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Artikel Tagged ‘UMTS’

UMTS Flatrates und Tarife

26. Oktober 2009 Keine Kommentare

Unter UMTS versteht man einen Standard für Mobilfunknetze, mit dessen Hilfe Daten schneller als im herkömmlichen GSM-Netz drahtlos übertragen werden können. Aus diesem Grund eignet sich das UMTS-Netz auch für viele andere Daten- und Multimedia-Dienste. Hierzu gehören zum Beispiel die Benutzung des Internets oder auch die Videotelefonie. Mithilfe einer UMTS-Flatrate kann man von jedem beliebigen Ort aus ins Internet und auf seine E-Mails zugreifen. Bei einer UMTS Flatrate handelt es sich um einen Pauschaltarif. Das heißt es wird nicht nach Zeit oder Volumen abgerechnet, sondern der Nutzer der Flatrate bezahlt einen festen monatlichen Betrag, unabhängig davon wielange er im Internet surft bzw. wie hoch seine versurfte Datenmenge ist. Ein erheblicher Nachteil an den UMTS Flatrates ist, dass nach einem gewissen Datentransfer – bei den meisten Anbietern liegt der im Moment zwischen 5 und 10 Gigabyte – die Geschwindigkeit gedrosselt wird. Die durchschnittliche Vertragslaufzeit bei UMTS-Flatrates beträgt 24 Monate. UMTS-Flatrates eignen sich vor allem für Vielsurfer. Menschen, die nur hin und wieder ihre Mails kontrollieren wollen eignen sich besser Tarife die nach Volumen oder Zeit abgerechnet werden. UMTS-Flatrates werden heutzutage von praktisch allen größeren Mobilfunkanbietern angeboten. Dabei ist es wichtig nicht nur den Preis im Auge zu behalten. Auch Details wie Anschlussgebühr, Surfspeed oder Vertragslaufzeit sollten bei der Entscheidung der passenden Flatrate herangezogen werden.

Wer nicht unbedingt auf eine Vertragslaufzeit von 12-24 Monaten scharf ist, der kann sich auch nach Prepaid UMTS Tarifen informieren. Diese UMTS Flatrates sind monatlich kündbar und werden von Simyo, Blau oder Klarmobil angeboten. Wer hingegen zu den Wenigsurfern gehört und nur einige Tage im Monat auf UMTS nicht verzichten kann, dem sei die Fonic Tagesflatrate ans Herz gelegt – mit dieser Flatrate kann man für 2,50 Euro pro Tag grenzenlos mit UMTS Geschwindigkeit surfen. Das Guthaben muss man bei diesen Prepaid Tarifen selbstverständlich im Voraus aufladen. Wie Sie sehen gibt es eine Reihe von Möglichkeiten mobil im Internet zu surfen, die Entscheidung wie und mit wem Sie online gehen wollen – liegt letztendlich bei Ihnen!

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Vor und Nachteile des mobilen Internets

