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Archiv für die Kategorie ‘Sport’

Das Berufsfeld des Trainers und seine Schwierigkeiten

13. Oktober 2009 Keine Kommentare

Zum Berufsfeld des Trainers führte Felix Magath in einem Interview aus,
„…dass die Trainerposition jetzt schon schwer ist und sich das auch in den nächsten Jahren nicht zu Gunsten der Trainer ändern wird.
Sind demnach die Zeiten des traditionellen Fußballtrainers vorbei? Der Trainer ist im großen Vermarktungskreislauf nur noch als kleiner Bestandteil angesehen, der sich selten nur auf das Coachen und Betreuen der Mannschaft beschränken kann. Der Trainer muss sich immer mehr um nicht-sportliche Bereiche kümmern, wie Medienauftritte und –Termine, Sponsorentermine und allgemeine Organisation. Dadurch wachsen die Ansprüche an den Fußballtrainer entsprechend. Ein realistisches Anforderungsprofil an den Trainer erfordert neben dem Fachwissen über Fußball auch Attribute wie Entscheidungsfähigkeit, Flexibilität, Durchsetzungsvermögen, pädagogische und sozialpsychologische Fähigkeiten, Führungsfertigkeiten samt Motivations- und Kooperationsfähigkeit, Lernfähigkeit, Innovationsfähigkeit, eine hohe Leistungsbereitschaft, sowie ein umfangreiches Wissen über die Medien und das Management.
Der moderne Fußballtrainer muss also nicht nur in der Praxis gut sein, sondern auch mit den Mechanismen des Marketings umgehen können. Er muss sich auch um das geschäftliche Umfeld kümmern und es mit entwickeln und beispielsweise wissen, wie man die Sponsoren als wichtige Kundschaft behandelt. So war im Jahr 2008 die deutsche Telekom ein Hauptsponsor vom FC Bayern München. Diese Differenzierung des Anforderungsprofils an den Trainer führt dazu, dass autokratische und `schillernde` Trainerpersönlichkeiten, die verständlicherweise einen längeren Reifeprozess benötigen und einst das Bild des `herrschenden Trainers` prägten, quasi aussterben. Wie bereits festgestellt, gerät für den Trainer die ursprüngliche Aufgabe, fundierte sportliche Arbeit zu leisten und Fußball zu lehren, immer mehr in den Hintergrund. Diese Entwicklung führt vermehrt dazu, dass der Trainer für alle Aufgaben einen `Spezialisten` zur Seite gestellt bekommt, der die jeweilige Aufgabe entsprechend ausführt. So war das auch bei Jürgen Klinsmann der Fall. Er hatte Herr Löe als Assistenten zur Seite, der ihm half seine Fußballmannschaft zu trainieren. Nachdem Joachim Löe zum Bundestrainer aufgestiegen ist, wurde Martin Vasquez sein Nachfolger und Co-Trainer. Löe sagte in einem Interview über ihn:
Er ist ein personifizierter Assistent, ein unglamouröser Helfer dazu, höchst freundlich, ein wenig bescheiden, heißt es in Profikreisen. Man sah ihn oftmals mit Klinsmann bei den Spielen auf der Bank sitzen. Der Trainer wird somit mehr zu einer Art Koordinator oder Manager seiner Co-Trainer. Er gibt zwar besonders im rein sportlichen Bereich Ziele und Inhalte vor, aber aktiv ist er dort viel weniger als vorher. Viele Autoren sind der Meinung, dass „die zunehmende Komplexität der Aufgaben des Fußballtrainers ständige Situationsveränderungen und Spannungen bewirkt.“ Da sind zum einen die verschiedenen Bezugsgruppen und seine Aufgaben im Beruf, zum anderen die jeweiligen Umstände und situativen Gegebenheiten zu nennen. Wie bereits erwähnt, stellen die unterschiedlichen internen und externen Bezugsgruppen eine Vielzahl an Erwartungen an den Trainer, denen er gerecht werden muss. Dazu muss er sein Handeln auch an Werten und Normen der einzelnen Gruppen ausrichten. Hier besteht jedoch die Diskrepanz, dass er die Normen niemals global und vollständig übernehmen und auch nicht alle, teilweise unterschiedlichen Erwartungen erfüllen kann, da sie eventuell miteinander konkurrieren und dies dann zu Konflikten führt. Zusammengefasst ist deshalb zu sagen, dass der Trainerberuf nicht unbedingt ein Zuckerlecken oder ein Traumberuf ist.

