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Artikel Tagged ‘Urlaub’

Plan für Skiurlaub in Österreich

14. August 2009 Keine Kommentare

Waren Sie immer von den alpinen Landschaft mit kristallklaren Seen und Berge begeistert? die immer mit Schnee bedeckt sind? Möchten Sie einen Urlaub haben der Natur, Kultur, Geschichte und Spaß bietet? Dann ist Österreich der perfekte Ort, wo Sie diese einzigartige Atmosphäre finden können.

Österreich ist ein kleines Land der sich im Herzen von Europa befindet, gut erforscht, bietet es reizvolle und unerwartete Attraktionen für Touristen. Es ist auch bekannt für seine vielfältigen kulturellen Aktivitäten: Oper, Konzerte, Theater und klassische Musik Festivals, Unterhaltung und Nachtleben wird auch hier ein reiches Geschäftsmedum: Cafés, Restaurants und Biergeschäften.

Österreich Ski Resort ist das Paradies des Wintersports und bietet Unterkunft für jeden Geldbeutel. Auf Skis oder Snowboard, Anfänger oder erfahrene Skifahrer – einen Skiurlaub in Österreich ist alles was Sie jemals geträumt oder gehofft haben.

Skifahren ist eine der beliebtesten Sportarten und es ist seit der Antike bekannt. Da es viele Städte in den hochen österreichischen Alpen gibt, alle Pisten sind natürliche, von ausgezeichneter Qualität und profitieren von der neuesten Technologien im Bereich.

Salzburg und Tirol Regionen sind die beiden beliebtesten “Lande” für einen Ski-Urlaub in Österreich. Sie bieten hervorragende Bedingungen für Ski-Resorts und sind mit alles notwendiges für einen großen Ski-Urlaub mit Ihrer Familie oder Ihren Freunden ausgestattet.

Die Tirol-Region ist sicherlich der Traum jeden Touristen, der den perfekten Winterurlaub in Österreich haben will. Tausende von Kilometer Skipisten für Anfänger und Fortgeschrittene, Ski auf dem Gletscher und Buchung in einige der bekanntesten Orte der Welt. Tirol ist eine wahre Oase der Entspannung und das perfekte Reiseziel für Ihren nächsten Skiurlaub.

Zusammen mit Aurach und Reith, Kitzbühel ist eine der beliebtesten Urlaubsziele in Tirol (und sogar in Österreich) durch seine atemberaubenden Landschaften, Urlaubsstimmung, die hervorragende Schneebedingungen und Unterkunft zu einigen der besten Hotels und Pensionen in Österreich.

Kitzbühel Ski Resort ist ideal um Ski zu üben weil es 704 km von Pisten hat. Mann sollte aber auch einen Blick auf den zahlreichen Freizeit-Sport-Möglichkeiten und auf den gesellschaftlichen Veranstaltungen werfen. Diese werden definitiv Ihren einfachen Urlaub in einen einzigartiges Erlebnis ändern. Vor allem die unvergleichbare Après-Ski bietet einen idealen Abschluss zu einem Tag voll mit Ski oder Snowboard.

Kitzbühel – Ski-Welt hat Charme, die Atmosphäre ist warm, die Traditionen werden mit Heiligkeit behaltet und vor allem Sie haben Zugriff auf riesige Gebiete für Skifahren in ausgezeichneten Bedingungen.
Beide Wandern und Skifahren sind ein wahres Vergnügen hier und ein Ski-Urlaub in Österreich bekommt ein wahres Traum mit mehr als 250 km Pisten, auf denen Sie Zugang mit Hilfe der Kabel-Transport-System der Ski-Welt haben.

Das Hotel liegt auf 800 m Höhe in den Kitzbüheler Alpen und in unmittelbarer Nähe zu Kitzbühel. Reith ist ein Feriendorf, dass Sie mit sehr günstigen Unterkunft empfängt. Es ist ein perfektes Ort für Familien mit Kindern. Im Winter haben Sie Zugriff auf zahlreiche arrangiert Bergwegen und Möglichkeiten für Ski- und Eislaufen am Schwarzsee.

