Personen im eigenen Haushalt zu Hause betreut und versorgt. Diese Zahl steigt stetig an und deutsche Personalkräfte sind mittlerweile fast unbezahlbar geworden. Entscheidet man sich also für eine häusliche Pflegeversorgung, bietet sich durch polnische Pflegekräfte die ideale Alternative. Nicht jeder, der pflegebedürftig ist, muss eine 24 h Pflege in Anspruch nehmen, denn Angebote werden immer individuell angefertigt. In Deutschland ist es komplett legal, sich eine polnische Pflegekraft zu Hause anzustellen, so dass es auch hierbei keine Einschränkungen gibt.

 

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Was möchte ich, wenn ein Notfall eintritt?

22. April 2014 Keine Kommentare

Es gibt viele erdenkliche Geschehnisse, auf welche man sich im Leben vorbereiten kann, wozu beispielsweise auch Notfälle gehören, welche dazu führen, dass man in seinem Leben soweit eingeschränkt wird, dass man nicht mehr selbst für sich bestimmen kann, was natürlich ein schrecklicher Gedanke ist, aber ein Gedanke, der eintreten könnte, wenn das Schicksal erbarmungslos zuschlägt und genau für diesen Fall ist es sinnvoll, festzuhalten, was man selbst möchte, wenn der Notfall eintritt. Zunächst wäre es jedoch möglich, eine Notfallmappe zusammenzustellen, um wichtige Informationen an einer Stelle zu versammeln, was in einem Notfall manchmal entscheidend sein kann, denn gewisse Informationen können helfen, besser mit einem Notfall umgehen zu können. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Wünsche festzuhalten, wie verfahren werden soll, wenn bestimmte Notfälle eintreten, was jedoch viele Menschen nicht tun, sondern eher an eine Generalvollmacht denken, um es einer anderen Person zu ermöglichen, Entscheidungen hinsichtlich der Situation treffen zu können.

Die Verantwortung an eine andere Person abgeben

Viele Menschen zeigen sich unentschlossen, wenn sie sich überlegen, was genau sie im Falle eines Notfalls eigentlich wollen und hier kann eine Generalvollmacht in Betracht gezogen werden, um endlich eine Lösung zu finden, wenn man sich nicht lange den Kopf darüber zerbrechen möchte, was in verschiedenen Notfällen passieren soll. Mit einer Generalvollmacht gibt man einer anderen Person quasi die Entscheidungsmacht hinsichtlich verschiedener Punkte. Natürlich wäre es Blödsinn, die Generalvollmacht irgendeiner Person zuzusprechen, da wichtige Entscheidungen bevorstehen können, welche man lieber einem Menschen anvertrauen sollte, zu dem ein gefestigtes Vertrauen besteht. Ein verantwortungsbewusster Mensch, der im Notfall in der Lage ist, sinnvolle Entscheidungen zu treffen, könnte in diesem Fall eine sehr gute Wahl darstellen. Mit einer Notfallmappe, einer Generalvollmacht und anderen Maßnahmen, die man in der heutigen Zeit treffen kann, kann man sich einigermaßen auf einen Notfall vorbereiten.

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Polnische Pflegekräfte für Angehörige

22. April 2014 Keine Kommentare

Hat man in der Familie einen Angehörigen, der Betreuung benötigt, sollte man polnische Pflegekräfte engagieren. So wird die notwendige Unterstützung geboten und auch die Angehörigen werden entlastet. Ganz egal, ob die zeitlichen, bzw. psychischen und physischen Möglichkeiten erschöpft sind oder nicht – irgendwann einmal stößt man persönlich an seine Grenzen. Wichtig ist vor allem, dass es der nahestehenden Person gut geht und dass die bestmögliche Betreuung gewählt wird. Polnische Pflegekräfte sind sowohl liebevoll, als auch kompetent.

Polnische Pflegekräfte sind ein Trend

Speziell dann, wenn man sich für Angehörige wünscht, dass sie ihren Lebensabend nicht im Altersheim verbringen müssen, sollte man die Alternative durch polnische Pflegekräfte wählen. Heutzutage ist es einfach, sich dahingehend weiterhelfen zu lassen. Im Internet kann man sich zum Beispiel liebevolle polnische Pflegekräfte vermitteln lassen, bzw. eine gute polnische Haushaltshilfe finden. Je nachdem, kann man sich sogar jemanden engagieren, der im Rahmen einer 24 Stunden Pflege arbeitet. Die gesamte Abwicklung erfolgt komplett legal und ist deutschlandweit bereits ein richtiger Trend.

Vermittlungsportale im Internet

Je nachdem, wendet man sich für polnische Pflegekräfte an diverse Vermittlungsportale im Internet, die mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn es um eine individuelle Lösung und Beratung geht. Normalerweise wohnen polnische Pflegekräfte direkt im selben Haushalt mit dem Angehörigen. So ist es möglich, dass die Pflegekraft ständig zur Verfügung steht, wenn Hilfe benötigt wird.

Kompetenz und Erfahrung

Polnische Pflegekräfte bringen zumeist viel Erfahrung und vor allem eine kompetente Ausbildung mit. Je nachdem, sollte man bei der Auswahl für die polnische Pflegekraft auf deutsche Sprachkenntnisse achten, wenn es um die Kommunikation geht.

Die Erlaubnis E1 für die Entsendung

Normalerweise werden polnische Pflegekräfte entsendet. Folglich ist eine komplett offizielle Erlaubnis gegeben, dass man Pflegekräfte auch rund um die Uhr 24 Stunden am Tag in Deutschland beschäftigt. Eine gewisse Quote in Deutschland regelt, wie viele polnische Pflegekräfte nach Deutschland entsendet werden dürfen. Je nachdem, wie umfassend die Firma für die Entsendung der polnischen Pflegekräfte ist, werden auch entsprechend viele Mitarbeiter entsendet. Dafür wird die so genannte Erlaubnis E1 benötigt.