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Nordic Blading – Was ist das?

24. September 2009 Keine Kommentare

Jeder kennt Nordic Walking und jeder kennt Inline-Skating. Nordic Blading ist Inline-Skates mit Stöcken und stammt wie das Nordic Walking aus Finnland. Die Skatebewegung auf acht oder zehn Rollen wird wegen dem intensiven Stockeinsatz zu einer gesunden Ganzkörperbelastung. Beim Nordic Blading werden neben der Beinmuskulatur auch der komplette Oberkörper inklusive Rücken und Bauch trainiert. Zudem wird die Koordination von Armen und Beinen gefördert. Für den Freizeitsportler ist Nordic Blading eine optimale Ergänzung zum herkömmlichen Inline-Skaten.

Was bewirkt Nordic Blading?

Die Herzfrequenz ist aufgrund der größer beanspruchten Muskelmasse im Vergleich zum gewöhnlichen Inline-Skaten ohne Stöcke höher. Nordic Blading ist um ca. 40 % effektiver als herkömmliches Skaten und das bei gleicher Geschwindigkeit. Nicht nur dass es effektiver ist, es steigert den Puls zur optimalen Fettverbrennung, strafft die Schulter und Brustmuskulatur und stärkt zusätzlich noch die Arme. Selbst bei niedrigem Tempo wird unsere Fitness verbessert, Muskelverspannungen im Nacken und in der Schulterregion lösen sich und selbst Anfänger finden hiermit eine sichere Bewegungsform.

Welche Ausrüstung ist erforderlich?

Inlineskates und Nordic Blading-Stöcke (Carbonstöcke) sind Grundvoraussetzung, aber eine zusätzliche Schutzausrüstung sollte man trotzdem nicht vergessen. Dazu zählen ein Helm, Handschuhe und Knieschützer. Jetzt kann der Spaß beginnen. Der Carbonstock sieht auf den ersten Blick wie ein Skilanglaufstock aus, dennoch unterscheidet er sich von diesem durch eine speziell entwickelte Kombispitze aus Metall und Gummi, die auf Asphalt einen optimalen Halt gibt.
Vorsicht: Ein zu kurzer oder zu langer Stock kann zu beträchtlichen Überlastungserscheinungen, von Verspannungen bis hin zu chronischen Schäden, führen.
Auch auf normale Stöcke sollte man besser verzichten, denn diese verstärken die Vibrationen und das kann zu Arm- und Handgelenksschäden führen.

Berechnung der Stocklänge

Um die optimale Stocklänge zu bestimmen, multipliziert man die Körpergröße mit 0,9 und das Ergebnis addiert man dann mit 2,5 cm. Körpergröße x 0,9= … + 2,5. Die Länge kann nach individuellen Gewohnheiten variieren; ist also von Person zu Person verschieden.

Ein besonderer Kick

Besonders schön zum Nordic Blading sind flache und breite Wege, auf denen nicht allzu viel los ist. Dort kann der Spaß beginnen, denn die Stöcke können frei geschwungen werden. Für fortgeschrittene Skater wartet im bergigem Gelände ein besonderer Kick: Bergauf unterstützt intensive Armarbeit das Vorankommen, bergab kann nach Lust und Laune gewedelt werden, wie im Winter auf Alpinski.

Die Zahl der Nordic Blading-Anhänger steigt. Wer sich also an der frischen Luft bewegen möchte, sollte es vielleicht einmal mit dieser Sportart probieren. Mit Nordic Blading als neuer Trendsportart erweitern sich die Möglichkeiten des Inline-Skatings, egal ob Skilanglauftraining im Sommer, Sommerbiathlon oder einfach nur ein Ganzkörpertraining für den Fitnesssportler. Nordic Blading stellt somit eine echte Alternative zum Joggen oder Radfahren dar.
Probieren Sie es einfach aus!

