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Artikel Tagged ‘Zinsen’

Tagesgeld – Zinshopping lohnt noch immer

8. Dezember 2009 Keine Kommentare

In Zeiten in denen die Wohnnebenkosten in die Höhe schnellen und auch Lebensmittel immer teurer werden ist es nicht verwunderlich, dass deutsche Anleger versuchen das die höchste Rendite mit ihrem Geld zu erwirtschaften. Dass auch kleine Beträge auf einem Tagesgeld-Konto besser aufgehoben sind als auf einem Sparbuch oder einem unverzinsten Girokonto, ist hinlänglich bekannt. Zurzeit sind die Zinsen fürs Tagesgeld augenscheinlich zwar nicht sehr hoch, jedoch liegt die Teuerungsrate bei unter 0,5 Prozent. Geld auf einem Tagesgeldkonto zu „parken“ rentiert sich also mindestens noch genauso wie im vergangenen Jahr.

Bei derzeit üblichen Tagesgeld Zinsen von durchschnittlich 2,0% wäre es unsinnig sein das Geld auf einem nicht verzinsten Girokonto zu verwahren. Denn durch den Geldverfall würde das Angelegte auf einem solchen Konto, aber auch auf einem Sparbuch eher weniger werden. Um das Maximum aus einer Tagesgeldanlage herauszuholen ist jedoch einiges zu tun. Zinshopping heißt hier das Zauberwort. Das kann sich im Bereich Tagesgeld durchaus immer noch lohnen. Wo es ordentlich Zinsen gibt verraten diverse Vergleiche im Internet wie zum Beispiel auf http://tagesgeld-konto.net/vergleich.html.

Die meisten Banken bieten sogenannte Sonderverzinsungen nur für einen bestimmten Zeitraum an – meist sechs Monate. In dieser Zeit werden häufig die höchsten Tagesgeld-Zinsen gezahlt. Gern werden von den Banken auch Tagesgeld-Zinsstaffeln genutzt, um einen hohen Zins bewerben zu können. Dieser gilt dann aber beispielsweise nur bis zu einem bestimmten Anlagebetrag oder ist zeitlich befristet. Einträglicher sind jedoch die Sonderverzinsungen. Nach dem Aktionszeitraum kann der Zinshopper hier nämlich einfach den Tagesgeld-Anbieter wechseln und auf diese Weise wieder ein Tagesgeldkonto mit Höchstzins eröffnen.

Natürlich hat der Zinsvorteil durch den häufigen Wechsel der Konten auch einige Nachteile. Denn jede neue Kontoeröffnung erfolgt in Deutschland ausschließlich per Postidentverfahren. Der Anleger muss also jedes Mal aufs Neue zur Post und sich mit seinem Ausweis legitimieren. Das kostet Zeit und Nerven. Wer diese Anstrengung aber auf sich nimmt, wird immer mit der bestmöglichen Verzinsung belohnt. Egal welche Krise auch immer kommen mag.

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Die richtige Anlagestrategie in Zeiten der Wirtschaftskrise

Momentan sind die Möglichkeiten der Geldanlage vielfältig, aber nicht jede Strategie ist immer das Richtige. Viele Lockangebote kursieren in der Welt des Geldes. Ob man nun sein Geld risikofreudig an der Börse investieren will, oder lieber auf Nummer sicher geht und das Geld in eine Festgeldanlage steckt, muss zunächst einmal jeder für sich selbst entscheiden.

Wir möchten hier eine Strategie für die Geldanlage Tagesgeldkonten vorstellen, weil es momentan die beste und flexibelste Anlagemöglichkeit darstellt.

Ein Tagesgeldkonto ist in etwa mit einem Sparbuch vergleichbar. Jedoch sprechen die höheren Zinsen deutlich für ein Tagesgeldkonto, ebenso wie die tägliche Verfügbarkeit des Geldes. Diese Zinsen werden, je nach Bank, monatlich, vierteljährlich oder jährlich ausgezahlt.

Momentan schwanken die Zinsen auf Tagesgeldkonten zwischen 1,00% und 2,50%. Das Eröffnen eines Tagesgeldkontos ist völlig kostenlos und kann jederzeit wieder gekündigt werden. Bei den vielen Angeboten gilt es auch hier genauer hinzuschauen, in Bezug auf die eigenen Bedürfnisse und Anforderungen an ein solches Konto.

Es gibt Tagesgeldkonten, die in einer Kombination mit einem kostenlosen Depotkonto angeboten werden (DAB Bank), oder es gibt eine kostenlose Kreditkarte von der Bank dazu, mit der es möglich ist weltweit kostenlos Geld abzuheben (DKB Bank, comdirect, Netbank).

Wer viel Wert auf hohe Zinsen legt, eröffnet momentan am besten ein Konto bei der Bank of Scotland (BoS). Dabei sollte sich aber nicht mehr Geld als 57.000 Euro auf dem Konto befinden, da diese Einlagen bei der BoS nur bis zu diesem Geldbetrag abgesichert sind.

Vor einem Kontoabschluss lohnt also in jedem Fall ein Tagesgeldkonto Vergleich .

Die beste Strategie ist nun der Besitz von mehreren Tagesgeldkonten. Da sich momentan die Zinsen ständig ändern, kann, im Falle des Besitzes mehrerer Konten, das Geld leicht auf das Konto mit den meisten Tagesgeldzinsen „umgeparkt“ werden.

Ebenso ein Vorteil dieser Strategie ist, dass das Geld verteilt wird. Falls wirklich einmal eine Bank in Insolvenz gehen sollte, ist nicht das gesamte Geld verloren, obwohl laut Gesetz eine Einlagensicherung bis zu 50.000 Euro pro Person vorgeschrieben wird (ab dem nächsten Jahr sogar bis zu 100.000 Euro).

Es gilt also darauf zu achten, ob sich die Bank im sogenannten Einlagensicherungsfonds befindet. Mit dieser Strategie des „Tagesgeldkontohopping“ vermehrt sich das Geld zurzeit am schnellsten.

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