Archiv

Artikel Tagged ‘Geld’

Tagesgeld – Zinshopping lohnt noch immer

8. Dezember 2009 tdomf_f83ff Keine Kommentare

In Zeiten in denen die Wohnnebenkosten in die Höhe schnellen und auch Lebensmittel immer teurer werden ist es nicht verwunderlich, dass deutsche Anleger versuchen das die höchste Rendite mit ihrem Geld zu erwirtschaften. Dass auch kleine Beträge auf einem Tagesgeld-Konto besser aufgehoben sind als auf einem Sparbuch oder einem unverzinsten Girokonto, ist hinlänglich bekannt. Zurzeit sind die Zinsen fürs Tagesgeld augenscheinlich zwar nicht sehr hoch, jedoch liegt die Teuerungsrate bei unter 0,5 Prozent. Geld auf einem Tagesgeldkonto zu „parken“ rentiert sich also mindestens noch genauso wie im vergangenen Jahr.

Bei derzeit üblichen Tagesgeld Zinsen von durchschnittlich 2,0% wäre es unsinnig sein das Geld auf einem nicht verzinsten Girokonto zu verwahren. Denn durch den Geldverfall würde das Angelegte auf einem solchen Konto, aber auch auf einem Sparbuch eher weniger werden. Um das Maximum aus einer Tagesgeldanlage herauszuholen ist jedoch einiges zu tun. Zinshopping heißt hier das Zauberwort. Das kann sich im Bereich Tagesgeld durchaus immer noch lohnen. Wo es ordentlich Zinsen gibt verraten diverse Vergleiche im Internet wie zum Beispiel auf http://tagesgeld-konto.net/vergleich.html.

Die meisten Banken bieten sogenannte Sonderverzinsungen nur für einen bestimmten Zeitraum an – meist sechs Monate. In dieser Zeit werden häufig die höchsten Tagesgeld-Zinsen gezahlt. Gern werden von den Banken auch Tagesgeld-Zinsstaffeln genutzt, um einen hohen Zins bewerben zu können. Dieser gilt dann aber beispielsweise nur bis zu einem bestimmten Anlagebetrag oder ist zeitlich befristet. Einträglicher sind jedoch die Sonderverzinsungen. Nach dem Aktionszeitraum kann der Zinshopper hier nämlich einfach den Tagesgeld-Anbieter wechseln und auf diese Weise wieder ein Tagesgeldkonto mit Höchstzins eröffnen.

Natürlich hat der Zinsvorteil durch den häufigen Wechsel der Konten auch einige Nachteile. Denn jede neue Kontoeröffnung erfolgt in Deutschland ausschließlich per Postidentverfahren. Der Anleger muss also jedes Mal aufs Neue zur Post und sich mit seinem Ausweis legitimieren. Das kostet Zeit und Nerven. Wer diese Anstrengung aber auf sich nimmt, wird immer mit der bestmöglichen Verzinsung belohnt. Egal welche Krise auch immer kommen mag.

Dieses Thema verlinken
1. Klicke in die Codebox
2. Rechtsklick - kopieren
3. Füge den HTML-Code in Deine Webseite ein
Codebox

Online Girokonto im Vergleich günstiger

8. Dezember 2009 tdomf_f83ff Keine Kommentare

Die Kontoführung per Internet wird immer beliebter. Mehr und mehr Deutsche nutzen die Möglichkeit ihr Girokonto online zu führen. Es spricht auch mehr dafür als dagegen. Nach einer aktuellen Studie nutzt bereits jeder dritte Deutsche seinen Internetanschluss nicht nur für das tägliche Surfen im Netz, sondern auch für die alltäglichen Geldgeschäfte auf dem Girokonto, Festgeld- oder Tagesgeldkonto. Die Vorteile sind liegen auf der Hand:

Schnelle Überweisungen, rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag. Kontostände können sofort und jederzeit eingesehen werden ohne erst am Kontoauszugsdrucker anzustehen. Die Kosten für ein Online Girokonto sind oftmals sehr viel günstiger als für ein Girokonto bei einer Filialbank.

Ein großer Teil der der Girokonto Angebote von Direktbanken, sind ohne Bedingungen kostenlos in der Kontoführung. Hier wird meist kein monatlicher Grundbetrag eingefordert oder ein Mindestgeldeingang vorausgesetzt. Im Vergleich auf girokonto-vergleich.net finden Wechselwillige eine Handvoll interessanter Girokonto Produkte, die sogar noch mehr bieten als nur kostenfreie Kontoführung.

Bei den Girokonten der Deutschen Kreditbank – DKB oder dem Konto der Norisbank, Wüstenrotbank oder der Comdirect beispielsweise – die im Übrigen alle ohne Kontoführungsgebühren auskommen – finden Interessierte nützliche Features wie kostenlose Kreditkarten, günstige Dispokredite oder sogar eine Guthabenverzinsung.

