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	<title>Themenkatalog &#187; DSL</title>
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		<title>IPTV – Was ist das eigentlich?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 13:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tdomf_f83ff</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[iptv]]></category>
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		<description><![CDATA[IPTV steht f&#252;r nichts anderes als Fernsehen und Filme &#252;bertragen und schauen &#252;ber das Internet. IP ist dabei das sogenannte „Internet Protocol“, das die Grundlage f&#252;r die Technologie stellt. Wichtig ist, IPTV von &#246;ffentlichem Internet-Fernsehen direkt am Computer zu unterscheiden; Zwar ist IPTV auch &#252;ber den Computer m&#246;glich, in der Regel wird jedoch der Fernseher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>IPTV steht f&uuml;r nichts anderes als Fernsehen und Filme &uuml;bertragen und schauen &uuml;ber das Internet. IP ist dabei das sogenannte „Internet Protocol“, das die Grundlage f&uuml;r die Technologie stellt.</p>
<p>Wichtig ist, <a href="http://www.iptv-sparvergleich.de/" target="_blank">IPTV</a> von &ouml;ffentlichem Internet-Fernsehen direkt am Computer zu unterscheiden; Zwar ist IPTV auch &uuml;ber den Computer m&ouml;glich, in der Regel wird jedoch der Fernseher verwendet. Der Unterschied liegt darin, dass IPTV ein garantiertes Angebot zum Festpreis des gew&auml;hlten Anbieters ist, w&auml;hrend es f&uuml;r Internet-Fernsehen im &ouml;ffentlichen Internet keine Funktionsgew&auml;hrleistung gibt – falls z.B. nicht gen&uuml;gend Bandbreite vorhanden ist, damit alle daran interessierten Internetuser gleichzeitig Internet-Fernsehen k&ouml;nnen.</p>
<p>Technisch funktioniert &ouml;ffentliches Internetfernsehen &auml;hnlich, jedoch l&auml;uft IPTV &uuml;ber den heimischen Fernseher, der dazu extra vom IPTV-Veranstalter freigegeben werden muss. Auch andere Empfangsger&auml;te wie eben der PC oder auch das Handy sind m&ouml;glich, aber die Angebote der Firmen auf dem deutschen Markt sind &uuml;berwiegend auf IPTV am Fernseher zugeschnitten. Erforderlich um diese wahrzunehmen ist ein geeigneter DSL-Anbieter, der zus&auml;tzlich zu DSL auch IPTV zur Verf&uuml;gung stellt. Denn Breitband- und IPTV-Anbieter m&uuml;ssen identisch sein. Au&szlig;erdem ist mindestens eine DSL-&Uuml;bertragungsgeschwindigkeit (je nach Anbieter unterschiedlich) von 16 Mbit/s erforderlich. Bei der Installation von IPTV wird eine sogenannte Set-Top-Box ben&ouml;tigt, die &auml;hnlich einem Sat-Receiver funktioniert und die empfangenen Daten f&uuml;r den Fernseher „lesbar“ macht.</p>
<p>Vorteil von IPTV sind die neuen M&ouml;glichkeiten, die auch der R&uuml;ckkanal der DSL-Leitung erm&ouml;glicht. So ist es z.B. bei interaktiven Serien m&ouml;glich, direkt am Fernseher &uuml;ber das weitere Geschehen mit abzustimmen. Bei Quizsendungen ist ein „Mitraten“ denkbar. Au&szlig;erdem kann der TV-Konsument nun auch ohne Videorecorder Sendungen f&uuml;r sich aufnehmen lassen; davon abgesehen kann er &uuml;ber Video-on-Demand Filme und Serien dann anschauen, wenn er es will, und nicht nur, wenn diese im Programm laufen. &Uuml;ber die Breitband-DSL Leitung ist es des Weiteren auch m&ouml;glich, am Fernseher direkt im Internet zu surfen und z.B. Youtube oder &auml;hnliche Video-Host-Seiten aufzurufen. Zudem gibt es einen erweiterten „Teletext“ der zahlreiche Informationen bereitstellen kann und auch um digitale Programmzeitschriften erweitert werden kann.</p>
<p>Nachteile hat die neue Technologie aber auch; durch die Digitalit&auml;t ist es dem Anbieter (theoretisch) einfach, sich das Fernsehverhalten des Konsumenten zu „merken“; manche Set-Top-Boxen bieten dies sogar als speziellen Service, um dem Fernsehzuschauer besser passende Sender „herauszusuchen“. Datensch&uuml;tzer f&uuml;rchten daher in Zukunft den gl&auml;sernen TV-Zuschauer.</p>