Entdecken Sie das beste österreichische Ferienort, Grand Tirolia Besuchen Sie http://www.grand-tirolia.com/.

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Der Orient boomt: Türkei und Dubai beliebte Urlaubsziele

18. Juni 2009 Keine Kommentare

Der Orient als Reiseregion wird für die Tourismusbranche immer wichtiger. Besonders die Türkei und Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten sind bei deutschen Urlaubern zurzeit angesagt. Und dies hat auch seinen Grund. Denn sowohl die Türkei als auch Dubai haben zum einen erstklassige Hotels zu bieten, in denen man sich bei dem zumeist herrlichen Wetter in den Sommermonaten wunderbar erholen kann. Und die schönen Strände und das oft kristallklare Wasser am Mittelmeer und am Roten Meer laden zum Bräunen, zum Baden, zum Tauchen oder zu vielen anderen Wassersportarten ein.

Zum anderen haben die beiden Urlaubsziele aber auch kulturell einiges zu bieten, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Sowohl die arabische als auch die türkische Lebensart unterscheiden sich so sehr von unserem Leben in Deutschland, dass man unzählige Eindrücke eines vollkommen anderen Kulturkreises mit nach Hause nehmen kann. Man denke nur an die endlosen Souks und Basare, das Wasserpfeife-Rauchen in den Cafés oder auch die historischen Stätten, die Zeugnis für die antike Kultur in der Region sind.

Gerade Dubai ist auch wegen seiner außergewöhnlichen Bauprojekte ein Touristenmagnet. Wer eine Städtereise plant und gleichzeitig auch noch einen Badeurlaub erleben möchte, der ist hier genau richtig. Auch wenn die derzeitige Wirtschaftskrise Dubai sicherlich stark zusetzt und einzelne Bauprojekte erst einmal auf Eis gelegt sind, so ist die Stadt trotzdem einfach gigantisch. Mit dem Burj Dubai, der noch in diesem Jahr offiziell fertig gestellt werden soll, wird in Dubai das höchste Gebäude der Welt stehen. Das Wahrzeichen der Stadt, das Hotel Burj al Arab, das in Form eines riesigen Segels vor der Stadt im Meer liegt, ist auch heute schon für alle Architekturfans ein Augenschmaus. Weiterhin bieten sich Ausflüge in die Wüste an, die ein unvergessliches Erlebnis darstellen.

Es bleibt also festzuhalten, dass sowohl für die Türkei als auch für Dubai hervorragende Aussichten bestehen, sich noch größere Stücke vom Tourismuskuchen abzuschneiden. Beide Reiseziele bieten viel Abwechslung, schönes Wetter und sind auch mit dem Flugzeug noch in wenigen Stunden von Deutschland aus erreichbar. Was will man mehr…

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Rovinj – Romantisches, kroatisches Städtchen

8. Juni 2009 Keine Kommentare

Die auf einem Hügel erbaute Altstadt Rovinjs an der Westküste Istriens mit seinen engen, verträumten Gassen und dem romantischen Yachthafen lädt zum gemächlichen Verweilen und Entdecken ein. Die zahlreichen gemütlichen Lokale mit atemberaubendem Blick aufs Meer machen es einem nicht schwer, die Seele baumeln zu lassen; die kleinen Läden und Künstlerateliers verführen zudem zum Schmökern und Stöbern. Rovinj bietet seinen Gästen einfach wundervolle Entspannung in südländischem Flair.

Sehenswürdigkeiten

Sehr markant liegt die auf der Hügelspitze der Altstadt Rovinj´s befindliche Barock-Kirche der Heiligen Euphemia aus dem 17. Jahrhundert. Ihr Glockenturm überragt mit ihren sechzig Metern Höhe die ganze Stadt. Der Ausblick vom Kirchplatz über die Dächer Rovinj´s und zum adriatischen Meer hinaus lässt sogar gehetzte Gemüter in Ruhe verweilen und genießen.
Neben einem aus dem 19. Jahrhundert stammenden Franziskanerkloster und einer romanischen Kirche aus dem 13. Jahrhundert, kann der Balbi-Bogen, der heutige Eingang der Altstadt, besichtigt werden. Zudem nennt die Stadt ein Kunstmuseum ihr Eigen, das u.a. eine Bibliothek mit Stücken aus dem 18. Jahrhundert sowie eine Sammlung mit Werken antiker Meister vom 15. bis zum 19. Jahrhundert beinhaltet.