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Sport tut gut und vertreibt die Frühjahrsmüdigkeit

22. Juni 2009 Keine Kommentare

Wem es schwer fiel, sich im Winter an der frischen und kalten Luft sportlich zu betätigen, der hat nun keine Ausrede mehr. Der Frühling hat Einzug gehalten und Sport bei Sonnenschein weckt die müden Glieder. Außerdem kann Sport auch wie Medizin für Körper und Geist wirken. Wer sich aufrafft, wird mit Glückshormonen belohnt. Die Stimmung hebt sich im Nu und man fühlt sich einfach nur gut.

Trotz allem sollte man beim Sport an der frischen Luft nicht auf die richtige Kleidung verzichten. Wenn es morgens noch kühl ist, muss an eine Kopfbedeckung gedacht werden. Unser Körper verliert über den Kopf die meiste Wärme. Das kann dann zu Auskühlungen führen. Wichtig ist auch eine atmungsaktive Kleidung bei der der Schweiß abgeführt wird und sich nicht am Körper sammeln kann. Wer möchte schon eine Erkältung oder gar eine Grippe riskieren.

Nach der langen Winterpause sollte man langsam mit Sport wieder anfangen. Wer seinen Körper überfordert, tut ihm nichts Gutes. Viel hilft nicht immer viel! Wer seinen Körper langsam wieder an die Bewegungen an der frischen Luft gewöhnt, tut dem Immunsystem, Knochen und Gelenken einen großen Gefallen. Auch die Gelenke, die ja im Winter weniger beansprucht wurden, müssen sich erst wieder an die regelmäßige Beanspruchung gewöhnen.

Immunsystem

Forscher fanden heraus, dass regelmäßiges, ruhiges Joggen die Häufigkeit und Dauer von Atemwegsinfekten deutlich reduzieren kann. Man sollte aber nicht über 45 Minuten joggen. Wer seine Gelenke nicht zu sehr beanspruchen kann oder an Übergewicht leidet, sollte mit Nordic Walking seinem Immunsystem auf die Sprünge helfen. Wichtig ist die ruhige Art der Bewegung. Wer seinen Körper zu extremen Ausdauerbelastungen treibt und häufig schnell unterwegs ist, kann hingegen häufiger an Infekten leiden. In der Ruhe liegt die Kraft und so kann man den Erkältungskrankheiten gleich noch ein Schnippchen schlagen.

Knochen, Gelenke und Bänder

Sehnen, Bänder und Knochengewebe werden durch Sport gestärkt. Somit bleiben die Knochen aufbauenden Zellen aktiv und das kann das Risiko an Knochenschwund (Osteoporose) zu erkranken senken. Besonders Sportarten wie Tennis oder Squash sollen sich positiv auf die Knochendichte auswirken.
Vor dem Sport ist eine Erwärmung immer empfohlen, um die Gelenke und Bänder auf die bevorstehende Belastung einzustimmen. Nach dem Sport darf auf keinen Fall die Dehnung der Bänder vergessen werden. Es kann sonst zu Verkürzungen kommen, welche die Bewegungsfreiheit einschränken können. Wer das beachtet, ist auf dem besten Wege, seinen Körper sportlich fit und gesund zu halten.

Gehirn

Sport gegen Gedächtnisschwäche? Kaum zu glauben, aber wer sich an der frischen Luft sportlich betätigt, kann seinem Gehirn auf die Sprünge helfen. Die Nervenzellen im Gehirn erhalten durch Sport im Freien vermehrt Sauerstoff. Somit wird die Leistungsfähigkeit des Gehirns erhöht und man kann sich Dinge besser merken oder aber auch gelerntes besser wieder abrufen.
Außerdem wird die Hirnanhangsdrüse durch sportliche Betätigung stimuliert und schickt aktivierende Hormone an Muskulatur und Fettgewebe. Das führt zur besseren Durchblutung und hilft sogar beim Abnehmen.

Muskulatur

Muskeln lernen durch Sport vermehrt Fette zu verbrennen. Gerade nach dem „Winterschlaf“ ein positiver Effekt. Der Energieumsatz kann durch Sport um das fünf- bis siebenfache erhöht werden. Wer also im Frühjahr regelmäßigen Betätigungen an der frischen Luft nachgeht, hat eher die Chance auf die ersehnte Bikinifigur im Sommer. Um Muskulatur aufzubauen sind Sportarten wie Radfahren, Laufen und Gehen zu empfehlen. Auch das Training am Heimtrainer baut Muskeln auf. Kleiner Tipp: Man kann ihn auch ins Freie stellen.

