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Archiv für die Kategorie ‘Wellness & Beauty’

Ayurvedische Kosmetik: Schön mit Ölmassagen und Kräuterkunde

25. September 2009 Keine Kommentare

Ayurvedische Kosmetik ist eine sanfte Schönheitspflege, die auch gestressten Westlern gut tut. Doch um die ganzheitliche Körperpflege einzusetzen, muss die Kosmetikerin umdenken.

Ayurveda, Thai Chi und Feng Shui – die fernöstliche Welle passt perfekt in die westliche Wellness-Flut. Doch so ganz einfach ist die freundliche Übernahme in unseren Kulturkreis nicht. Schließlich stecken dahinter ganz andere Denkweisen und Lebensstile.

Aus dem Sanskrit übersetzt bedeutet Ayurveda, das Wissen vom Leben. Nach dieser indischen Heilslehre lässt sich der körperliche Zustand des Menschen durch drei Grundenergien definieren. Diese so genannten Doshas heißen Vata, Pitta und Kapha.

Vata steht für das Prinzip der Bewegung. Es ist verantwortlich für das Nervensystem, die Atmung und alle Bewegungsabläufe im Körper. Wenn dieses Dosha ausgeglichen ist, sind wir voller Energie, klar und wach. Pitta symbolisiert das Stoffwechselprinzip und ist für den Stoffwechsel und die Körpertemperatur zuständig. Wenn das Feuerelement Pitta im Gleichgewicht ist, sind wir zufrieden, sprachgewandt und scharfsinnig. Das Strukturprinzip Kapha sorgt für Festigkeit und Stabilität im Körper, was zum Element Erde passt. Ein ausgeglichenes Kapha schenkt Kraft, Ausdauer und Geduld.

Von Natur aus steht dieses Dreiergespann im Körper des Menschen ein Gleichgewicht. Durch Stress, Hektik, falsche Ernährung und vieles mehr geraten die Doshas aus dem Gleichgewicht. Das wirkt sich gesundheitlich aus und hat Folgen für die Haut.
Am Anfang steht die Analyse. Entsprechend überprüft die Ayurveda-Expertin, das kann eine Heilpraktikerin, eine Therapeutin oder eine entsprechend ausgebildete Kosmetikerin sein, zunächst, welchen Konstitutionstyp ihre Kundschaft hat. Meistens herrschen zwei Doshas vor, die zu bestimmten Hauttypen mit all den damit verbundenen Problemen führen.

Stark vereinfacht heißt das: Vata-Typen neigen zu trockener, sensibler Haut; Pitta- Typen haben normaler Haut mit zeitweilig auftretenden Problemen wie Pickeln und Pusteln sowie Schuppenflechte. Kapha-Typen tendieren zu fettiger Haut. Die meisten Menschen sind jedoch Mischtypen. Dann gilt es zunächst, die dringlichsten Probleme anzugehen. Hat ein Pitta/Kapha-Typ beispielsweise Pickel, dann werden die als erstes behandelt.

Entsprechend den drei Typen sind auch vielfach die Produkte, vor allem Öle, Shampoos sowie Gesichts- und Körperpflegelinien der Hersteller eingeteilt. So bringt die Cosmoveda eine Vata-Pflegeserie für trockene und anspruchsvolle Haut, eine Pitta-Serie für empfindliche und entzündliche Haut und ein Kapha-Pflegeset für fettige Haut heraus. Die Unterschiede liegen in den pflanzlichen Wirkstoffen. Während die trockene mit einem Gesichtstonic aus Orangenblütenwasser, Calendula, Iriswurzel und Curcuma erfrischt wird, beruhigt und kühlt die empfindliche Haut ein Mix aus Rosenblütenwasser, Kamille, Aloe Vera, Wildrosenfrüchten, Sandelholz und Amla.

Da Menschen mit Kapha-Haut eine von Natur aus fettende Haut haben, verzichtet die Firma Maharishi Ayurveda mit Sitz in Herkenbosch, Niederlande, auf eine Kapha-Creme: „Wir empfehlen, unsere Reinigungsmilch zu verwenden, die einen leicht rückfettenden Effekt hat und das Gesicht und Dekolletee danach mit unserem Skin Refresher zu nähren und zu erfrischen. Auf diese Weise profitieren auch Menschen mit Kapha-Haut von der Wirkung der ayurvedischen Kräuter,“ erläutert Karin Eva Bau vom Maharishi Marketing.

Die verschiedenen Anbieter ayurvedischer Kosmetik unterscheiden sich vor allem in den eingesetzten Pflanzenwirkstoffen. Zum Beispiel importiert das Stuttgarter Ayurveda Kontor seine gesamte Produktpalette – von Nahrungsergänzungsmittel über Kosmetika bis zu Massage-Ölen – direkt aus Indien. Originalrezepte und 5000 Jahre Erfahrung stehen hier hoch im Kurs. Auch die Qualitätskontrolle, zum Beispiel Rückstandskontrollen auf Schadstoffe übernehmen indische Labors.

Ganz anders bei Wellments. Der Hersteller aus Innsbruck bevorzugt europäische Heilpflanzen. Denn ihrer Meinung nach gehört es zur ayurvedischen Philosophie, dass wir uns mit dem pflegen und ernähren, was uns umgibt. Statt exotischer Botanik wie Sandelholz, Nussgras und Kamaliensamenöl, finden sich in der Wellments-Pitta-Creme grüne Bekannte wie Kornblume, Malve, Mädesüß und Stiefmütterchen. Nur die Grundlage, das schützende Sesamöl, erinnert an die Herkunft der Schönheitspflege.
Trotz unterschiedlicher Rezepte der einzelnen Unternehmen gibt es grundlegende Prinzipien. Im Mittelpunkt der Ayurveda-Kosmetik stehen immer Massagen mit hochwertigen Ölen. „Wir arbeiten vor allem mit verjüngenden und vitalisierenden Massagetechniken für Gesicht, Kopf, Nacken und Brust sowie am ganzen Körper.

