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Artikel Tagged ‘Abnehmen’

Wie Sie Ihre Fettverbrennung ankurbeln und schlank werden

3. August 2010 Keine Kommentare

Die Gefahren und Nachteile von Übergewichtigkeit

Wenn man übergewichtig ist, hat dies viele Nachteile für einen. Fettleibigkeit ist eine ernsthafte Krankheit. Übergewichtige Menschen haben Angst davor diskriminiert zu werden, oder zumindest von der Seite schief angeguckt zu werden. Dies, sowie die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper kann in vielen Fällen zu schweren Depression führen, welche die Gesundheit zusätzlich negativ beeinflussen. Besonders Kinder und Jugendliche leiden unter Diskriminierung, denn Kinder können grausam sein. Wer übergewichtig ist und noch zur Schule geht, wird garantiert von seinen Mitschülern gehänselt.

Neben mentalen Problemen, können Übergewicht und Fettleibigkeit ernsthafte körperliche Beeinträchtigungen und Schäden verursachen. Obwohl Übergewichtigkeit nicht zwangsläufig zu Fettleibigkeit führen muss, ist es ratsam auch bei Übergewicht, am besten schon im Anfangsstadium, Gegenmaßnahmen einzuleiten. Mit steigendem Gewicht, können auch die Chancen für einen Herzinfarkt, oder Schlaganfall steigen. Sie könnten auch ein Patient für Osteoarthritis und oder viele andere Krankheiten werden. Es geht mir nicht darum Ihnen Angst einzujagen, sondern Ihnen ins Bewusstsein zu rufen, oder besser gesagt, in Erinnerung zu bringen, daß Übergewicht ungesund ist.

Wenn Sie übergewichtig sind, müssen Sie jetzt anfangen gegenzusteuern und Ihre Fettverbrennung ankurbeln. Um gesund, effektiv und vor allem dauerhaft abzunehmen, brauchen Sie eine qualifizierte Anleitung. Sie werden nicht darum herumkommen, ein für Sie passendes und funktionierendes Abnehmeprogramm zu finden, welches Ihnen vermittelt, wie Sie richtig trainieren und sich richtig ernähren. Bei der Masse an Abnehmprogrammen und Diäten, welche auf dem Markt sind, und fast im Tagestakt kommen neue hinzu, ist dies keine leichte, wenn nicht unmögliche Aufgabe. Wie Sie trotzdem das richtige Programm für sich finden, darauf werde ich noch innerhalb dieses Artikels eingehen.

Fangen Sie an regelmäßiges körperliches Training in Ihr Leben zu integrieren, um die Fettverbrennung zu steigern, und Ihre Ernährungsgewohnheiten zu ändern. Nur wenn Sie Ihren Lebensstil dauerhaft verändern, können Sie in Form kommen. Motivieren Sie sich dafür. Sie müssen Gewicht verlieren. Kämpfen Sie gegen Ihren inneren Schweinehund, denn er ist das größte Hindernis auf dem Weg zum Wunschgewicht. Die meisten Menschen scheitern genau daran. Aber seien Sie am Anfang nicht übermotiviert, denn es braucht seine Zeit um fit zu werden und in Form zu kommen. Wenn Sie anfangen und nicht aufgeben, werden Sie ihr Wunschgewicht, beziehungsweise, Ihre Wunschfigur erreichen. Dies ist ein Naturgesetz.

Um nicht Ihr Geld, Ihre Zeit, Energie und Nerven für irgendein hochgejubeltes Abnehmprogramm, oder eine nutzlose Trenddiät zu vergeuden, sind in der Regel stundenlange Recherchen notwendig. Eine Hilfe sind hier einige wenige Webseiten mit gut recherchierten Bewertungen und Kritikern zu gängigen Abnehmprogrammen und Däten. Gut recherchierte Bewertungen finden Sie z.B. bei bauch-weg-fettverbrennung.de
welche Ihnen Stunden der Recherche in Blogs und Foren etc.ersparen.