 

 

 

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Hygienemaßnahmen können im Alter schwer fallen

14. April 2014 Keine Kommentare

Das Waschen des Körpers gehört zu den Dingen, die im Alter zu einem Problem werden können, da der Körper im Alter durchaus nennenswert an Beweglichkeit verliert, sodass ein Mensch oft nicht mehr in der Lage ist, Körperstellen zu waschen, die schwer zu erreichen sind. So kann es zum Beispiel schwer fallen, den Rücken ordentlich zu waschen, da es hierfür notwendig ist, die Arme hinter den Körper zu bewegen, was jedoch einigen alten Menschen nicht mehr möglich ist. Auch das Waschen der Füße kann alten Menschen Probleme bereiten, da sie sich hierfür hinunterbeugen müssen, um an die Füße zu kommen. Es gibt noch andere Körperstellen, die alte Leute nur schwer selbst waschen können. Selbstverständlich gibt es diverse Hilfsmittel, welche bei der Körperhygiene im Alter behilflich sein können, aber es besteht auch die Möglichkeit, Pflegepersonal damit zu beauftragen, bei den verschiedenen Hygienemaßnahmen zu helfen. Wer Hilfe bei Pflegemaßnahmen benötigt, kann sich im Internet auf Curando-Pflege.de über Möglichkeiten hinsichtlich der Pflege im Alter informieren.

Hilfe bei den Hygienemaßnahmen nutzen

Das Alter macht es schwierig, bei der täglichen Körperhygiene ohne Hilfe zurechtzukommen, denn da der Körper im Alter meist unbeweglicher wird, kann es dazu kommen, dass man einige Stellen des Körpers nicht mehr alleine erreichen kann. Pflegekräfte, wie zum Beispiel Pflegekräfte aus Polen, können in diesem Fall behilflich sein und bei den Hygienemaßnahmen Unterstützung anbieten, sodass die Körperhygiene nicht zu kurz kommt, wodurch das Leben doch um einiges angenehmer werden kann, denn wer in seinen körperlichen Bewegungen eingeschränkt ist und sich aus diesem Grund nicht richtig waschen kann, fängt nach einiger Zeit möglicherweise an, einen unangenehmen Körpergeruch zu entwickeln, welcher auf andere Leute eine abschreckende Wirkung erzeugen kann. Qulifiziertes Pflegepersonal kann bei den Hygienemaßnahmen helfen, wenn ein pflegebedürftiger Mensch nicht mehr in der Lage ist, diese selbst durchzuführen.

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Pflegekräften aus Polen anstellen

5. Februar 2014 Keine Kommentare

Man kann Pflegekräfte aus Polen engagieren und dabei auf selbstständige polnische Pflegekräfte zurückgreifen. Das ist eine legale Variante, bei der man sich keine Sorgen machen muss, wenn man Bedarf nach einer Hilfe im Haushalt hat. Benötigt man zum Beispiel eine Vierundvierzigstundenpflege, die den ganzen Tag vorhanden ist, kann man sogar Geld mit polnischen Pflegekräften sparen. Es muss aber unbedingt gewährleistet sein, dass bei Pflegekräften aus Polen keine Scheinselbstständigkeit vorliegt. Ansonsten muss man mit hohen Bußgeldern rechnen.

Was die Pflegekasse übernimmt

Oft stellt sich die Frage, was die Krankenkasse, bzw. Pflegekasse übernimmt, wenn man Pflegekräfte aus Polen engagiert. Immerhin Kosten Pflegekräfte viel Geld, wenn es um die Rundumpflege geht. Polen Pflegekräfte sind zwar günstiger, trotzdem ist der Kostenfaktor zu berücksichtigen. Nimmt man eine Pflege aus Polen in Anspruch, werden die Pflegekosten von der Pflegekasse nicht direkt übernommen. Die monatlichen Leistungen können aber nach der entsprechenden Pflegestufe gezahlt werden. So ist es möglich, die Pflege zu finanzieren.

Nicht ins Altersheim

Pflegekräfte aus Polen sind sehr gefragt, wenn es darum geht, Senioren im Haushalt zu unterstützen. Bezieht man solche Leistungen über das Internet bei einem online Vermittler, läuft die Sache unbürokratisch, kompetent und seriös ab. So wird sowohl dem Angehörigen, als auch der pflegebedürftigen Person genügend Sicherheit geboten, denn mit einer 24 h Pflege sollten beide Seiten einverstanden sein. Wendet man sich an Vermittlungsunternehmen für Pflegekräfte aus Polen, sollte man auf jahrelanger Erfahrung achten, damit man auch gutes Personal geschickt bekommt. Die Polen Pflegekräfte werden nämlich direkt aus Polen nach Deutschland entsendet. Zumeist wird online ein Angebot ausgearbeitet, denn dieses wird individuell analysiert. So kann man beiderseits sichergehen, ein adäquates Angebot für den Einsatz der Pflegekräfte aus Polen zu erhalten. Eine A 1 Bescheinigung ist wichtig, damit man nachweisen kann, dass es sich nicht um eine so genannte Schein-Selbstständigkeit handelt. Grundsätzlich ist es komplett legal, sich Pflegekräfte aus Polen nach Deutschland zu holen, damit man pflegebedürftige Leute zum Beispiel nicht ins Altersheim schicken muss.

www.curando-pflege.de vermittelt liebevolle Pflegekräfte aus Polen für eine professionelle Betreuung von Zuhause.

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Die richtigen Naturheilmittel für ein gesundes Leben

5. Februar 2014 Keine Kommentare

Besonders dann, wenn man einige Pfunde verlieren möchte, oder eine gesunde Lebensweise anstrebt, sollte man auf Naturprodukte setzen. Was würde sich der besser anbieten, als Ginseng, grüner Kaffee Extrakt, Moringa, Reishi oder Cordyceps? So kann man die unterschiedlichsten Ziele erreichen, wenn es darum geht, den eigenen Organismus zu stärken und die Vitalität zu fördern.

Vitalpilze unterstützenden menschlichen Organismus

Bei den Naturprodukten Reishi und Cordyceps handelt es sich umso genannte Vitalpilze. Reishi kann man zum Beispiel einnehmen, um eine verbesserten Sauerstoffaufnahme des Blutes zu erreichen. Das wiederum wirkt sich positiv auf die Herzaktivitäten und auf den menschlichen Herzrhythmus aus. Der Herzmuskel kann in der Folge die Sauerstoffversorgung steigern. Besonders dann, wenn die Herzkranzgefäße verengt sind, sollte man Reishi einnehmen. Dasselbe gilt auch für Herzschwäche oder für Rhythmusstörungen. Zudem schafft es das Naturheilmittel, Entzündungen im Körper positiv zu beeinflussen. Für eine dauerhafte Gesundheitserhaltung spielt also der Reishi Pilz ohne Zweifel eine maßgebliche Rolle, denn er trägt sehr zur Genesung bei.