<p>Auch Probleme praktischer Art gibt es: Denn wollen gleichzeitig mehrere Personen in einem Haushalt IPTV nutzen, so muss es im Moment noch f&uuml;r jeden Fernseher eine eigene Set-Top-Box geben. Au&szlig;erdem reichen dann auch die 16 Mbit/s der DSL-Leitung oft nicht mehr aus, sondern man braucht eine schnellere Breibandverbindung. Zum Beispiel via VDSL. Leider ist das bis zu 50 MBit/s schnelle VDSL noch nicht &uuml;ber all verf&uuml;gbar. Hier finden Sie einen praktischenTest, ob <a href="http://www.dsl-tarifjungle.de/vdsl-tarife/vdsl-verfuegbarkeit-testen.html" target="_blank">VDSL verf&uuml;gbar ist oder nicht</a>. Wird die Leitung unter Umst&auml;nden zum Fernsehzeitpunkt zeitgleich z.B. auch f&uuml;r einen Dateiendownload am PC genutzt,  so k&ouml;nnen dann ebenfalls schnellere Leitungen notwendig sein.</p>
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		<title>VDSL Verf&#252;gbarkeit: viele St&#228;dte bereits am Anschluss der Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 21:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vdsl-user</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[v-dsl]]></category>
		<category><![CDATA[vdsl]]></category>
		<category><![CDATA[vdsl verfügbarkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprach man vor noch nicht allzu langer Zeit &#252;ber die Verf&#252;gbarkeit von VDSL, so war fast jedem, der sich mit dem derzeit schnellsten Internetzugang &#252;ber Telefonleitung besch&#228;ftigte klar, dass diese nur in gro&#223;en St&#228;dten vorhanden ist. Mittlerweile hat sich jedoch so einiges auf diesem Markt getan: Die Telekom &#246;ffnete vor noch nicht allzu langer Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sprach man vor noch nicht allzu langer Zeit &uuml;ber die Verf&uuml;gbarkeit von VDSL, so war fast jedem, der sich mit dem derzeit schnellsten Internetzugang &uuml;ber Telefonleitung besch&auml;ftigte klar, dass diese nur in gro&szlig;en St&auml;dten vorhanden ist. Mittlerweile hat sich jedoch so einiges auf diesem Markt getan: Die Telekom &ouml;ffnete vor noch nicht allzu langer Zeit das VDSL-Netz f&uuml;r 1&#038;1 und Vodafone, die T-Home Entertain Produkte wurden im Vergleich zu den ersten Tarifen deutlich g&uuml;nstiger, und die Verf&uuml;gbarkeit stieg auch in kleineren St&auml;dten immer mehr an. </p>
<p><strong>VDSL im Detail</strong><br />
<br />
VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) steht f&uuml;r die momentan schnellste Internetanschluss-Variante, die &uuml;ber Kupferleitungen Geschwindigkeiten von maximal 50 Mbit/s und bis zu 10 Mbit/s Upload realisieren kann. VDSL verwendet eine v&ouml;llig andere &Uuml;bertragungstechnik als wie ADSL und ADSL+. Grob gesagt wird bei VDSL ein anderes Frequenzband sowie eine andere &Uuml;bertragungsmodulation verwendet. Durch die enorm hohen Geschwindigkeiten verringert sich jedoch die Reichweite von VDSL gegen&uuml;ber bisherigem ADSL: maximal circa 800 Meter lang sollte eine Kupferleitung bis hin zur Verteilerstelle f&uuml;r einen VDSL50-Anschluss sein, da es andernfalls zu langsameren Geschwindigkeiten kommen kann. Ist die Wegstrecke zwischen Verteiler und Endkunden in der Praxis deutlich l&auml;nger, so schaltet die Telekom den VDSL-Anschluss in aller Regel auch nicht, da es unter Umst&auml;nden zu gr&ouml;&szlig;eren &Uuml;bertragungsfehlern kommen kann. </p>
<p>Einige St&auml;dte verf&uuml;gen bereits &uuml;ber eine gute <a href="http://www.vdsl-infos.de/vdsl-verfuegbarkeit">VDSL Verf&uuml;gbarkeit</a>, so zum Beispiel auch Stuttgart, M&uuml;nchen, Berlin, Frankfurt am Main, Offenbach, T&uuml;bingen, Ulm und noch weitere St&auml;dte und Regionen. Allerdings gibt es dort noch nicht fl&auml;chendeckendes VDSL50 ans Anschlussart; 25 Mbit/s sind eher verf&uuml;gbar als wie die schnellere 50 Mbit/s Variante. </p>