Auf regelmäßig angebotenen Schiffsrundfahrten kann man einen Teil der 22 vorgelagerten Inseln der Stadt aus nächster Nähe erblicken und den markanten inselartigen Teil der (Alt-) Stadt von einer anderen Perspektive sehen.

Tauchen, Surfen und Segeln für aktive Besucher

Unternehmungslustige Rovinj-Besucher können sich neben dem Baden an den zahlreichen (meist) Kiesstränden auch bei einem von Rovinj´s Tauchzentren für einen Tauchgang anmelden und das Meer hautnah erforschen. Außerdem besteht die Möglichkeit, zu segeln und zu surfen, Wasserski zu fahren, Parasailing zu probieren und vieles mehr. Vor allem die reizvoll gelegenen Ferienanlagen bieten die Teilnahme an zahlreichen Sportarten an.

Günstige Unterkünfte – Beste Reisezeit – Anreise – Währung

Möchte man sich keine der überaus reizvollen Ferienanlagen leisten, kann man sich auch fürs Campen entscheiden oder u.a. günstig in kleinen Pensionen übernachten. Die Tourismusbüros vor Ort vermitteln kompetent und freundlich günstige Unterkünfte.

Die beste Reisezeit, wenn man Baden, Segeln oder Surfen, aber auch den Hafen von seiner freundlichsten Seite kennen lernen möchte, ist natürlich der Sommer. Nur etwa zwei Regentage gibt es im Schnitt im Juli – bei etwa 30 Grad. Aber auch im Winter fällt die Tagestemperatur laut Klimatabelle im Durchschnitt nie unter 12 Grad Celsius.

Die Anreise kann mit dem eigenen Wagen z.B. über das italienische Triest oder das slowenische Ljubljana erfolgen. Wem das Fahren mit dem Automobil zu anstrengend ist, kann sich auch in einen der vielen Reisebusse setzen, die ab München, Frankfurt und vielen weiteren deutschen Städten nach Kroatien/Istrien abfahren. Weiter kommt man dann mit Linienbussen, deren Netz in Istrien recht gut ausgebaut ist. Ebenso ist es natürlich möglich, mit der Bahn oder mit dem Flugzeug (und Anschlussbusse) nach Istrien zu gelangen.

Kroatien gehört übrigens noch nicht zur Europäischen Union, sodass man noch mit Kuna bezahlt. Ein Euro sind etwa 7.340 Kuna.

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Malta – Strand und Kultur

7. Juni 2009 Keine Kommentare

Wem Paris zu arrogant, London zu spießig und Wien zu klischeehaft ist, der sollte seine Urlaubsfühler nach Malta strecken. Diese kleine Inselgruppe im Süden von Sizilien ist seit Jahren ein beliebtes Reiseziel für Strandlieger wie auch Kultururlauber.

Warum Malta ?

Malta ist ein von sehr vielen Kulturen geprägtes Land. Über Jahrtausende waren die unterschiedlichsten Kulturen wie Phönizier, Römer und Griechen in Malta präsent und prägten die kulturelle Entwicklung der Inselgruppe. 1533 schenkte der spanische König dem Johanniterorden Malta – daraus entstand der allseits bekannte Malteserorden. Durch diese Vielfalt an kulturellen Einflüssen ist Malta ein ideales Reiseziel für kulturhungrige Reisende, die nebenbei auch Entspannung suchen.

„Malti“ – ein Sprachengemisch

Die maltesische Sprache „Malti“ ist eine Mischsprache aus Arabisch, Italienisch, Französisch und Englisch. Dieser Kauderwelsch ist für Nicht-Malteser absolut unverständlich und deshalb hat sich Englisch auf Malta als Amtssprache etabliert.