26. August 2009 Keine Kommentare

Das mobile Internet ist eine wunderbare Sache. Von überall aus kann man im Internet surfen, Emails abrufen oder Zuhause auf den eignen Rechner zugreifen, um fehlende Bilder und Dokumente zu übertragen.
Seit mehr als zwei Jahren nutze ich das mobile Internet auf dem Handy und auf dem Laptop und möchte nicht mehr ohne.
Doch es gibt noch einige Nachteile die das mobile Internet noch nicht gleich würdig mit einem DSL-Anschluss machen. Wie oben schon angedeutet kann man ohne Probleme auf allen Internetseiten im Internet surfen. Jedoch gibt es gerade für Smartphones wie dem iPhone oder Android-Handys, extra angepasste Webseiten, um zum einen die Ladezeiten zu verkürzen und zu anderem die Übersichtlichkeit zu wahren. Denn die Displays der Smartphones sind klein und deshalb sind angepasste Webseiten sehr von Vorteil.
Surft man jedoch mit Laptop und Surf-Stick im mobilen Internet, dann erlebt man das Internet wie Zuhause aus der Dose. Wohnt man in einer größeren Stadt dann erlebt man das mobile Internet sogar mit unglaublich schneller Geschwindigkeit, die mit der DSL-Geschwindigkeit gleichzusetzen ist. Aktuell kann man mit bis zu 14 Mbit/s im Mobilfunknetz von Vodafone surfen. Bei T-Mobile und O2 aktuell mit bis zu 7,2 Mbit/s, doch bis Ende 2009 sollen Geschwindigkeiten von 28 Mbit/s in Ballungszentren möglich sein. Das die Werte nur theoretisch sind, merkt man spätestens beim ersten Ausflug ins Internet. Denn gerade in den Abendstunden sinkt die Geschwindigkeit drastisch, weil viele Personen auf eine Basisstation zugreifen und sich dadurch die Geschwindigkeit an alle aufteilt. Nachts und am Vormittag sind meistens die höchsten Geschwindigkeiten zu erreichen. Trotzdem sind die Geschwindigkeiten akzeptabel und reichen für gelegentliche und längere Ausflüge. Mobil Surfen können Sie von überall aus, selbst in der tiefsten Provinz steht Ihnen das mobile Internet zur Verfügung, jedoch da mit geringer Geschwindigkeit, aber selbst das reicht zum twittern, chatten und emailn.
Der wohl größte Nachteil des mobilen Internets sind die gedrosselten UMTS Flatrates. Denn ab aktuell 5 GB Datenvolumen werden alle bisher angebotenen Angebote auf GPRS gedrosselt um die UMTS-Netze vor Auslastung zu schützen. Das bedeutet, 5 GB Datenvolumen kann mit maximaler anliegender Geschwindigkeit heruntergeladen werden, bevor dann die Geschwindigkeit gedrosselt wird. Allerdings kann danach weiter mit GPRS gesurft werden und es fallen keine extra Kosten an. Ab dem kommenden Monat steht dann wieder 5 GB Volumen zur Verfügung. Ein weiterer Nachteil ist der Verbot bzw. die Unterlassung von VOIP und Instant Messaging (IM). Das bedeutet das Nutzer nicht Skype und ICQ benutzen dürfen. Doch der erste Mobilfunkanbieter O2 hat gestern VOIP und IM ausdrücklich erlaubt und T-Mobile und Vodafone planen VOIP unter Zahlung einer monatlichen Gebühr ebenfalls zu erlauben. Mit Voice-over IP ist es möglich, kostengünstig über das mobile Internet zu telefonieren.

Fazit: Das mobile Internet macht Riesen Spaß, gerade auf dem Handy ist es eine echte Bereicherung zu SMS und MMS. Wenn die Drosselung und die UMTS-Netze noch weiter ausgebaut werden, so dass UMTS fast flächendeckend verfügbar ist, dann könnte das mobile Internet den herkömmlichen DSL Anschluss sogar ablösen, denn die Geschwindigkeiten sehen in Zukunft identisch aus.

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Per UMTS, HSPDA mobil ins Internet

11. Juli 2009 Keine Kommentare

Ein Leben ohne Internet ist für die meisten Menschen mittlerweile unvorstellbar. Laut einer aktuellen Studie haben Zweidrittel aller Bundesbürger einen Internet Zugang. Aufgrund dieser Tatsache ist es nur allzu verständlich, dass jetzt auch das Interesse an dem Bereich Mobiles Internet gravierend gestiegen ist. Denn schließlich ist es mit einem mobilen Zugang zum World Wide Web jederzeit möglich, das Internet zu nutzen. Z.b. während man sich bei schönem Wetter im Park befindet. Wer beruflich sehr eingespannt ist würde hieran natürlich ganz besonders profitieren. Wichtige Mails könnten zum Beispiel sogar während einer Dienstreise beantwortet werden.