Die Massagen entspannen, stimulieren das Hormonsystem und den Stoffwechsel und aktivieren spezielle Vitalpunkte (Marmas) die der Verjüngung dienen“, erläutert Kerstin Rosenberg, Geschäftsführerin vom Mahindra Institut in Birstein. Außer Ölen kommen natürliche Peelings, Frischfruchtmasken, Hydrolathe und Kräutersude sowie nährende und feuchtigkeitsspendende Pflegecremes zum Einsatz.

Im Gegensatz zu herkömmlicher Kosmetik geht es in der ayurvedischen Körperpflege nicht darum, fehlende Stoffe zu ergänzen. Denn eine trockene Haut, die ständig mit reichhaltigen Pflegestoffen verwöhnt wird, gewöhnt sich an die guten Gaben. Statt eigene Feuchtigkeit zu produzieren, legt sie sich buchstäblich auf die faule Haut.

Ein Stiefkind der indischen Schönheitspflege ist bisher die dekorative Kosmetik. Hier bieten die Hersteller vor allem Kajalstifte an. Dafür gibt es ein riesiges Sortiment an Nahrunsergänzungen und Tees. Alle Zielgruppen vom Kind über die werdende Mutter bis zum Senior können sich spezielle Pulver oder Tabletten bestellen. Für das seelisch-körperliche Gleichgewicht sorgen außerdem Kräutertees.

Grundsätzlich sind Ayurveda-Produkte einfach, sanft und natürlich. Chemikalien, mineralische Öle und synthetische Duftstoffe sind verboten. Ebenfalls tabu sind Inhaltsstoffe, für die Tiere ihr Leben opfern mussten. Üblich ist es dagegen, Ghee, ein traditionell hergestelltes Butterfett, als Grundlage zu benutzen. Undenkbar ist es auch, ayurvedische Produkte an Tieren zu testen.
Ayurveda ist zwar grundsätzlich natürlich, aber nicht unbedingt Naturkosmetik. Nur der Pionier der Ayurveda-Kosmetik, Maharishi, hat sich beim BDIH zertifizieren lassen und darf sich damit offiziell Naturkosmetik nennen.

„Leider ist der Begriff Ayurveda nicht geschützt, wodurch viele Produkte auf dem Markt sind, die bis auf den Namen nichts mit Ayurveda zu tun haben“, bedauert Julius Ehret vom Ayurveda Kontor. So muss die Kundin genau hinschauen, ob auch wirklich Ayurveda drin ist, wo Ayurveda drauf steht. Grundsätzlich gilt: Je besser es riecht, desto weniger Ayurveda. So können hochwirksame Neemprodukte der Nase ganz schön einheizen. Das Problem mit dem mangelnden Duft kennt auch Karin Bau von Maharishi: „Auf der Beauty-Messe haben ich schon gehört, dass unsere Produkte nicht gut genug riechen.“ Deswegen enthalten die meisten Kosmetika wohlduftende Aromaöle, die den Geruch der eigentlich wichtigen Heilpflanzen überdecken. Das muss jedoch mit dem Grundsatz einer reinen, auf wenige Wirkstoffe beschränkten Rezeptur abgewogen werden.

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Parfum – magische Verführung, die Leidenschaft weckt

25. September 2009 Keine Kommentare

Unser Geruchsinn erfasst etwa 10.000 verschiedene Gerüche, und kann diese – einmal erfasst – auch nicht mehr vergessen. Düfte wecken Erinnerungen in uns und lösen so Gefühle aus. Ob die ätherischen Spuren nun positive oder negative Eindrücke in uns erwecken, hängt natürlich von den persönlichen Erfahrungen ab, die wir mit einem Geruch verbinden.

Das Wort Parfum stammt aus dem lateinischen und bedeutet „per“ = durch und „fumum“ = Rauch oder Dampf – was aus der Verwendung von Räucherstoffen abgeleitet wurde. Es gibt Belege die zeigen, dass bereits unsere Vorfahren vor 4000 bis 7000 Jahren Parfum herstellten. Ob Räucherstäbchen, Aromaöl oder Parfum – das Prinzip ist jeweils, dass die Aromastoffe sich verflüchtigen und gemischt und verdünnt mit Luft unsere Nase und unsere Sinne betören.

Woraus besteht Parfum? In erster Linie aus hochprozentigem Alkohol – und, je nach Qualität, aus 20–30 % flüssigem Gemisch von Duftstoffen, die sowohl natürlicher als auch künstlicher Art sein können. Man unterteilt den Parfumduft in Kopf-, Herz- und Basisnote. Die Kopfnote ist der Geruch, den man bei einem Parfum zuerst wahrnimmt. Dafür werden leicht flüchtige Öle verwendet, z.B. Zitrone. Bei der Herznote (auch Bouquet genannt) können alle Blütenöle eingearbeitet werden. Sie ist nach dem Abklingen der Kopfnote zu erkennen und für den Charakter des Parfums entscheidend. Die Basisnote – der Fond – besteht aus Essenzen von Wurzeln, Moosen, Hölzern und Balsamen. Dieser Duft fixiert die Mischung und kommt erst später zum Ausdruck. Zusätzlich gibt es noch Gewürznoten, die ausschließlich aus Gewürz- und Kräuterölen stammen.

Die Grundzutaten für ein Parfum kann man sogar im eigenen Garten finden, z. B. Moos oder Baumrinde. Aus den Rohstoffen werden Essenzen gewonnen. Da sich aus fast allem Geruchsessenzen herstellen lassen und es zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten gibt, ist die Zahl möglicher Varianten für ein neues Parfum unendlich. Hauptstadt der Parfumherstellung die französische Stadt Grasse, seit dem Mittelalter in diesem Chambre etabliert. Als wertvollste natürliche Parfum-Düfte werden Moschus und Amber gehandelt. Obwohl sie mittlerweile auch synthetisch hergestellt werden können, enthalten Luxusparfums noch heute die natürlichen Essenzen. Auch Rosen- und Irisöl sind sehr teuer, da Tonnen von Blüten gebraucht werden, um nur einen Liter Öl zu erhalten.

Gerüche können berauschen, ja, sogar manipulieren. Aber welcher Duft einem Menschen zusagt, ist weitgehend Geschmacksache. Einen Duft, der jedem zusagt, gibt es wohl nur in Patrick Süskinds Roman „Das Parfum“. Doch hier wird dem Parfumeur Grenouille seine Kreation des „perfekten“ Parfums zum Verhängnis. Dass Parfum wirkt ist jedenfalls unumstritten. Darum weiß jeder Parfumeur sehr genau, wann – und zu welcher Jahreszeit – ein bestimmter Duft auf den Markt kommen soll.