Saubere Unterkünfte

Die Unterkünfte sind – die Hotels betreffend – sehr sauber. Im Gegensatz zu anderen südlichen Ländern haben die Malteser ein sehr ausgeprägtes Umweltbewusstsein und einen akzeptablen Hygienestandard. Aufgrund des wachsenden Tourismus ist es möglich, dass neben einem Hotel eine Baustelle besteht, die bereits um sechs Uhr morgens voll befahren ist. Achten Sie deshalb bei Ihrer Buchung auf eventuelle Hinweise oder fragen Sie bei Ihrem Reisebüro nochmal genau nach!

Städtebesichtigungen und Ausflüge

Highlight auf Malta ist mit Sicherheit die Hauptstadt Valletta. In den engen Gassen inmitten der teils aus dem 15. Jahrhundert stammenden Häuser zu flanieren ist ein besonderes Erlebnis. Eine Hafenrundfahrt und eine Besichtigung der Festung St. Elmo sollten ebenso in keinem Programm fehlen.
Wem nach noch mehr Kultur zumute ist, sollte einen Ausflug ins mittelalterliche Medina unternehmen. Neben dem Charme einer Festungsstadt bietet Medina auch noch ein zusätzliches Extra für kulturell Interessierte: Im Kathedralmuseum befindet sich eine interessante Sammlung an Kupferstichen und Holzschnitten von Albrecht Dürer.
Wer sich übrigens in Zukunft im Alltag durch eine handgeschmiedete Ritterrüstung schützen möchte, der wird in den kunsthandwerklichen Geschäften in Medina sicherlich fündig.

Sollten Sie sich auf die nördliche Nachbarinsel Gozo begeben wollen, ist ein frühzeitiges Aufbrechen zum Hafen von Cirkewwa (Marfa Point) an der Nordküste Maltas ratsam. Je nach Tageszeit und Saison sind Wartezeiten von bis zu zwei Stunden keine Seltenheit. Auf Gozo sind vor allem die neolithischen Tempel von Ägantija und das Azure Window – eine Felsformation am Meer – sehenswert.

Busfahren zu empfehlen

Wer sich auf Malta einen fahrbaren Untersatz leiht, muss entweder verrückt oder mutig sein. Abgesehen vom Linksverkehr gelten auf Malta anscheinend keinerlei Verkehrsregeln. Die einzigen Menschen, die sich im Verkehr zurechtzufinden scheinen, sind die ortskundigen Busfahrer. Sich auf Malta in einen der teils nostalgisch anmutenden Busse zu begeben ist garantiert die sicherere Lösung. Das Busnetz in Malta ist zudem sehr gut ausgebaut und man erreicht ohne Probleme alle Sehenswürdigkeiten der Insel.

Verhaltensregeln auf Malta

Die Malteser sind ein sehr gastfreundliches, zuvorkommendes und hilfsbereites Volk. Da sie jedoch sehr streng katholisch sind, darf man die religiösen Einrichtungen nicht ohne entsprechende Kleidung betreten. Das heißt in den meisten Fällen:

  • keine kurzen Hosen oder Röcke
  • keine Oberbekleidung, bei der man die Schultern sieht

Diese Regeln gelten sowohl für Männer als auch für Frauen.

Malta – Urlaubsziel für alle Geschmäcker

Kurz und gut: Malta bietet für jeden Urlaubscharakter etwas. Egal ob Strandurlaub oder kulturelle Erweiterung, ein Besuch auf Malta sollte in keinem Urlaubs-Lebenslauf fehlen.

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Der Gardasee – Sommer, Sonne, Seevergnügen

7. Juni 2009 Keine Kommentare

Sommer, Sonne, Sand und Meer – was begehrt das Herz denn mehr? Die Sonne ist vorhanden am Lago di Garda und das Meer vermisst beim Anblick dieses herrlichen Panoramas niemand. Die unendlich anmutende Weite kann man auch am Gardasee genießen. Ist er doch immerhin 51 Kilometer lang und an der breitesten Stelle misst er stolze 17 Kilometer.

