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Archiv für die Kategorie ‘Liebe & Partnerschaft’

Offene Ehe/Beziehung – Fluch oder Segen?

Eine Offene Beziehung bezeichnet eine Beziehung (gewöhnlich zwischen zwei Personen), in der sich die Beteiligten lieben, aber wissentlich die Freiheit haben, auch andere Partner, insbesondere Sexualpartner zu haben. Eine solche liegt mithin nicht vor, wenn sich einer der (Ehe)partner einseitig das Recht der Offenheit einräumt und der andere Partner dies nur toleriert, weil fürchtet, den anderen zu verlieren. Das Thema offene Beziehung ist ein so brisantes Thema, dass darüber meist nicht gerne öffentlich gesprochen wird, weil die (eheliche) Treue ein hohes und unantastbares Gut der meisten Beziehungen darstellt. Dennoch entscheiden sich hin und wieder (Ehe)paare für das Führen einer solchen Beziehung. Auch im Rahmen einer Paarberatung (Eheberatung) wird diese Frage gelegentlich von den Beteiligten angesprochen.

Ursächlich hierfür ist meist, dass (Ehe)partner nicht immer die gleichen sexuellen Bedürfnisse haben. Um diese unterschiedlichen Bedürfnisse zu befriedigen, kommt dann gelegentlich zunächst der Wunsch nach außerehelichem Sex auf, der dann häufig in einer festen Außenbeziehung mündet. Ehepaare scheuen in solchen Fällen oft eine Scheidung, weil sie sich noch lieben, weil sie Kinder haben oder auch aus finanziellen Erwägungen.

Meist vergeht einige Zeit, bis ein unbefriedigter Partner den Wunsch nach einer offeneren Beziehung an den anderen Partner heranträgt. Regelmäßig wird dieser Wunsch dann zunächst abgelehnt. Im Laufe der Zeit und nach intensivem Austausch, gehen einige Paare dann – meist sukzessive – doch zu einer offenen Beziehung über. Hierbei ist zwischen einer neuen langfristigen Außenbeziehung und reiner sexuellen Abwechslung zu unterscheiden.

An (Ehe)paare die sich für die Zulässigkeit von Außenbeziehungen entscheiden, werden große Anforderungen gestellt. Sie müssen sich vor allem noch so gut Verstehen, dass sie ein hohes Maß an gegenseitigem Grundvertrauen (Aufrichtigkeit und Offenheit) und gegenseitiger Toleranz genießen, weil dieses die Grundlage der Beziehung darstellt. Anderenfalls prägen schnell Eifersucht und heftige Streitigkeiten die Beziehung. Allgegenwärtig ist selbstverständlich die Gefahr, dass sich einer der (Ehe)partner in den Partner aus einer Außenbeziehung so stark verliebt, dass er an der an der ursprünglichen Beziehung nicht mehr festhalten möchte. Andererseits führen auf Dauer unbefriedigte sexuelle Wünsche eines Partners oft zu einem „ungenehmigten“ Seitensprung. Wenn dieser aufliegt bedeutet auch das oft das Ende der Beziehung, weil viele (Ehe)partner den Vertrauensbruch nicht verzeihen können.

Weniger Probleme gibt es, wenn beide Partner sexuell aktiv sind und nur die sexuelle Abwechslung (z.B. in einem Swingerclub) suchen. Jeder versteht die Bedürfnisse des anderen und kann entsprechend Verständnis für ihn aufbringen. Auch in diesem Fall sind die (Ehe)partner freilich nicht davor gefeit, dass sich aus einer „sexuellen Abwechslung“ eine Liebesbeziehung mit Gefahren für die ursprüngliche Beziehung entwickelt.

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Eifersucht – Kann man sie besiegen ?

23. Juni 2009 Keine Kommentare

Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht was Leiden schafft“ sagte schon der Philosoph Friedrich Schleiermacher. Eifersucht wird als „innere Katastrophe“ empfunden und beschrieben. Die betroffenen Menschen leiden unter dieser Gefühlsregung sehr stark und fühlen sich ohnmächtig, dagegen etwas zu unternehmen. Es stellt sich aber die Frage, ob man überhaupt mit Erfolg dagegen ankämpfen kann? Ist es nicht eine normale Reaktion auf ein Ereignis – ähnlich einem Reflex?