Wird es draußen dunkler und kälter, wächst der Appetit auf Frisches wie Limette und Mandarine. Fruchtige Düfte vermitteln einen Eindruck von Vitalität und Lebensfreude. Vor allem Zitrusnoten gelten als wahre Gute-Laune-Düfte. Warme und sinnliche Noten wie Moschus und Vanille hingegen erinnern an Schwere und Süße. Ein hoher Anteil Duftöl zeugt für die gute Qualität eines Parfums: der volle Duft hält viel länger an und die Haltbarkeit wird ebenfalls erhöht. Je größer der Alkoholanteil, umso rascher verfliegt der Duft.

Wer denkt, dass wir als Konsumenten gefeit sind vor duftenden Manipulationen, der möge sich vor Augen führen (oder vor die Nase), dass selbst Waschmittel, Toilettenpapier und andere Haushaltsprodukte parfumiert sind, um den Kaufreiz zu erhöhen. Denn wohlriechende Reinigungsmittel sind uns meist lieber als solche, die gar nicht oder gar unangenehm riechen. Reinigungsmittel mit Zitronenduft sollen uns sogar zum Putzen animieren, wird behauptet. Auf jeden Fall riechen sie gut und machen das Putzen zumindest für die Nase zu einem kleinen Vergnügen.

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Sanfte Reinigung bei empfindlichen Zähnen

23. Juni 2009 Keine Kommentare

Unter sensiblen Zahnhälsen leiden viele Menschen. Für sie ist es unmöglich Eis auf heißen Himbeeren zu essen. Kommen die Zähne mit Heißem, Kaltem, Süßem oder Saurem in Berührung, zieht und schmerzt es gewaltig. Ein sehr unangenehmes Gefühl. Schuld daran ist die Rückbildung des Zahnfleisches. Die Zahnhälse werden freigelegt und haben keinen Schutz mehr. Zahnfleisch kann sich aufgrund einer Entzündung, der so genannten Parodontitis, zurückbilden. Aber auch Alterserscheinungen oder der rabiate Einsatz von elektrischen oder zu harten Zahnbürsten können Auslöser sein.

Was kann man tun?

In der Oberfläche der freigelegten Zahnhälse befinden sich Reizleiterkanäle, die den Außenreiz direkt an den sehr empfindlichen Zahnnerv weiterleiten. Die Folge sind sensible und empfindliche Zähne. Sogar Berührungen können schmerzhaft sein.

An erster Stelle steht die Vermeidung von Schmerzauslösern. Starke Kälte- und Wärmereize, vor allem im Wechsel, tun richtig weh. Heißer Kaffee und kaltes Eis zusammen sind erst mal zu streichen.
Die Zähne sollten mit einer weichen Zahnbürste geputzt werden. Das ist nicht nur besser für das Zahnfleisch, es ist auch viel angenehmer beim Zähneputzen.
Spezielle Zahnpasten bilden eine Schutzschicht auf den Zahnhälsen und machen sie somit widerstandsfähiger. Es sollte Aminofluorid darin enthalten sein. Außerdem muss man auf milde Putzkörper in der Zahncreme achten. Bei sensiblen Zahnhälsen also bitte keine zahnaufhellende Paste verwenden. Die darin enthaltenen Putzkörper scheuern zu sehr.
Tägliche Massagen des Zahnfleisches können den Zahnfleischschwund stoppen. Massiert wird zweimal täglich mit den Finger in kreisenden Bewegungen von innen nach außen mit leichten Druck. Antibakterielle Spülungen oder Salbeitee können die Wirkung unterstützen.

Werden die Beschwerden nicht besser sollte man seinen Zahnarzt aufsuchen. Oft haben sich Bakterien unter dem Zahnfleisch eingenistet. Diese müssen medizinisch entfernt werden.

Auf das richtige Zähneputzen kommt es an!

Für optimale Zahnpflege ist die richtige Putztechnik entscheidend. Zweimal täglich sollen die Innen- und Außenflächen und die Kauflächen oben und unten gründlich geputzt werden. Die Innen- und Außenflächen der Zähne werden in kreisenden Bewegungen mit geringem Druck vom Zahnfleisch zur Zahnkrone hin geputzt. Bei den Kauflächen wird die Zahnbürste hin und her bewegt. Geputzt wird ca. drei Minuten, wenn möglich mit einer fluoridirden Zahncreme. Fluor härtet die Zähne ab und baut bei regelmäßiger Anwendung einen Langzeitschutz auf.

Entgegen der landläufigen Meinung muss eine Zahnbürste nicht super hart sein. Mittel und weich sind, vor allem bei empfindlichen und sensiblen Zähnen, am Besten. Bei Verwendung von einer elektrischen Zahnbürste muss darauf geachtet werden, dass der Druck nicht zu stark ausgeübt wird. Zahnärzte empfehlen als Faustregel, dass der Druck der Zahnbürste beim Zähneputzen nicht höher sein sollte als die Kraft die man benötigt, um auf einer Küchenwaage 150 Gramm anzuzeigen.

Wer denkt viel hilft viel hat leider nicht recht. Zweimal tägliches Zähneputzen und die tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide sind viel effektiver als viermal seine Zähne regelrecht zu schrubben. Bei häufigem Zähneschrubben kann der Zahnschmelz angegriffen werden und die Zähne haben keinen Selbstschutz mehr vor Bakterien und Karies. Lieber zwischendurch mal einen Zahnpflegekaugummi kauen!

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Haut zum Vorzeigen

23. Juni 2009 Keine Kommentare

Der Frühling kommt – und mit ihm auch die Zeit, in der die Rocke kürzer und die Tops auch wieder knapper werden. Da braucht man oft noch mal eine Schnell-Kur für die Haut, damit man sie auch herzeigen kann. Mit allen Hausmitteln und modernen Pflegeprodukten ist das schnell erledigt und die bewundernden Blicke der Männer bestätigen, dass es sich wirklich lohnt!

