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Artikel Tagged ‘Handy’

Die Vorteile eines Handys mit Dual Sim Technologie

8. Dezember 2009 Keine Kommentare

Manchmal ist der Einsatz von zwei Handys nötig, z.B. aus beruflichen Gründen. So wird es immer häufiger zur Auflage gemacht, ein Geschäfts-Handy mit sich zu führen um für Arbeitgeber und Kunden erreichbar zu sein. Das ist aber für viele Arbeitnehmer kein Grund die Privatnummer heraus zu rücken, denn nach Feierabend soll möglichst Schluss sein mit geschäftlichen Anrufen, irgendwann muss jeder einmal abschalten dürfen.

Prepaid Tarife zum Kosten sparen
Immer häufiger nutzen wir privat verschiedene Tarife um Kosten zu sparen. Dies geht zum Beispiel mit Prepaid-Simkarten. Hier gibt es zahlreiche Anbieter mit unterschiedlichen Tarifmerkmalen. Bei einigen sind die SMS sehr günstig, bei anderen lässt sich Netzintern wiederrum sehr preiswert telefonieren. So kombiniert man gerne nach Möglichkeit seine zwei favorisierten Tarife.

Den unpraktischen Nebeneffekt eines Zweitgerätes nehmen wir gerne in Kauf. Dabei wäre es einfacher, zwei Simkarten in einem Handy zu vereinen und somit auf zwei Rufnummern gleichzeitig erreichbar zu sein.

Kosten sparen, Komfort wahren – mit einem Dual Sim Handy
Sparen Sie neben Telefon- und SMS-Kosten nun auch am Handy. Mit einem Dual Sim Handy können Sie auf ein unnötiges Zweitgerät verzichten und dennoch zwei Simkarten zur gleichen Zeit nutzen.

Dual Sim Handys vereinen zwei Simkarten in einem Gerät. Eine spezielle Vorrichtung erlaubt den gleichzeitigen Betrieb der beiden Simkarten. Um auch einen gleichzeitigen Empfang zu gewährleisten, sind zudem zwei Antennen vorhanden. So sind Sie wann immer Sie wollen erreichbar, auf beiden Simkarten.

Dual Sim Handy VS. Dual Sim Adapter
Anders als bei Dual Sim Adaptern bleiben Sie ständig unter beiden Rufnummern erreichbar. Bei einem Dual Sim Handy ist es nicht – wie es beim Adapter der Fall ist – nötig, zwischen den Simkarten per Menü umzuschalten.

Fazit
Nutzen Sie die Vorteile von zwei Tarifen in einem Handy: Ein Dual Sim Handy ist die Lösung. Verzichten Sie auf ein Zweithandy und nutzen Sie trotzdem die Vorteile eines zweiten Tarifes.

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UMTS Flatrates und Tarife

26. Oktober 2009 Keine Kommentare

Unter UMTS versteht man einen Standard für Mobilfunknetze, mit dessen Hilfe Daten schneller als im herkömmlichen GSM-Netz drahtlos übertragen werden können. Aus diesem Grund eignet sich das UMTS-Netz auch für viele andere Daten- und Multimedia-Dienste. Hierzu gehören zum Beispiel die Benutzung des Internets oder auch die Videotelefonie. Mithilfe einer UMTS-Flatrate kann man von jedem beliebigen Ort aus ins Internet und auf seine E-Mails zugreifen. Bei einer UMTS Flatrate handelt es sich um einen Pauschaltarif. Das heißt es wird nicht nach Zeit oder Volumen abgerechnet, sondern der Nutzer der Flatrate bezahlt einen festen monatlichen Betrag, unabhängig davon wielange er im Internet surft bzw. wie hoch seine versurfte Datenmenge ist. Ein erheblicher Nachteil an den UMTS Flatrates ist, dass nach einem gewissen Datentransfer – bei den meisten Anbietern liegt der im Moment zwischen 5 und 10 Gigabyte – die Geschwindigkeit gedrosselt wird. Die durchschnittliche Vertragslaufzeit bei UMTS-Flatrates beträgt 24 Monate. UMTS-Flatrates eignen sich vor allem für Vielsurfer. Menschen, die nur hin und wieder ihre Mails kontrollieren wollen eignen sich besser Tarife die nach Volumen oder Zeit abgerechnet werden. UMTS-Flatrates werden heutzutage von praktisch allen größeren Mobilfunkanbietern angeboten. Dabei ist es wichtig nicht nur den Preis im Auge zu behalten. Auch Details wie Anschlussgebühr, Surfspeed oder Vertragslaufzeit sollten bei der Entscheidung der passenden Flatrate herangezogen werden.

Wer nicht unbedingt auf eine Vertragslaufzeit von 12-24 Monaten scharf ist, der kann sich auch nach Prepaid UMTS Tarifen informieren. Diese UMTS Flatrates sind monatlich kündbar und werden von Simyo, Blau oder Klarmobil angeboten. Wer hingegen zu den Wenigsurfern gehört und nur einige Tage im Monat auf UMTS nicht verzichten kann, dem sei die Fonic Tagesflatrate ans Herz gelegt – mit dieser Flatrate kann man für 2,50 Euro pro Tag grenzenlos mit UMTS Geschwindigkeit surfen. Das Guthaben muss man bei diesen Prepaid Tarifen selbstverständlich im Voraus aufladen. Wie Sie sehen gibt es eine Reihe von Möglichkeiten mobil im Internet zu surfen, die Entscheidung wie und mit wem Sie online gehen wollen – liegt letztendlich bei Ihnen!