Ein Gefühl der Vernachlässigung

Wenn es sich um die gesunde Eifersucht handelt, so dauert dieses Gefühl nur kurz an und verfliegt gleich wieder, wenn der Partner sich einem wieder voll zuwendet. Fühlt man sich jedoch vom Partner über längere Zeit stark vernachlässigt und sieht ihn stattdessen mit einer anderen Person viel netter und charmanter umgehen, ist allerdings die Beziehung in Frage gestellt und Ärger über den Partner steigt auf, der einem zuwenig Aufmerksamkeit schenkt. Man fühlt sich ausgeschlossen, innerlich verwundet und unbedeutend.

Völkergruppen ohne Besitzansprüche und ohne Eifersucht

Eifersucht begann – so heißt es – erst mit der Herrschaft des Mannes – dem Patriarchat. Auch bei Kulturen ohne Privateigentum gab und gibt es Berichten zufolge kaum Neid oder Eifersucht, beispielsweise bei einigen Naturvölkern, den Eskimos oder den Nayar in Indien. In den Industrieländern dagegen hat sich mit den starken Besitzansprüchen zugleich die Eifersucht und der Neid gebildet.

Manche Gruppen in der westlichen Welt versuchen allerdings, sich von dieser negativen Gefühlsregung freizumachen. „Kerista-Village“ zum Beispiel ist eine in Amerika gegründete Lebensgemeinschaft mehrerer Männer und Frauen, die zu allen gegengeschlechtlichen Personen der Gruppe gleichwertige Liebes- und sexuelle Beziehungen unterhalten. Angeblich sind diese Menschen frei von Eifersucht. Jedoch ist es ihnen nicht erlaubt, mit Personen außerhalb dieser Gemeinschaft intim zu verkehren.

Keine Eifersucht ohne Liebe – keine Liebe ohne Eifersucht?

In unseren Breiten gehören laut einer Umfrage Liebe und Eifersucht für 80 % der befragten Männer und Frauen untrennbar zusammen. Fast ein Drittel der Befragten gab an, sehr eifersüchtig zu sein. Eifersucht kann eine Partnerschaft stärken, indem sie einem selber und dem Partner zeigt, dass er einem wichtig ist. Sie kann allerdings, wenn sie in extremer und krankhafter Form auftritt, gleichwohl Beziehungen zerstören. Doch wo ist da die Grenze – und was kann man gegen die Eifersucht tun?

Der Unterschied zwischen Mann und Frau

Das männliche und das weibliche Geschlecht gehen mit der Eifersucht verschieden um. Männer versuchen, ihre Eifersucht zu leugnen. Sie suchen meist einen Ausgleich für das in Mitleidenschaft gezogene Selbstwertgefühl. Sie sind desgleichen vielfach eifersüchtig, wenn ihre Partnerin in ihrer Arbeit voll aufgeht, ihrer Meinung nach zuviel Zeit mit der Familie oder einer Freundin verbringt oder sich intensiv einem Hobby widmet. Da das Aggressionspotential bei Männern deutlich höher ist, ist Eifersucht das häufigste Motiv für Gewalttaten und Mord. Frauen suchen die Ursache bei sich und bekommen Schuldgefühle. Sie versuchen, die Beziehung zum Partner zu verbessern und akzeptieren eher professionelle Hilfe.

Prominente Eifersüchtige

Als prominentes Beispiel für Liebesbeziehungen, die übertriebene Eifersucht nicht überdauert haben, dient Marilyn Monroes Ehe mit dem Baseballstar Joe DiMaggio. Es war die zweite von ihren insgesamt drei Ehen. DiMaggio hatte beispielsweise den Dreharbeiten zu Billy Wilders Komödie „Das verflixte siebte Jahr“ beigewohnt, in der Marilyns Kleid vom Wind des U-Bahnschachts hoch geweht wurde. Er soll über diese Filmszene unheimlich aufgebracht gewesen sein. Marilyn hielt seine Eifersüchteleien und seinen Neid auf ihren Erfolg kein Jahr lang aus und ließ sich von dem Baseballspieler nach 274 Tagen Ehe scheiden.