Auch in Sachen Sicherheit hat sich in den letzten Jahren einiges getan. So werden Transaktionen heute beispielsweise nicht mehr nur mit einer einfachen Transaktionsnummer bestätigt, sondern in vielen Fällen bereits das sicherere iTAN bzw. mTAN Verfahren eingesetzt oder sogar die Möglichkeit des Bankings per HBCI-Chipkarte geboten. Kontoauszüge werden wahlweise im digitalen Postfach hinterlegt, oder kommen auf Wunsch sogar per Post nach Hause. Bargeld gibt’s bei einigen der oben genannten Banken an vielen Automaten – und oftmals sogar weltweit mit der Kreditkarte – kostenlos.

Wer noch nicht überzeugt ist, sollte einen Girokonto Vergleich machen und die Angebote einfach mal dem eigenen Konto gegenüberstellen. Die zu erreichende Zeit- und Geld- Ersparnis wird auch den einen oder anderen Skeptiker überzeugen.

Dieses Thema verlinken
1. Klicke in die Codebox
2. Rechtsklick - kopieren
3. Füge den HTML-Code in Deine Webseite ein
Codebox

Die richtige Anlagestrategie in Zeiten der Wirtschaftskrise

Momentan sind die Möglichkeiten der Geldanlage vielfältig, aber nicht jede Strategie ist immer das Richtige. Viele Lockangebote kursieren in der Welt des Geldes. Ob man nun sein Geld risikofreudig an der Börse investieren will, oder lieber auf Nummer sicher geht und das Geld in eine Festgeldanlage steckt, muss zunächst einmal jeder für sich selbst entscheiden.

Wir möchten hier eine Strategie für die Geldanlage Tagesgeldkonten vorstellen, weil es momentan die beste und flexibelste Anlagemöglichkeit darstellt.

Ein Tagesgeldkonto ist in etwa mit einem Sparbuch vergleichbar. Jedoch sprechen die höheren Zinsen deutlich für ein Tagesgeldkonto, ebenso wie die tägliche Verfügbarkeit des Geldes. Diese Zinsen werden, je nach Bank, monatlich, vierteljährlich oder jährlich ausgezahlt.

Momentan schwanken die Zinsen auf Tagesgeldkonten zwischen 1,00% und 2,50%. Das Eröffnen eines Tagesgeldkontos ist völlig kostenlos und kann jederzeit wieder gekündigt werden. Bei den vielen Angeboten gilt es auch hier genauer hinzuschauen, in Bezug auf die eigenen Bedürfnisse und Anforderungen an ein solches Konto.

Es gibt Tagesgeldkonten, die in einer Kombination mit einem kostenlosen Depotkonto angeboten werden (DAB Bank), oder es gibt eine kostenlose Kreditkarte von der Bank dazu, mit der es möglich ist weltweit kostenlos Geld abzuheben (DKB Bank, comdirect, Netbank).

Wer viel Wert auf hohe Zinsen legt, eröffnet momentan am besten ein Konto bei der Bank of Scotland (BoS). Dabei sollte sich aber nicht mehr Geld als 57.000 Euro auf dem Konto befinden, da diese Einlagen bei der BoS nur bis zu diesem Geldbetrag abgesichert sind.

Vor einem Kontoabschluss lohnt also in jedem Fall ein Tagesgeldkonto Vergleich .

Die beste Strategie ist nun der Besitz von mehreren Tagesgeldkonten. Da sich momentan die Zinsen ständig ändern, kann, im Falle des Besitzes mehrerer Konten, das Geld leicht auf das Konto mit den meisten Tagesgeldzinsen „umgeparkt“ werden.

Ebenso ein Vorteil dieser Strategie ist, dass das Geld verteilt wird. Falls wirklich einmal eine Bank in Insolvenz gehen sollte, ist nicht das gesamte Geld verloren, obwohl laut Gesetz eine Einlagensicherung bis zu 50.000 Euro pro Person vorgeschrieben wird (ab dem nächsten Jahr sogar bis zu 100.000 Euro).

Es gilt also darauf zu achten, ob sich die Bank im sogenannten Einlagensicherungsfonds befindet. Mit dieser Strategie des „Tagesgeldkontohopping“ vermehrt sich das Geld zurzeit am schnellsten.

Dieses Thema verlinken
1. Klicke in die Codebox
2. Rechtsklick - kopieren
3. Füge den HTML-Code in Deine Webseite ein
Codebox

Ein kostenloses Bankkonto eröffnen

4. September 2009 Lars Keine Kommentare

Über hohe Kontoführungsgebühren muss man sich nicht länger ärgern, denn man kann bei vielen Banken ein kostenloses Bankkonto eröffnen und Geld sparen. Dabei ist nicht nur die Kontoführung kostenlos, sondern auch die EC-/Maestrokarte und meist auch eine Kreditkarte. Wer bislang z.B. 5 Euro pro Monat für sein Bankkonto zahlt und dann noch einmal 20 Euro Jahresgebühr für seine Kreditkarte, kann bei einem Wechsel zu einem kostenlosen Bankkonto jedes Jahr 80 Euro sparen. Da Partnerkarten meist auch kostenlos sind, ist das Einsparpotenzial sogar noch höher. Die eigenen Finanzen werden können so dauerhaft geschont werden.