Ewiges Leben und spirituelle Kraft

Auch dann, wenn man dazu neigt, an Leberentzündungen zu erkranken, kann man diesen Pilz einnehmen. Die Entgiftung des Körpers wird dadurch unterstützt, was wiederum die Blutfettwerte im Körper senkt. Menschen, die unter chronischer Bronchitis oder Asthma leiden, können es ebenfalls mit diesem Naturprodukt probieren. Auch Sportler nutzen die heilenden Effekte des Pilzes, um die Sauerstoffaufnahme im Blut zu verbessern. Speziell dann, wenn man unter Nerven-Schwäche leidet, sollte man es einmal mit dem Reishi probieren. Viele Menschen leiden unter permanenter Unruhe und Schlaflosigkeit.  Um wieder einen eigenen Rhythmus zu finden, kann man ebenfalls den Pilz probieren. Obwohl es scheint, als wäre der Heilpilz neu, wurde das Naturheilmittel von den Chinesen schon vor 4000 Jahren entdeckt. In China nennt man diesen die Pflanze sogar  „Pilz des ewigen Lebens“,  bzw. bezeichnet das Gewächs auch als „Kraut spiritueller Kraft“.

Im Evita Shop Naturprodukte findet man Ginseng, Moringa, Cordyceps, Vitalpilze, Grüner Kaffee Extrakt, und viele weitere hochwertige Produkte und Nahrungsergänzungsmittel zu fairen Preisen

 

 

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Wie Sie Ihre Fettverbrennung ankurbeln und schlank werden

3. August 2010 Keine Kommentare

Die Gefahren und Nachteile von Übergewichtigkeit

Wenn man übergewichtig ist, hat dies viele Nachteile für einen. Fettleibigkeit ist eine ernsthafte Krankheit. Übergewichtige Menschen haben Angst davor diskriminiert zu werden, oder zumindest von der Seite schief angeguckt zu werden. Dies, sowie die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper kann in vielen Fällen zu schweren Depression führen, welche die Gesundheit zusätzlich negativ beeinflussen. Besonders Kinder und Jugendliche leiden unter Diskriminierung, denn Kinder können grausam sein. Wer übergewichtig ist und noch zur Schule geht, wird garantiert von seinen Mitschülern gehänselt.

Neben mentalen Problemen, können Übergewicht und Fettleibigkeit ernsthafte körperliche Beeinträchtigungen und Schäden verursachen. Obwohl Übergewichtigkeit nicht zwangsläufig zu Fettleibigkeit führen muss, ist es ratsam auch bei Übergewicht, am besten schon im Anfangsstadium, Gegenmaßnahmen einzuleiten. Mit steigendem Gewicht, können auch die Chancen für einen Herzinfarkt, oder Schlaganfall steigen. Sie könnten auch ein Patient für Osteoarthritis und oder viele andere Krankheiten werden. Es geht mir nicht darum Ihnen Angst einzujagen, sondern Ihnen ins Bewusstsein zu rufen, oder besser gesagt, in Erinnerung zu bringen, daß Übergewicht ungesund ist.

Wenn Sie übergewichtig sind, müssen Sie jetzt anfangen gegenzusteuern und Ihre Fettverbrennung ankurbeln. Um gesund, effektiv und vor allem dauerhaft abzunehmen, brauchen Sie eine qualifizierte Anleitung. Sie werden nicht darum herumkommen, ein für Sie passendes und funktionierendes Abnehmeprogramm zu finden, welches Ihnen vermittelt, wie Sie richtig trainieren und sich richtig ernähren. Bei der Masse an Abnehmprogrammen und Diäten, welche auf dem Markt sind, und fast im Tagestakt kommen neue hinzu, ist dies keine leichte, wenn nicht unmögliche Aufgabe. Wie Sie trotzdem das richtige Programm für sich finden, darauf werde ich noch innerhalb dieses Artikels eingehen.

Fangen Sie an regelmäßiges körperliches Training in Ihr Leben zu integrieren, um die Fettverbrennung zu steigern, und Ihre Ernährungsgewohnheiten zu ändern. Nur wenn Sie Ihren Lebensstil dauerhaft verändern, können Sie in Form kommen. Motivieren Sie sich dafür. Sie müssen Gewicht verlieren. Kämpfen Sie gegen Ihren inneren Schweinehund, denn er ist das größte Hindernis auf dem Weg zum Wunschgewicht. Die meisten Menschen scheitern genau daran. Aber seien Sie am Anfang nicht übermotiviert, denn es braucht seine Zeit um fit zu werden und in Form zu kommen. Wenn Sie anfangen und nicht aufgeben, werden Sie ihr Wunschgewicht, beziehungsweise, Ihre Wunschfigur erreichen. Dies ist ein Naturgesetz.

Um nicht Ihr Geld, Ihre Zeit, Energie und Nerven für irgendein hochgejubeltes Abnehmprogramm, oder eine nutzlose Trenddiät zu vergeuden, sind in der Regel stundenlange Recherchen notwendig. Eine Hilfe sind hier einige wenige Webseiten mit gut recherchierten Bewertungen und Kritikern zu gängigen Abnehmprogrammen und Däten. Gut recherchierte Bewertungen finden Sie z.B. bei bauch-weg-fettverbrennung.de
welche Ihnen Stunden der Recherche in Blogs und Foren etc.ersparen.

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Krafttraining für die Gesundheit

8. Dezember 2009 Keine Kommentare

Die heutige Lebensweise bringt einen eklatanten Bewegungsmangel mit sich. Das führt nicht nur zu einer verringerten Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislaufsystems, sondern auch zu schwachen Muskeln und geringer Kraft. Beides ist gesundheitlich negativ zu bewerten, beides erhöht das Risiko, übergewichtig zu werden.

Während die Vorteile eines Ausdauertrainings für die Gesundheit im Allgemeinen gut bekannt sind, wird Krafttraining eher selten mit Gesundheitsförderung in Zusammenhang gebracht. Dabei haben gut trainierte Muskeln, die nicht mit großen Muskelpaketen verwechselt werden sollten, eine Reihe von Vorteilen. Die positiven Wirkungen des Krafttrainings werden dabei mit zunehmendem Alter immer wichtiger, denn der natürliche Abbau des Muskels kann für lange Zeit kompensiert werden. Krafttraining ist also keineswegs eine Domäne der Jungen, Ältere profitieren sogar mehr als Jüngere.