Napoléon und Joséphine sind ein weiteres berühmtes Ehepaar, bei dem die Wogen hoch gegangen sein müssen. Während Napoléon Joséphine sehr verehrt und ihr glühende Liebesbriefe zukommen lassen hat, reagierte Joséphine stets kühl. Sie hatte ihn aus gesellschaftlichen Gründen geheiratet und verfiel in eine leidenschaftliche Affäre mit Leutnant Hippolyte Charles. Napoléon begann aus Eifersucht einen Rachefeldzug gegen seine Frau, indem er sie systematisch mit den verschiedensten jungen und hübschen Frauen zu betrügen begann. Joséphine wiederum reagierte ihrerseits mit heftigen Eifersuchtsszenen auf die Eskapaden ihres Mannes. Nach einiger Zeit des Kampfes und da die Ehe kinderlos blieb, ließen sich die beiden 1809 scheiden.

Maximiliane LaRoche hatte wenig später nachdem Johann Wolfgang von Goethe sich in sie verliebt hatte, einen anderen geheiratet. Goethe besuchte sie dennoch weiterhin, was bald zu grässlichen Szenen der Eifersucht führte. Diese und weitere Erfahrungen aus seinem Leben haben ihn zu seinem erfolgreichen Werk „Die Leiden des jungen Werther“ (1774) inspiriert.

Krankhafte Eifersucht verlangt nach Therapie

Stark eifersüchtige Menschen benötigen die Bestätigung durch andere und wissen mit sich selbst wenig anzufangen. Die Ursachen liegen oftmals in Depressivität, wenig Selbstwertgefühl, Alkohol- und Tablettensucht und häufig in Vertrauensmissbrauch in vorherigen Beziehungen.

Bei krankhafter Eifersucht dauern diese Zustände des Missgefühls an, es kreisen die Gedanken des Betroffenen laufend nur um dieses Thema. Sogar das Berufsleben und soziale Kontakte können durch diese extremen Auswüchse der Eifersucht empfindlich oder sogar ganz vernachlässigt werden. Der Partner wird zum hilflosen Opfer von Nachstellungen, und nicht haltbarer Vorwürfe. Das Handy des Partners wird heimlich abgefragt, die Taschen und die Geldbörse auf Beweise für eine eventuelle Untreue durchstöbert. Der Partner oder die Partnerin wird eingeschränkt und die laufenden Verdächtigungen zerstören nach und nach die Liebe und damit schlussendlich die Beziehung. Bei diesen anormalen Störungen wird von Experten empfohlen, eine Psychotherapie oder angebotene Eifersuchtssprechstunden in Anspruch zu nehmen, um sich von diesem Zwang zu befreien.

Selbstbewusstsein stärken

Ratgebern zufolge hilft vor allem das Stärken des eigenen Selbstbewusstseins, um Eifersucht entgegen zu wirken. Das Unabhängigmachen vom Partner, d.h. die Gestaltung des Lebens ebenso mit anderen Freuden wie Hobby, Arbeit, Freunden, Familie wird zur Ablösung vom Partner als zentralen Lebensmittelpunkt und damit von negativen Gefühlen bei kleinen und größeren Enttäuschungen empfohlen.

Das Gefühl der Eifersucht, wenn der Partner sich m e h r um jemand anderen kümmert als den Lebens- und Liebespartner, kann man wahrscheinlich aber nicht wirklich ablegen, auch nicht bei stärkstem Selbstbewusstsein. Es ist vielleicht schwächer, wenn man obendrein in anderen Bereichen seine Selbstbestätigung und seinen Ausgleich findet. Aber sobald man liebt, ist man emotionell angreifbar. Ganz vermeidbar ist das Aufwallen von eifersüchtigen Gefühlsregungen daher wohl nicht – und soll es vielleicht auch nicht sein.