Bei den meisten Banken müssen die Kunden allerdings jeden Monat einen bestimmten Mindestgeldeingang haben, um ein Bankkonto kostenlos (in der Regel handelt es sich um ein kostenloses Girokonto) eröffnen zu können. Dieser Mindestgeldeingang ist oft recht hoch angesetzt, so dass Geringverdiener außen vor bleiben. Daneben gibt es auch Konten, die für die Gebührenbefreiung zwar keinen Mindestgeldeingang, dafür aber ein kontinuierliches Mindestguthaben aufweisen müssen. Nur einige wenige Banken verzichten komplett auf solche Beschränkungen und bieten ein kostenloses Girokonto ohne Wenn und Aber an. Hier können dann auch alle Geringverdiener ein online Bankkonto kostenlos erhalten, vorausgesetzt ihre Schufa Auskunft ist in Ordnung.

Dies gilt auch für Geschäftskontenanträge. Das kostenlose Geschäftskonto wird aktuell nur von der Skatbank angeboten. Alle anderen Banken lassen sich den Service der Kontoführung für Unternehmer oder Selbstständige gut bis sehr gut bezahlen.

Man kann sowohl bei Direktbanken als auch bei Filialbanken ein kostenloses Bankkonto eröffnen. Filialbanken bieten den Vorteil, dass Überweisungen nicht nur per Online-Banking, sondern auch mit dem Überweisungsautomat in der Filiale möglich sind. Weiterhin bieten viele Filialbanken auch Einzahlungsautomaten an, so dass auch außerhalb der Öffnungszeiten Bareinzahlungen auf das Bankkonto möglich sind.

Bei Direktbanken sind Überweisungen nur per Online-Banking möglich. Für Bareinzahlungen muss man den Umweg über eine Filialbank gehen, welche dafür in der Regel eine Bearbeitungsgebühr verlangt. Diese Gebühr kann man vermeiden, wenn man Bargeldeinzahlungen über das Konto eines Verwandten oder Freundes, der ein Konto bei einer Filialbank besitzt, tätigt. Bargeldeinzahlungen können aber auch gegen eine geringe Gebühr in den Filialen der Deutschen Bundesbank erfolgen.

Wer ein online Bankkonto bei einer Direktbank eröffnet, hat zwar den Nachteil einer etwas umständlichen Bargeldeinzahlung, erhält dafür aber ein vollwertiges und dabei sehr komfortables Konto. So muss der Kunde z.B. seine Kontoauszüge nie am Auszugsdrucker abholen, sondern bekommt sie regelmäßig zugeschickt. Zudem bieten die Direktbanken oft bessere Konditionen, z.B. eine höhere Guthabenverzinsung oder kostenfreie Bargeldabhebungen mit der Kreditkarte.

Dieses Thema verlinken
1. Klicke in die Codebox
2. Rechtsklick - kopieren
3. Füge den HTML-Code in Deine Webseite ein
Codebox

Bezahlt man in Zukunft mit dem Handy?

4. September 2009 tdomf_f83ff Keine Kommentare

Eine neue und interessante Zukunftsvision: Wenn man an die Digitalisierung von Bargeldlosen Bezahlvorgängen denkt, so kommt man schnell auf das Handy als Zahlungshelfer, denn es hat bereits in seiner heutigen Form fast alles was man braucht. Auf dieser digitalen Plattform können eigentlich ebenso gut die Daten, die sonst auf einer EC- oder Kreditkarte gespeichert sind abgelegt werden. Statt immer Bargeld oder die unterschiedlichsten Karten mit sich herumzutragen, nutzt man an der Kasse einfach das Handy und hält es kurz an ein Lesegerät – schon wird das Geld vom Konto oder dem gutgeschriebenen Prepaid-Geld abgebucht. Ist so etwas noch Zukunftsmusik?

Nicht mehr ganz! Der finnische Handykonzern Nokia, stellte jüngst das System Nokia Money vor, mit dem genau dass möglich ist. Zwar befindet sich der Betrieb des Nokia Money Programms noch in der Erprobungsphase, doch ist durchaus absehbar dass solche Bezahlvorgänge in Zukunft mit zum Alltag gehören könnten.

Hat man eh schon mal die Geldverwaltung auf dem Handy etabliert, so wären auch weitere clevere Applikationen denkbar. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Börsen-Broker App auf einem modernen Smartphone? Auch könnte man live seinen Kontostand abfragen, Überweisungen tätigen und eigentlich alles machen, wofür man sonst vollwertiges Onlinebanking und eine Filiale benötigt. Früher oder später könnte das Mobiltelefon so dafür sorgen dass die Geldbörse nach und nach völlig verschwindet.

Auch andere (eher lästige) Sachen, die wir sonst im Portmonee mit uns herumtragen wären digital auf dem Handy ablegbar und so letztendlich wesentlich handlicher und griffbereiter. Beispiele? Personalausweis, Mitgliedskarten, Pässe, Krankenkassenkarten und alles was in diese Richtung geht verfügt sowieso schon über einen Chip. Warum nicht einfach alles auf der Elektronik, die sich eh im Mobiltelefon befindet zentralisieren und bündeln? So bräuchten wir dann zukünftig nichts weiter mehr als unser Handy (dessen Name dann so langsam überdacht werden müsste) mitzuführen und wären auch ganz ohne Portmonee “vollständig”.

