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Schokolade – die süßeste Versuchung

24. September 2009 Keine Kommentare

Schokolade lieben wir wie keine andere Süßigkeit. Egal ob Zartbitter, Vollmilch, mit einer Creme gefüllt, als Praline oder Trinkschokolade. Durch das Einarbeiten von Mandeln, Nüssen, Haselnüssen, Rosinen, Kaffee und Honig in Speiseschokolade, Milchschokolade oder auch in die besonders schmackhafte weiße Schokolade erhält man nach diesen Zusätzen benannte Schokoladesorten.

Schokolade gibt es in so vielen Sorten, dass bestimmt keiner von uns diesem Genuss widerstehen kann. Manchmal naschen wir sie auch gerne, wenn wir frustriert, traurig oder im Stress sind. Denn Schokolade macht bekanntlich glücklich.

Schokolade und ihre Herkunft

In den feucht-heißen Ländern, wie in Brasilien, an der Elfenbeinküste Westafrikas oder in Indonesien werden die Früchte des Kakaobaumes geerntet, in denen die Zutat der Schokolade steckt: die Kakaobohne. Sie schmeckt jedoch nicht schokoladig, sondern bitter. In der Schokofabrik werden die wertvollen Kakaobohnen geröstet, aufgeknackt, von ihren Schalen befreit und anschließend in schweren Mühlen fein zerrieben. Das Fett, die so genannte Kakaobutter, wird herausgepresst und aufgefangen. Übrig bleibt feines Kakaopulver. Zusammen mit anderen Stoffen wie Milchpulver, Zucker, der Kakaobutter und Vanillearoma wird es zu richtiger Schokolade gerührt. Je nachdem welche Schokolade entstehen soll, kommen die Zutaten dazu. Damit die Schokolade zart schmelzend auf der Zunge zergeht, muss die warme, noch flüssige Schokolade mehrere Stunden in einer Spezialtrommel geglättet werden.

Macht Schokolade süchtig?

In der Schokolade sind Substanzen, welche eine Sucht erregende Wirkung haben. Man müsste allerdings 20 bis 30 Kilogramm von der Schokolade essen, damit man einen solchen Effekt bemerkt. Aber wer kann schon 30 Kilogramm Schokolade auf einmal verputzen? Deshalb spricht man hier nicht von einer Sucht, sondern von einer Leidenschaft. Solch eine Leidenschaft ist durch fast nichts zu bremsen, denn zu allen Jahreszeiten bieten die Supermärkte Unmengen von verschiedenen Schokoladen und Pralinen an und fordern somit auf, der Seele etwas Gutes zu tun.

Was gut schmeckt, ist leider nicht immer gut für unseren Körper, denn zu viel Schokolade macht auch dick. Also lieber nur ein paar Stückchen auf der Zunge zergehen lassen und sie dabei mit allen Sinnen so richtig genießen.

Mittlerweile weiß bekanntlich jeder, dass Schokolade glücklich macht. Wenn wir nur ein paar Stückchen von ihr essen produziert unser Körper so genannte „Endorphine“. Das sind Glücksstoffe im Blut. Aber auch Serotonin ist ein Botenstoff, der gute Laune auslöst. Der Zucker in der Schokolade ruft einen schnellen Insulinausstoß hervor, was wiederum unsere Laune hebt.

Infos für Mann und Frau

Eine Frau greift öfter zu einer Tafel Schokolade, was mit dem Hormonhaushalt zu tun hat. Nach dem Eisprung sinkt der Serotoninspiegel im Körper. Die Folge sind Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Schwermut, welche von der Schokolade zum Teil abgefangen werden können. Kurz nach der Menstruation sinkt der Blutspiegel und damit auch oft die Stimmung. Ein gutes Stück Schokolade zur rechten Zeit kann auch hier helfen sich wieder wohl und glücklich zu fühlen.

Abnehmen mit Schokolade

Auch wenn es unmöglich klingt, es gibt sogar eine Schokolade-Diät, wo man nur Schokolade verzehren darf. Man muss sich allerdings an einen genau festgelegten Plan halten, der vorschreibt wann und wie viel Schokolade gegessen werden darf. Bei der Schoko-Diät kommt es auch darauf an, wie viel Milchanteil in der Schokolade enthalten ist und um welche Sorte es sich handelt.

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