Bei der Frage, ob man die Eifersucht besiegen kann, sollte man sich ebenso fragen, ob man gegen die starken Gefühle der Liebe mit Erfolg ankämpfen kann? Kann man es?

Die Antwort wissen Sie selbst!

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Honeymoon – Wohin geht die Reise?

17. Juni 2009 Keine Kommentare

Frisch vermählt, überglücklich und ganz einig…? Bei der Wahl des Reiseziels für ihre Flitterwochen sind manche Paare allerdings nicht immer einer Meinung. Soll´s noch mal Griechenland sein oder diesmal Gran Canaria? Halt! Eigentlich sollte die Reise etwas Besonderes darstellen, ein Erlebnis, das die Verliebten noch mehr zusammenschweißt und nicht so leicht vergessen wird. Doch wie sollen sie das anstellen?

Etwas Besonderes soll es sein

Eine Hochzeitsreise macht man im Normalfall nicht oft im Leben. Deshalb sollte die Wahl schon auf ein besonderes Reiseziel fallen. In den Flitterwochen an einen Ort zu reisen, an dem man gemeinsam schon unzählige Male war, ist gelinde gesagt ein unromantisches Unterfangen. Ein Ziel oder eine Unternehmung hingegen, von der beide schon lange schwärmen, wäre ideal. Vielleicht hat man sich diese Reise bislang aus finanziellen Gründen verwehrt. Wann aber, wenn nicht zu den Flitterwochen sollte man sich diese Besonderheit endlich leisten?

Einigkeit über das Reiseziel ist wichtig

Ob man nun die Malediven wählt oder eine romantische Woche auf einer Berghütte, beide Ehepartner sollten sich vor allem über das Ziel und die Art der Reise einig sein und sich gleichermaßen auf den Urlaub freuen. Macht einer der Partner bei der Wahl des Urlaubsziels zu große Abstriche, wird das meist nicht glücklich enden. Verschiedene Urlaubstypen unter den Liebenden gibt es, keine Frage. Denn auch wenn sie sich in allen sonstigen Bereichen gut verstehen, so kann doch der Geschmack in der Auffassung von idealer Entspannung im Urlaub verschieden sein. Ist der frisch getraute Ehemann z.B. ein „Kultur-Junkie“ und muss sich alle Museen und historischen Gebäude ansehen, während sein Herzblatt am liebsten stundenlang am Strand brutzelt – oder umgekehrt, so sollte das Liebespaar einen Urlaub wählen, der beide Passionen befriedigt. Ein Badeort, der gleichermaßen kulturelle Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung bietet, wird sich dann als ideales Reiseziel erweisen. Gemeinsam kann man dann die Kultur-Touren mit den Zeiten am Strand abwechseln, für jeden ist also das Passende dabei. Kann sich das Paar allerdings bereits dabei nicht arrangieren, ist vielleicht nicht die Reise, sondern überhaupt die Vermählung ein Fehler gewesen…

Bei der Wahl des Flitterwochenurlaubs sollte man sich auch überlegen, ob man lieber zu zweit in Ruhe urlauben möchte oder doch lieber in einer Gruppe, unter vielen Leuten verweilen möchte. Für die einen kommen Actionurlaube wie Rafting-Touren, für andere wieder sogar Busreisen in Frage. Manche nehmen mit einer unvergesslichen Kreuzfahrt vorlieb, auf der sie sich jederzeit zurückziehen können und für viele gibt es nichts Schöneres als absolut ungestört auf einer einsamen Hütte ihre Flitterwochen zu verbringen. Auch hier gilt, einig muss man sich sein. Erlaubt ist, was gefällt.