Die Frage der Interessenten lautet nun natürlich, wodurch mobiles Internet möglich ist. Für einen einfachen Zugriff auf das Internet ist das Universal Mobile Telecommunications System (kurz: UMTS) erst einmal ausreichend. Die UMTS Technik ermöglicht es dem Handy- bzw. Notebook Besitzer bereits, örtlich unbegrenzt das World Wide Web zu nutzen. Viele Benutzer zeigen sich jedoch enttäuscht von der UMTS Geschwindigkeit: Die maximale Downloadgeschwindigkeit beläuft sich nämlich auf 384 KBit/s. Wer regelmäßig Downloads tätigt, wird mit der UMTS Technik also nicht glücklich werden.

Aus diesem Grund entscheiden sich die meisten Interessenten eher für das HSDPA Netz. Hierbei beläuft sich die Übertragungsgeschwindigkeit auf bis zu 7200 KBit/s. Somit ist das HSDAP Netz genau so schnell wie ein DSL Zugang. Und schon bald soll die maximale HSDPA Übertragungsrate sogar bei 14,4 Mbit/s liegen

Übrigens ist mobiles Internet noch nicht einmal sonderlich teuer. Hinsichtlich des Preis – Leistungs – Verhältnis ist insbesondere eine UMTS Flatrate zu empfehlen. Mittlerweile sind sogar die Preise für eine HSDPA Flatrate gesunken. (Monatlich ca. 20 – 30 Euro)

Auf Grund des guten Preis – Leistungs – Verhältnis dürfen wir wohl damit rechnen, dass das Interesse an das mobile Internet und den UMTS / HSDPA Flatrates erheblich steigen wird.

Das Internet liefert natürlich weitere hilfreiche Informationen über dieses Thema.

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Das mobile Internet

27. Juni 2009 Keine Kommentare

Wer das Internet nutzen möchte, braucht keinen Festnetzanschluss mehr. Denn das mobile Internet mit UMTS ist eine wahre Bereicherung für den Alltag. Ob im Park kurz die E-Mails abfragen oder einfach nur zum Surfen, das mobile Internet bietet mehr Komfort als das Surfen am heimischen PC. Sogar im Urlaub und teilweise auch im Ausland kann das Internet mobil genutzt werden.

Fast jeder Mobilfunkprovider hat das UMTS-Netz im Programm. Darüber hinaus bieten sie auch die entsprechenden Datengeräte an, um das Internet mobil zu nutzen. Der Preis ist auch bezahlbar und somit steht dem mobilen Internet nichts mehr im Wege.

Jeder Provider hat unterschiedliche Preismodelle für das mobile Internet. Ob T-Mobile, Vodafone, O2, E-Plus, Base oder Fonic, jeder möchte in diesem Bereich an erster Stelle stehen, doch eines haben diese Unternehmen gemeinsam, sie bieten alle eine Flatrate für das mobile Surfen an. Die Gebühren fangen bei rund 18 Euro im Monat an. Allerdings muss hierzu ein Vertrag über 24 Monate abgeschlossen werden. Wer sich nicht für die lange Laufzeit verpflichten möchte, bekommt das mobile Internet auch als Prepaid Variante. Abgerechnet wird über Tagesflatrates. Einzig O2 bietet eine echte Monatsflatrate auch zu einem Preis von monatlich 25 Euro an. Aber im Gegensatz zu den anderen Mobilfunkanbietern wird die Geschwindigkeit erst bei einem Datenvolumen von 10 GB gedrosselt. Bei anderen Unternehmen beginnt die Speedbremse bereits bei fünf GB.

Die Hardware besteht aus einem USB-Stick, in dem die SIM-Karte eingeschoben wird. Die Installation der Software erfolgt automatisch. Seit dem die Netbooks (Mini-Laptops) auf dem Markt sind, haben auch die Mobilfunkbetreiber den Markt für sich entdeckt. In Verbindung mit einem Laufzeitvertrag bekommen die Verbraucher zu Ihrem mobilen Internet das Netbook gleich mit dazu.

Wer will bei solchen Aussichten da noch das klassische Festnetz nutzen? Als Alternative zu DSL via Telefonanschluss ist das mobile Internet sehr empfehlenswert.

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