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Artikel Tagged ‘Banken’

Ein kostenloses Bankkonto eröffnen

4. September 2009 Keine Kommentare

Über hohe Kontoführungsgebühren muss man sich nicht länger ärgern, denn man kann bei vielen Banken ein kostenloses Bankkonto eröffnen und Geld sparen. Dabei ist nicht nur die Kontoführung kostenlos, sondern auch die EC-/Maestrokarte und meist auch eine Kreditkarte. Wer bislang z.B. 5 Euro pro Monat für sein Bankkonto zahlt und dann noch einmal 20 Euro Jahresgebühr für seine Kreditkarte, kann bei einem Wechsel zu einem kostenlosen Bankkonto jedes Jahr 80 Euro sparen. Da Partnerkarten meist auch kostenlos sind, ist das Einsparpotenzial sogar noch höher. Die eigenen Finanzen werden können so dauerhaft geschont werden.

Bei den meisten Banken müssen die Kunden allerdings jeden Monat einen bestimmten Mindestgeldeingang haben, um ein Bankkonto kostenlos (in der Regel handelt es sich um ein kostenloses Girokonto) eröffnen zu können. Dieser Mindestgeldeingang ist oft recht hoch angesetzt, so dass Geringverdiener außen vor bleiben. Daneben gibt es auch Konten, die für die Gebührenbefreiung zwar keinen Mindestgeldeingang, dafür aber ein kontinuierliches Mindestguthaben aufweisen müssen. Nur einige wenige Banken verzichten komplett auf solche Beschränkungen und bieten ein kostenloses Girokonto ohne Wenn und Aber an. Hier können dann auch alle Geringverdiener ein online Bankkonto kostenlos erhalten, vorausgesetzt ihre Schufa Auskunft ist in Ordnung.

Dies gilt auch für Geschäftskontenanträge. Das kostenlose Geschäftskonto wird aktuell nur von der Skatbank angeboten. Alle anderen Banken lassen sich den Service der Kontoführung für Unternehmer oder Selbstständige gut bis sehr gut bezahlen.

Man kann sowohl bei Direktbanken als auch bei Filialbanken ein kostenloses Bankkonto eröffnen. Filialbanken bieten den Vorteil, dass Überweisungen nicht nur per Online-Banking, sondern auch mit dem Überweisungsautomat in der Filiale möglich sind. Weiterhin bieten viele Filialbanken auch Einzahlungsautomaten an, so dass auch außerhalb der Öffnungszeiten Bareinzahlungen auf das Bankkonto möglich sind.

Bei Direktbanken sind Überweisungen nur per Online-Banking möglich. Für Bareinzahlungen muss man den Umweg über eine Filialbank gehen, welche dafür in der Regel eine Bearbeitungsgebühr verlangt. Diese Gebühr kann man vermeiden, wenn man Bargeldeinzahlungen über das Konto eines Verwandten oder Freundes, der ein Konto bei einer Filialbank besitzt, tätigt. Bargeldeinzahlungen können aber auch gegen eine geringe Gebühr in den Filialen der Deutschen Bundesbank erfolgen.

Wer ein online Bankkonto bei einer Direktbank eröffnet, hat zwar den Nachteil einer etwas umständlichen Bargeldeinzahlung, erhält dafür aber ein vollwertiges und dabei sehr komfortables Konto. So muss der Kunde z.B. seine Kontoauszüge nie am Auszugsdrucker abholen, sondern bekommt sie regelmäßig zugeschickt. Zudem bieten die Direktbanken oft bessere Konditionen, z.B. eine höhere Guthabenverzinsung oder kostenfreie Bargeldabhebungen mit der Kreditkarte.

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Altersvorsorge: Viele Produkte überteuert

DieDeutschen haben die Zeichen der Zeit erkannt und sorgen in zunehmendem Maße für das Alter vor. Immerhin stehen ihnen dafür mit der gesetzlichen, der betrieblichen und der privaten Altersvorsorge drei Durchführungswege offen. So lobenswert die Akzeptanz des Unvermeidlichen auch ist, so sehr wird auch Geld für überteuerte Finanzprodukte verschwendet. Banken und Versicherungen denken bei der Beratung gerne an die eigene Provision – zulasten ihrer Kunden.