Hat man sich einmal dazu entschieden an den Gardasee zu fahren, wird man ihn einfach lieben. Das kristallklare Wasser lädt zum Schwimmen ein, kein lästiger Sand, der an den Fußsohlen klebt, keine Krebse, die einem den Weg ins Wasser erschweren und keine Algen und Quallen, die einem den Spaß im Wasser trüben könnten.

Attraktive Freizeitgestaltung rund um den Gardasee

Egal, ob man nur faul in der Sonne baden möchte oder seinen Urlaub aktiv verbringen will – an diesem schönen Platz ist alles möglich – und das nicht nur im Sommer. Ein vielfältiges Angebot steht vor allem für alle sportlichen Urlauber zur Verfügung. Für Wasserratten kann man einen Surf- oder Segelkurs wärmstens empfehlen. Der nördliche Teil des Gardasees ist immerhin ein El Dorado für Wassersportler und kaum jemand kommt an dieser Faszination vorbei. Auch Wanderer oder Mountainbiker kommen voll auf ihre Kosten. Von Malcesine aus kann man sich entweder selbst über die steile Bergstraße hinauf bis zum Gipfel des Monte Baldo wagen oder die 1700 Höhenmeter bequem mit der sich um die eigene Achse drehenden, rundum verglasten Gondel zurücklegen. Welchen Weg man auch immer wählt, man wird mit einem traumhaften Blick über den See und die kleinen Dörfer belohnt. Wenn man sich für eine Fahrt mit der Monte-Baldo Seilbahn entscheidet, sollte man jedoch zu den Frühaufstehern gehören, um nicht stundenlange Wartezeiten in Kauf nehmen zu müssen. In der Hauptsaison herrscht hier nämlich ein Riesenandrang.

Kulinarisches Angebot

Auch kulinarisch hat die Region um den Gardasee einiges zu bieten. Wer glaubt, dass es in Italien nur Pizza und Pasta gibt, der lässt sich hier gerne eines besseren belehren. Liebevoll zubereitete Gardaseeforellen sowie Wild- und Gemüsegerichte lassen wohl kaum jemanden mehr an Teigfladen und Nudeln denken.

Kultur unter freiem Himmel

Für alle Opernliebhaber und solche die es noch werden wollen, bietet sich ein Ausflug nach Verona zur „Arena di Verona“, der berühmtesten Freilichtbühne der Welt, an. Die Tickets inklusive Busfahrt können bequem in jedem Tourismusbüro gekauft werden und das Abendkleid und der schicke Anzug können getrost zu Hause bleiben. Denn auch die Italiener lieben es, bequem in Shorts und Sandalen in die Oper zu gehen und auf den von der Sonne gewärmten Stufen zu sitzen und die Atmosphäre zu genießen. Die Vorführungen beginnen mit Anbruch der Dunkelheit und werden mit einer alten Tradition – dem Anzünden von Kerzen auf den Tribünenplätzen – eröffnet.

Spiel und Spaß für die ganze Familie

Gardaland, der bekannteste Vergnügungspark am südlichen Teil des Gardasees ist nicht nur für Kinder ein Riesenspaß. Auch Erwachsene fühlen sich hier bei Achterbahn und Wassershow gerne wieder mal um ein paar Jahre jünger. Aber Achtung, auch hier herrscht vor allem an Wochenenden ein wahrer Besucheransturm. Spaziergänge durch Olivenhaine und vorbei an Zitronenbäumen sind ein gemütlicher Abschluss dieses ereignisreichen Tages.

Irgendwann ist aber jeder Urlaub einmal vorbei. Heimwärts geht es dann auf der schmalen Küstenstraße mit den unzähligen Tunnels, von wo aus man von jeder noch so kleinen Nische einen letzten Blick auf den See erhascht und wehmütig denkt: Gardasee, ich komme wieder!

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Madeira – Wanderbare Blumeninsel im Atlantik

7. Juni 2009 Keine Kommentare

Wer einen Erholungsurlaub in einer landschaftlich überaus attraktiven Umgebung plant, wird von der Insel Madeira begeistert sein. Die zahlreichen Wanderwege, die durch Schluchten, Ebenen oder in die Berge führen, sind ein wahres Paradies für Wanderer. Entlang dieser Wanderwege begegnet man einer Artenvielfalt an exotischen Pflanzen, die ihresgleichen sucht. Eine Entdeckungsreise durch die Flora von Madeira bleibt seinen Besuchern ein Leben lang im Gedächtnis.