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Bezahlt man in Zukunft mit dem Handy?

4. September 2009 Keine Kommentare

Eine neue und interessante Zukunftsvision: Wenn man an die Digitalisierung von Bargeldlosen Bezahlvorgängen denkt, so kommt man schnell auf das Handy als Zahlungshelfer, denn es hat bereits in seiner heutigen Form fast alles was man braucht. Auf dieser digitalen Plattform können eigentlich ebenso gut die Daten, die sonst auf einer EC- oder Kreditkarte gespeichert sind abgelegt werden. Statt immer Bargeld oder die unterschiedlichsten Karten mit sich herumzutragen, nutzt man an der Kasse einfach das Handy und hält es kurz an ein Lesegerät – schon wird das Geld vom Konto oder dem gutgeschriebenen Prepaid-Geld abgebucht. Ist so etwas noch Zukunftsmusik?

Nicht mehr ganz! Der finnische Handykonzern Nokia, stellte jüngst das System Nokia Money vor, mit dem genau dass möglich ist. Zwar befindet sich der Betrieb des Nokia Money Programms noch in der Erprobungsphase, doch ist durchaus absehbar dass solche Bezahlvorgänge in Zukunft mit zum Alltag gehören könnten.

Hat man eh schon mal die Geldverwaltung auf dem Handy etabliert, so wären auch weitere clevere Applikationen denkbar. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Börsen-Broker App auf einem modernen Smartphone? Auch könnte man live seinen Kontostand abfragen, Überweisungen tätigen und eigentlich alles machen, wofür man sonst vollwertiges Onlinebanking und eine Filiale benötigt. Früher oder später könnte das Mobiltelefon so dafür sorgen dass die Geldbörse nach und nach völlig verschwindet.

Auch andere (eher lästige) Sachen, die wir sonst im Portmonee mit uns herumtragen wären digital auf dem Handy ablegbar und so letztendlich wesentlich handlicher und griffbereiter. Beispiele? Personalausweis, Mitgliedskarten, Pässe, Krankenkassenkarten und alles was in diese Richtung geht verfügt sowieso schon über einen Chip. Warum nicht einfach alles auf der Elektronik, die sich eh im Mobiltelefon befindet zentralisieren und bündeln? So bräuchten wir dann zukünftig nichts weiter mehr als unser Handy (dessen Name dann so langsam überdacht werden müsste) mitzuführen und wären auch ganz ohne Portmonee “vollständig”.

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Handyapps für jeden Zweck

26. August 2009 Keine Kommentare

Die letzten Jahre haben so manche Innovation im Mobilfunkbereich gebracht. Zu diesen Innovationen gehören nicht nur Tatsachen wie jene dass Handys immer kleiner und handlicher werden sowie die Gesprächsqualität immer besser, sondern auch dass man Mobiltelefone weitaus vielseitiger verwenden kann als noch vor wenigen Jahren. Viele Features gehören heute zum Alltag, von denen man vor einigen Jahren nicht zu träumen wagte. Ein ganz besonders wichtiger Punkt ist hierbei die teils fest integrierten sowie die teils aufspielbaren Applikationen.

In den Anfängen des Handybooms war es schon ein oft bestauntes Gimmick dass man in seinem Handy so etwas wie einen Terminkalender oder ein Telefonbuch haben konnte. Inzwischen ist dass eher eine Selbstverständlichkeit und Nutzer auf aller Welt freuen sich über fortschrittliche Applikationen wie etwa Routenplaner, mobile Lexika oder Mediaplayer auf dem mobilen Endgerät. Somit sind sowohl die Ansprüche der Endnutzer wie auch die technischen Möglichkeiten gewachsen. Immer leistungsstärkere Modelle machen es zu einer Leichtigkeit für die Entwickler solcher “Apps” sie möglichst zahlreich auf dem Mobiltelefon unterbringen zu können.

Doch auch heute noch entwickeln sich diese Handyprogramme weiter. Wer meint nur durch mobiles Internet und Co. wäre schon das Ende der Fahnenstange erreicht der irrt gewaltig. Zukünftig wird wohl mehr der Gedanke im Vordergrund stehen die Welt des Web 2.0 mit den mobilen Netzen zu verbinden und auch noch stärker den ununterbrochenen Zugriff auf das World Wide Web zu fokussieren. Daraus werden sicherlich noch viele Applikationen entstehen die beeindruckendes Leisten können und erneut ähnliche Revolutionen wie bei der iPhone-Einführung auf dem Mobilfunkmarkt auslösen.

Auch heute schon kann man viel von dem man vor wenigen Jahren noch geträumt hätte. Nur teuer ist es noch und damit (noch) nicht wirklich massenkompatibel. Damit sich Features wie ein mobiler Wegweise, etc. durchsetzen muss wohl vor allem das mobile Web noch günstiger für die breite Masse an Konsumenten werden.

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