Ein klassisches Beispiel ist die Kapitallebensversicherung, die noch immer zu den beliebtesten Anlageformen in Deutschland gehört. Das Argument der Banken: Vermögensaufbau und Absicherung der Hinterbliebenen können „aus einer Hand“ abgedeckt werden. Der Nachteil für den Kunden: Die Rendite der Police wird durch Provisionen und andere versteckte Kosten gemindert.

Kombinierte Finanzprodukte sind meist unvorteilhaft. Besser ist es, die Hinterbliebenen mit einer Risikolebensversicherung abzusichern und den Vermögensaufbau separat vorzunehmen. Dies muss entgegen der Darstellung vieler Banken und Versicherungen nicht immer über Lebens- und Rentenversicherung geschehen. Auch die Einzahlung in einen Fonds über einen Sparplan kann zum Ziel führen – zu besseren Konditionen.

Durch die Änderung steuerlicher Regelungen im Jahr 2005 sind klassische Lebens- und Rentenversicherungen ohnehin nicht mehr so attraktiv wie früher. In der Einzahlungsphase sind nur noch Beiträge zu Riester- oder Rürup-Verträgen abzugsfähig. Die Erträge der Police werden nach Auszahlung der Hälfte des persönlichen Steuersatzes besteuert – die Steuerfreiheit nach 12 Jahren Vertragslaufzeit wurde ebenfalls zum 01.01.2005 abgeschafft.

Das Preis-Leistungsverhältnis von Lebens- und Rentenversicherungen ist nüchtern betrachtet schlecht. Der gesetzliche Garantiezins ist in den vergangenen Jahren stark gesunken und beträgt derzeit nur noch 2,25 Prozent. Er bezieht sich nur auf die Mittel, die der Lebensversicherer tatsächlich anlegt  – Verwaltungskosten und Provisionen sind nicht berücksichtigt.

Eine solche Verzinsung lässt sich jederzeit mit Tagesgeld und Festgeldern erwirtschaften, für die keine Kosten anfallen. Das zeigt ein aktueller Tagesgeld-Vergleich. Darüber hinaus müssen Vertragsinhaber mit großen Verlusten rechnen, wenn sie vorzeitig aus ihrem Vertrag aussteigen wollen – bei rund der Hälfte aller in Deutschland abgeschlossenen Policen ist dies der Fall.

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Vor- und Nachteile von Kreditvermittlern

Es braucht heutzutage nicht viel, um plötzlich in einer Schuldenfalle zu sitzen. Alleine aus dieser aber wieder herauszukommen, wird sehr schwierig. Einfacher ist es da, einen Kredit aufzunehmen. Doch welcher ist der günstigste? Viele sind bei dieser Suche durch aufgrund der enormen Anzahl marktaktueller Kreditanbieter schnell überfordert. Auch nimmt es eine Menge Zeit in Anspruch. Denn um einen ordentlichen Vergleich anstellen zu können, muss man auch bei kleineren und eher unbekannten Banken nachfragen.

Vorteile eines Kreditvermittlers

Kreditvermittler nehmen diese Arbeit ab. Dafür greifen sie auf eine Vielzahl von Banken und Kreditanbietern zurück. Dabei kommt es auch darauf an, wie groß der Fundus an Banken und Kreditanbietern ist, der dem Kreditvermittler zur Verfügung steht. Je umfangreicher dieser ist, desto wahrscheinlicher ist es, den günstigsten Kredit zu erhalten.

Einer der bekanntesten Kreditvermittler ist Bon Kredit. Dieser besteht bereits seit 35 Jahren am Markt und bietet Verbrauchern und auch Selbstständigen für jeden Zweck passende Kredite zu fairen Konditionen. Ein großer Vorteil besteht darin, dass die gesamte Kreditabwicklung vom Antrag bis hin zur Auszahlung völlig kostenfrei ist. Vermittelt werden dabei Darlehen sowohl mit als auch ohne Schufa-Abfrage.