Besondere Hotels auf Madeira

Madeira bietet Unterkünfte für jeden Geldbeutel. Von der Privatpension bis zum noblen 5-Sterne-Hotel – alles ist vertreten. Mag man es jedoch exklusiv, so seien die „Quintas“ empfohlen. Quintas sind ehemalige Herrenhäuser, die zu Touristenunterkünften umgebaut worden sind.

Ein ganz besonderes Hotel ist zudem das „Reids Palace“. Das Fünf-Sterne-Luxushotel in Funchal, der Hauptstadt von Madeira, gehört zu den besten Hotels der Welt. Errichtet wurde es im 19. Jahrhundert von dem Schotten William Reid und diente unter anderem schon George Bernard Shaw und Kaiserin Elisabeth von Österreich (Sissy) als Residenz. Sir Winston Churchill schrieb hier übrigens seine Memoiren.

Eine Übernachtung im „Reids“ kostet etwa 295 Euro aufwärts. Möchte man sich das nicht leisten, aber sich dennoch einen Hauch von Luxus gönnen, so man sollte sich die Teatime ab 15.00 Uhr nicht entgehen lassen. Um etwa 20 Euro kann man sich – auch als Nicht-Übernachtungsgast – zu dieser Tageszeit in gepflegter Kleidung in das „Reids“ begeben und bei Tee und Keksen den Hauch der Noblesse vergangener Zeiten verspüren.

Ausflüge

Da Madeiras Strände aus Lavagestein bestehen, ist die Insel für Badeurlauber eher bedingt geeignet. Obwohl das Klima sehr warm und – zumindest im Süden – das Meer sehr ruhig ist, gibt es für Strandtouristen geeignetere Orte. Sucht man jedoch ein besonderes Badeerlebnis, sollte man sich in die Ortschaft „Porto Moniz“ begeben. Hier hat man die Möglichkeit in einem Vulkankrater zu baden, über dessen Ränder die Wellen des Atlantiks bis zu drei Meter hoch herein brechen.

Für Schwindelfreie lohnt sich auch ein Blick über den Rand der Cabo Girão, der zweithöchsten Steilklippe der Welt. Diese Klippe ist aufgrund ihrer idealen Windverhältnisse und ihrer Höhe (586m) ein beliebter Treffpunkt für Paragleiter aus aller Welt.

Möchte man sich in die Berge begeben, hat man die Wahl, sich in gewissem Maße auf eigene Faust durch zuschlagen oder professionelle Bergführer anzuheuern. Es gibt leichte bis mittelschwere Bergwanderwege von der Achada do Teixeira aus. Oder man wählt die etwas härteren Touren der Alpinschule Innsbruck, die einem schon einiges mehr abverlangen. Auf jeden Fall ist es eher ratsam, sich nie ohne Führer in das Berggelände begeben, da die tiefen Schluchten Madeiras sehr tückisch sein können.

Die Hauptstadt Funchal bietet übrigens nicht sehr viele reizvolle Punkte für Touristen. Erwähnenswert ist hier jedoch der botanische Garten am Monte Funchal, der in den Blütezeiten (Februar bis Oktober) einen Besuch wert ist.

Kulinarisches

Die außergewöhnlichste kulinarische Spezialität auf Madeira ist der schwarze Degenfisch, der in der Landessprache „Espada“ genannt wird. Als gebratenes Filet, meist mit halbierten Bananen serviert, ist dieser Fisch eine echte Delikatesse. Da das Vorkommen dieses Fisches sehr begrenzt ist, kann man nur auf Madeira oder in Japan in den Genuss dieses schwimmenden Leckerbissens kommen.