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Dicke Kinder – traurige Kinder

13. Oktober 2009 Keine Kommentare

Wer sich hin und wieder ein wenig die Zeit vertreibt und auf youtube Videos anschaut, der hat bestimmt auch die Videos gesehen, in denen dicke Kinder bloßgestellt und der Lächerlichkeit preisgegeben werden. Ich habe keine Ahnung wer so etwas filmt um es dann ins Netz stellen. Eltern können das doch wohl nicht sein? Geschwister vielleicht? Ist auch egal. Wer auch immer glaubt, dass so etwas lustig ist, der braucht vermutlich dringend selber Hilfe.

Dicke Kinder gibt es immer mehr. Und wenn das Übergewicht so extrem ist, dass schon Vierjährige 70 oder 80 Kilo wiegen, dann ist das alles andere als lustig. Eltern die zusehen, wie ihre Kinder so dick werden, ohne etwas dagegen zu unternehmen, betreiben in meinen Augen fahrlässige Körperverletzung. Man hört das ja immer wieder: „Das liegt in der Familie“ oder „das sind die Drüsen“. Sicher spielen die Daten, die in den Genen schlummern eine Rolle, wie Nahrung verwertet wird. Das macht sich aber nicht in 70 Kilo Übergewicht bemerkbar, bestenfalls in 3-5 Kilo. Und sicher gibt es auch Menschen, deren Hormonhaushalt durch kranke Drüsen falsch tickt. Aber der Prozentsatz ist bei Weitem nicht so hoch, wie der Anteil der dicken Kinder.

Für dicke Kinder ist das Leben schwer. Sie werden ausgegrenzt und ausgelacht. Sie können in der Schule keine guten Leistungen im Sport erreichen und oft wird dick mit doof gleichgestellt. Kinder die zu Hause keine Unterstützung finden, um dieses Problem in den Griff zu bekommen, leiden seelisch enorm. Sie ziehen sich zurück und essen aus lauter Frust noch mehr. Immer mehr Kinder wiegen schon vor der Pubertät so viel, dass ihre Gesundheit gefährdet ist. Jahrelanges Übergewicht in jungen Jahren, ist oft der Grund für diverse Krankheiten wie Diabetes, Gelenkschäden, Rheuma, Rückenbeschwerden. Auch innere Organe sind in Mitleidenschaft gezogen. Denn das Fett, das außen sichtbar ist, legt sich auch um die Organe herum und lagert sich in ihnen ab. Dadurch funktionieren sie nicht mehr einwandfrei und machen den Körper krank.

Kinder in einer solchen Situation brauchen dringend Hilfe und Unterstützung. Sie müssen motiviert werden, gegen alle Gewohnheiten, die sie von zu Hause kennen, ihre Ernährung umzustellen. Das geht am Besten, wenn man mit Leidensgenossen zusammen das gleich Problem in Angriff nimmt. Spezielle Kliniken, die sich genau darauf konzentrieren, haben immer mehr regen Zulauf. Je nach Übergewicht bleiben die Kinder sechs bis zwölf Wochen oder auch ein halbes Jahr, gehen dort zur Schule, und lernen, wie sie mit ihrem Körper umgehen können, damit er gesund bleibt. Sie lernen gesunder Nahrungsmittel kennen und wie man sie schmackhaft zubereitet. Sie lernen aber auch, dass Energie, die man aufnimmt, verbrannt werden muss, damit sie nicht in den Fettzellen abgelegt wird. Sport ist ein zentrales Element einer solchen Kur für Kinder. Und der Sport wird angenommen. Denn es ist keiner da, der sie auslacht, sondern im Gegenteil, ständig motiviert und jede kleine Steigerung belohnt. Die meisten Kinder kommen so ein gutes Stück in Richtung Normalgewicht und kommen mit einer guten Kondition aus der Kur zurück. Ob der Erfolg von Dauer ist, hängt anschließend gerade bei Kindern, stark von der Familie ab. Hier muss Unterstützung vorhanden sein und im besten Fall, hat sie in der Zeit der Kur auch die Gelegenheit genutzt und Nahrungsgewohnheiten und Lebensstil geändert. Der Lohn für all das sind gesunde Kinder, die nicht nur hübsch anzusehen sind, sondern auch ein besseres Selbstbewusstsein haben und letztlich bessere Leistungen in der Schule bringen.