Dieses Thema verlinken
1. Klicke in die Codebox
2. Rechtsklick - kopieren
3. Füge den HTML-Code in Deine Webseite ein
Codebox

Festgeld – Vorteile und Nachteile

26. August 2009 mrplus Keine Kommentare

Das Festgeld ist in erster Linie eine sichere Geldanlage, die dem Aufbau eines Vermögens dient. Der große Vorteil des Festgeldes sind die im Vorfeld vereinbarten Zinsen, die dem Anleger über die gesamte Laufzeit sicher gezahlt werden. Das Festgeld ist somit sicher vor Zinssenkungen.

Als Nebeneffekt der Finanzkrise, in der die Verbraucher wieder mehr auf Sicherheit orientiert sind, erlebt das Festgeld derzeit eine höhere Nachfrage, weil auch die Zinsen für Tagesgeldkonten stark gesunken sind. Anleger, die auf das Geld, welches sie fest anlegen, verzichten können, bekommen derzeit höhere Zinsen, als sie beim Tagesgeld erwarten können. Sparer können sich somit heute die Zinsen für die Zukunft sichern.
In den jetzigen Zeiten gibt die Anlage in Festgeld den Menschen wieder ein Stück Sicherheit und lässt sie beruhigt schlafen. Ein Festgeldkonto lässt sich bei vielen Banken online einrichten, kostet keine Gebühren und der Anlagezeitraum lässt sich zwischen drei Monaten und fünf Jahren oder noch länger frei wählen.

Wer sein Vermögen langsam aber sicher vermehren will, fährt mit Festgeld eine gute Vermögensaufbaustrategie, insbesondere dann, wenn er risikoreichere Investments in Aktien oder Aktienfonds vermeiden möchte und beim Tagesgeld davon ausgeht, dass der Tiefpunkt bei den Zinsen noch nicht erreicht ist.

Aber bei allen Vorteilen, das Festgeld hat auch Nachteile. Während der Laufzeit der Festgeldanlage ist das Geld nicht verfügbar und wenn, dann nur mit großen Zinsverlusten. Das heißt, der Anleger sollte nur Geld in Form von Festgeld anlegen, dass er sicher nicht benötigt und immer noch über ausreichend Liquidität verfügen. Ein weiterer Nachteil des Festgeldes ist, dass fast alle Banken bestimmte Mindestanlagebeträge fordern, die meist bei 2.500 oder 5.000 Euro liegen.

Ein weiterer Nachteil des Festgeldes ist, dass auch bei steigenden Zinsen während der Anlagezeit keine Umschichtung in attraktivere Produkte möglich ist. Der Anleger legt sich im wahrsten Sinne des Wortes fest.

Dieses Thema verlinken
1. Klicke in die Codebox
2. Rechtsklick - kopieren
3. Füge den HTML-Code in Deine Webseite ein
Codebox

Lebensversicherung: Zweitmarkt lohnt sich!

Die Kapitallebensversicherung gehört zu den Klassikern in der privaten Finanz- und Vermögensplanung. Der Hauptnutzen der Policen besteht in der Kombination einer kapitalbildenden Komponente mit der Absicherung der Hinterbliebenen. Jede zweite Lebensversicherung in Deutschland aber wird vorzeitig vom Versicherungsnehmer gekündigt – zu oft sehr schlechten Konditionen.

Wer seine Versicherung vor Ablauf von 12 Jahren an die Bank oder den Versicherer zurückgibt, erhält dafür den Rückkaufswert, den der Versicherungsvertrag vorsieht. Dieser liegt deutlich unter dem inneren Wert der Policen. Besser als die Kündigung ist ein Verkauf der Versicherung auf dem Zweitmarkt. Dieser konnte sich in den vergangenen Jahren etablieren und bietet attraktive Konditionen für Versicherte.

Auf dem Zweitmarkt können Besitzer von kapitalbildenden Lebensversicherungen diese an spezialisierte Investoren verkaufen. Diese führen die Verträge bis zum Ende der vorgesehenen Laufzeit fort und erhalten dann die komplette Ablaufleistung. Der Preis, den der Käufer zahlt, liegt deshalb deutlich über dem Rückkaufswert.

Wer einen möglichst guten Preis für seinen Vertrag erzielen will, sollte die Angebote verschiedener Zweitmarkt-Anbieter miteinander vergleichen. Wichtig ist es, die Notwendigkeit eines weiter bestehenden Todesfallschutzes zu überprüfen: Sind auch nach der Kündigung Familienmitglieder abzusichern, sollte die Risikokomponente in jedem Fall erhalten bleiben. Dies ist bei vielen Anbietern auf dem Zweitmarkt möglich. Ein Neuabschluss einer Risikolebensversicherung ist zwar ebenfalls denkbar, kann aber eventuell aufgrund von medizinischen Vorerkrankungen nur zu schlechteren Konditionen erfolgen.