Gut trainierte Muskeln bedeuten mehr Körperkraft, was die Verletzungsgefahr im Alltag verringert, eine gute Körperhaltung ermöglicht, Rückenschmerzen verringert oder sogar ganz vermeidet und das Risiko, Erkrankungen des Knochens wie zum Beispiel Osteoporose zu erleiden, verringert. Wer sich bei Stürzen, die jedem passieren können, mit genügend Kraft abfangen kann, der verletzt sich seltener und wenn, dann in geringerem Ausmaß. Mit ausreichend Kraft ist es also bis ins höhere Alter möglich, wie junge Leute nach einem Sturz einfach wieder aufzustehen. Zudem verbessert mehr Kraft auch die Körperbeherrschung, so dass sich so mancher Sturz noch rechtzeitig vermeiden lässt.

Eine gute Körperhaltung, wie sie durch ausreichende Kraft ermöglicht wird, vermeidet Fehlhaltungen, die mit Verspannungen und Schmerzen einhergehen. Weit verbreitet sind Rückenprobleme, die in vielen Fällen keine weitere Ursache haben als schlecht trainierte Muskeln, die das Gewicht des Körpers über die lange Zeit, die sitzend verbracht wird, nicht tragen können.

Krafttraining ist nicht besonders zeitintensiv, mit einem Training, das zweimal in der Woche über 30 Minuten ausgeführt wird, kann man sehr gute Erfolge erzielen. Verbreitet wird dabei an Kraftmaschinen oder Geräten trainiert, die die Bewegungen exakt vorgeben und dabei ein risikofreies Training bei einem Minimum an Betreuungsaufwand ermöglichen. Ein solches Training ist die zweitbeste Lösung.

Besser, allerdings auch aufwendiger, ist das Krafttraining an freien Hanteln. Denn anders als an den Geräten muss man hier die Gewichte nicht nur heben, sondern auch ausbalancieren. Das trainiert nicht nur die großen Muskeln, sondern auch die kleinen, tiefliegenden Muskeln, die für die Stabilisierung des Körpers verantwortlich sind. Ein Training an freien Gewichten erfordert qualifizierte Anleitung und einen Trainingspartner, ist also aufwendiger. Für Menschen, die nicht mit großen Muskelpaketen protzen, sondern mit verbesserter Kraft ihre Gesundheit fördern möchten, ist es aber die bessere Wahl.

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Alkoholiker

26. Oktober 2009 Keine Kommentare

Alkoholiker werden in den meisten Köpfen der Gesellschaft die Menschen genannt, die irgendwo auf der Parkbank sitzen und den ganzen Tag Alkohol trinken. Sicherlich werden von diesen auch einige alkoholkrank sein, aber dieses Klischee vom Alkoholiker unter der Brücke entspricht bei weiten nicht den Tatsachen. Alkoholiker und alkoholgefährdete Menschen kann man in allen Gesellschaftsschichten antreffen und jeder, der Alkohol trinkt, geht das Risiko ein, alkoholkrank zu werden.
Dabei spielt es keine Rolle, ob den ganzen Tag über Alkohol getrunken wird, nur am Abend oder auch nur an einigen Tagen der Woche oder des Monats. Ob jemand zum Alkoholiker wird, lässt sich auch nicht im Vorfeld sagen oder an einem bestimmten Trinkverhalten festmachen. Auch die Art der alkoholischen Getränke ist nicht ausschlaggebend. Es gibt Alkoholiker, die trinken bzw. haben nur Bier oder Wein getrunken und es gibt Alkoholiker, die harte alkoholische Getränke, wie Schnaps trinken. Ein wichtiger Aspekt ist der Grund für den Alkoholkonsum. Trinkt jemand, weil ihm der Alkohol schmeckt, wie eben auch nichtalkoholische Getränke oder wird der Alkohol wegen der berauschenden Wirkung getrunken.
Ob jemand alkoholkrank ist, kann der die Betroffene nur selbst wissen. Andere Menschen können zwar an Hand von Anzeichen und gesundheitlichen Folgeerkrankungen eine Einschätzung über die mögliche Alkoholerkrankung oder Alkoholgefährdung geben, die auf verschiedenen Anzeichen beruhen, aber wissen kann und vor allem muß es der oder die Betroffene selbst.
Müssen aus der Grund der eigenen Einsicht in die Alkoholabhängigkeit, weil nur etwas gegen die Alkoholsucht getan werden kann, wenn der Alkoholkonsum als Krankheit eingesehen wird. Mit anderen Worten, man kann nur jemanden helfen, der eingesehen hat, das er Hilfe braucht.
Hilfe für Alkoholiker gibt es sehr viele, die aber nur etwas nutzen kann, wenn die Hilfe auch angenommen wird. Das Wichtigste ist, zu erkennen, das man zwar alleine handeln muss, aber alleine kaum eine Chance hat, dauerhaft nüchtern zu bleiben. Viele Situationen können zu einem Rückfall führen, die man aber vorher nicht sehen kann. Deshalb ist es wichtig, sich auszutauschen und aus den Erfahrungen Langzeittrockener zu lernen, die diese Situationen bereit erlebt und nüchtern überlebt haben.

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Reiki – die japanische Kunst der heilenden Hände

24. September 2009 Keine Kommentare

Handauflegen hat Konjunktur: seit einigen Jahren steigt die Zahl derer, die durch Handauflegen Heilung oder zumindest Wohlbefinden vermitteln wollen. Und die Zahl derer, die sich behandeln lassen, nimmt gleichfalls zu. Reiki ist eine japanische Variante des Handauflegens. Handauflegen gibt es auch in Europa und der westlichen Welt seit Jahrhunderten, es galt jedoch als göttliche Gabe (oder Fluch) und ließ sich nicht auf Wunsch erlernen. Das unterscheidet Reiki von den überlieferten Formen des Handauflegens.

Reiki-Behandler berufen sich auf den buddhistischen Gelehrten Mikao Usui. Er entwickelte zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine energetische Heilweise, die er Usui Reiki Ryoho nannte, was sich etwa als „Usuis Methode der kosmischen (rei) Lebensenergie (ki)“ übersetzen lässt.