Sport kann also unserem Körper optimal helfen wieder in Form zu kommen oder zu bleiben. Natürlich ist es nicht immer leicht, den inneren Schweinehund zu bezwingen. Darum sollte man auch nicht alleine trainieren. Suchen Sie sich einen Partner. Zu zweit macht es doch viel mehr Spaß!

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Spinning – Die perfekte Indoor-Alternative

7. Juni 2009 Keine Kommentare

Alle Jahre wieder beschert uns Frau Holle weiße Landschaften und mehr oder weniger eisige Temperaturen. Bei diesen Bedingungen und auch in den Übergangszeiten fällt es vielen doppelt schwer, sich zu einer Lauf- oder Radeinheit zu motivieren. Wie also soll man sich in der ungemütlichen Jahreszeit fit halten? Für alle, die nicht im warmen Süden Urlaub machen, ist Spinning – vielfach auch als Indoor-Cycling bekannt – die optimale Alternative.

Ein tolles Gruppentraining – nicht nur für Biker

Spinning-Einheiten dauern in der Regel 50 bis 60 Minuten und werden in Fitness- Studios oder Sportinstituten angeboten. Sie bescheren den Teilnehmern nicht nur eine Menge Spaß, sondern sorgen neben einer Verbesserung der Grundlagenausdauer auch für knackige Bein- und Gesäßmuskeln. Nach einem kurzen Warm-Up geht es bergauf, bergab oder im Sprint durchs Tal, wobei die vorbereitete Hintergrundmusik “Trumpf“ ist, da sie zusätzlich motiviert. Jeder Teilnehmer kann die Intensität selbst einstellen – der Coach oder Instruktor bestimmt lediglich das Stundenprofil. Im Gegensatz zu vielen Sportarten können Anfänger sofort mithalten, welcher Umstand sich sehr positiv auf die Gruppendynamik auswirkt. Das Flachfahren im Sitzen dient der Stabilisierung des Pulses, die virtuellen Steigungen sind hingegen für einen optimalen Fettabbau mitverantwortlich: Während einer einzigen Einheit verbrennt man bis zu 550 Kalorien!

Equipment, Einstellungen und Technik

Einfach draufsetzen und losfahren? Das wäre dann doch zu leicht, denn beim Indoor-Cycling kommt es auf die optimale Sitzposition an. Wählen Sie Lenkerhöhe und Abstand zum Sattel so, dass der Oberkörper ca. 45 bis 60 Grad vorgebeugt ist, und stellen Sie außerdem die Neigung und Höhe des Sattels ein (ca. oberer Beckenrand). Bei Unsicherheit lassen Sie sich am besten von Ihrem Instruktor ausführlich beraten.

Wer ordentlich mithalten will, braucht keine teure Ausrüstung. Mit einer gepolsterten Fahrradhose und hart besohlten Turnschuhen ist man schon dabei. Echte Bike-Fans verwenden Radschuhe mit Klicksystem. Zur Kontrolle der Trainingsintensität empfiehlt sich ein Pulsmesser, den man in den meisten Instituten ausleihen kann. Handtuch und Trinkflasche gehören unbedingt in jede Spinning-Einheit.

Wenn Sie der Meinung sind, man benötigt für den runden Tritt riesige Muskelberge, liegen Sie falsch. Durch abwechselndes, gleichmäßiges Drücken und Ziehen erzielen Anfänger bereits nach kurzer Zeit eine runde Bewegung. Neben dem Flachfahren und Steigungen sorgen Sprints als Überholmanöver oder Joggen und Rennen für weitere Abwechslung und ein perfektes Herz-Kreislauf-Training.