Der finanzielle Vorteil eines Verkaufs über den Zweitmarkt gegenüber der Rückgabe kann sich leicht auf einige tausend Euro belaufen. Das Einholen eines Angebots ist in der Regel für die Versicherten kostenfrei und kann bequem über das Internet erfolgen, so zum Beispiel über die nachfolgende Seite:

http://www.kostenloser-versicherungsvergleich.com/lebensversicherung-verkaufen.html

Sowohl das Beleihen als auch das Verkaufen „gebrauchter“ Lebensversicherungen am Zweitmarkt können fast immer eine Alternative zu herkömmlichen Bankkrediten darstellen und sind meist sogar einfacher zu haben. So wird etwa beim Beleihen keine Bonitätsauskunft eingeholt, da der Kunde ja im Grunde sein eigenes in den Vertrag eingezahltes Geld ausleiht.

Dieses Thema verlinken
1. Klicke in die Codebox
2. Rechtsklick - kopieren
3. Füge den HTML-Code in Deine Webseite ein
Codebox

Bonuszertifikate: Viel Sicherheit, höhere Erträge

Anlagezertifikate sind im Zuge der Finanzkrise in Verruf geraten: Das einst rein philosophische Emittentenrisiko ist spätestens mit dem Fall der Lehman-Bank im September 2008 ins Bewusstsein der Anleger gerückt. Mittlerweile aber kehrt das Vertrauen zurück. Ein Grund dafür sind sicherlich sie außerordentlich attraktiven Renditen, die Anleger mit strukturierten Produkten erzielen können.

Bonuszertifikate gehören zu den Produkten mit dem attraktivsten Auszahlungsprofil. Sie ermöglichen es, mit einem überschaubaren Risiko eine Performance zu erzielen, die deutlich über der Performance sicherer Anlagen liegt.

Das Prinzip einer Bonus-Struktur in der klassischen Variante ist einfach. Die Papiere beziehen sich auf einen bestimmten Basiswert, wie etwa den Deutschen Aktienindex oder den EuroStoxx 50. Fällt dieser Basiswert, der in der Fachsprache auch als Underlying bezeichnet wird, während der Laufzeit des Zertifikates nie unter einen bestimmten Wert, erhält der Anleger den vereinbarten Bonus zuzüglich seiner Einlage zurückbezahlt.

Die Bonuszahlung erlaubt attraktive Renditen auch dann, wenn der Basiswert moderat fällt oder sich seitwärts bewegt. Steigt der Kurs des Underlyings über das Niveau aus Rückzahlung plus Bonus hinaus an, erhält der Inhaber des Zertifikates diesen Kurswert ausbezahlt – an steigenden Kursen wird also unbegrenzt partizipiert.

Fällt der Kurs das Basiswertes allerdings während der Laufzeit unter die Bonusbarriere, erlischt die Struktur: Anleger besitzen dann ein einem Indexzertifikat gleiches Wertpapier und erhalten am Ende der Laufzeit den einfachen Kurswert ohne Bonus ausbezahlt.

Im Vergleich zum Direktinvestment in den Basiswert fährt der Anleger mit einem Bonuszertifikat also nie schlechter: An steigenden Kursen wird unbegrenzt verdient, bei stark fallenden Kursen fällt der Verlust nicht größer aus als beim Direktinvestment und in stagnierenden Märkten wird die Rendite durch die Bonuszahlung aufgewertet.

Wie das ganze an einem Beispiel aussieht, ist auf der Seite http://www.investmentsparen.net/bonuszertifikate.html rechnerisch und grafisch veranschaulicht.

Es sei allerdings erwähnt, dass die Bonus-Struktur den Verzicht auf die Dividenden mit sich bringt, die der Basiswert während der Laufzeit ausschüttet. Hier müssen Anleger wachsam sein: Banken konstruieren gerne optisch attraktive Produkte, indem sie eine Laufzeit von beispielsweise 39 Monaten ansetzen, während der viermal die Dividende ausgeschüttet wird.

In unruhigen Börsenzeiten sind Bonuszertifikate am attraktivsten: Der Abstand zur „gefährlichen“ Bonus-Barriere ist dann am größten und die Bonuszahlung fällt besonders großzügig aus.

Dieses Thema verlinken
1. Klicke in die Codebox
2. Rechtsklick - kopieren
3. Füge den HTML-Code in Deine Webseite ein
Codebox

Vor- und Nachteile von Kreditvermittlern

Es braucht heutzutage nicht viel, um plötzlich in einer Schuldenfalle zu sitzen. Alleine aus dieser aber wieder herauszukommen, wird sehr schwierig. Einfacher ist es da, einen Kredit aufzunehmen. Doch welcher ist der günstigste? Viele sind bei dieser Suche durch aufgrund der enormen Anzahl marktaktueller Kreditanbieter schnell überfordert. Auch nimmt es eine Menge Zeit in Anspruch. Denn um einen ordentlichen Vergleich anstellen zu können, muss man auch bei kleineren und eher unbekannten Banken nachfragen.