Die Legende berichtet folgendes über den Ursprung von Reiki: Usuis Schüler wollten wissen, wie Jesus durch Handauflegen heilte. Da Usui diese Frage nicht beantworten konnte, begann er, in allen möglichen Quellen nach Informationen zu dieser Heilmethode zu recherchieren. Nach erfolgloser Suche zog er sich zu einer mehrwöchigen Meditation zurück, in der ihm als Vision klar wurde, wie man durch Handauflegen heilen kann. Und – das ist bedeutsam daran – wie man durch bestimmte Einweihungen diese Fähigkeit in jedem Menschen wecken kann.

Diese Einweihungen sollen den Menschen stärker mit der universellen Lebensenergie verbinden und ihm erlauben, sie als eine Art Vermittler oder Kanal an andere Menschen weiterzugeben. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Reiki-Schulen, die jeweils eigene Varianten der Einweihung entwickelt haben.

Im so genannten Usui-System des Reiki sind drei Initiationen vorgesehen. Die erste ermöglicht es, sich selbst und andere mit Reiki zu behandeln. Bei der zweiten Einweihung bekommt der Initiand drei Symbole, die ihm helfen sollen, den Energiestrom zu verstärken und sogar über größere Distanzen Reiki-Energie zu senden. Die dritte Einweihung verstärkt nochmals den Energiefluss und ermöglicht es, selbst andere einzuweihen (manche Gruppen sehen dafür allerdings noch eine vierte Initiation, die zum ‚Lehrer’ vor).

Was passiert bei einer Reiki-Behandlung? Zunächst stimmt sich der Behandler auf den Patienten ein. Dann legt er dem sitzenden oder liegenden Patienten die Hände auf. Beginnend am Kopf, ‚bestrahlt’ er sowohl Vorder- als auch Rückseite des Körpers mit Reiki-Energie. Die wird sowohl vom Geber als auch vom Empfänger unterschiedlich wahrgenommen: mal als Wärme, mal als Kribbeln oder sogar als leicht schmerzhaft, wenn der Behandelte z. B. eine akute Entzündung hat.

Die Schulmedizin steht energetischen Heilweisen wie Reiki naturgemäß skeptisch gegenüber. Was sich nicht messen lässt, kann nicht wirken, so die Ansicht westlicher Wissenschaftler. Doch manchmal liegt das vielleicht an den Messgeräten, die zur Verfügung stehen. Jedenfalls berichten viele Menschen, dass sie sich nach einer Reiki-Behandlung wohler fühlen. Dass sich ihr psychischer und körperlicher Zustand gebessert hat.

In den USA gibt es übrigens wissenschaftliche Untersuchungen, die zumindest folgendes zeigen: Menschen, die durch Handauflegen nachgewiesenermaßen heilen, können die Schwingungsfrequenz in ihren Händen ändern. Und sie ändern das Spektrum der Schwingungsfrequenzen bei ihren Patienten. Das lässt sich einfach in Hertz messen, genauso wie Lichtstrahlen oder Radiofrequenzen.

Ob wissenschaftlich akzeptiert oder nicht – viele Menschen sind mit den Erfahrungen, die sie bei einer Reiki-Behandlung machen, sehr zufrieden. Davon zeugen zahlreiche Berichte auf Reiki-Websites und in Reiki-Zeitschriften. Und sollte ‚nur’ der Placebo-Effekt wirken, so hat der doch zumindest weniger Nebenwirkungen als so manches Antibiotikum.

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Sonnenbaden – aber nur mit Sonnencreme

7. August 2009 Keine Kommentare

Jeder möchte im Sommer schnell braun werden. Die einfachste Möglichkeit ist sich einfach in die Sonne zu legen. Sehr wichtig ist hier aber der Schutz vor UV-Strahlen, denn gerade die langwellige UV-A Strahlung kann erhebliche Schäden anrichten. Sie beschädigt nicht nur das Kollagen sondern kann auch Schäden in der DNA verursachen, die dann möglicherweise zu Hautkrebs führen.

Daher ist es besonders wichtig, dass gerade dieser Anteil effektiv von der verwendeten Sonnencreme herausgefiltert wird. Ein wichtiges Zeichen für den Verbraucher ist ein neues Logo, das für einen guten UVA-Schutz steht (die Buchstaben UVA in einem Kreis). Aber auch der UVB-Schutz sollte nicht zu kurz kommen, schließlich sorgt der kurzwellige Anteil für den allseits gefürchteten Sonnenbrand.

Wie gut eine Creme vor der UVB-Strahlung schützt gibt der Lichtschutzfaktor an. Man multipliziert die natürliche Eigenschutzzeit der Haut, also die maximale Zeit bei der man gerade keinen Sonnenbrand bekommt mit dem angegebenen Lichtschutzfaktor (LSF). Kann jemand also beispielsweise uneingecremt 10 min ohne Hautrötung in der Sonne bleiben und cremt sich mit LSF 30 ein, dann verlängert sich die Zeit des Sonnenbades auf höchstens 300 Minuten, also fünf Stunden. Das gilt allerdings nur, wenn auch die richtige Menge auf der Haut verteilt wurde. Für einen Erwachsene sollten es schon etwa sechs Teelöffel sein. Besonders helle Hauttypen sollten anfangs einen hohen Lichtschutzfaktor wählen. Wer schon etwas vorgebräunt ist oder von Natur aus einen dunkleren Teint hat kommt auch mit weniger Schutz aus. Natürlich ist es auch ein Unterschied, ob man nah am Äquator oder an den Polkappen wohnt.

Nach dem Sonnenbad sollte man der Haut ein wenig Pflege angedeihen lassen, möglichst mit einer Creme, die Photolyase enthält. Das ist ein Enzym, das einen Teil der entstandenen DNA-Schäden repariert. Wer es allerdings nicht eilig hat mit dem braun werden, kann sich auch in den Schatten setzen. Dort wird man auch (wenn auch langsamer)gebräunt und die Haut wird geschont. Also ab in’s Freie solange die Sonne lacht.