Romantische Ziele für großes und kleines Budget

Vom Traumurlaub auf den Malediven, romantischen Wochen auf einer einsamen Berghütte in den USA mit Whirlpools und offenen Kaminen bis hin zum ausgiebigen Relaxing an den Stränden von Mauritius, den Seyschellen, der Karibik oder auf den Fidschi Inseln, das Angebot ist riesengroß. Manche Reisebüros und Hotels haben sich sogar mittlerweile auf Hochzeitsreisen spezialisiert. Die frisch verheirateten Paare erhalten zumeist Hochzeitsrabatte, beziehen Honeymoon-Suiten und genießen Sonderbehandlungen wie Champagner-Empfänge und Candle-Light-Dinners. Billig sind diese Reisen freilich trotzdem nicht. Wer möchte und sonst keine großen anderen finanziellen Unterstützungen notwendig hat, kann sich z.B. die Reise anstatt anderer Geschenke zur Hochzeit wünschen. Für kleinere Geldbörsen gibt es aber auch durchaus Möglichkeiten, „Honeymoon“ in angenehmer Umgebung zu verbringen. Kuschelige Wellness- und Verwöhn-Wochenenden in speziellen Hotels und Thermenanlagen können genauso ein wundervolles Flitterwochen-Erlebnis bedeuten wie ein Kurztrip nach Venedig oder Paris…

Unvergessliches Erlebnis bei guter Vorbereitung

Damit die Flitterwochen zum unvergesslichen Erlebnis werden, sollte das Paar erstmal früh genug buchen und alle nötigen Vorbereitungen rechtzeitig erledigen. Falls Visa zur Einreise notwendig sind, Impfungen gemacht werden oder Namensänderungen in die Reisepässe eingetragen werden müssen, ist ein längeres Vorausplanen bestimmt von Vorteil. Zumal man zum Datum der Hochzeit hin zumeist noch viel mehr zu organisieren hat als „bloß“ die Reise. Preislich günstiger steigt man übrigens bestimmt bei Buchung in den Nebensaisonen aus.

Es heißt übrigens, man sollte innerhalb der ersten sechs Monate nach der Hochzeit in die Flitterwochen fahren. Am schönsten und romantischsten ist es aber wohl, gleich ein paar Tage nach der Vermählung aufzubrechen. Ob sich die Hochzeitsreise schlussendlich als ein schönes Ereignis entpuppt, hängt ohnedies größtenteils von dem Paar selbst ab. Denn wenn auch einmal eine Kleinigkeit auf der Reise schief geht, sollte man sich den weisen Spruch des britischen Diplomaten H. G. Nicolson (1886-1986) vor Augen führen: „Das Geheimnis einer glücklichen Ehe besteht darin, Katastrophen als Zwischenfälle und Zwischenfälle nicht als Katastrophen zu behandeln.“

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Alles Gute zum Geburtstag? Erst einmal schwanger werden!

15. Juni 2009 Keine Kommentare

Frau hat’s nicht leicht. Während viele Geschlechtsgenossinen unverhofft und ungewollt ein Kind bekommen, haben andere große Probleme mit dem schwanger werden. Mit traurigem Blick und Schwermut im Herzen müssen sie zuschauen, wie die Kinder ihrer Freunde und Bekannten den ersten, zweiten und dritten Geburtstag ihrer Kinder feiern, aber der lang erhoffte dicke Bauch bei ihnen selbst bleibt aus.

Zwar spricht man ab zwölf Monaten, in denen sich keine Empfängnis einstellt davon, dass ein Paar unfruchtbar ist, und kann bei einem Gynäkologen Rat suchen. Er wird beide Partner verschiedenen Tests unterziehen um physische Ursachen der Kinderlosigkeit auszuschließen. Aber auch vorher kann man selbst mit einigen Kniffen die Chance schwanger zu werden steigern. Dazu sollte man zunächst herausfinden, wann die fruchtbare Zeit einsetzt, denn nur dort besteht eine realistische Aussicht auf Erfolg.
Die fruchtbare Zeit ist eine Fensters von ca. zehn Tagen. Es beginnt etwa achtzehn Tage vor dem Einsetzen der Periode, d.h. wenn die Periode einer Frau regelmäßig am 30. eines Monats einsetzt, dann ist die fruchtbare Zeit zwischen 12. und 22. dieses Monats. Die Faustregel ist hier: immer zweieinhalb bis eine Woche vor dem Einsetzen der Periode besteht die beste Aussicht auf Erfolg. Täglich, oder zumindest aller zwei Tage, sollte ein Paar in dieser Zeit Verkehr haben.