Die Bearbeitung der Kreditanfrage erfolgt umgehend, so dass Kreditsuchende meist innerhalb von 24 Stunden eine Antwort bekommen. Diese können das Angebot dann in aller Ruhe prüfen. Nach Rücksendung der Unterlagen erfolgt die Auszahlung, so dass sich Wünsche innerhalb weniger Tage realisieren lassen.

Tipps zum Schutz vor schwarzen Schafen

Da man sich in so einem Geschäftsfeld schnell bereichern kann, gibt es natürlich auch eine Menge unseriöser Anbieter, die unwissenden Kreditsuchenden schon vor Vermittlung eines Kredites ungerechtfertigt hohe Beträge abknöpfen ohne etwas Nützliches getan zu haben.

Verbraucher sollten deshalb niemals Vorkosten zahlen, denn eine etwaige Vermittlungsprovision fällt erst nach Auszahlung des Darlehens an. Auch sollte nichts unterschrieben werden, was nicht verstanden wird. Lieber sollte mehrmals nachgefragt werden, ehe der Vertrag unterschrieben wird. Auch ist es wichtig, sich auf keinen Fall von Vertretern am Telefon einen Termin aufzwängen zu lassen. Behält man diese Regeln im Kopf, kann bei der Kreditsuche nichts schief gehen.

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Einsparpotenziale durch kostenlose Kontoangebote

Fast jede Geschäftsbank hat mittlerweile ein kostenloses Girokonto in ihrem Produktportfolio. Ebenfalls werben die meisten Direktbanken mit diesem Angebot. Doch erhalten die Kunden, die sich für ein kostenloses Girokonto entscheiden, genau die gleichen Vorzüge wie bei einem gebührenpflichtigen Konto und lässt sich am Ende wirklich so viel einsparen oder treiben einen vielleicht die versteckten Gebühren in ein „Minusgeschäft“?

Die Zeitschrift „Finanztest“ kam in ihrer Juli-Ausgabe zu dem Ergebnis, dass bezüglich Kontoführungskosten ein Einsparpotenzial von über 100 Euro im Jahr besteht, wenn sich der Bankkunde für ein kostenloses Girokonto entscheidet. Dabei wurden vermeintlich kostenlose Girokonten genau unter die Lupe genommen und  immerhin 17 Konten gefunden, die ohne Wenn und Aber wirklich gratis sind.

Dabei handelt es sich meistens um Angebote der Direktbanken. Bei Direktbanken handelt es sich um Banken, die Bankgeschäfte ohne eigene Filialen betreiben. Dadurch fällt ein kostenintensiver Verwaltungsapparat weg. Nur so können die günstigen Konditionen an die Kunden weitergegeben werden.

Wenn Kunden sich für ein kostenloses Girokonto entscheiden, müssen diese keine Bedenken haben, dass ihnen nicht der gleiche Service zukommt wie bei gebührenpflichtigen Konten. Denn einige kostenlose Girokonten bieten sogar eine Guthabenverzinsung an oder ein Tagesgeldkonto mit einer guten Verzinsung. Kunden, die wechseln möchten, können also nur gewinnen.

Allerdings setzt das einen intensiven Vergleich voraus. Denn es gibt unter anderem auch Angebote, deren Kostenbefreiung an Bedingungen geknüpft ist. Bei einigen wird ein monatlicher Mindestgeldeingang vorausgesetzt, bei anderen wiederum kostet jede Kontonutzung. Abhängig von den eigenen wirtschaftlichen Verhältnisse sollte auch auf den Dispozins geachtet werden. Denn das Überziehen des Kontos ist noch immer recht teuer, auch bei den Gratiskonten.