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Zahnpflege – darauf sollen Sie achten

Eine gute Zahn- und Mundpflege ist die Grundvoraussetung für gesunde, strahlend weiße Zähne und gesundes Zahnfleisch sowie zur Verhinderung unangenehmen Mundgeruchs. Gesunde Zähne sorgen nicht nur für ein strahlendes Lächeln, sondern auch für das richtige Sprechen und ermöglichen ein schmerzfreies Essen. Sie tragen zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Nur durch ein konsequentes und richtiges Putzen können die Zähne dauerhaft gesund erhalten werden.

Bei der Zahn- und Mundpflege kommt es jedoch nicht nur auf die Häufigkeit des Putzens an, sondern auch auf die richtige Wahl der Putzhilfe sowie der Zahncreme. Auch Zahnseide sowie Mundspülungen sollten stets zur Anwendung kommen, um eine optimale Reinigung zu gewährleisten.

Die Zähne sollten dabei mindestens zwei Mal täglich geputzt werden (morgens und abends), besser nach jedem Essen und insbesondere nach dem Verzehr von Süßigkeiten. Zunächst werden mit Hilfe von Zahnseide die Zahnzwischenräume gereinigt. Hierzu wird ein ca. 40-65 cm langer Faden verwendet, welcher mehrmals an beiden Zähnen des Zahnzwischenraums auf- und abbewegt wird. Eine Verletzung des Zahnfleischs ist zu vermeiden. Anschließend wird der Mund mit Wasser ausgespült, um die gelösten Speisereste zu entfernen. Im Anschluss werden die Zähne mit einer flouridhaltigen Zahnpasta geputzt. Kinder unter 6 Jahren sollten eine spezielle Kinderzahncreme verwenden und nur unter Aufsicht putzen, um ein Verschlucken der Zahncreme zu vermeiden. Geputzt wird – je nach Vorliebe – wahlweise mit einer elektrischen oder eine Handzahnbürste. Beim Putzen gilt stets: von rot nach weiß, d.h. immer die Bürste am Zahnfleisch ansetzen und mit rüttelnden Bewegungn nach unten zur Zahnkrone ziehen. Bürsten Sie auf diese Weise die Außen- und Innenflächen der Zähne. Die Kauflächen werden durch kurze Vor- und Rückwärtsbewegungen geputzt. Die Putzzeit sollte jeweils ca. 3 Minuten betragen. Bei der Verwendung von elektrischen Bürsten reichen im Normalfall 2 Minuten aus, die teilweise voreingestellt werden können. Gegebenenfalls kann mit einem flouridhaltigen Mundwasser gespült werden.

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Wie sie wieder Lust am Job haben können

22. Juni 2009 Keine Kommentare

Sind sie unzufrieden in ihrem Job? Bleiben die Erfolgserlebnisse aus oder fehlt die Motivation? Dann sollen sie sich überlegen, ob sie den richtigen Job haben oder was der Ursprung ihrer Probleme ist. Häufig ist es ja mal der Traumjob gewesen. Durch Stress und Angst vor Kündigung aber eher zum täglichen Graus geworden. Das soll und muss nicht so sein. Trauen sie sich offen über ihre Probleme zu reden. Nur wer Spaß und Lust an seiner Arbeit hat, wird auch Erfolg haben können!
Ein Job ist nicht nur zum Geldverdienen da. Er soll einem zufrieden machen, und das kann man mit Geld nicht kaufen!

Was kann man tun, um wieder Spaß am Job zu haben? Für alle, die das interessiert, hier ein paar Tipps:

Denken sie kreativ!

Bleiben sie locker, und machen sie sich bewusst, dass es für alles eine Lösung gibt. Geht nicht, gibt’s nicht! Nur so werden sie Wege finden, ihrer Kreativität freien Raum zu lassen und auch auf Konzepte stoßen, die überzeugen.

Nutzen sie ihre Stärken!

Überlegen sie genau, wo ihre Stärken liegen und nutzen sie diese. Halten sie sich nicht mit Arbeiten oder Dingen auf, zu denen sie sich quälen müssen oder für die sie einfach kein Talent haben. Das ist verschwendete Energie, die ihnen bei den wichtigen Aufgaben fehlen wird.

Denken sie positiv und bleiben sie optimistisch!

Mit Schwarzmalerei kommt man nicht weit. Lassen sie sich von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen. Sie sollten vielmehr Ansporn für neue Projekte und Wege sein. Überlegen sie gezielt was zu tun ist, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Konzentrieren sie sich darauf! Leben sie nach dem Motto „Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens“, sie werden sehen, das wirkt Wunder.

Führen sie sich Probleme vor Augen!

Versuchen sie ihre Probleme zu definieren und reden sie darüber. Haben sie zu viele Aufgaben zu bewältigen, dann delegieren sie diese an andere Mitarbeiter – wenn möglich. Setzen sie Prioritäten!

Unzufriedenheit ausdrücken – Probleme ansprechen!

Quälen sie sich nicht durch einen endlosscheinenden Arbeitstag. Versuchen sie ihre Probleme zu formulieren und bieten sie Lösungsvorschläge an. Das kann nicht nur mit den Kollegen, sondern auch mit dem Chef besprochen werden. Aber jammern sie nicht und lassen sie persönliche Dinge außen vor.

Verringern sie den Stress!

Lassen sie sich nicht pausenlos anspannen. Erholung und Pausen braucht jeder. Fehlen das positive Feedback und gute Arbeitsbedingungen, quält man sich nur durch den Job. Gesundheitliche Probleme sind dann das Resultat. Verspannungen und Kopfschmerzen sind die ersten Anzeichen dafür.

Ziehen sie Grenzen!

Seinen sie nicht immer für alles und jeden verantwortlich. Zuviel Hilfsbereitschaft kann sich negativ auf ihr Privatleben auswirken. Lernen sie Nein zu sagen. Denken sie auch mal an ihren Feierabend und freuen sie sich auf Entspannung zu Hause. Jeder Mensch braucht eine Auszeit, um sich wieder erholen zu können und neue Kraft zu schöpfen.

Kein Chef kann einen ausgelaugten Mitarbeiter gebrauchen. Nehmen sie sich diese kleinen Ratschläge einmal zu Herzen. Sollten sie nach all dem trotzdem feststellen, dass es ihnen im Job nicht besser geht, dann sollten sie über einen Jobwechsel konkret nachdenken. Man muss versuchen den Job zu bekommen, der einem liegt und wo man richtig drin aufgeht. Nur ein Job des Geldes wegen, macht auf die Dauer nicht glücklich!