Aber auch die Ernährung kann ein wichtiger Faktor sein. Koffeinhaltige Getränke sollten beide Partner meiden, wenn sie eine schnelle Empfängnis anstreben. Sie gehören nicht auf den Speiseplan eines Paares mit Kinderwunsch. Ebenso kann Alkohol die Zeugungsfähigkeit einschränken. Stattdessen kann Frau Folsäuretabletten einnehmen, die in jeder Apotheke oder in einer Drogerie ohne Rezept erhältlich sind. Folsäuretabletten allein steigern nicht die Aussichten auf Befruchtung, sorgen aber bei einer Empfängnis dafür, dass sich das Kind im Mutterbauch gesunde entwickelt.
Als letzte Option gibt es natürlich noch die künstliche Befruchtung, aber das klappt nicht immer.

Am wichigsten ist es wohl aber, einen kühlen Kopf zu bewahren und auch noch Freude am und mit dem Partner zu haben. Zuviele Sorgen können eine Beziehung sehr belasten. Dann klappt es hoffentlich bald mit dem schwanger werden und man kann bald der Geburt und vielen Geburtstagen mit Freude entgegen sehen.

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Erfolgreiche Partnersuche ist kein Zufall

Die erfolgreiche Partnersuche im Internet in Flirt-Communities ist durchaus kein Zufall. Es ist halt nur wichtig wie man „die Suche nach dem Richtigen“ angeht. Denn mit der falschen Taktik auf Singlebörsen kann es gar nicht klappen und würde zu falschen Ergebnissen führen und auch falsche Erwartungen wecken. Erst einmal ist die Wahl des richtigen Flirtportals für eine erfolgreiche Partnersuche (ein kleiner Tipp) von enormer Wichtigkeit. Man sollte hierbei nicht nur den großen Partnersuchen vertrauen, sondern auch mal bei vertrauenswürdigen kleinen Flirtseiten vorbeischauen. Bei den großen Websites ist es eher so, dass Profile gefaked sind und für Geschäftssachen missbraucht werden. Dann sollte man einfach mal drauf losschreiben bei Singles, die einem gefallen. Wenn sich ein netter Flirt ergibt, bloß nichts überstürzen! Erst einmal ein wenig chatten, dann langsam telefonieren und dann, wenn man sich etwas besser kennt, vielleicht mal treffen. Dabei ist es wichtig, sich nicht zu große Hoffnungen zu machen. Die können schnell enttäuscht werden. Gut gesagt, aber an der Umsetzung scheitert es meist. Lassen Sie sich aber eins gesagt sein: Werfen Sie keinesfalls die Flinte auf Ihrer Partnersuche zu schnell ins Korn. Der Richtige kommt auf jeden Fall! Sollte es dennoch nicht über irgendwelche Flirtbörsen im Internet klappen, dann bestimmt im Real-Life, denn unverhofft kommt oft. Es passiert wen Sie gar nicht damit rechnen – im Park, beim Einkaufen, auf der Straße, am Arbeitsplatz, in der Schule, am Bahnhof, wo auch immer. Das wichtige ist nur immer nett und freundlich sein, etwas Selbstbewusstsein zeigen, denn darauf stehen sowohl Frauen als auch Männer. Auch hier zeigt sich wieder, dass eine erfolgreiche Partnersuche kein Zufall ist, sowohl im World Wide Web als auch im echten Leben. Betreiben Sie Flirten doch lieber als Hobby, das dann eines Tages den erhofften Erfolg für Sie bereit hält. So klappt es bestimmt mit dem richtigen Partner.

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Speed-Dating, Single-Reisen & Co. – Liebesglück nach Plan

7. Juni 2009 Keine Kommentare

Ob sich diese Singles nun durch ihr reges Berufsleben nicht ausreichend um ihr privates Glück kümmern oder manche einfach zu zurückhaltend für die extravertierte Gesellschaft sind: Dating-Veranstaltungen für partnersuchende Singles erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Einsame Herzen haben die Gelegenheit, sich für eine weitere gemeinsame Lebensplanung zu finden. Doch wie stehen die Chancen, bei solchen Datings einen Liebestreffer zu landen?