<p>Interesse am eigenen VDSL-Anschluss?<br />
<br />
Wer sich f&uuml;r einen VDSL Anschluss der Zukunft interessiert, der sollte neben einem ausf&uuml;hrlichen Tarifcheck auch einen VDSL Verf&uuml;gbarkeitscheck vorab v&ouml;llig unverbindlich und kostenlos bei T-Home durchf&uuml;hren. Anhand der Festnetz-Telefonnummer oder einer vollst&auml;ndigen Adresse &uuml;berpr&uuml;ft das System direkt online die Verf&uuml;gbarkeit am gew&uuml;nschten Standort innerhalb von wenigen Sekunden. Sofern die Verf&uuml;gbarkeitspr&uuml;fung positiv ausf&auml;llt gibt es bereits VDSL-Tarife f&uuml;r unter 60 Euro pro Monat mit denen man dann schnelles Internet und Fernsehen in High Quality Qualit&auml;t genie&szlig;en kann.</p>
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		<title>Das mobile Internet</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 13:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dsl</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSL]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles internet]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
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		<category><![CDATA[Telefonanschluss]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer das Internet nutzen m&#246;chte, braucht keinen Festnetzanschluss mehr. Denn das mobile Internet mit UMTS ist eine wahre Bereicherung f&#252;r den Alltag. Ob im Park kurz die E-Mails abfragen oder einfach nur zum Surfen, das mobile Internet bietet mehr Komfort als das Surfen am heimischen PC. Sogar im Urlaub und teilweise auch im Ausland kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das Internet nutzen m&ouml;chte, braucht keinen Festnetzanschluss mehr. Denn das mobile Internet mit UMTS ist eine wahre Bereicherung f&uuml;r den Alltag. Ob im Park kurz die E-Mails abfragen oder einfach nur zum Surfen, das mobile Internet bietet mehr Komfort als das Surfen am heimischen PC. Sogar im Urlaub und teilweise auch im Ausland kann das Internet mobil genutzt werden.</p>
<p>Fast jeder Mobilfunkprovider hat das UMTS-Netz im Programm. Dar&uuml;ber hinaus bieten sie auch die entsprechenden Datenger&auml;te an, um das Internet mobil zu nutzen. Der Preis ist auch bezahlbar und somit steht dem mobilen Internet nichts mehr im Wege.</p>
<p>Jeder Provider hat unterschiedliche Preismodelle f&uuml;r das mobile Internet. Ob T-Mobile, Vodafone, O2, E-Plus, Base oder Fonic, jeder m&ouml;chte in diesem Bereich an erster Stelle stehen, doch eines haben diese Unternehmen gemeinsam, sie bieten alle eine Flatrate f&uuml;r das mobile Surfen an. Die Geb&uuml;hren fangen bei rund 18 Euro im Monat an. Allerdings muss hierzu ein Vertrag &uuml;ber 24 Monate abgeschlossen werden. Wer sich nicht f&uuml;r die lange Laufzeit verpflichten m&ouml;chte, bekommt das mobile Internet auch als Prepaid Variante. Abgerechnet wird &uuml;ber Tagesflatrates. Einzig O2 bietet eine echte Monatsflatrate auch zu einem Preis von monatlich 25 Euro an. Aber im Gegensatz zu den anderen Mobilfunkanbietern wird die Geschwindigkeit erst bei einem Datenvolumen von 10 GB gedrosselt. Bei anderen Unternehmen beginnt die Speedbremse bereits bei f&uuml;nf GB.</p>
<p>Die Hardware besteht aus einem USB-Stick, in dem die SIM-Karte eingeschoben wird. Die Installation der Software erfolgt automatisch. Seit dem die Netbooks (Mini-Laptops) auf dem Markt sind, haben auch die Mobilfunkbetreiber den Markt f&uuml;r sich entdeckt. In Verbindung mit einem Laufzeitvertrag bekommen die Verbraucher zu Ihrem mobilen Internet das Netbook gleich mit dazu.</p>
<p>Wer will bei solchen Aussichten da noch das klassische Festnetz nutzen? Als Alternative zu <a href="http://www.dsl--flatrate.de/">DSL via Telefonanschluss</a> ist das mobile Internet sehr empfehlenswert.</p>
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