Dicke Kinder brauchen keinen Spott, sondern Hilfe. Sie haben sich nicht fürs Dicksein entschieden, sondern sind unverschuldet in diese Situation gekommen. Und Hut ab vor denen, die sich – gegen alle Widerstände – aus diesem Teufelskreis herausarbeiten!

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Schokolade – die süßeste Versuchung

24. September 2009 Keine Kommentare

Schokolade lieben wir wie keine andere Süßigkeit. Egal ob Zartbitter, Vollmilch, mit einer Creme gefüllt, als Praline oder Trinkschokolade. Durch das Einarbeiten von Mandeln, Nüssen, Haselnüssen, Rosinen, Kaffee und Honig in Speiseschokolade, Milchschokolade oder auch in die besonders schmackhafte weiße Schokolade erhält man nach diesen Zusätzen benannte Schokoladesorten.

Schokolade gibt es in so vielen Sorten, dass bestimmt keiner von uns diesem Genuss widerstehen kann. Manchmal naschen wir sie auch gerne, wenn wir frustriert, traurig oder im Stress sind. Denn Schokolade macht bekanntlich glücklich.

Schokolade und ihre Herkunft

In den feucht-heißen Ländern, wie in Brasilien, an der Elfenbeinküste Westafrikas oder in Indonesien werden die Früchte des Kakaobaumes geerntet, in denen die Zutat der Schokolade steckt: die Kakaobohne. Sie schmeckt jedoch nicht schokoladig, sondern bitter. In der Schokofabrik werden die wertvollen Kakaobohnen geröstet, aufgeknackt, von ihren Schalen befreit und anschließend in schweren Mühlen fein zerrieben. Das Fett, die so genannte Kakaobutter, wird herausgepresst und aufgefangen. Übrig bleibt feines Kakaopulver. Zusammen mit anderen Stoffen wie Milchpulver, Zucker, der Kakaobutter und Vanillearoma wird es zu richtiger Schokolade gerührt. Je nachdem welche Schokolade entstehen soll, kommen die Zutaten dazu. Damit die Schokolade zart schmelzend auf der Zunge zergeht, muss die warme, noch flüssige Schokolade mehrere Stunden in einer Spezialtrommel geglättet werden.

Macht Schokolade süchtig?

In der Schokolade sind Substanzen, welche eine Sucht erregende Wirkung haben. Man müsste allerdings 20 bis 30 Kilogramm von der Schokolade essen, damit man einen solchen Effekt bemerkt. Aber wer kann schon 30 Kilogramm Schokolade auf einmal verputzen? Deshalb spricht man hier nicht von einer Sucht, sondern von einer Leidenschaft. Solch eine Leidenschaft ist durch fast nichts zu bremsen, denn zu allen Jahreszeiten bieten die Supermärkte Unmengen von verschiedenen Schokoladen und Pralinen an und fordern somit auf, der Seele etwas Gutes zu tun.

Was gut schmeckt, ist leider nicht immer gut für unseren Körper, denn zu viel Schokolade macht auch dick. Also lieber nur ein paar Stückchen auf der Zunge zergehen lassen und sie dabei mit allen Sinnen so richtig genießen.

Mittlerweile weiß bekanntlich jeder, dass Schokolade glücklich macht. Wenn wir nur ein paar Stückchen von ihr essen produziert unser Körper so genannte „Endorphine“. Das sind Glücksstoffe im Blut. Aber auch Serotonin ist ein Botenstoff, der gute Laune auslöst. Der Zucker in der Schokolade ruft einen schnellen Insulinausstoß hervor, was wiederum unsere Laune hebt.

Infos für Mann und Frau

Eine Frau greift öfter zu einer Tafel Schokolade, was mit dem Hormonhaushalt zu tun hat. Nach dem Eisprung sinkt der Serotoninspiegel im Körper. Die Folge sind Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Schwermut, welche von der Schokolade zum Teil abgefangen werden können. Kurz nach der Menstruation sinkt der Blutspiegel und damit auch oft die Stimmung. Ein gutes Stück Schokolade zur rechten Zeit kann auch hier helfen sich wieder wohl und glücklich zu fühlen.