Zu guter Letzt einige wichtige Tipps von Radprofi Andreas Klöden, Zweiter der Tour de France 2004:

  1. Die Knie nicht ausscheren lassen, so trainieren Sie beide Beine effektiv.
  2. Gehen Sie bei steilen Indoor-Steigungen aus dem Sattel.
  3. Unterstützen Sie bei Bergfahrten im Stehen Ihre Trittbewegung durch leichtes seitliches Schwanken des Oberkörpers.
  4. Absolutes Muss beim Spinning: Ausreichend trinken!
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Ideale Sportarten für gesunde Knochen

6. Juni 2009 Keine Kommentare

Sie möchten gerne Ihr Gewicht senken und wissen schon gar nicht mehr mit wie vielen Diäten Sie es bereits versucht haben? Doch ist Ihnen bewusst, dass Sie damit auch Ihre Knochendichte verringern? Das ergab nämlich eine neue Studie der Washington University School of Medicine in Missouri, USA.

Was kann man dagegen tun?

Wer Abhilfe sucht, ist mit intensiven Bewegungen mit hohem Krafteinsatz bestens beraten. So setzen z.B. Sprünge oder Sprints die richtigen Reize. Durch vermehrte Ausschüttung von Sexualhormonen wird das Skelett mit Calcium versorgt und Ihre Knochen passen sich Zug- bzw. Druckbelastungen besser an. Gerade ältere Menschen leiden häufig an Osteoporose, was mitunter fatale Folgen haben kann. Schon der kleinste Sturz führt vielfach zu lang andauernden Verletzungen, wie z.B. dem Schenkelhalsbruch. Diese Zielgruppe wird hinsichtlich ihres Trainings oftmals falsch beraten, da anstelle von kurzen kraftvollen Übungsdurchgängen viele Wiederholungen mit geringerer Intensität empfohlen werden. Schließlich handelt es sich hierbei nicht um Body Building zum reinen Massezuwachs, sondern um Kraftanstrengungen, die vom jeweiligen individuellen Ausgangsniveau abgeleitet werden.

Die optimalen Sportarten

Für Dr. Simon von Stengel vom Osteoporoseforschungszentrum der Uni Erlangen- Nürnberg sind die folgenden vier Sportarten neben einer gesteigerten Fettverbrennung das ideale Mittel, um Ihre Knochen dichter, massiver und bruchfester zu machen:

  1. Krafttraining
    “Explosive, dynamische Bewegungen bringen schnelle Ergebnisse. Führen Sie das Gewicht in zwei Sekunden nach oben und senken Sie es innerhalb von vier Sekunden ab. Machen Sie zwei bis drei Durchgänge mit jeweils 12 bis 15 Wiederholungen. Zwischen den Sätzen entspannen Sie beim lockeren Seilspringen”, so der Experte.
  2. Sprint
    “Absolvieren Sie pro Trainingseinheit 10 bis 15 Intervalle von 100 bis 150 Metern bei maximaler Belastung. Zwischen den Intervallen traben Sie locker ein bis zwei Minuten. Bringen Sie Abwechslung in Ihr Training, damit es nicht zur Überbelastung kommt. Auf intensive Phasen folgen ein bis zwei Wochen Regeneration”.
  3. Basketball
    Versuchen Sie beim Basketball stets in allen Lagen und auf allen Positionen den Ball zu erobern. Spezialisieren Sie sich auf Tempogegenstöße, Sprungwürfe und Dunkings. Tipp von Dr. Stengel: “Prellen Sie jede Trainingseinheit einen Medizinball mit voller Kraft gegen die Wand und fangen ihn wieder auf“.
  4. Rugby
    Kontaktsportarten mit intensivem Körpereinsatz und vielen Sprints sind zwar sicher nicht für ältere Zielgruppen geeignet, kräftigen aber die gesamte Muskulatur und damit auch die Knochen. Suchen Sie ganz gezielt direkte Zweikämpfe, denn jeder Zusammenstoß bringt weitere Wachstumsreize.

Egal welcher Altersstufe Sie angehören und in welchem Trainingsstadium Sie sich befinden – überlassen Sie Ihren Körper nicht dem Schicksal, sondern sorgen Sie mit regelmäßigem Muskeltraining und den oben genannten Sportarten für die richtige Reizsetzung. Nur wer langfristig und zielorientiert trainiert, kann neben den Muskeln auch Gelenke und Knochen stärken. Dadurch wird die Wirbelsäule entlastet, und Sie bleiben bis ins hohe Alter fit und beweglich.

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