Der Winter ist nicht gerade die optimale Jahreszeit für unsere Haut. Wir verstecken sie unter dicken Stoffschichten, lassen ihr kaum Licht zukommen. Trockene Heizungsluft und eisige Kälte tun ihr übriges dazu und sorgen dafür, dass die Haut austrocknet, rissig wird und nicht gerade frisch und schön aussieht. Deshalb ist es umso wichtiger, noch vor Frühlingsbeginn die Notbremse zu ziehen und der Haut etwas wirklich Gutes zu tun.

Feuchtigkeit – das A und O

Die günstigste Frischekur für die Haut ist und bleibt das Trinken. Gilt es schon immer als gesund mindestens zwei Liter Wasser pro Tag zu trinken, sollte man jetzt noch einen Liter drauf legen. Das tankt die Haut von innen auf und bereits nach ein paar Tagen sind die ersten Erfolge zu sehen. Und wo wir schon bei Getränken sind: Greifen Sie doch mal wieder zu Buttermilch – die müssen Sie aber nicht unbedingt trinken, sondern viel eher dem Badewasser hinzufügen. Buttermilch sowie Sahne spenden der Haut viel Feuchtigkeit und lassen sie geschmeidiger werden.

Für ein schönes Dekolletee lohnt es sich, auf die Neuheiten der Kosmetik-Industrie zurückzugreifen. Cremes und Gels, die mit Feuchtigskeitsbindern wie Kollagen oder Pathenol versetzt sind, polstern die Haut auf und lassen sie somit elastischer aussehen. Algenextrakte stärken zudem noch die Gefäße – und schon können tief ausgeschnittene Shirts richtig glänzen.

Straffe Haut

Gerade in kurzen Röcken und engen Hosen ist ein schöner Po ein Muss. Da soll nichts hängen und auch auf unschöne Dellen kann jede Frau gut verzichten. Pflegeprodukte, die unter die Haut gehen, helfen schnell gegen Wassereinlagerungen, schlaffe und auch raue Haut. Besonders wirksam sind saure Inhaltsstoffe, wie Extrakte aus Zitrusfrüchten. Aber auch Bambus ist nie verkehrt, denn damit wird das Bindegewebe gestärkt und außerdem gibt es noch eine Extraportion Feuchtigkeit.

Vom Po geht es weiter abwärts zu den Beinen. Sie gehören zu den Körperteilen, die im Winter erfahrungsgemäß am meisten vernachlässigt werden. Außerdem haben sich einige Pfunde von den Weihnachtsfesten daran festgesetzt – und die gilt es schnell zu verlieren. Auch da kann die Kosmetikindustrie mit so genannten Slim-Produkten nachhelfen. Glykolsäure, Baubus sowie Koffein und Gingko kurbeln den Fettabbau an, straffen das Gewebe. Am besten trägt man diese Pflegeprodukte knetend oder zupfend auf und sorgt somit gleich noch für eine bessere Durchblutung.

Schöne Füße

Unseren Füßen sollten wir ausgiebige Bäder gönnen, in denen raue Stellen erweicht werden. Zusatzstoffe wie Kamille oder Aloe sorgen außerdem für streichelzarte Haut. Nach den Bädern können kleine Hornhaut-Flecken mit einer entsprechenden Feile entfernt werden und zum Schluss trägt man noch eine reichhaltige Feuchtigkeitscreme auf und lässt sie einziehen. Dann gibt man auch in Sandalen und Highheels wieder eine gute Figur ab.

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Aloe Vera das Schönheitselexier

22. Juni 2009 Keine Kommentare

Aloe Vera ist zurzeit in aller Munde. Als Seife oder Shampoo, als Badezusatz und in Cremes, sogar als Nahrungsergänzung finden wir sie neuerdings in unseren Supermarkt- und Drogerieregalen. Dabei handelt es sich bei dieser Pflanze keineswegs um ein neuartiges Modegewächs. Vielmehr wurde dieses sonderbare Liliengewächs schon von unseren Urgroßmüttern als „Erste-Hilfe-Pflanze“ und „Königin der Wunderpflanzen“ bezeichnet. Und das ist sie wirklich! Über 160 kostbare Inhaltsstoffe wurden bereits erforscht und nachgewiesen. Wirkstoffe der besonderen Art, die heilend auf unseren Organismus wirken und die unsere Haut schützen und pflücken.

In den Tropen, auf den Kanarischen Inseln, sowie in Mittel- und Südamerika gedeiht die Aloe Vera Pflanze besonders gut. Sie fühlt sich wohl in diesen warmen Gefilden mit möglichst geringen Temperaturschwankungen. Auch in der Hitze der Wüste gedeiht sie prächtig, da sie sich hervorragend anpasst an dieses Klima. Die Überlebenskünstlerin unter den Heilpflanzen benötigt nur geringe Wassermengen, da sie die lebensnotwendige Feuchtigkeit in ihren eigenen fleischigen Blättern speichert. Geerntet wird die Aloe Vera Pflanze alle 3-5 Jahre, so lange braucht sie, bis ihre kostbaren Wirkstoffe völlig ausgeprägt sind. Unter besonders hygienischen Bedienungen wird die Pflanze per Hand geerntet, um die wertvollen Inhaltsstoffe zu schützen.
Man unterscheidet zwischen Aloe (Aloin), welches sich als sehr bitteres, streng riechendes Harz in der Blattrinde befindet. Blattgrün und Blattrinde werden bei der Ernte sorgfältig entfernt.
Das heilende Aloe Vera Gel gewinnt man aus den fleischigen Blättern der Aloe Vera Pflanze. Ein Wundergel mit geheimen Wirkstoffen, die laut neuesten Studien noch lange nicht alle ausgeforscht werden konnten.
Viele lebensspendende Wirkstoffe schenkt uns das aus den Aloe Vera Blättern gewonnenen Mark. So erfreut es sich größter Beliebtheit in der Kosmetikindustrie.

Aloe Vera ist ein natürliches Heilmittel, das sich in jedem Sinne positiv auf unseren Organismus und unsere Haut auswirkt. So wie sie ihre eigenen Blätter innerhalb kürzester Zeit selber heilen kann, in dem sie in sekundenschnelle kleine Risse wieder schließt, kann sie auch auf uns wirken. Als Salbe aufgetragen, heilen Wunden schneller, entzünden sich nicht und vernarben deutlich weniger. Aloe Vera stellt das Gleichgewicht unserer Haut wieder her. Rasch und tief zieht es in unsere Haut ein und lässt unseren Teint jugendlich und strahlend erscheinen.