Speed-Datings, Blind-Date-Dinners und Single-Reisen

Die Grundidee des Speed-Datings kommt – wie könnte es anders sein – aus den USA. Die Angehörigen der jüdischen Minderheit veranstalteten solcherlei Treffen, um die Chancen der – religionstechnisch ungemischten – Pärchenbildung der weiter verstreut lebenden Mitglieder ihres Glaubens zu erhöhen.
Mittlerweile sind diese Single-Veranstaltungen auch in Europa gang und gäbe. Dating-Veranstalter organisieren dabei die Zusammenkunft von bis zu zehn Personen des jeweiligen Geschlechts. Jeder teilnehmende Single spricht etwa sieben bis acht Minuten mit allen Teilnehmern des anderen Geschlechts und notiert sich nach dem Gong, der das Ende des Gesprächs und den Wechsel zum nächsten Gesprächspartner anzeigt, ob er/sie denjenigen wieder sehen möchte oder eben nicht. Am Ende der Veranstaltung wertet der Organisator die Notizen aus und verständigt – meist tags darauf – die sich laut den Auswertungen füreinander interessierenden Singles. Den beiden ist dann selbst überlassen, ihr weiteres Schicksal in die Hand zu nehmen.
Eine weitere interessante Möglichkeit, beziehungswillige Alleinstehende kennen zu lernen, bieten romantisch arrangierte Single-Dinners mit verschiedenen Themen wie z.B. „Blind-Date-Krimi-Dinners“ – oder eigens ausgerichtete Single-Partys.

Etwas angenehmer als Speed-Datings, bei denen man sich zeitlich limitiert und nach strenger Vorgabe gegenübersitzt und auf Kommando Rede und Antwort steht, dürfte vielen jedoch die ungezwungenere Gelegenheit zu sein, sich beim Skifahren, Tauchen, Kochen oder Reisen kennen zu lernen. Auch daran ist gedacht: Es gibt Single-Kochkurse mit anschließendem Verzehren des gemeinsam fabrizierten Mahls, Sport-Schnupperkurse aller Art und Single-Reisen. Sogar Single-Reisen mit Kind werden von schlauen Reiseveranstaltern angeboten. Wer bei diesem Angebot immer noch – ungewollt – alleine bleibt, dem ist wohl wirklich nicht mehr zu helfen.

Charakterzüge kommen bei gemeinsamen Unternehmungen besser heraus

Es hängt wohl vom jeweiligen Single ab, welche Art der Single-Veranstaltung ihn am ehesten anspricht. Die Zeit, in der man sich bei Speed-Datings miteinander unterhält, ist viel zu kurz, um sich ein ganzheitliches Bild vom anderen machen zu können. Zudem haben wissenschaftliche Untersuchungen im Rahmen der Speed-Datings ergeben, dass bei männlichen wie auch weiblichen Singles bei der Wahl ihres Partners wenig der Gesprächsinhalt und die „inneren Werte“, sondern vorrangig doch wieder die Attraktivität die größte Rolle spielt. Aussagekräftiger sind daher sicherlich gemeinsame Unternehmungen wie Sport-Schnupperkurse, Single-Kochkurse oder Single-Reisen, da man dabei mehrere Facetten des anderen Charakters kennen lernen kann.

Single-Veranstaltungen welcher Art auch immer haben vor allem den großen Vorteil, bei seinem Gegenüber schon im Vorhinein dessen – hoffentlich ernsten – Beziehungswillen zu kennen und diesen nicht – wie beim Ausgehen – erst erörtern zu müssen.

Planung und Zufall

Sollte man sich den Partner fürs Leben nicht doch vom Schicksal zuspielen lassen anstatt das Liebesglück auf diese Art zu planen? Andererseits: Ist das Leben nicht viel zu kurz, um es mit dem falschen Lebenspartner zu verbringen? Und wenn es der Zufall will, bringt er sowieso jede Planung durcheinander. Wie sagte schon der Schweizer Dramatiker Friedrich Dürrenmatt: „Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer vermag sie der Zufall zu treffen.“

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