Vorteile eines Kreditvermittlers

Kreditvermittler nehmen diese Arbeit ab. Dafür greifen sie auf eine Vielzahl von Banken und Kreditanbietern zurück. Dabei kommt es auch darauf an, wie groß der Fundus an Banken und Kreditanbietern ist, der dem Kreditvermittler zur Verfügung steht. Je umfangreicher dieser ist, desto wahrscheinlicher ist es, den günstigsten Kredit zu erhalten.

Einer der bekanntesten Kreditvermittler ist Bon Kredit. Dieser besteht bereits seit 35 Jahren am Markt und bietet Verbrauchern und auch Selbstständigen für jeden Zweck passende Kredite zu fairen Konditionen. Ein großer Vorteil besteht darin, dass die gesamte Kreditabwicklung vom Antrag bis hin zur Auszahlung völlig kostenfrei ist. Vermittelt werden dabei Darlehen sowohl mit als auch ohne Schufa-Abfrage.

Die Bearbeitung der Kreditanfrage erfolgt umgehend, so dass Kreditsuchende meist innerhalb von 24 Stunden eine Antwort bekommen. Diese können das Angebot dann in aller Ruhe prüfen. Nach Rücksendung der Unterlagen erfolgt die Auszahlung, so dass sich Wünsche innerhalb weniger Tage realisieren lassen.

Tipps zum Schutz vor schwarzen Schafen

Da man sich in so einem Geschäftsfeld schnell bereichern kann, gibt es natürlich auch eine Menge unseriöser Anbieter, die unwissenden Kreditsuchenden schon vor Vermittlung eines Kredites ungerechtfertigt hohe Beträge abknöpfen ohne etwas Nützliches getan zu haben.

Verbraucher sollten deshalb niemals Vorkosten zahlen, denn eine etwaige Vermittlungsprovision fällt erst nach Auszahlung des Darlehens an. Auch sollte nichts unterschrieben werden, was nicht verstanden wird. Lieber sollte mehrmals nachgefragt werden, ehe der Vertrag unterschrieben wird. Auch ist es wichtig, sich auf keinen Fall von Vertretern am Telefon einen Termin aufzwängen zu lassen. Behält man diese Regeln im Kopf, kann bei der Kreditsuche nichts schief gehen.

Dieses Thema verlinken
1. Klicke in die Codebox
2. Rechtsklick - kopieren
3. Füge den HTML-Code in Deine Webseite ein
Codebox

Einsparpotenziale durch kostenlose Kontoangebote

Fast jede Geschäftsbank hat mittlerweile ein kostenloses Girokonto in ihrem Produktportfolio. Ebenfalls werben die meisten Direktbanken mit diesem Angebot. Doch erhalten die Kunden, die sich für ein kostenloses Girokonto entscheiden, genau die gleichen Vorzüge wie bei einem gebührenpflichtigen Konto und lässt sich am Ende wirklich so viel einsparen oder treiben einen vielleicht die versteckten Gebühren in ein „Minusgeschäft“?

Die Zeitschrift „Finanztest“ kam in ihrer Juli-Ausgabe zu dem Ergebnis, dass bezüglich Kontoführungskosten ein Einsparpotenzial von über 100 Euro im Jahr besteht, wenn sich der Bankkunde für ein kostenloses Girokonto entscheidet. Dabei wurden vermeintlich kostenlose Girokonten genau unter die Lupe genommen und  immerhin 17 Konten gefunden, die ohne Wenn und Aber wirklich gratis sind.

Dabei handelt es sich meistens um Angebote der Direktbanken. Bei Direktbanken handelt es sich um Banken, die Bankgeschäfte ohne eigene Filialen betreiben. Dadurch fällt ein kostenintensiver Verwaltungsapparat weg. Nur so können die günstigen Konditionen an die Kunden weitergegeben werden.

Wenn Kunden sich für ein kostenloses Girokonto entscheiden, müssen diese keine Bedenken haben, dass ihnen nicht der gleiche Service zukommt wie bei gebührenpflichtigen Konten. Denn einige kostenlose Girokonten bieten sogar eine Guthabenverzinsung an oder ein Tagesgeldkonto mit einer guten Verzinsung. Kunden, die wechseln möchten, können also nur gewinnen.

Allerdings setzt das einen intensiven Vergleich voraus. Denn es gibt unter anderem auch Angebote, deren Kostenbefreiung an Bedingungen geknüpft ist. Bei einigen wird ein monatlicher Mindestgeldeingang vorausgesetzt, bei anderen wiederum kostet jede Kontonutzung. Abhängig von den eigenen wirtschaftlichen Verhältnisse sollte auch auf den Dispozins geachtet werden. Denn das Überziehen des Kontos ist noch immer recht teuer, auch bei den Gratiskonten.