Die ideale Alternative zu den Alpen

Wem die Alpen schon zu eintönig oder zu überlaufen sind, sollte sich unbedingt für eine Durchwanderung Madeiras entscheiden. Das portugiesische Eiland bietet eine Fülle an Landschaftsformationen wie es wohl keine andere Insel vermag. Für romantische Gemüter scheint die Wanderung durch die üppige Blumenpracht sicherlich wie eine Reise ins Paradies.

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Santorin – Vulkanische Perle der Ägäis

7. Juni 2009 Keine Kommentare

Wer einmal einen besonderen Augenschmaus erleben möchte, sollte sich einen Besuch auf der griechischen Insel Santorin gönnen. Dieses rund 71 km2 große Paradies in der Ägäis ist die südlichste Insel der Kykladen. Sie liegt ca. 100 km nördlich von Kreta und zählt rund 9.700 Einwohner. Die höchste Erhebung – der Eliasberg (575 m) – besteht aus Marmor und Tonschiefer. Eine interessante Entstehungsgeschichte ist aber längst nicht alles, was dieses wunderschöne Fleckchen Erde zu bieten hat. Tauchen Sie ein in eine faszinierende Welt aus Geschichte, Vulkanismus und Traumstränden.

Die Entstehung der „Vulkaninsel“

Santorin ist die mit Sicherheit bekannteste und zugleich faszinierendste Insel der Kykladen. 300 Meter hohe Kraterwände – die Restkörper eines gigantischen Vulkans – ragen aus dem tiefblauen Meer dem Himmel entgegen. Kleine, weiße Häuser schmiegen sich an den Kraterhang – die Orte Fira und Oia. Das beeindruckende Panorama lässt sich auch wunderbar von Schiffen aus erleben. Sowohl die einzigartige Architektur, als auch die Mischung aus Farben und Licht verleihen Santorin nicht nur eine atemberaubende Schönheit, sondern machen diese Insel auch zu einem für den Tourismus unentbehrlichen Juwel.

Vor rund 4000 Jahren ereignete sich hier eine der schlimmsten Vulkankatastrophen der Menschheitsgeschichte. Nach einer jahrhundertelangen Ruhepause erwachte der Vulkan mit einem verheerenden Ausbruch wieder zum Leben. Die Auswirkungen sind noch heute mit bloßem Auge nachvollziehbar. So wurde die Gestalt der Insel völlig verändert: Aus einem fast geschlossenen Ring sind nur drei Bruchstücke übrig geblieben. Doch neben der Zerstörung durch den Vulkanausbruch werden weitere schwerwiegende Folgen wie Flutwellen, Ascheregen, Missernten und Erdbeben für den damaligen gesamten östlichen Mittelmeerraum vermutet.
In historischer Zeit haben sich durch unterseeische Ausbrüche im Meer in der Mitte des ehemaligen Vulkanes neue Eruptionskegel gebildet. Eine davon – die „Insel“ Nea Kaimeni – stößt heute noch fortwährend Schwefeldämpfe aus.

Wunderschönes Juwel mit den meisten Sonnenstunden Griechenlands

Bereits im Altertum wurde Santorin „Kallisti“ – die Allerschönste – genannt. Danach folgte der Name Thera und seit der Zeit der Kreuzfahrer schließlich Santorin. Das an der Westküste liegende Thira ist der Hauptort der sichelförmigen Insel. Erkennbar ist Thira an den niedrigen, weißen Häusern – dem typischen Baustil auf Santorin. Neben der Hauptstadt Thira sind vor allem die Orte Kamari und Perissa bei den Badeurlaubern sehr beliebt.

Wer sich für einen Aufenthalt auf der „Vulkaninsel“ entschieden hat, kann sich doppelt freuen. Neben optischen Highlights weist Santorin – wie alle Inseln der Kykladen – die meisten Sonnenstunden Griechenlands auf. Im Zeitraum Juli bis September ist kaum mehr als ein Regentag pro Monat zu verzeichnen. Im August erreicht die Quecksilbersäule bis 29 Grad Celsius, der Höchststand der Wassertemperaturen liegt bei 25 Grad Celsius – ebenfalls im August. Von Dezember bis Februar herrscht Regenzeit, mit durchschnittlich neun Tagen Regen pro Monat und ca. 11 Grad Celsius.

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