Aloe Vera wird also auch erfolgreich als Anti-Aging-Produkt eingesetzte. Darüber hinaus hemmt es die Melaninbildung und beugt so Pigment- und Altersflecken vor.
Aufgetragen auf wunde und offene Hautstellen, wirkt das Aloe Vera Gel schmerzlindernd, entzündungshemmend und blutstillend. Träufelt man ein wenig von dem kühlen Gel auf Insektenstiche, so wirkt es dem Juckreiz entgegen und kühlt die betroffene Stelle angenehm.

Auch bei inneren Beschwerden kommt Aloe Vera zur Anwendung. Als Kapsel, in Joghurts oder Säften eingenommen, reguliert sie die Verdauung, hilft gegen Durchfall und bei Verstopfung. Leiden Sie an Magenschmerzen oder Gastritis? Testen Sie die heilende Kraft der Aloe Vera! Äußerst verträglich, entschlackend und regenerierend ist sie ein wohltuendes Erlebnis für unseren menschlichen Organismus.

Seit vielen Jahrhunderten schon ist die Aloe Vera Pflanze als heilend bekannt. Kaiser, Ärzte und Feldherren. Sie alle wussten schon um die Unvergänglichkeit dieser Pflanze und ihrer Wirkung auf Gesundheit und Schönheit.

Zur rechten Zeit wird sie heute vermehrt wieder entdeckt. Negative Umwelteinflüsse, Stress und Bewegungsmangel schwächen unser Immunsystem. Aloe Vera stärkt unsere körpereigenen Abwehrkräfte und hilft unserem Körper sich selbst zu heilen. Als solches wird sie hoch geschätzt, jedoch darf man nicht vergessen, vor allem bei ernsthaften und chronischen Beschwerden mit einem Arzt beziehungsweise Facharzt über die richtige Art und Anwendung Rücksprache zuhalten.

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Haare zu Hause selbst färben

22. Juni 2009 Keine Kommentare

Die trüben Tage gehen vorbei und der Frühling und Sommer stehen vor der Tür. Da will man doch wieder hübsch aussehen. Jetzt ist eine neue Haarfarbe voll angesagt. Man kann sich die Haare beim Friseur fachmännisch färben lassen oder es selbst ausprobieren. Produkte gibt es genug im Handel. Wenn Sie Ihre Haare zu Hause selbst färben möchten, sollten Sie einige Dinge beachten. Farbe ist nämlich nicht gleich Farbe und nicht jede Farbe hält, was sie verspricht.

Das richtige Produkt kaufen

Lesen Sie vor dem Kauf die genauen Angaben auf der Packungsrückseite durch. Besonders wichtig sind hier die Informationen zur Haltbarkeitsstufe und zur Farbnuance. Die Haltbarkeitsstufe sagt aus wie intensiv die Colorierung ist.
Bei Stufe Eins lässt sich die Farbe schon nach drei bis zehn Haarwäschen komplett ausspülen. Graue Haare werden kaum abgedeckt. Ideal für eine kurze Typveränderung oder mal zum Ausprobieren, ob es einem steht.
Stufe Zwei hält etwas länger. Diese Haarfarbe verblasst allmählich und ist nach ca. zwanzig Haarwäschen ausgewaschen.
Wer seine Haare dauerhaft Färben möchte, sollte Stufe Drei verwenden. Diese Colorierung hält lange. Man lässt sie rauswachsen. Der Vorteil: Sie deckt graue Haare zuverlässig ab. Überlegen Sie sich also genau, wie Sie und für wie lange sie ihre Haare färben möchten!

Damit Sie auch den richtigen Farbton erwischen, schauen Sie sich die Farbnuancen-Tabelle auf der Rückseite der Verpackung gut an. Ein Rot-Ton auf hellem Haar sieht immer anders aus als dieselbe Farbe auf dunklem Haar.

Die richtige Anwendung macht’s!

Um Ihre Sachen zu schützen, ziehen Sie sich ein altes T-Shirt an und legen Sie sich ein altes Handtuch um die Schultern. Wer öfter färbt, hat vielleicht schon sein „Färbehandtuch“. Dann waschen Sie Ihre Haare gründlich und spülen das gesamte Shampoo aus. Bevor Sie die Colorierung anmischen, trocknen Sie Ihre Haare etwas, indem Sie sich ein Handtuch darum schlingen. Die angemischte Farbe sieht meist auf den ersten Blick komisch aus. Wundern Sie sich nicht, denn die Farbe entwickelt sich erst nach der Oxidation auf dem Kopf. Das ist also völlig normal. Vor dem Auftragen sollten Sie noch die Haut im Stirnbereich, über und hintern den Ohren und im Nacken etwas eincremen. So lassen sich Farbflecken wieder gut beseitigen.

Anschließend beginnen Sie mit dem Färben. Erst die Ansätze beginnend von der Stirnpartie und der Kopfmitte bis zum Hinterkopf mit der Farbe bestreichen – dann einige Minuten einwirken lassen. Jetzt verteilen Sie die restliche Masse im gesamten Haar. Bei sehr langem Haar müssen Sie meist zwei Packungen verwenden. Massieren Sie die Farbe etwas ein, damit Sie sich gut im Haar verteilen kann. Ziehen Sie sich eine Plastiktüte über die Haare, das beschleunigt die Färbung und kann die Färbezeit verkürzen. Es geht aber auch ohne. Warten Sie die angegebene Einwirkzeit ab und spülen Sie die Haare dann gründlich aus.
Den meisten Packungen liegt noch ein Pflegeprodukt bei. Wenden Sie es an und fertig sind die gefärbten Haare.

Welche Pflege für coloriertes Haar?