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Heilungsmethoden im Mittelalter

7. Juni 2009 Keine Kommentare

In der Zeit vom 5. bis zum 16. Jahrhundert gestaltete sich das Leben beschwerlich und hart. Vor allem aber die damaligen Krankheitsepidemien bescherten dem Volk Qualen und merzten ganze Landstriche aus. Die Medizin steckte noch in Kinderschuhen, Aberglaube und Glaube beherrschten den Behandlungsvorgang.

Heilungsmethoden

Heutzutage völlig unvorstellbar, wurden Epileptiker in etwa mit der Einnahme eines Kuchens behandelt, der aus dem Fuß einer weiblichen Gans, dem Schnabel einer weiblichen Ente und getrocknetem Maulwurfsblut bestand. Diese Zutaten wurden angeblich pulverisiert und drei Tage lang auf einen frischen Maulwurfshügel gelegt. Nachdem das Pulver gefroren war, sollte es in der Sonne getrocknet und mit Weizenmehl und Leber zu einem Kuchen geformt werden.
Amputationen wurden mit siedendem Öl behandelt, bei Hautkrankheiten und Entzündungen wurden u.a. Arsenik, Schwefel und Quecksilber gereicht. Fenchelwasser kam bei Spulwürmern zum Einsatz und auf Brandwunden gab man eine Salbe aus Schweineschmalz, Wacholder und Ei. Bei Knochenbrüchen formte man bereits eine Art Gips mithilfe von in Eiweiß getränkten Leintüchern.

Apotheker und vielfältige Aufgaben der Spitäler

Apotheker verkauften im Spätmittelalter neben Arzneien auch exotische Weine, teure Gewürze, Konfekt, kostbares Papier und viele weitere Luxusartikel. Allerdings verdienten sie sich damit keine goldene Nase, da die Konkurrenz in Form von Kräutersammlern, Wunderdoktoren und herumreisenden Händlern zu groß war.
Die kirchlich geführten Spitäler der damaligen Zeit hatten neben der Pflege der Alten und Kranken auch die Aufnahme, Speisung und Bekleidung der Armen, Beherbergung der Fremden und die Bestattung der Toten zur Aufgabe.

Lepra, Cholera und Pestepidemien

Die Verzweiflung der Menschen damals muss unendlich gewesen sein. Ansteckende Krankheiten mit schrecklichen Begleiterscheinungen ließen sie tage-, wochen- oder sogar monatelang dahinsiechen, bis sie der gnädige Tod erlöste. So war der Aussatz, auch Lepra genannt, eine bakterielle Infektionskrankheit, die Haut und Nervenstränge angriff. Die Krankheit galt als ansteckend, verstümmelnd und erblich. Mediziner rieten von kühlenden und austrocknenden Speisen und „schlechter“ Luft ab und verordneten Badekuren. Doch eine wirklich wirksame Therapie gab es nicht. Erst ab 1400 wurde man dieser Krankheit – vorwiegend durch die Isolierung der Erkrankten – Herr. Weitere Seuchen kamen wie das Fleckfieber, das durch Läuse übertragen wurde und meist während Kriegszeiten aufgetreten war und die Cholera, die durch Durchfälle und heftigem Erbrechen zum Tod durch Austrocknung führte. Eine weitere schwere Erkrankung namens „Antoniusfeuer“ wiederum wurde durch einen sehr giftigen Pilz in der Roggenähre ausgelöst. Diese Vergiftung hatte oft den Verlust der Extremitäten zur Folge. Man behandelte sie u.a. mit Steinstaub, Wagenschmiere, Pech und Oster- und Pfingsttau. Erst 1630 fand ein belgischer Arzt die Ursache für das Antoniusfeuer heraus. Besonders schlimm waren natürlich die Pestepidemien, die im 14. Jahrhundert ganz Europa in Angst und Schrecken versetzten. Ein Drittel der gesamten Bevölkerung Europas fiel der großen Pestepidemie von 1347 bis 1351 zum Opfer: Etwa 25 Millionen Menschen. Als Ursache vermutete man damals Schwärme von unsichtbaren Insekten, giftige Dämpfe und Veränderungen in der Luft. Auch wurden die Juden als angebliche Brunnenvergifter beschuldigt. Die Pest trat in drei Formen auf: Zum einen als Lungenpest, zum anderen als Beulenpest und Pestsepsis. Die Wunden wurden mit Essig, Schwefel, Rauch und Parfum (!) desinfiziert. Blut und Eiter wurden zum Abfließen gebracht, unzählige Heilige wurden um Hilfe angefleht.
Schlussendlich war aber die Isolation der Erkrankten das einzig wirksame Mittel gegen die weitere Verbreitung dieser furchtbaren Seuche.

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Pilates – Stark auf die sanfte Art

7. Juni 2009 Keine Kommentare

Nahezu jedem, der sich mit Fitness und Wellness beschäftigt, ist Pilates ein Begriff. Diese Trainingsform sieht so entspannend aus – ist aber höchst effizientes Training für Ihre Tiefenmuskulatur. In vielen Instituten und Studios ist Pilates heute nicht mehr aus den Kursprogrammen wegzudenken – doch wo liegen die Wurzeln und was steckt dahinter?

Deutscher Erfinder und Namensgeber

Ein junger Deutscher sah sich von frühester Kindheit an mit unheilbaren Erkrankungen des Bewegungsapparats konfrontiert. Doch anstatt sich selbst zu bemitleiden, kämpfte er gegen sein Schicksal und entwickelte Übungen, die ihm später zu Ruhm und Bekanntheit verhelfen sollten. Joseph Pilates (1880-1967) wanderte zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach Amerika aus, eröffnete sehr bald sein erstes eigenes Trainingsstudio und blieb stets folgendem Leitsatz treu: Alle Kraft kommt aus der Körpermitte. Bezüglich der Wirkung seines Programms behauptete er: Nach 10 Sessions fühlen Sie sich besser. Nach 20 sehen Sie besser aus. Und nach 30 besitzen Sie einen neuen Körper.