Auch gibt es immer mehr Banken, die neben einem kostenlosen Girokonto eine ebenfalls kostenfreie Kreditkarte anbieten. Und eine gebührenfreie Kreditkarte muss im Hinblick auf die gebotenen Leistungen seinem kostenpflichtigen Produkt in nichts nachstehen. Ganz im Gegenteil – einige Banken bieten sogar eine Verzinsung auf das Kreditkartenkonto an. Auch kann man mit diesen an vielen Automaten im In- und im Ausland kostenlos Geldabheben

Dieses Thema verlinken
1. Klicke in die Codebox
2. Rechtsklick - kopieren
3. Füge den HTML-Code in Deine Webseite ein
Codebox

Drei-Wege-Finanzierung als Kreditvariante beim Autokauf

Neben dem Privatkundenleasing und dem klassischen Ratenkredit steht Verbrauchern bei der Finanzierung eines neuen PKW die so genannte Drei-Wege-Finanzierung zur Verfügung, welche im Grunde eine Kombination aus den beiden erstgenannten Finanzierungswegen ist.

Die besondere Eigenheit dieser – in letzter Zeit immer öfter gewählten Finanzierungsvariante beim Autokauf – ist zum einen die relativ niedrige monatliche Ratenbelastung und zum anderen die Wahlmöglichkeit bei Laufzeitende. Der Kunde kann dann entscheiden, ob er die vereinbarte und meist relativ hohe Schlussrate zahlt, diese durch einen neuen Kredit weiterfinanziert oder den Pkw an den Händler zurückgibt.

Für welche Zielgruppen geeignet?

Damit ist die Drei-Wege-Finanzierung vor allem für zwei Zielgruppen besonders geeignet: für diejenigen, welche eine geringe monatliche Belastung wünschen, am Ende der Laufzeit aber gegebenenfalls auf jeden Fall die relativ hohe Schlusszahlung stemmen können, und für diejenigen, welche heute noch nicht wissen, ob sie den finanzierten Pkw wirklich dauerhaft als Eigentum erwerben wollen.

Kritische Betrachtung der Finanzierungsgesamtkosten

So schön diese Wahlmöglichkeiten klingen, sollten interessierte Verbraucher eines beachten:

Dieses Wahlrecht wird durch im Vergleich zur gewöhnlichen Bankfinanzierung relativ hohe Gesamtkosten erkauft, da die Schlussrate ja über die gesamte Laufzeit mitverzinst, also mitfinanziert, wird. Wie hoch die Unterschiede sein können, zeigt dabei der Ratgeber „Drei-Wege-Finanzierung“ des Fachportals kreditvergleich.net, welcher im dargestellten Beispiel bei einem PKW-Kaufpreis zu Mehrkosten von rund 3.000 Euro oder 15 Prozent gegenüber der klassischen Finanzierung über einen Ratenkredit kommt, allerdings gleichzeitig eine um rund 20 Prozent niedrigere monatliche Ratenbelastung ausweist.

Dieser finanzielle Nachteil steht also der hohen Flexibilität und der niedrigen monatlichen Belastung entgegen und sollte vor der Entscheidung für diese Finanzierungsvariante bedacht werden. Auch hier gilt also: Vergleichsangebote berechnen lassen und die Gesamtkosten der Finanzierung miteinander vergleichen, kann helfen, bares Geld zu sparen.

Gerade in Zeiten wie diesen, in denen durch die Abwrackprämie als Konjunkturpaket die Anzahl der gekauften Neu- und Jahreswagen wieder rapide ansteigt und dementsprechend viele Finanzierungen abgeschlossen werden, kommt der kritischen Betrachtung und dem Vergleich aller zur Verfügung stehenden Finanzierungsvarianten eine erhöhte Bedeutung zu.

Dieses Thema verlinken
1. Klicke in die Codebox
2. Rechtsklick - kopieren
3. Füge den HTML-Code in Deine Webseite ein
Codebox

Kapitalerhalt in Zeiten der Finanzkrise

Das Jahr 2008 hat für die meisten Börsianer mit teils heftigen Verlusten geendet, nachdem im Jahresverlauf – ausgelöst durch die in 2007 aufgekommene Immobilienkrise – die Indizes weltweit um teilweise 40 bis sogar weit über 50 Prozent gefallen waren. Da stellt sich immer mehr Anlegern die Frage: wohin mit dem Geld in diesen Zeiten, um zumindest den Kapitalerhalt zu gewährleisten und damit die Krise auszusitzen.

In 2008 lautete die Antwort darauf: Tagesgeld. Bei täglicher Verfügbarkeit, ohne Mindesteinlage und bei fast allen inländischen Kreditinstituten durch Mitgliedschaft sowohl in der gesetzlichen Einlagensicherung als auch einem weiteren Sicherungsfonds sehr hoher Sicherheit ließen sich damit Zinsen von 4,00 oder sogar noch mehr Prozent erzielen. Wohlgemerkt in einer Zeit, in welcher sich die Aktienkurse auf Talfahrt befanden und auch Bundesanleihen trotz wesentlich längerer Laufzeit kaum höhere Zinsen boten.

Wie sieht nun die Lage in 2009 aus? In Folge der zahlreichen Zinssenkungen durch die Europäische Zentralbank und die wieder in Fluss gekommene Kreditvergabe zwischen den Geschäftsbanken sind die Zinsen, welche aufs Tagesgeld gezahlt wurden, kontinuierlich gesunken. Dies wird besonders deutlich, wenn man sich dazu entsprechende Langfristcharts anschaut, wie sie zum Beispiel vom Fachportal tagesgeldvergleich.net veröffentlicht werden (Link zur Webseite: Tagesgeldkonto Teilbereich Statistiken und Zinsentwicklung).