Gefärbtes Haar braucht eine spezielle Pflege, um dauerhaft schön und glänzend auszusehen. Haarfarbe kann die Struktur des Haares verändern. Besonders die der Colorationstufen Zwei und Drei oder bei Blondierungen.
Achten Sie deshalb bei allen Pflegeprodukten, wie Shampoo, Haarspülung und Kurpackung, auf den Aufdruck Für coloriertes Haar. Diese Pflegeprodukte wurden speziell für coloriertes Haar entwickelt und erhalten den Farbglanz Ihres Haares. Es gibt sogar Stylingprodukte, wie Schaumfestiger, mit integriertem Farbschutz.

Halten Sie sich also genau an die Packungsanweisungen und es kann eigentlich nichts mehr schief gehen. So steht einer schnellen Typveränderung nichts mehr im Wege. Wenn Sie sich eine Haarfärbung nicht zutrauen, aber das Geld beim Friseur trotzdem sparen wollen, fragen sie doch eine Freundin. Die helfen immer gerne und man kann sich gleich über die neuesten Dinge austauschen.

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Brauner Teint durch Sonne, Solarium oder Cremes ?

22. Juni 2009 Keine Kommentare

Mit Beginn der wärmeren Jahreszeit startet die Saison der kurzen Röcke und ärmellosen Shirts. Viele unter uns nehmen dies zum Anlass, um mit gebräunter Haut Farbe zu zeigen. Egal ob durch Besuche im Solarium, Einsatz von Selbstbräunern oder gar Urlaub – eine schöne und gleichmäßige Bräune wirkt einfach gesund und attraktiv. Doch wie empfehlenswert sind die einzelnen Methoden und wie belastend sind diese für unsere Haut?

Sonnenbaden: Auf den Schutz kommt es an

Sonnenbaden, das bewusste Liegen im Sonnenlicht zwecks Aufwärmung des Körpers oder der Bräunung der Haut also, wirkt sich – vor allem nach einer langen Winterzeit – positiv auf unsere Psyche aus. Die im Sonnenlicht enthaltene UVB-Strahlung ist hauptsächlich für die Entstehung der Bräune verantwortlich. Doch der Genuss ist nur in Maßen empfehlenswert, denn ungebräunte Haut zu lange der prallen Sonne auszusetzen kann mitunter fatale Folgen wie z.B. einen Sonnenbrand mit sich bringen. Längerfristig wird dadurch die Gefahr auf Hautkrebs erhöht. Um dies zu verhindern, bietet der Handel eine Reihe von Sonnenschutz-Produkten in Form von Cremes und Ölen an. Darin enthaltene Lichtschutzfaktoren reichen bis zu einem Faktor von 30 und darüber hinaus. Dennoch sollte trotz Verwendung solcher Mittel mit hohem Lichtschutzfaktor die Besonnungszeit nicht übertrieben werden.

Solarium: Künstliche Sonne mit Maß und Ziel

Die Sonne “auf Knopfdruck tanken” ist eine beliebte Alternative zum direkten Sonnenbad. Für viele gehört dies bereits zum Wochenplan. Der Gang ins Solarium ist jedoch keine völlig ungefährliche Möglichkeit, seine Haut zu bräunen. Egal ob unserem Körper UV-Strahlen natürlich oder künstlich zugeführt werden, sie schädigen die Haut und können zu Hautkrebs führen. Messungen in Solarien haben ergeben, dass bei vielen der untersuchten Geräte die Strahlenstärke viel zu hoch ist und bereits zum Sonnenbrand führen kann.
Hier ein paar Tipps für Fans der künstlichen Sonne: Wählen Sie ein Studio, in welchem Ihnen geschultes Fachpersonal bei der Wahl der richtigen Geräte und der geeigneten Dosierung zur Seite steht. Pro Jahr sollten höchstens 50 Sonnenbäder konsumiert werden, natürliche und künstliche mitgerechnet. Die für Ihren Hauttyp empfohlenen Anfangsbestrahlungszeiten sollten Sie unbedingt einhalten! Kosmetika und Parfums sollten bereits einige Stunden vor dem Solariumbesuch entfernt werden. Als weiterer Schutz empfiehlt sich das Tragen einer Schutzbrille aus UV-undurchlässigem Plastikmaterial.

Auch Bräunungscremes haben Vor- und Nachteile

Wer auf Nummer sicher gehen und seine Haut weder einer künstlichen noch natürlichen Sonne aussetzen möchte, kann den gewünschten dunkleren “Teint” durch das Auftragen von Selbstbräunern erreichen. Der in Bräunungscremes enthaltene Wirkstoff Dihydroxyaceton (DHA) ist für die Verfärbung der Haut verantwortlich. Bei einigen Menschen kann dieser Wirkstoff jedoch Allergien auslösen. Vor dem Auftragen einer Bräunungscreme sollte daher auf einer kleinen Hautfläche getestet werden, ob man das Produkt verträgt. Empfehlenswert ist, auf die Produkte von Naturkosmetik-Herstellern auszuweichen. Da sich die menschliche Haut ständig erneuert, hält eine Bräunung mit dieser Methode aber nur maximal fünf Tage an. Probleme bei der Verwendung von Selbstbräunern könnten sich z.B. durch Abfärben auf die Kleidung oder Streifen- und Fleckenbildung auf der Haut ergeben. Und Achtung: Bräunungscremes bieten keinen Schutz vor UV-Licht!

Noble Blässe …

Am gesündesten wäre wohl, die noble Blässe bei zu behalten. Dies lässt sich aber nicht gut mit der heurigen Mode vereinbaren: Zu knallbunter Kleidung sehen gebräunte Arme und Beine eben doch am schönsten aus!

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Schöne und gepflegte Nägel

8. Juni 2009 Keine Kommentare

Schöne Hände und gepflegte Nägel sind heute im privaten Bereich sowie im Berufsleben schon selbstverständlich. An den Händen kann man erkennen wie viel Wert der oder diejenige auf das äußere Erscheinungsbild legt. Viele Menschen schauen sehr intensiv auf die Hände ihrer Gesprächspartner. Diejenigen, die einer Arbeit nachgehen bei der die Nägel sehr beansprucht werden, brauchen sich aber keine Sorgen zu machen. Mit ein paar Tricks lassen sich auch beanspruchte Nägel und Hände in Form bringen.