Vereinigung von westlichen und fernöstlichen Trainingsmethoden

Pilates orientierte sich bei seiner Übungskreation schon früh an fernöstlichen Trainingsmethoden, wie z.B. Yoga, die auf eine fließende Atmung und eine gute Grundspannung der Tiefenmuskulatur des Rumpfs abzielen. Den größten Teil der Haltearbeit verrichtet dabei das so genannte “Powerhouse”. Hierzu zählen die schrägen und queren Bauchmuskeln, der Beckenboden, sowie die tief liegenden Rückenmuskeln. Diesen Bereich sollten Sie während des gesamten Trainings angespannt halten und den Bauchnabel nach innen ziehen. Das sanfte und dabei durchaus effektive Programm vereint westliche Präzisionstechniken mit fernöstlichen Methoden.

Pilates Neu

Nachdem sowohl der Name, als auch das Programm im Lauf der Jahre etwas in Vergessenheit geraten waren, wurde es Ende des Jahrhunderts von einigen namhaften Größen der amerikanischen Fitnessbranche wiederentdeckt bzw. neubelebt. Während das Workout zur Zeit seines Erfinders noch hölzern und statisch wirkte, legen die Instruktoren und Trainer der heutigen Pilates-Bewegung sehr großen Wert auf ein stimmiges Stundenbild mit wirkungsvoller Hintergrundmusik und Symbolen zur optimalen Übungsanleitung. So wurden die Trainingsmethoden den Anforderungen der modernen Sportmedizin angepasst. Heute gibt es ca. 500 verschiedene Übungen – für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis.

Was Sie vor Übungsbeginn beachten sollten

Da man sich nach einem anstrengenden, hektischen Tag nicht von einem auf den anderen Moment entspannen kann, sind folgende Vorbereitungen wichtig und hilfreich: Kommen Sie an einem Platz Ihrer Wahl zur Ruhe, und konzentrieren Sie sich auf eine harmonische Atmung. Atmen Sie tief durch die Nase in den Brustkorb ein und durch den Mund wieder aus. Dabei stabilisieren Sie Ihre Körpermitte. Versuchen Sie stets locker zu bleiben – vor allem die Schultern sollten nicht verkrampfen. Nun brauchen Sie etwas Zeit und Geduld, doch bei regelmäßigem Praktizieren ist der Benefit bei Pilates enorm: Es strafft den Körper und sorgt für Beweglichkeit, eine verbesserte Haltung, Kraftausdauer und mehr Körperbewusstsein. – Außerdem lernen Sie durch dieses Workout Körper und Geist gemeinsam kontrolliert und konzentriert einzusetzen.

Viel Erfolg dabei!

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Ideale Sportarten für gesunde Knochen

6. Juni 2009 Keine Kommentare

Sie möchten gerne Ihr Gewicht senken und wissen schon gar nicht mehr mit wie vielen Diäten Sie es bereits versucht haben? Doch ist Ihnen bewusst, dass Sie damit auch Ihre Knochendichte verringern? Das ergab nämlich eine neue Studie der Washington University School of Medicine in Missouri, USA.

Was kann man dagegen tun?

Wer Abhilfe sucht, ist mit intensiven Bewegungen mit hohem Krafteinsatz bestens beraten. So setzen z.B. Sprünge oder Sprints die richtigen Reize. Durch vermehrte Ausschüttung von Sexualhormonen wird das Skelett mit Calcium versorgt und Ihre Knochen passen sich Zug- bzw. Druckbelastungen besser an. Gerade ältere Menschen leiden häufig an Osteoporose, was mitunter fatale Folgen haben kann. Schon der kleinste Sturz führt vielfach zu lang andauernden Verletzungen, wie z.B. dem Schenkelhalsbruch. Diese Zielgruppe wird hinsichtlich ihres Trainings oftmals falsch beraten, da anstelle von kurzen kraftvollen Übungsdurchgängen viele Wiederholungen mit geringerer Intensität empfohlen werden. Schließlich handelt es sich hierbei nicht um Body Building zum reinen Massezuwachs, sondern um Kraftanstrengungen, die vom jeweiligen individuellen Ausgangsniveau abgeleitet werden.

Die optimalen Sportarten

Für Dr. Simon von Stengel vom Osteoporoseforschungszentrum der Uni Erlangen- Nürnberg sind die folgenden vier Sportarten neben einer gesteigerten Fettverbrennung das ideale Mittel, um Ihre Knochen dichter, massiver und bruchfester zu machen:

  1. Krafttraining
    “Explosive, dynamische Bewegungen bringen schnelle Ergebnisse. Führen Sie das Gewicht in zwei Sekunden nach oben und senken Sie es innerhalb von vier Sekunden ab. Machen Sie zwei bis drei Durchgänge mit jeweils 12 bis 15 Wiederholungen. Zwischen den Sätzen entspannen Sie beim lockeren Seilspringen”, so der Experte.
  2. Sprint
    “Absolvieren Sie pro Trainingseinheit 10 bis 15 Intervalle von 100 bis 150 Metern bei maximaler Belastung. Zwischen den Intervallen traben Sie locker ein bis zwei Minuten. Bringen Sie Abwechslung in Ihr Training, damit es nicht zur Überbelastung kommt. Auf intensive Phasen folgen ein bis zwei Wochen Regeneration”.
  3. Basketball
    Versuchen Sie beim Basketball stets in allen Lagen und auf allen Positionen den Ball zu erobern. Spezialisieren Sie sich auf Tempogegenstöße, Sprungwürfe und Dunkings. Tipp von Dr. Stengel: “Prellen Sie jede Trainingseinheit einen Medizinball mit voller Kraft gegen die Wand und fangen ihn wieder auf“.
  4. Rugby
    Kontaktsportarten mit intensivem Körpereinsatz und vielen Sprints sind zwar sicher nicht für ältere Zielgruppen geeignet, kräftigen aber die gesamte Muskulatur und damit auch die Knochen. Suchen Sie ganz gezielt direkte Zweikämpfe, denn jeder Zusammenstoß bringt weitere Wachstumsreize.

Egal welcher Altersstufe Sie angehören und in welchem Trainingsstadium Sie sich befinden – überlassen Sie Ihren Körper nicht dem Schicksal, sondern sorgen Sie mit regelmäßigem Muskeltraining und den oben genannten Sportarten für die richtige Reizsetzung. Nur wer langfristig und zielorientiert trainiert, kann neben den Muskeln auch Gelenke und Knochen stärken. Dadurch wird die Wirbelsäule entlastet, und Sie bleiben bis ins hohe Alter fit und beweglich.

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