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Daniel Craig

22. Juni 2009

Sein Leben

Daniel Wroughton Craig wurde am 2. März 1968 in Chester, England, als Sohn eines Stahlarbeiters und einer Kunstlehrerin geboren. Er wuchs in dem künstlerischen Umfeld seines Stiefvaters Max Blond in Liverpool auf. Mit 16 Jahren zog er nach London, um sich dem National Youth Theatre anzuschließen. Craig absolvierte, wie auch seine Schauspielkollegen Ewan McGregor und Joseph Fiennes, seine Schauspielausbildung in der Kunsthochschule Guildhall School of Music and Drama. Anschließend trat er in unterschiedlichen Theaterstücken auf, wie auch in dem legendären ‚Old Vic’.

Seine Karriere

1992 begann er auch seine Filmkarriere mit einer Nebenrolle in dem Filmdrama ‚Im Glanz der Sonne’ von John G. Avilsens. Sein Bekanntheitsgrad erhöhte sich mit der Hauptrolle in der neunteiligen Miniserie ‚Our Friends in the North’. Daraufhin trat er in Produktionen wie ‚Elizabeth’ und ‚The Trench’ auf. Diese verliehen ihm auch internationale Bekanntheit und so bekam er auch Rollen in kommerzielleren und künstlerischen erfolgreichen Filmen wie etwa ‚Lara Croft: Tomb Raider’ oder ‚Road to Perdition’.

2004 erhielt er auch den europäischen Filmpreis für seine Rolle in Roger Michells‚ Die Mutter’ und feierte noch im selben Jahr einen großen Erfolg mit dem britischen Film‚ Layer Cake’. Ein Jahr darauf engagierte Steven Spielberg Craig für die Hauptrolle des jüdischen Agenten in ‚Munich’ (München). Weitere Filme: Elizabeth (1998), Ich träumte von Afrika (2000) und Sylvia (2003).

Craig und die Medien

In seiner neuesten Rolle will sich der 38-jährige hart, unberührbar und nackt geben. Die Kritik, vor allem von eingefleischten Bond-Fans, scheint ihm zugesetzt zu haben. Das Gerücht, dass ihm gleich beim Dreh der ersten Prügelszene zwei Zähne ausgeschlagen wurden und ein Arzt aus London eingeflogen wurde, verstärkt die Kritik ebenso, wie das Gemunkel um seine Unfähigkeit, mit der Gangschaltung des neuen 007-Wagens nicht umgehen könne, zunehmend. Von vielen Seiten als zu weich und ekelig kritisiert, garantieren seine Produzentin Barbara Broccoli und seine Kollegin Judi Dench (Sie spielt die Bond-Chefin ‚M’), dass dies keineswegs der Fall sei. „Seine Zähne sind ok, sein Fahrstil ist ok, er hat keinen Sonnebrand und Angst vor Wasser hat er auch nicht. Wir sind dieses Theater um die Neubesetzung jedes neuen Bonds bereits gewöhnt.“ (B. Broccoli)

Die Aufregung um Daniel Craig als neuen Bond ging so weit, dass ihm die britische Boulevardblätter den Spitznamen James Bland gaben, was soviel wie James Langweilig bedeutet. Doch Ex-Bond Pierce Brosnan, Sean Connery und Roger Moore verteidigen ihren neuen Nachfolger ebenso, wie die beiden Bond-Bösewichte Christopher Lee und Toby Stephens. Doch nicht nur die Prominenz gibt ihm Rückendeckung. Auch viele James Bond-Fans sehen in Craig die Chance zur Rückkehr zu den Originalromanen von Ian Fleming.

Craig Privat

In seinem Privatleben schien sich eine Zeit lang auch einige Prominenz herumzutreiben. Zeitweise mit der deutschen Schauspielerin Heike Makatsch erblickt, soll er auch eine Beziehung mit dem Fotomodell Kate Moss gehabt haben. Die Tatsache, dass sich Craig sehr bei den Produzenten des neuen James Bond-Films eingesetzt hat, um für Sienna Miller die Rolle des Bond-Girls zu bekommen, ließ die Medien aufhorchen. Die Modelfreundin von Kate Moss soll im vergangenen Jahr mit Daniel eine zweiwöchige Affäre gehabt haben. Außerdem soll er auch eine Tochter aus einer früheren Beziehung haben.

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Categories: Stars & Sternchen Tags: gelesen: 1444 · heute: 2 · zuletzt: 21. Oktober 2014
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