Peelen und bürsten

Vor jeder Nagelbehandlung erst mal gründlich die Hände waschen. Nagellackreste mit einem schonenden, acetonfreien Nagellackentferner abnehmen. Manche davon enthalten sogar aufhellende Wirkstoffe und lösen gelbliche Verfärbungen der Nägel. Solche Verfärbungen können auftreten, wenn kein Unterlack oder dunkle Nagellacke verwendet werden. Auch Nikotin verursacht gelbe Nägel und Finger. Der Geheimtipp aus Großmutters Zeiten dazu ist Zitronensaft. Er reinigt die Nägel und lässt sie wieder strahlen. Spezielle Nagelpeelings sorgen zudem für eine ebene Nageloberfläche. Man erhält sie in Drogerien oder bei der Kosmetikerin.

Ganz wichtig ist auch zu wissen, dass die Nagelhaut niemals geschnitten werden darf. Sie schützt den Nagel vor Bakterien und somit vor Entzündungen. Im Handel sind Nagelhaut Tinkturen erhältlich. Diese weichen die harte Nagelhaut auf und sie lässt sich dann gut mit einem Rosenholzstäbchen zurück schieben. Ein Nagelbad in warmem Wasser hat aber auch diesen Effekt.

Polieren und kürzen

Um die Nägel in Form zu bringen und auch zu halten braucht man viel Geduld, das richtige „Werkzeug“ und vor allem Zeit. Daher sollte in einem Nageletui nie eine Nagelpfeile zum kürzen, eine Reinigungsfeile zu Beseitigung kleiner Rillen und eine Polierfeile für perfekten Glanz und eine versiegelte Nageloberfläche fehlen. Hautfetzen bitte nur mit einer speziellen Haut- oder Nagelschere vorsichtig entfernen.

Zum kürzen die Nagelfeile immer schräg zum Nagel halten und nur in eine Richtung feilen. Von der Seite zur Mitte hin. Das verhindert ein Splittern des Nagels. Wer nicht weiß, welche Nagelform zu einem passt, hier ein kleiner Tipp: die Form des Nagelbettes gibt generell die Form der Nagelspitze vor.

Massieren und cremen

Die Hände werden den ganzen Tag gebraucht, leisten Schwerstarbeit und kommen doch meist zu kurz was die Pflege betrifft. Das Ergebnis sind dann raue, rissige, aufgesprungene Hände. Wer will die schon vorzeigen, Das Notprogramm über Nacht: Hände dick eincremen und in Spezialhandschuhe stecken. So hat man am Morgen streichelzarte „Samtpfötchen“. Kleine Tuben Handcreme passen überall hinein. Wer immer eine dabei hat, kann seinen Händen zwischendurch mal eben schnell etwas Gutes tun.

Manche Menschen haben weiche Nägel. Die Urasche kann eine schlechte Durchblutung sein. Da können Massagen Abhilfe schaffen. Mit kreisenden Bewegungen Handcreme oder Nagelöl in die Fingerkuppen und Nagelhaut einmassieren. Das regt die Durchblutung an und kräftigt die Nägel.

Lackieren und verzieren

Beim Lackieren ist erlaubt was gefällt. Der Handel hat eine Unmenge an Lacken zu bieten, z. B. Glitter- oder Perlmuttlack. Das fällt die Auswahl nicht leicht. Wer sich nicht zutraut die Nägel zu lackieren, sollte das im Nagelstudio machen lassen.

Für zu Hause gilt: Flasche vor Gebrauch gut schütteln und dann beim Lackieren zügig arbeiten. Mit einem dicken Lackstreifen in der Mitte beginnen und anschließend die Seiten ausfüllen. Es sind maximal vier bis fünf Striche erlaubt um ein ordentliches Nagelbild zu erhalten Anschließend kann man nur noch warten bis der Lack getrocknet ist. Es gibt aber auch schon Quick-Dry-Lacke die besonders schnell trocknen. Bevor die Nägel so richtig durchgetrocknet sind kann schon mal eine habe Stunde vergehen. Deshalb: Hausarbeit vorher erledigen, sonst ist wieder alles ruiniert.

Wer schöne Nägel haben möchte, sollte sich die Zeit dafür ruhig gönnen. Nägel lackieren, hinsetzen, Hände ausstrecken, um den Lack trocknen zu lassen und nebenbei was Schönes im Fernsehen anschauen oder einfach nur mal entspannen.

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Abnehmen beginnt im Kopf!

6. Juni 2009 Keine Kommentare

Das Frühjahr steht vor der Tür und mit ihm, wie jedes Jahr, die lästige Frage: Wie nimmt man dauerhaft ab, ohne ständig an Diäten denken zu müssen? Oft verschlimmert schon der Gedanke an eine Diät das Essverhalten. Beim morgendlichen Gang auf die Waage werden die Sünden der vergangenen Feiertage unweigerlich sichtbar. Wie also soll man es schaffen, Magenknurren, Heißhunger und Motivationsprobleme in den Griff zu bekommen? Damit der wichtigste Abnehmfaktor, der Kopf, mitspielt, gibt es einige Tipps und Kniffe. Aber am wichtigsten ist es ein gesundes Körpergefühl für seinen eigenen Körper zu bekommen und somit ein ungesundes Essverhalten zu vermeiden.

Die Psyche muss stabil gehalten werden!

Am wirkungsvollsten ist es, sich erst mal Gedanken darüber zu machen, was man verändern kann und was man erreichen möchte. Die Ziele sollte man sich schriftlich festhalten, wenn möglich mit einem derzeitigen Foto, gut sichtbar an den Kühlschrank hängen. Das weiß man, wie man nicht mehr aussehen möchte.

Doch überstürzen darf man beim Abnehmen nichts. Nur wer langsam abnimmt und seine Ernährung dauerhaft umstellt, kann langfristige Erfolge verzeichnen. Außerdem bildet sich beim langsamen Abnehmen, kombiniert mit etwas Sport, die Haut auch besser zurück und die unschönen Hautlappen entstehen erst gar nicht. Man soll sich Etappenziele setze und bei deren Erreichen sich ruhig mit etwas lange Gewünschtem belohnen. Zum Beispiel mit einem Theaterbesuch oder einer Kosmetikbehandlung. Schließlich hat man sich das verdient und streichelt damit seine Psyche.