Auch gibt es immer mehr Banken, die neben einem kostenlosen Girokonto eine ebenfalls kostenfreie Kreditkarte anbieten. Und eine gebührenfreie Kreditkarte muss im Hinblick auf die gebotenen Leistungen seinem kostenpflichtigen Produkt in nichts nachstehen. Ganz im Gegenteil – einige Banken bieten sogar eine Verzinsung auf das Kreditkartenkonto an. Auch kann man mit diesen an vielen Automaten im In- und im Ausland kostenlos Geldabheben

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Kapitalerhalt in Zeiten der Finanzkrise

Das Jahr 2008 hat für die meisten Börsianer mit teils heftigen Verlusten geendet, nachdem im Jahresverlauf – ausgelöst durch die in 2007 aufgekommene Immobilienkrise – die Indizes weltweit um teilweise 40 bis sogar weit über 50 Prozent gefallen waren. Da stellt sich immer mehr Anlegern die Frage: wohin mit dem Geld in diesen Zeiten, um zumindest den Kapitalerhalt zu gewährleisten und damit die Krise auszusitzen.

In 2008 lautete die Antwort darauf: Tagesgeld. Bei täglicher Verfügbarkeit, ohne Mindesteinlage und bei fast allen inländischen Kreditinstituten durch Mitgliedschaft sowohl in der gesetzlichen Einlagensicherung als auch einem weiteren Sicherungsfonds sehr hoher Sicherheit ließen sich damit Zinsen von 4,00 oder sogar noch mehr Prozent erzielen. Wohlgemerkt in einer Zeit, in welcher sich die Aktienkurse auf Talfahrt befanden und auch Bundesanleihen trotz wesentlich längerer Laufzeit kaum höhere Zinsen boten.

Wie sieht nun die Lage in 2009 aus? In Folge der zahlreichen Zinssenkungen durch die Europäische Zentralbank und die wieder in Fluss gekommene Kreditvergabe zwischen den Geschäftsbanken sind die Zinsen, welche aufs Tagesgeld gezahlt wurden, kontinuierlich gesunken. Dies wird besonders deutlich, wenn man sich dazu entsprechende Langfristcharts anschaut, wie sie zum Beispiel vom Fachportal tagesgeldvergleich.net veröffentlicht werden (Link zur Webseite: Tagesgeldkonto Teilbereich Statistiken und Zinsentwicklung).

Dort werden für den 1. Juli 2009 bei 5.000 Euro Einlage und einem Monat Anlagedauer durchschnittliche Zinsen von 2,12 Prozent pro Jahr ausgewiesen. Zum 1. Juli 2008 waren es noch 4,10 Prozent pro Jahr. Bei 50.000 Euro Anlagesumme ist der Durchschnittszins im selben Vergleichszeitraum von 3,92 auf 2,00 Prozent pro Jahr gesunken.

Angesichts dieser Zinsen mag der eine oder andere vom Tagesgeld lieber Abstand nehmen wollen, aber mehrere Fakten sprechen nach wie vor für diese Art des Sparens:

Zum einen kann über das Geld täglich verfügt werden. Sobald sich die Kapitalmärkte also wieder beruhigt haben, können Börsianer damit von heute auf morgen wieder an der Börse investieren. Zum anderen steigen in Zeiten steigender Leitzinsen nach und nach auch wieder die Zinsen auf derartige Sparkonten. Und zu guter Letzt ist es die Realwertentwicklung, welche betrachtet werden muss. Diese ergibt sich aus der Verzinsung abzüglich Steuern und Inflation.

Und genau hier gibt es seit 2009 durch die Abgeltungssteuer für viele Sparer Vorteile, da Zinserträge nun nur noch mit pauschalen 25 Prozent zzgl. Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer besteuert werden. Dazu kommt aktuell eine Inflationsrate von um die null Prozent, welche mit der neuen Besteuerung am Ende dafür sorgt, dass die reale Rendite von Tagesgeldkonten trotz der auf den ersten Blick niedrigeren Zinsen in 2009 teilweise deutlich über der in 2008 liegt.

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