Abnehmen mit Schokolade

Auch wenn es unmöglich klingt, es gibt sogar eine Schokolade-Diät, wo man nur Schokolade verzehren darf. Man muss sich allerdings an einen genau festgelegten Plan halten, der vorschreibt wann und wie viel Schokolade gegessen werden darf. Bei der Schoko-Diät kommt es auch darauf an, wie viel Milchanteil in der Schokolade enthalten ist und um welche Sorte es sich handelt.

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Abnehmen beginnt im Kopf!

6. Juni 2009 Keine Kommentare

Das Frühjahr steht vor der Tür und mit ihm, wie jedes Jahr, die lästige Frage: Wie nimmt man dauerhaft ab, ohne ständig an Diäten denken zu müssen? Oft verschlimmert schon der Gedanke an eine Diät das Essverhalten. Beim morgendlichen Gang auf die Waage werden die Sünden der vergangenen Feiertage unweigerlich sichtbar. Wie also soll man es schaffen, Magenknurren, Heißhunger und Motivationsprobleme in den Griff zu bekommen? Damit der wichtigste Abnehmfaktor, der Kopf, mitspielt, gibt es einige Tipps und Kniffe. Aber am wichtigsten ist es ein gesundes Körpergefühl für seinen eigenen Körper zu bekommen und somit ein ungesundes Essverhalten zu vermeiden.

Die Psyche muss stabil gehalten werden!

Am wirkungsvollsten ist es, sich erst mal Gedanken darüber zu machen, was man verändern kann und was man erreichen möchte. Die Ziele sollte man sich schriftlich festhalten, wenn möglich mit einem derzeitigen Foto, gut sichtbar an den Kühlschrank hängen. Das weiß man, wie man nicht mehr aussehen möchte.

Doch überstürzen darf man beim Abnehmen nichts. Nur wer langsam abnimmt und seine Ernährung dauerhaft umstellt, kann langfristige Erfolge verzeichnen. Außerdem bildet sich beim langsamen Abnehmen, kombiniert mit etwas Sport, die Haut auch besser zurück und die unschönen Hautlappen entstehen erst gar nicht. Man soll sich Etappenziele setze und bei deren Erreichen sich ruhig mit etwas lange Gewünschtem belohnen. Zum Beispiel mit einem Theaterbesuch oder einer Kosmetikbehandlung. Schließlich hat man sich das verdient und streichelt damit seine Psyche.

Um nicht immer ans Essen denken zu müssen, sollten Sie sich einen mentalen Ausgleich suchen. Lange Spaziergänge an frischer Luft regen zudem die Fettverbrennung an und versorgen den Organismus mit Sauerstoff. Ein spannendes Buch lässt einen erst gar nicht ans Essen denken.

Hören Sie in sich hinein und lernen Sie die Anzeichen für wirklichen Hunger wieder zu erkennen. Oft ist es doch nur der Appetit, der uns Unmengen verdrücken lässt. Wer das natürliche Sättigungsgefühl wieder findet, wird mit Gewichtsreduktion keine Probleme mehr haben.

Appetit auf Süßes?

Da sich der Appetit auf Süßes nur unschwer vermeiden lässt, besonders nach nervenaufreibenden Arbeitstagen, sollte man Naschereien gezielt einplanen. Das hat den Vorteil, dass Heißhungerattacken vermieden werden. Genießen Sie ihr Stück Schokolade und lassen Sie es ganz langsam auf der Zunge zergehen. Packen Sie sich nur ein, zwei Stückchen ab und den Rest ganz weit weg.
Versuchen Sie statt der fettreichen Chips am Abend doch mal Reiskräcker, rohes Gemüse mit Dipp oder leckeren Gemüsesaft. Frisches Obst, klein geschnitten, isst sich zu einem schönen Fernsehfilm auch gut weg.
Bei Heißhungerattacken sind fettarme Gummibärchen eine gute Lösung. Die darin enthaltene Gelatine ist gut für Haare, Haut und Nägel und kann das Zellenwachstum regenerieren.

Wer seine Ernährung auf fettarmes Essen umstellt, sich ab und zu belohnt, ein wenig Sport treibt und nicht jeden Morgen auf die Waage hüpft, ist auf dem besten Weg langsam und dafür dauerhaft schlanker zu werden. Der Bikinifigur steht also nichts mehr im Wege!

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