Um nicht immer ans Essen denken zu müssen, sollten Sie sich einen mentalen Ausgleich suchen. Lange Spaziergänge an frischer Luft regen zudem die Fettverbrennung an und versorgen den Organismus mit Sauerstoff. Ein spannendes Buch lässt einen erst gar nicht ans Essen denken.

Hören Sie in sich hinein und lernen Sie die Anzeichen für wirklichen Hunger wieder zu erkennen. Oft ist es doch nur der Appetit, der uns Unmengen verdrücken lässt. Wer das natürliche Sättigungsgefühl wieder findet, wird mit Gewichtsreduktion keine Probleme mehr haben.

Appetit auf Süßes?

Da sich der Appetit auf Süßes nur unschwer vermeiden lässt, besonders nach nervenaufreibenden Arbeitstagen, sollte man Naschereien gezielt einplanen. Das hat den Vorteil, dass Heißhungerattacken vermieden werden. Genießen Sie ihr Stück Schokolade und lassen Sie es ganz langsam auf der Zunge zergehen. Packen Sie sich nur ein, zwei Stückchen ab und den Rest ganz weit weg.
Versuchen Sie statt der fettreichen Chips am Abend doch mal Reiskräcker, rohes Gemüse mit Dipp oder leckeren Gemüsesaft. Frisches Obst, klein geschnitten, isst sich zu einem schönen Fernsehfilm auch gut weg.
Bei Heißhungerattacken sind fettarme Gummibärchen eine gute Lösung. Die darin enthaltene Gelatine ist gut für Haare, Haut und Nägel und kann das Zellenwachstum regenerieren.

Wer seine Ernährung auf fettarmes Essen umstellt, sich ab und zu belohnt, ein wenig Sport treibt und nicht jeden Morgen auf die Waage hüpft, ist auf dem besten Weg langsam und dafür dauerhaft schlanker zu werden. Der Bikinifigur steht also nichts mehr im Wege!

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Schöne Haut durch gesunde Ernährung

6. Juni 2009 Keine Kommentare

„Wahre Schönheit kommt von innen“! Dieser oft verwendete Spruch trifft auf etwas ganz besonders zu: Unsere Haut. Sie dient neben ihrer Funktion als schützende Hülle auch als Anzeige dafür, was in unserem Körper nicht stimmt. Falsche, nährstoffarme und zu fettreiche Ernährung spiegelt sich in der Regel negativ auf unserem größten Sinnesorgan wieder. Wer jedoch nicht gewillt ist, regelmäßige “Nahrungssünden” zu unterlassen, wird auf eines ganz gewiss verzichten müssen: Schöne Haut!

Pflege von innen

Unsere Haut ist ein sehr empfindliches Organ, welches Fehl- oder Mangelernährung frühzeitig erkennen lässt. So werden z.B. Unverträglichkeiten gegen einzelne Nahrungsmittel oder anderer Produkte in erster Linie durch Ausschläge der Haut angezeigt. Eine sinnvolle Ernährung ist daher nicht nur für Leistungsfähigkeit und Fitness wichtig, sondern auch für die Schönheit.

Man muss kein Ernährungswissenschafter sein, um eine gesunde und schmackhafte Ernährung, die sich nebenbei positiv auf einen schönen Teint auswirkt, auf den Tisch zu zaubern. Getreideprodukte aus vollem Korn wie Brot, Müsli, Reis, Nudeln und Kartoffeln bilden dabei die Grundlage. Zwei Portionen Obst am Tag und dreimal Gemüse sollten immer fixer Bestandteil des Speiseplans sein. Auf Fleisch und Wurst darf ruhig auch einmal verzichtet werden. Versuchen Sie es anstelle dessen mit Fisch, Pute oder Hühnerfleisch. Achten Sie stets auf Vielfalt und Ausgewogenheit.

Lebenselixier Wasser

“Durstige Haut” wirkt schlaff, spröde oder sogar schuppig, daher ist die regelmäßige Zufuhr von Flüssigkeit besonders wichtig. 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit am Tag sollten Erwachsene zu sich nehmen, bei Hitze oder sportlicher Aktivität sogar noch mehr. Fehlt dem Körper Wasser, vermindert sich besonders das Depotwasser in den Hautzellen. Viel trinken gilt daher als absoluter Schönheitstipp! Mineralwasser, Kräuter- oder Früchtetees sind hierfür am besten geeignet. Kaffee, schwarzer und grüner Tee sind Genussmittel und dienen nicht der Flüssigkeitszufuhr.

Vitamine und Mineralstoffe

Vitamine und Mineralstoffe sind für Haut und Haar unentbehrlich. Besonders hervorzuheben sind die beiden Vitamine A und E. Vitamin A ist der wichtigste Vertreter für die ständige Neubildung der Haut. Die Zellwände werden stabilisiert – das Ergebnis ist eine frische, glatte Haut. Eigelb, Makrele und Lachs sind gute Lieferanten von Vitamin A. Obst und Gemüse liefern Beta-Carotin, welches vom Körper in Vitamin A umgewandelt wird. Vor allem intensiv gefärbtes Obst und Gemüse, wie z.B. Karotten, Paprika, Marillen, Brokkoli etc. enthält viel Beta-Carotin.

Vitamin E dient zur Stärkung des Bindegewebes und verringert den Feuchtigkeitsverlust der Haut. Vitamin E ist vor allem in Körnern und Nüssen, d.h. in Vollkornprodukten und kalt gepressten Ölen zu finden. Pantothensäure (Vitamin B5) macht Haut und Haar geschmeidig und verleiht Elastizität und Glanz. Da Pantothensäure in fast allen Lebensmitteln vorkommt, ist unsere Versorgung mit diesem Vitamin hinreichend gedeckt.

In der “Abteilung” Mineralstoffe sind Magnesium, Eisen und Zink besonders wichtig für die Haut. Ein Mangel an diesen Stoffen führt zu rauer Haut, brüchigem Haar oder schlecht heilenden Wunden. Magnesium ist vor allem in Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten zu finden. Der beste Eisen- und Zinklieferant ist Fleisch.

Denken Sie also in Zukunft nicht nur an Ihre Leistungsfähigkeit, sondern auch an Ihre Schönheit. Nur mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung kann sich Ihre Haut von ihrer besten Seite zeigen.

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