Dort werden für den 1. Juli 2009 bei 5.000 Euro Einlage und einem Monat Anlagedauer durchschnittliche Zinsen von 2,12 Prozent pro Jahr ausgewiesen. Zum 1. Juli 2008 waren es noch 4,10 Prozent pro Jahr. Bei 50.000 Euro Anlagesumme ist der Durchschnittszins im selben Vergleichszeitraum von 3,92 auf 2,00 Prozent pro Jahr gesunken.

Angesichts dieser Zinsen mag der eine oder andere vom Tagesgeld lieber Abstand nehmen wollen, aber mehrere Fakten sprechen nach wie vor für diese Art des Sparens:

Zum einen kann über das Geld täglich verfügt werden. Sobald sich die Kapitalmärkte also wieder beruhigt haben, können Börsianer damit von heute auf morgen wieder an der Börse investieren. Zum anderen steigen in Zeiten steigender Leitzinsen nach und nach auch wieder die Zinsen auf derartige Sparkonten. Und zu guter Letzt ist es die Realwertentwicklung, welche betrachtet werden muss. Diese ergibt sich aus der Verzinsung abzüglich Steuern und Inflation.

Und genau hier gibt es seit 2009 durch die Abgeltungssteuer für viele Sparer Vorteile, da Zinserträge nun nur noch mit pauschalen 25 Prozent zzgl. Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer besteuert werden. Dazu kommt aktuell eine Inflationsrate von um die null Prozent, welche mit der neuen Besteuerung am Ende dafür sorgt, dass die reale Rendite von Tagesgeldkonten trotz der auf den ersten Blick niedrigeren Zinsen in 2009 teilweise deutlich über der in 2008 liegt.

Dieses Thema verlinken
1. Klicke in die Codebox
2. Rechtsklick - kopieren
3. Füge den HTML-Code in Deine Webseite ein
Codebox

Sparen mit Gutscheinen – ein Vergleich mit Kundenkarten

Gutscheine und Coupons sind inzwischen auch in Deutschland eine sehr beliebte Art, Geld zu sparen. Über Gutscheine und Coupons werden von Markenartiklern und Händlern gezielt Rabatte, Präsente und Prozente vergeben.

Eine Vielzahl an aktuellen Gutscheinen findet man zum Beispiel auf www.gutschein-arena.de – auf der Website kann man kostenlos und ohne Anmeldung Gutscheine suchen, direkt bei führenden Online-Shops einlösen oder für “Offline-Händler” ausdrucken.

Die Vorteile von Gutscheinen und auch Coupons sind ganz klar definiert: Dem Verbraucher wird die Möglichkeit geboten, unmittelbar beim Einkauf Geld zu sparen oder gratis Produkte zu erhalten. Durch lukrative Angebote locken – aber auch binden – die Firmen ihren Kundenstamm und ermöglichen dem Verbraucher somit Ersparnisse und Extras. Einige Firmen veröffentlichen Gutscheine, mit denen man z.B. 5, 10, 20 oder auch 50 Euro sparen kann, einen Rabatt von 5 – 50 Prozent auf bestimmte Produkte bekommt oder einfach nur zusätzliche Gratisprodukte erhält. Besonders beliebete Gutscheine sind zum Beispiel ein 10 Euro Neckermann Gutschein, ein 5 Euro Tchibo Gutschein oder ein 10% C&A Gutschein.

Neben Gutscheinen sind in Deutschland auch so genannte Kundenkarten (wie z.B. Payback) sehr beliebt. Allerdings bieten sie dem Verbraucher in der Regel nicht so hohe Ersparnisse wie Gutscheine und Coupons. Bei Kundenkarten sammeln die Teilnehmer nach einer Anmeldung bei dem Anbieter des Kundenbindungssystems Punkte, die nach einem getätigten Einkauf einem Kundenkonto gutgeschrieben werden. Der Verbraucher erhält zum Beispiel 10 Punkte für einen Einkauf von 10 Euro. Das Problem bei Kundenkarten ist jedoch oftmals, dass man sehr viel einkaufen muss, um soviel Punkte zusammen zu bekommen, dass man sie “einlösen” bzw. in ein interessantes Produkt “umwandeln” kann. Oftmals verfallen die gesammelten Punkte auch nach einigen Jahren, ohne dass der Verbraucher sie hat nutzen können.

Im Gegensatz zu Gutscheinen und Coupons bieten Kundenkarten dem Verbraucher nicht einen Sofortrabatt, sondern einen Bonus zu seinem Einkauf – in der Regel bieten Kundenkarten jedoch nicht dieselben Erspanisse wie Gutscheine oder Coupons.

Dieses Thema verlinken
1. Klicke in die Codebox
2. Rechtsklick - kopieren
3. Füge den HTML-Code in Deine Webseite ein
Codebox
Categories: Online-Shopping Tags: , , ,